Mit Mitte 30 - Tja ... das ganze Land ist abgewirtschaftet, Renten- und Gesundheitssystem, Infrastruktur, Bildung, usw., allesamt in prekärem Zustand, und die grossen Probleme wie Klimakatastrophe, Renteneintritt der Boomer, usw., kommen erst noch auf uns zu. Politische Lösungen kann man kaum erwarten, solange fast 60% der Wähler über 50 sind und über unsere Zukunft bestimmen. Schaut finster aus.
Nicht in Deutschland Edit Ausgewandert bin ich schon. Der Wille/Plan stand seit 2007 fest, denn die Entwicklung war absehbar. Ich wurde verneint, verlacht und für paranoid erklärt (beim Thema widererstarken der Rechten) und mit Wasserwerfern zu Boden gerissen als ich für die Demokratie in Deutschland auf die Straße ging, und das nicht nur einmal. Mein Umfeld empfand mich als störend und trotz Behinderung, Diagnosen, Empfehlungen, Ausbildung, gab's vom Staat keinerlei Unterstützung für mich, um am Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Jetzt bin ich selbstständig mit Ende 20 und warte darauf, ob ich meiner Familie in 10 - 20 Jahren auf der "Flucht" aus Deutschland helfen muss, oder nicht. Spannend Mit Mitte 20, behindert und ohne Sprachkenntnisse, nach einer unglaublich harten Zeit, hatte ich mehr Erfolgschancen in einem anderen Land (das mich zwar auch nicht unterstützt hat, aber mir wenigstens keine Steine in den Weg legte), als in meiner Heimat in der mir quasi nur staatlich verordnete Armut und soziale Ausgrenzung, bis ans Lebensende zur Option standen. Traurig
Wenn es so weiter geht mit Deutschland. Auswandern. Vergangenheitsgeleitete Politik durch viel Populismus und Falschnachrichten sowie Ausbreitung des Rechtsextremismus geben keine schönen Prognosen für Deutschland.
Sogar mit Mindestlohn ist man drüber. Derjenige der die Untergrenze festgelegt hat soll mir mal erklären, wie man mit 1,3k netto pro Monat überleben soll.
Man gehört mit monatlich 1334€ Netto zu mittelschicht damit kann man sich selbst bei uns im Ruhrgebiet fast nur die abranzesten drecklöcher als wohnung leisten.
grob geschätzt sind 1334€ Mindestlohn bei 35 Stunden die bezahlt werden also, ein hiwi in der leiharbeit woher ich das weis hatte mal so nen agenda 2010 job für 12€ als Schlosser da kamen 1280€ bei rum (das goldene Jahrzehnt für Arbeitgeber im Ruhrgebiet....)@@JohnnY13DreiZehn
Die versuchen die Leute zu veräppeln für mich ist die Mittelschicht ein paar das zum Beispiel ab 4.500€ -6.000€ zusammen im Monat hat! Was die in D als Mittelschicht bezeichnen da fährst du nie in den Urlaub, fährst nie einen neuen Benz vom Band! Lächerlich!
In meinem Freundeskreis rechnet niemand mit der Rente, die wir in den regelmäßigen Schreiben der Rentenversicherung versprochen bekommen, selbst wenn diese ausreichen würde. Alle sind sich einig, dass sie selber sparen müssen, um am Ende über die Runden zu kommen. Das ist schon ziemlich ernüchternd.
Wäre ja auch okay, wenn man wenigstens nicht in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen müsste. Das Geld ist weg, Spende für die Boomer. Würde auch gerne was für die Rente ansparen, aber man kommt ja schon so kaum über die Runden, vorallem wenn die Miete sehr teuer ist (hier ca 1600 Euro für ne kleine, alte Wohnung)
Vor allem wenn man in etf investiert wird kapitalertragssteuer und Kirchensteuer fällig und der Broker möchte auch was verdienen. Zusätzlich Wertverlust wegen Inflation
Es werden alle das absolute Minimim bekommen, egal ob 40 Jahre einbezahlt oder gerade die Grenze passiert und niemals was beigetragen. Es gibt EU Studien mit dem Ziel alles anzugleichen..
Die Gesellschaf soll halt zerstört werden.Ob das sinnvoll ist oder nicht, steht nicht zur Debatte.Vielleicht sind einige einfach nur über einige Sachen schlichtweg immer beleidigt. Ist Spekulation.
So ist es. Aber die Grünen und die SPD sagen immer noch, dass man die Reichen noch mehr besteuern muss. Und für die sind die Reichen wahrscheinlich schon ab 60k brutto im Jahr.... Es wird immer so dargestellt, dass die soziale Ungerechtigkeit ein riesiges Problem in Deutschland ist...
@@hildima413 alleine bei den Rentner mal sich schlau machen. Da reichen die Rentenbeiträge nicht aus , daher muss der Staat Steuergeld hier zuzahlen. Das wir jährlich immer mehr und bald alleine zum Kollaps führen 😉
@@tomv7943 mal Hirn benutzen. Die Rente wird von der Rentenversicherung ausgezahlt, die ihr Geld vom Lohn der Arbeiter bekommt. Der Staat zahlt keine Rente aus. Man bringt euch heute wohl in der Schule gar nichts mehr bei...
Kann ich nur unterschreiben. Ich bin Gott sei Dank raus und verpulvere mein Geld daher nicht mehr im deutschen System. Vor allem dem Rentensystem. Wer die realistische Option hat und nicht zu fest verwurzelt ist (familiäre Verpflichtungen etc.), dem kann ich nur raten: probiert es lieber früher als später.
@@painfactory548 Das ist natürlich extrem individuell und abhängig von Beruf, Charakter, Bedürfnissen wie Sicherheit etc.. pp. Vor allem der berufliche Teil war für mich ausschlaggebend. Als 5 jährig ausgebildete Fachpflegekraft sah ich in Deutschland für mich keine Perspektive mehr. Das Gehalt hätte ich auch über Leiharbeit problemlos erhöht bekommen aber ich wollte mich systemisch mehr von Deutschland trennen. Ehemalige Kollegen von mir hat es bislang hauptsächlich in die Schweiz, nach Luxemburg, die Niederlande und Norwegen gezogen. Aufgrund der Nähe zur Heimat, den guten Löhnen und meinen Sprachkenntnissen in Deutsch, Französisch und Englisch auf gutem bis sehr gutem Niveau, sah ich in Luxemburg die beste Gelegenheit für mich. Wichtig war mir, dass das Rentensystem halbwegs effizient ist und später auch etwas nennenswertes zurück fließt und auf der anderen Seite vom Brutto mehr zum privaten Vermögensaufbau übrig bleibt, ohne Rentenlücken damit stopfen zu müssen. Zudem wurde mir Deutschland mit seinen Steuereskapaden und dem sich andeutenden Rechtsruck auf lange Sicht einfach zu unsicher mit Sicht auf die finanzielle Planung. Zweiter großer Faktor sind die fast unvorstellbaren Unterschiede bei den Arbeitsbedingungen und damit auch der Lebensqualität. Nach mehreren Jahren muss ich Deutschland rückblickend da in meinem Bereich leider schon fast als Zweite-Welt-Land bezeichnen. Und das wird sich entgegen aller Beteuerungen auch nicht ändern. Das ist in diesem speziellen Fall auch in der deutschen Mentalität begründet, wie man außerhalb Deutschlands recht schnell merkt. Wie sie sehen, ist das alles höchst individuell. Prinzipiell habe ich mich aber Richtung Westen und Norden hin umgesehen (mit Ausnahme der Schweiz). Auch die USA und Kanada hatte ich im Blick, aber staatlich regulierte Berufe sind außerhalb der EU nichts wert und das bedeutet einen erheblichen Mehraufwand und Kosten. Als freier ITler etc sieht das Ganze natürlich wieder anders aus.
@@painfactory548 Welches Land kommt natürlich auf die jeweilige Person an. Ich bin vor 14 Jahren aus Berlin ausgewandert, war in Neuseeland und der Schweiz und bin jetzt schon lange in den Niederlanden. Jedes Nordische Land ist weiter entwickelt als DE. Ist wirklich so.
Ich finde es falsch, dass die Mittelschicht nach Einkommen definiert wird. Ich finde es richtig die Mittelschicht danach zu definieren, was man sich leisten kann. Zum Beispiel ein Haus oder eine Wohnung zu kaufen, mehr als ein Mal pro Jahr in den Urlaub zu fahren, mindestens ein Auto pro Haushalt, abends in einem Restaurant zu essen usw. Alles eigentlich ganz normale Dinge für jemanden, der 5 Mal pro Woche arbeitet. Dann wird die Mittelschicht auch statistisch deutlich stärker schrumpfen.
Diese Mittelschicht ist doch nur Propaganda. Es gibt Menschen MIT Besitz an Produktionsmittel und welche OHNE. Die einen müssen Ihre Arbeitskraft verkaufen um zu leben, die anderen eigenen sich die Arbeitsleistung an. PUNKT.
Ich bin immer noch unsicher, warum und wann Deutschland seine Möglichkeiten für Reformen verloren hat. Zum jetzigen Zeitpunkt habe ich Angst vor der Zukunft und sehe eher schwarz... 😢
ich würde sagen immer in den 15-16 Jahren CDU. Danach sind alle angekotzt, wählen SPD/Grüne/jetzt auch FDP. Die schaffen dann nicht den riesigen hinterbliebenen Haufen der liegengebliebenen Reformen sofort zu lösen, ausserdem tun Reformen oft erst mal weh und sind unbequem, also regen sich die Leute tierisch auf und wählen total vergangenheitsvergessen (waren ja immerhin 4 Jahre, wer soll sich da erinnern) wieder CDU, auch wenn die die Probleme verursacht haben und uns eher wieder rückwärts führen statt nach vorne. So jedenfalls in meinen politischen Jahren beginnend mit Kohl passiert. Ich kann mir nur an den Kopf fassen, wenn ich darüber nachdenke, was die CDU alles bewusst verdrängt bzw. sogar blockiert und vernichtet hat. Nun mischt ja mit der AfD ne neue Partei mit, leider wollen die noch viel weiter zurück statt nach vorne, und wären ein Desaster statt Lösungen. Gerne wird auch vergessen, dass mit der DDR ein ganzer kaputter, ökonomischer Pleitestaat aufgenommen wurde, und das wir das doch irgendwie zusammen gewuppt haben, das war ne Riesenleistung, die aber auch einiges an Zeit, Geld und Ressourcen abverlangt hat und von anderen Reformen auch abglenkt hat. Wer weiss wo die BRD jetzt wäre, wenn das nicht passiert wäre.
Erklären würde schon reichen, dann wüssten die Deutschen das hier fast die Hälfte aller subventionierten Agrarerzeugnisse he in den Export gehen und nur die Reichen reicher machen und das der Bürger als Konsument schon selber schuld daran ist das er scih abschaftt.
Wir müssen erst mal den Bürokratiewahnsinn in D drastisch beseitigen. Das würde schon eine Menge Ressourcen freimachen, Kosten sparen und Innovation ankurbeln.
Klappt nicht, genau das Gegenteil ist passiert. Vor allem in der Medizintechnik. Die neuen Gesetze zwingen Hersteller ins Ausland auszuweichen, der Engpass in der Medizin ist selbst gebacken. Wie immer wird nicht aus Fehlern gelernt sondern immer die gleichen gemacht. Umso mehr Bürokratie umso glücklicher der Politiker so kommt es mir vor 😂 der Engpass wird in den Medien auf Import/Export Problemen fokussiert, dabei ist der wahre Grund die neue eigene Gesetzgebung in der Medizintechnik. Ein Hoch auf diesen Untergang in D, der nicht offen kommuniziert wird. Daher wird auch nie ein Verbesserungsprozess eintreten, da dt unterm Teppich kehren und mit Finger auf andere zeigen anstatt Fehler offen zuzugeben nd daraus zu lernen und es besser zu machen. Das wäre klug
Vor drei Wochen noch „Faschismus ist keine Meinung“ und heute schon in den Öffentlich Rechtlichen Medien. Eine Entschuldigung bei den Nazis, die das schon seit Jahren sagen, wäre angebracht
Dafür sind die genannten Lösungsansätze rein kommunistischen Denkens. Man tut also wieder so als sei die derzeitige Politik alternativlos und man muss nur noch mehr die Bürger ausquetschen.
Ein ganz großes Problem sind die hohen Mieten >>> das durch den Verkauf der ganzen Wohnungen die im Besitz waren von zum Beispiel : Post, Deutschen Bahn, der Örtlichen Stadtwerken so wie sonstiger direkter oder indirekter Öffentlichen Unternehmen. Dadurch ist der Mietspiegel in den ganzen Städten in die Höhe geschossen und die Menschen zahlen nicht mehr 30% ihres Verdienstes für Wohnungen sondern 60% und teilweise sogar mehr.
Schlimm ist das.Wir werden amerikanische Verhältnisse bekommen,wenn nicht endlich das Ruder rumgerissen wird.Da leben nämlich Einige und das sind nicht Wenige auf dem Campingplatz😳
@@sybillebitzer198fängt doch schon an mit den vielen Messerattacken auf offener Straße. In meinem Bezirk vor paar Wochen: Polizist frägt ein Mann vorm Kindergarten, was er da so alleine macht. Ohne was zu antworten hat dieser Mann mit dem Messer einfach zugestochen. Mann in LU rennt mit Sense durch die Straße und ermordet paar Leute. In der deutschen Bahn immer mehr Messerangriffe, einfach so. Ich fahre kein Zug mehr, Auto ist sicherer. In Stuttgart sind sie schon etwas weiter, da kommen Schusswaffen statt Messer vermehrt zum Einsatz. Macht man sich nicht dreckig halt. Etwas Streit? Dann einfach rumballern- dies sind aktuelle Zustände in Stgt. Und dann kommt die Politik mit ihrem Gelaber die Kriminalität ist seit dem Flüchtlingszustrom erheblich gesunken 😂
Sie kapieren es einfach nicht diese sog. Experten . Steuerhinterziehung macht mind. 100 MILLIARDEN im Jahr aus und wieder nicht ein einziges Wort. Löhne zahlen von denen man leben kann? Kein Wort! Stattdessen den Armen die Leistungen kürzen. Das löst natürlich alle Probleme, bravo ihr Experten!
Selbst, wenn das stimmen sollte: Restriktive Steuerprüfungen sind ein negativer Faktor für die Standortentscheidungen von Unternehmen. Senkt man hingegen die Unternehmenssteuern auf breiter Front deutlich, kann sich das am Ende sogar positiv in der Kasse auswirken, so geschehen in Leverkusen. Das trifft in ähnlicher Form auch auf vermögende Privatleute zu. Auf der anderen Seite wird geschätzt, dass dieses Jahr durch Schwarzarbeit 480 Mrd. erwirtschaftet werden. Und wer hat Zeit, in nennenswerten Umfang Schwarz zu arbeiten? Ja, genau!
@@SchelliWo es geht nicht um die Unternehmen, sondern um die Vermögenswerte und Kapitalerträge der Besitzer. Die dürfen gern mit Abwanderung drohen (1. meist bluff, 2. selbst wenn, dann winkewinke, viel spass. Hier ist Solidarsystem)
Was es braucht: Steuersenkungen für mittlere Einkommen, Stärkung der Wirtschaft durch Abbau von Regulierung und Bürokratie und einen Staat, der das Geld verantwortungsvoll ausgibt.
Was es zudem braucht, ist die Abkehr vom Kredit-Geldsystem, hin zu einem Geld mit absolut und dauerhaft begrenzter Geldmenge. Das wäre dann Geld, bei dem man nicht schleichend enteignet wird und sich selbst (durch Arbeit) aus dem Schlamassel ziehen kann.
Schöner Gedanke, leider ökonomischer Quark. Die Einkommen müssen einfach auch stetig steigen. Das ist nur sehr wenig passiert in den letzten Jahren. Außerdem müsste Erbe stark besteuert werden. Dann kann man auch die unteren Einkommen entspannt entlasten
@@I3shobDie wurden schon besteuert, was ist mit denen die das Geld verfeiern und nicht für ein Haus sparen? Das geht nämlich nur, indem man verzichtet. Dann soll ich Steuern zahlen, sollte ich einen Teil eines kleinen Hauses erben. Ist Diebstahl. Davon wird das Land nicht reich.
man müsste nur das existenzminimum saftig anheben. damit steigt das einkommen doch automatisch. problem ist bisher waren steigerungen unter der inflation, d.h . die einkommen sind dadurch nicht merklich gestiegen. außerdem wird den leuten vorgegaukelt dass zb. Bürgergelderhöhungen dafür sorgen das man so viele steuern zahlt. davon wieviel zeitarbeitsfirmen an steuern verprassen oder maßnahmepartner der jobcenter, personalkosten durch bearbeitung von anträgen, kürzungen, jobvermittler etc. redet aber niemand. vermögenssteuer ist auch ne gute sache.@@I3shob
Ich kann nur dankbar sein das ich und mein Mann genug aufgebaut haben um unseren Kindern mal was zu vererben. Die schuften beide,haben Abitur und einen Beruf. Doch für eine Familie reicht es nicht. Ich versteh die Leute die hinschmeissen und zum Amt gehen. Da bekommt auch der letzte Optimist Depressionen .
der Herr mit der Idee Vermögen stärker zu besteuern und Arbeit weniger zu besteuern ist der einzige der ernsthaft an dem Mittelstand interessiert ist, traurig das er kaum zu Wort gekommen ist
Die Vermögenssteuer gab es mal in D, wurde aber wieder eingestellt. Sie hat mehr gekostet als eingebracht. Allein der nötige Verwaltungsaufwand ist enorm. Dafür schwächt man dann stark die Wirtschaft, weil dann die kleinen Familienbetriebe sehr viel bezahlen müssten, da die Industrie-/Produktionsanlagen und Werkstätten viel wert sind. Es sind ja nicht die Reichen (d. h. diejenigen, die viel verdienen), es sind die Vermögenden, die besteuert würden werden. Die jedoch haben gar nicht die Einkommen dafür - denke an "Omas kleines Haus". Der Wert einzelner Objekte wird unterschiedlich wahrgenommen. Für den Erben ist "Omas kleines Haus" evtl. etwas wert, da Erinnerungen vorhanden sind. Für einen Spekulanten ist es nichts wert, da es noch nicht isoliert wurde. Für eine Baufirma ist es wiederum mehr wert, da sie das Grundstück benötigt, um ein Mehrfamilienhaus hinzustellen. Welcher Wert soll also besteuert werden? Und dann kommt die gerade vorhandene Wirtschaftslage dazu.... Und wie sieht die Zukunft aus? Gerade der Mittelstand und die Familienunternehmen profitieren von der Vermögenssteuer nicht.
Sobald nominale Vermögen hoch besteuert würden, käme es zu einer Kapitalflucht der großen Vermögen, während die mittleren Vermögen die Flucht in Sachwerte antreten.
Gut, dass wir den Anteil der Bevölkerung, die Sozialleistungen beziehen ohne jemals etwas eingezahlt zu haben in den letzten Jahren stetig erweitert haben! Das hat das Rentenproblem auf jeden Fall entschärft. Oder wie war das?
Eine Sanktion beim ablehnen eines Jobs vom Jobcenter empfinde ich momentan als sehr schwierig, weil das Jobcenter einem oft einfach irgendwas sendet, ohne zu prüfen, ob es auch passt. Außerdem, wenn ich genug Stellen auf eigene Faust suche und das auch nachweisen kann, brauche ich diese Hilfe gar nicht. Klar, sollte ich offen sein für neue Jobbereiche, aber jeder hat seine No Go´s und ich finde, dass wir das auch wahrnehmen können. Ich wäre beispielsweise bereit im Verkauf oder einer Fast Food Kette zu arbeiten, wenn ich als Handwerkerin irgendwann nicht mehr kann, aber Nachtschichten und Putzarbeiten wären meine No Go´s. Ich habe als ich auf Jobsuche war leider oft Putzangebote bekommen, obwohl ich online sehr viele alternative Bewerbungen gefunden und auch angeschrieben habe.. Bin aber zum Glück weiter im Handwerk gelandet.
Bin Gutverdiener, aber bin mit „nichts“ gestartet und werde auch nichts erben. Was mir auffällt: Es ist fast unmöglich, selbst mit hohem Einkommen etwas zu sparen und dann zu investieren - zum Beispiel in eine eigene oder vermietete Wohnung. Einige „faulere“ Kumpels hingegen erben als Einzelkinder Häuser und Vermögen - sei ihnen persönlich gegönnt, aber wie kann das sein? Entsprechend bin ich großer Fan der Vermögenssteuer bei deutlich geringeren Einkommenssteuern…
Ich kann deine Situation zu 100% nachvollziehen, denn ich bin in exakt der selben. Gutverdiener, Eltern werden mir nix groß vererben können aber was ansparen? Haha, guter Witz. Klar kann ich was sparen aber ne Eigentumswohnung kann ich mir in hundert Jahren nicht leisten.
Vor 10 Jahren war es noch möglich. Ich habe vor 12 Jahren ein Mehrfamilienhaus zu einem lächerlich niedrigen Wert in einer Kleinstadt ersteigert und es selbst mit Fleiß saniert. Das Haus amortisierte sich durch die Mieten von alleine und es blieb sogar etwas über. Damals waren sowohl die Immobilienpreise als auch die Zinsen noch niedrig. Das ist heute leider kaum noch zu realisieren.
Die Immobilienpreise waren Wahnsinn, aber meine Kollegen haben trotzdem alle was gefunden und die super Kreditkonditionen mitgenommen. Wenn du wirklich gut verdienst und nicht in der Lage bist mit deinem Grundkapital z.B. eine etwas ältere Mietwohnung zu finanzieren , so dass sich der Kredit "von selbst" bezahlt, oder eben eine eigene Bleibe zu finanzieren, anstatt Miete zu zahlen, dann leistet du dir evtl. einen zu aufwendigen Lebensstil?!? Aber ja. Du hast recht. Deutschland ist eng besiedelt erben ist die beliebteste und häufigste Ursache vom kleinsten Reichtum zum Imperium
Wie viel verdienst Du denn wenn ich fragen darf? Bei mir ist es ähnlich. Bin nach einer Verletzung erst sehr spät ins Berufsleben eingestiegen. Habe studiert mit einem sehr teuren KfW Bildungskredit, welchen ich noch heute zurückzahlen muss. In der Zeit wo andere mit 25, nach dem Studium arbeiten konnten, hatte ich kein Einkommen. Dann bei der Bank zwei Kredite für die Einrichtung der Wohnung und schon hat man eine permanent hohe, monatliche Belastung. Ich habe > 80.000€ an Jahres Brutto Gehalt und dennoch ist kaum daran zu denken, wirklich Vermögen aufzubauen. Von der Rentenlücke will ich erst gar nicht anfangen.
Das Rentensystem wird so, wie es aktuell aufgebaut ist zu 100% zusammenbrechen. Dafür muss man noch nicht mal Wirtschaft studiert haben, um das zu kapieren! Ist die Frage, ob man rechtzeitig ein neues System konzipieren und aufsetzen kann, was Generationengößenunterschiede mit im Blick hat? Meine Frage ist an alle Experten da draußen: Wäre das Rentensystem nicht sinnvoller, wenn man ins Rentensystem einzahlt und das Geld nicht an die letzte Generation geht, sondern auf das eigene Rentenkonto geht und über die Jahre der Erwerbstätigkeit angehäuft wird und in ETFs und anderes langfristiges angelegt wird und das wird dann freigeschaltet, wenn man in Rente geht? Macht das nicht viel mehr Sinn?
Das ist ja die Grundidee der Aktienrente, ist halt schwierig das System umzustellen da die Momentanen Rentner ja dann keine Rente mehr hätten. Denke eine Sinvolle Idee wäre das man zumindest einen Teil des eingezahlten Geldes am Aktienmarkt anlegt und den Rest an die Renter gibt, den Angelegten Prozentsatz kann man dan ja Schrittweise erhöhen. Grundsätlich ist aber auch zu erwähnen das die Staatliche Rente ja nur das Existensminimum sichern soll und jeder selbst noch eine Altersvorsorge aufbauen sollte.
Auch das ist falsch, das Rentensystem mit dem Generationenvertrag ist mit abstand das beste des Planeten. Denn so wird kein Finanzunternehmen zusätzlich finanziert! Es gibt ein Gesetz in der Volkswirtschaft - ALLE - nochmals langsam zum mitschreiben ALLE Sozialtransferleistungen müssen von der aktuell arbeitenden Generation finanziert werden. Wenn Du Banken und Versicherungen dazwischen schaltest die angeblich mit dem Geld arbeiten bringt das gar nichts. Denn die werden dann von der aktuell arbeitende Generation höhere Zinsen verlangen damit die selbst die Rentenzahlungen finanzieren können, oder wie schon oft in der Geschichte passiert einfach Pleite gehen. Denn auch das gilt - das Geld des einen sind die Schulden des anderen.
Stellen Sie sich vor, Sie legten Geld zur Seite. Dies würde sogar von alleine wachsen. Und jetzt stellen Sie sich weiter vor, Sie wären alleine. Nun werden Sie alt und gehen in Ihre wohl verdiente Rente und es liegt ein riesiger Berg an Geld / Gold vor Ihnen. Na was machen Sie nun, wenn Sie weiterhin frisches Essen benötigen? Es ist ein Umlagesystem da es nur ein "Jetzt" gibt. Damit es weiterhin funktioniert, brauchen wir Nachwuchs, aber wer will in so einem System schon ein Kind gebären? Sie müssen sich mit Volkswirtschaft befassen. Geld ist nur das Wert was auf der anderen Seite an Waren und Dienstleistungen erstellt wird. Es sind immer die Vertreter der Unternehmen und wohlhabenderen die volkswirtschaftliche Probleme, betriebswirtschaftlich (/Heimkasse) lösen wollen.
So läuft das in den USA, dort wird der Hauptteil der Rente aus einem persönlichen Rentenfond gezahlt. Wenn der alle ist, dann gibt es nix mehr. Menschen mit einer hohen Lebenserwartung profitieren vom deutschen Rentensystem, in den USA, oder bei deinem Vorschlag, bist du dann am Ars..
Sehe ich auch so, ein Teil des Geldes muss in ETFs usw. Investiert werden. Das Geld einfach nur noch umzuschichten funktioniert nicht mehr. Also muss man es sich für sich Arbeiten lassen. Zudem würde man sogar noch die Wirtschaft stärken. Aber unsere Politik kennt ja nur Umverteilung.
Hoffentlich dann auch die deutsche Staatsbürgerschaft abgegeben. Wenn einem in einem demokratischen System etwas Mißfällt dann ist der reguläre Weg sich selbst politisch zu engagieren und Mehrheiten für sein Begehren zu sammeln. Sollte es keine Mehrheit geben dann trägt man demokratisch den Weg der Mehrheit. Ich respektiere jeden der auswandert (ich habe es selbst getan) doch wer sein auswandern lediglich auf eine hohe Abgabenlast begründet ist für mich niemand der woanders sein Glück sucht sondern ein seine Privilegien nicht verstehender asozialer Steuerflüchtling und moralisch nicht besser als die Praktiken der Konzerne Steuern zu vermeiden.
Wir haben kein Abgabenproblem, sondern ein Ausgabenproblem. 50% sind völlig Okay. Aber nur wenn man auch was dafür erhält. Bei uns sind Schulen, Behörden, Polizei, Militär kaputt gespart bis zum geht nicht mehr. Für einen Termin beim Arzt braucht man je nach Facharzt 2-6 Monate Vorlauf. Renten sind ein Witz. Für jeden Mist muss ich einen halben Tag aufm Amt verbringen, weil wir noch Fax-Geräte haben. Internet war 2012 laut Merkel halt Neuland für uns alle :D Das Verhältnis stimmt einfach nicht. Bin auch am Überlegen auszuwandern. Mal sehen was in den nächsten paar Jahren passiert, ob sich mal jemand traut Massenweise Entlassungen vorzunehmen im Beamtenapparat. Wahrscheinlich nicht
Und wieviel Stunden arbeitest du jetzt die Woche? Bist du Krankenversichert? Was ist, wenn du durch Unfall oder Krankheit nicht mehr Arbeiten kannst? Wie sieht es dann für dich aus?
Im Gegenteil. Das ist total motivierend. Der OECD Schnitt bei der Besteuerung beträgt rd 30%. Also: Gute Ausbildung, Fremdsprache der Wahl lernen und Auswandern.
Schufften bis zum Ende ist ja in manchen Berufsgruppen ja gar nicht möglich. Guter Punkt! Als Handwerker 45 Jahre durchzuhalten auch nicht immer so darstellbar.
Finde ich nicht. Bin Millenial und habe nun natürlich Zommer als Azubis. Sind hochmotiviert und fleißig, gefällt mir sehr. Nur sind es viel zu wenige! Hört doch bitte auf mit diesen Neid Debatten und dem ewigen: die Jungen Leute taugen nix. Wenn man die nur anmeckert und so ein verbitterter Ekel ist, ja dann kann ich mir schon vorstellen, wie da die Erfahrungen mit anderen Menschen ausschauen. Wie es im Wald reinbrüllt, sagt man. Ich denke die meisten gehen eh an Diabetes etc drauf, das hat nix mit "hadde Ahbaidne" zu tun, wie der Dreger sagt.
#1 Die Obergrenze bei der Mittelschicht liegt also laut den "Forschern" bei 33.000 netto. Damit kann man sich in München und immer mehr Metropolen Miete und Essen leisten und das wars. Alles, was danach kommt, soll Oberschicht sein?! Lachhaft! #2 Wäre das Staatswesen ein Service, den man buchen könnte, müsste man bei Deutschland knallhart konstatieren: Preis-Leistungs-mäßig komplett für die Tonne. Auf Händen getragen werden bei uns nur Leistungsempfänger; ja, auch Staatsbedienstete, vor allem die Raffzähne des ÖRR, wie die jüngst aufgedeckten Gagen zeigen - für die kann nichts gut genug sein. Die arbeitende Bevölkerung wird derweil ausgequetscht, die Lebensqualität sinkt. #3 Oh Gott, die Reichensteuer soll es richten ... Fratzscher mal wieder! In Frankreich hatte man es probiert und ist erwartungsgemäß kläglich gescheitert.
Mein Mann wird in 1,5 J nach dann 47 Jahren Vollzeitarbeit mit 1349€ Nettorente in den Ruhestand gehen. Von meiner Rente nach 37 J will ich gar nicht reden. Könnte ich die Zeit zurückdrehen, würde ich nie mehr Vollzeit arbeiten, denn das lohnt sich bis zu einer gewissen Gehaltsklasse nicht. Und wenn ich dann sehe, dass im Freundeskreis Menschen sind, die im öffentl Dienst (als Angestellte !!) 36 J gearbeitet haben u. nun im Ruhestand durch ZVK usw. MEHR Geld zur Verfügung haben, als sie verdient haben, könnte ich koxxen.
Wenn du deinen Freunden das nicht gönnst, sind sie nicht deine Freunde. Und du bist grundsätzlich ein missgünstiger Mensch, der vor Neid zerfressen ist.
@@hanswerner321Wer arbeitet dann, wenn alle in der öD arbeitet??? Es geht hier nicht um einzelne sondern ein gesellschaftliches Problem im Allgemein, dass die Rente im Gegensatz zur Pension viel zu niedrig ist.
Google: Mit einem Nettoeinkommen von 1.496 Euro bis 2.804 Euro gehört ein Single zur Mittelschicht im engeren Sinne. Zwischen 2.805 Euro und 4.673 Euro gehört er zur einkommensstarken Mitte und mit mehr als 4.673 Euro zu den relativ Reichen.
Wow. Bin beeindruckt. Solche faktenbasierten, ausgeglichenen und neutralen Beitrag sieht man im ÖRR leider sehr selten (meine Wahrnehmung). Besonders gut gefällt mir, dass endlich mal wieder unterschiedliche Blickwinkel auf eine Thematik dargestellt werden. Daumen hoch und weiter so.
ja, nur, dass eine populistische Lösung nicht aufgeklärt wird (Arbeitsverweigerer gibt es einfach viel zu wenige als, dass man damit irgendwelche Signifikanten Investitionen stemmen könnte)
Wow, ich bin beeindruckt. Ist es wirklich so einfach, dir deine schleichende Enteignung und Verarmung schmackhaft zu machen? Hast du nicht verstanden, dass die hier vorgeschlagenen Lösungen direkt in die Staatspleite samt Sozialismus führen?
@@einfachweggehen2785 Häää? Haben wir dasselbe Video gesehen? Es wurden hauptsächlich Probleme thematisiert und dann die Meinungen und Vorschläge aus unterschiedliche Perspektiven dargestellt. Ich stehe z.B. eher auf der Seite von Herrn Goffert, obwohl Fratzscher auch ein/zwei gute Ansätze hat. Und wie kommst du jetzt bei dem Video auf Sozialismus?
@@climatechangedoesntbargain9140 Ca. 1 Millionen Menschen sollten arbeitsfähig und zeitgleich arbeitslos sein. Das Einsparpotential ist tatsächlich überschaubar, wenn man es dem Investitionsbedarf gegenüberstellt - da hast du Recht. Für mich ist es aber auch eine Gerechtigkeitsfrage. Und wer den Groschen nicht ehrt, ist den Taler nicht wert.
Als ich vor ca. 2 1/2 Jahren nach 46 Arbeitsjahren in die Altersteilzeit ging sagte ein jüngerer Kollege zu mir du hast es gut das du jetzt nicht mehr in die Arbeit gehen musst aber ich möchte halt nicht so alt sein wie du. Darauf sagte ich zu ihm und ich bin froh das ich schon so alt bin und den ganzen Mist nicht mehr so lange mitmachen musst wie du.
Und er weiss vermutlich noch gar nicht dass die Steuern bald massiv erhöht werden müssen, weil die Regierungen in der Vergangenheit und auch jetzt gerade massiv Schulden aufnehmen, die wieder abbezahlt bzw. für die Zinsen gezahlt werden müssen. Ich bin froh kaum Steuern in D zahlen zu müssen, jeder € ist verschenkt.
Ich habe immer das Gefühl als würde so viel umgeschichtet und von der Mitte nach unten verteilt, dass die Kaufkraft für alle gleich geworden ist. Wozu dann aufsteigen wollen, wenn ich mit Teilzeit schlecht bezahlt durch Wohngeld, Kinderzuschlag und andere Leistungen nachher dieselbe Kaufkraft habe und insgesamt weniger tun muss. Mein Gefühl ist, nach unten wird zu viel verteilt und es wird nur aus der Mitte genommen, nicht von oben. Jeder Euro, den ich verdiene wird quasi mit knapp 45ct Abgaben belegt.
Stimmt schon. Wenn ich mit einem ordentlichen Stundenlohn von 18 €+ nur Teilzeit arbeite und dasselbe nette rausbekomme wie anderswo mit 40 Stunden, kann ich mir den Luxus auch leisten, weniger zu arbeiten. Meine Freizeit bekomme ich von niemandem mehr wieder.
Was ich nicht verstehe ist warum dann nicht von ganz oben nehmen. Die größte Ausbeutung findet auch nicht bei der Besteuerung statt sondern bei der Lohnrückhaltung der Unternehmen. Das ist auch der Grund warum die immer reicher werden und alle anderen immer ärmer.
Auswandern. Schweiz oder Australien. Warum soll man als junger, hochqualifizierter Arbeitnehmer weiter in einem Zug sitzenbleiben, der mit Volldampf gegen die Wand fährt (Steuern und Abzüge, Demografie, Rentenalterabsenkung, ungesteuerte Migration, Energieexperminete, Degrowth,...).
Genau mit dem Gedanken spiele ich auch schon eine ganze Weile. Nach dem Studium in die Schweiz oder nach Australien, da gibts weniger sozialstaat für alles und jeden und es bleibt vom Brutto mehr Netto
Australien. Wenn ich es könnte (Sprache wäre nicht das Hindernis, kann man schnell lernen). Mittel fehlen jedoch und ein Bürge. Den braucht man wenn man nach Australien auswandern will. Die kommen für Sozialfälle nicht auf. Ist auch richtig so !
@@gerole.3881 ich rede ja von den Herren die vermutlich noch nie im Leben körperlich gearbeitet haben und ihr Geld damit verdienen in Talkshows ihre Meinung zu verbreiten und zu erklären wie es richtig geht
Naja, der eine "Experte" steht der INSM nahe. Dieser Lobbyverein setzt sich schon immer für Lohn- und Sozialdumping ein und vertritt damit das Kapital und Unternehmer. Leider finden diese Lobbys immer wieder Möglichkeiten, ihre Hasstriaden in den Medien zu verbreiten.
Traurig, aber auf den Punkt gebracht. Ich habe mir vorgenommen, wenn nach der nächsten Bundestagswahl wieder eine ähnliche Konstellation wie die ampel entsteht und es mit dem steteuerwahnsinn und der deindustrialisierung etc. Weitergeht, unser schönes Deutschland zu verlassen und mein Glück woanders zu versuchen.
Diese Deindustrialisierung gibt es seit der ersten Ölkrise und weil wir hier billige Preise für Konsumgüter haben wollen. Außerdem ist der demographische Wandel der Hauptgrund, warum wir gerade in einer Rezession sind und allgemein ist die deutsche Gesellschaft gut im schwarz malen. (Wirtschaftliches Wachstum hängt stark von Erwartung ab) Außerdem hätte eine Unionsregierung vieles nicht anders gemacht. (das Gebäudeenergiegesetz ausgenommen) Und das was du gerade beschreibst, sagen gerade alle Bürger in Europa.
Aber wichtig ist, daß der Kanzler sein neues Bundeskanzleramt bekommt (bis zur Fertigstellung 1 Mrd) Allein die Aufstockung der Beamten aufgrund steigender Bürokratie kostet Unsummen und tritt in Konkurrenz zum freien Arbeitsmarkt.
Was erwartest du? Die Menschen haben Sozialismus gewählt und sie haben Sozialismus bekommen. Das Fatale ist, dass ALLE aktuellen Parteien den Weg in den Sozialismus bestreiten, um sich selbst am Laufen zu halten. Im Prinzip bräuchten wir eine Regierung die sich zur Aufgabe macht, sich selbst maximalst abzuschaffen. Die sehe ich aber momentan nicht, - auch nicht mit der AfD. Die einzige Möglichkeit die ich sehe ist, sich selbst auf den kommenden Kollaps vorzubereiten und auf ein langfristig kaufkraftstabiles (oder sogar in der Kaufkraft steigendes) und unkonfiszierbares Geld umzusteigen, auf das man jederzeit weltweit Zugriff hat, weil man selbst die eigene Bank ist.
@@manup1931 Ist es doch! Es kommt bei den Bürgern so an, als würden die Politiker prassen, während sie bei den Ärmsten der Armen knausern wie Ebenezer Scrooge in der Weihnachtsgeschichte.
Na ja die Perspektive, man müsse der Unterschicht die Sozialleistungen wegkürzen, war mir zu dominant. Das wahre Geld ist bei den Hochvermögenden zu holen, z.B. Erben.
@@brainchild2197 Bei den Hochvermögenden würde ich nicht ansetzen. Das sind unsere Leistungsträger die für den Wohlstand überhaupt erst sorgen. Sagen wir der Bäckermeister mit vier Filialen. Die Öfen usw. sind teilweise ein Million wert. Das haben sie nicht einfach so auf dem Konto liegen. Und wenn er sein Unternehmen an einen Nachfolger vererbt, müsste der Nachfolger erstmal die Öfen verkaufen um die Steuern auf das Erbe des Unternehmens zu bezahlen.
@@markyscholl Ist ja schön dass du da nicht ansetzen würdest. Trotzdem schlagen manche Ökonomen, politische Parteien und auch Vermögende genau das vor. Zumal wir eine höhere Vermögens- und Erbschaftssteuer bereits hatten und das funktionierte. Deine Perspektive ist legitim, aber eben nicht die einzige auf das Thema.
Wer zwingt dich denn im besten Deutschland aller Zeiten zu leben? Ich bin ja nun leider zu alt und habe auch nicht die notwendigen Qualifikationen, die man heute als Globetrotter-Arbeitnehmer mitbringen muss, aber hätte ich die Entwicklung hier voraus gesehen, hätte ich wohl anders gehandelt.
Das Problem ist auch, dass hier nicht nur Korrekturen im Bereich des Feintunings nötig sind. Hier wurde über einige Legislaturperioden geschlafen, und es sind Weichen falsch gestellt worden. Das ist in meinen Augen auch der Hauptgrund dafür, dass sich aktuell so viele Leute einen sehr krassen Politikwechsel wünschen.
Dann erschließt sich mir aber nicht, warum die CDU/CSU aktuell wieder steigende Umfragewerte hat oder, warum so viele Menschen eine Partei wählen (wollen), die genau diese Weichen noch zusätzlich festbetonieren möchte. 🤔
@@Meeri13 Die Optionen sind ja recht eingeschränkt, und zumindest in meinem Umfeld wählt man recht wenig aus voller Überzeugung, sondern versucht sein Kreuzchen beim vermeintlich geringsten Übel zu setzen.
Das ist die Absurdität unseres demokratischen Systems. Es ist völlig egal was eine Partei macht, es kommt rein darauf, wie man rüberkommt. Du kannst ja sogar alle nötigen Reformen umsetzen, aber wirst dann abgewählt und die Nachfolger streichen dann den Ruhm deiner Reformen ein, die ja in der Regel 5-10 Jahre brauchen, bis sie wirken. Das größte Problem sehe ich in den Medien, da sie sehr schlecht berichten, auf Sensationen setzen, aber kaum über Hintergründe aufklären. @@Meeri13
Die Sozialsysteme sind zu attraktiv. Warum 1.000€ mehr verdienen wenn dafür als Familie gleichzeitig Wohngeld, Kinderzuschlag, BuT etc. entfällt? So viel Sozialismus killt die Motivation. Das wird sich auch nicht mehr ändern.
@@linkinparkroxx man kann in beide Richtungen gucken. „Die da oben“ haben das Geld i.d.R. aber nicht vom Staat bekommen, da ist die Haftung der Politik also geringer, da es eher an Unterlassen als aktivem Tun liegt. Das kann man sich dann höchstens noch bei Personal die Lanz, Böhmermann und co fragen, die hohe 6 bis niedrige 7-stellige Jahresgehälter aus GEZ-Mitteln umverteilt bekommen - auch dort fehlt jedes Verhältnis. Beide sind sicherlich keine 20 Durchschnittsverdiener wert. Aber die ganz großen Fische sind dann nochmal andere.
@@linkinparkroxx nicht nach oben gucken und neidisch sein, sondern mal überlegen warum andere so erfolgreich so reich sind! Wer keine Leistung erbringt, muss sich halt mit weniger begnügen. Diese Erwartungshaltung, der Staat zahlt schon, ist für arbeitsfähige Menschen nicht akzeptabel. Durch so eine Einstellung können wir Menschen, die wirklich nicht arbeiten können, entsprechend nur wenig zahlen. Man muss sich schon selbst entwickeln und nicht immer die Schuld auf die 'Reichen' schieben. Bin selbst nicht reich, aber ich bin glücklich mit meinen selbst erarbeiteten kleinen Wohlstand. Wobei mir diese momentan Prasserei mit Steuergeldern extremst auf den Keks geht. Statt Milliarden ins Ausland, lieber in Schulen, Kindergärten, Straßenbau, Digitalisierung, Wohnungsbau und Gesundheitswesen investieren. Das würde einen Schub für den Mittelstand geben und der Bevölkerung zugute kommen. Außerdem müssen die Energiekosten runter! Das macht uns auf Dauer kaputt! Und Krieg geht übrigens auch nicht, dachte immer wir würden im 21 Jhr. leben und wären aus dem Mittelalter raus!
Sorry, der Player in D heißt Steuerzahler, egal aus welcher Schicht in der D Gesellschaft. Einige Schichtanteile zahlen keine oder wenig Steuern. Dasselbe gilt für die Sozialabgaben
Ich sehe solche Situationen sehr oft. Meine Frage wäre: Warum könnte eine solche Geldverschwendung angesichts der internen Bedürfnisse sinnvoll sein? Man muss auch daran denken, dass das Geld knapp wird. Liegt ein bewusster Zerstörungsplan vor oder ist die Inkompetenz zu groß?
Geld knapp würde eine andere wirtschaftstheorie empfehlen. Staaten können sich immer uneingeschränkt in eigener währung verschulden da sie diese währung selbst schaffen. Da ist im Fall von Deutschland nur das Problem das wir uns da mit der schuldenbremse ein Bein stellen.
Jein, wir haben den Euro, nicht mehr die Deutsche Mark. Wir können uns zwar sehr viel stärker verschulden, aber uns sind da trotzdem Grenzen gesetzt. Sonst setzen wir einen Mechanismus in Gang, in dem sich dann auf einmal ALLE EU-Staaten massiv verschulden. @@antonywerner1893
@@antonywerner1893Wo genau ist der Euro unsere eigene Währung? Der Euro ist eine Gemeinschaftswährung und deine Modern Money Theory funktioniert da nicht. Es ist sowieso zweifelhaft ob sie überhaupt funktioniert
@@kryptonaut9556 was in dem fall an der Mechanik nichts ändert wir reden hier schließlich nicht über ein Entwicklungsland was den Dollar als landeswärung annimmt. Wir teilen uns nur eine zentralbank mit anderen das würde uns aber ohne die schuldenbremse oder die eu stabilitätskritärien nicht daran hindern Euros auszugeben.
Mir ist bei dem Thema immer nicht klar, wie es überhaupt zu dieser Situation kommen konnte. Als ob das nicht schon vor 40 Jahren absehbar war. Spätestens seit der Jahrtausendwende sind das doch permanent diskutierte Themen: die soziale Ungerechtigkeit, die Beitragsfinanzierung, Ineffizienz der Haushaltspolitik, hohe Jugendarbeitslosigkeit, Zunahme von Monopolen besonders was die Vermögensstruktur der Bevölkerung angeht und so weiter. Ein Volker Pispers zum Beispiel hat dieses Trauerspiel über 30 Jahre kabarettistisch begleitet. Ist das bewusste Ignoranz, Hilflosigkeit oder sogar Dummheit der politischen Leitung der Bundesrepublik? Alles Faktoren, welche die Leistungsbereitschaft von Menschen massiv beeinträchtigen und das unabhängig von ethnischer Zugehörigkeit, Religion oder Geschlecht. Dazu die Widersprüchlichkeit zwischen den Versprechen der Parteien und der Lebensrealität der Betroffenen. Und jetzt wundern wir uns, dass die Abgehängten die "Hinrichtung" ihrer Henker - im politischen Sinne gesprochen - fordern. Gott lass Hirn regnen!
Aus meiner Erfahrung sehe ich das so, dass durch das Zusammenspiel aus Politik und Medien die Menschen in den letzten Jahrzehnten den Blick bekommen haben, dass alles gut ist solange sich für sie selbst nichts ändert. deswegen wurde die Politik dadurch bestimmt, dass möglichst die aktuelle Wählerschaft nicht mit großen Veränderungen konfrontiert wird. die Welt hat sich aber in der Zeit massiv verändert und das etablierte System hinkt der Realität immer weiter hinterher. wenn jetzt einer neue Lösungen umsetzen möchte um sich der Realität zu stellen wird er von allen Seiten niedergemacht, den es hat ja bis jetzt auch anders geklappt, warum sollte man was ändern.
Meiner Meinung nach liegt das Problem im System der Demokratien verborgen. Lobbyismus (also Egoismus) ist eines der Stichwörter. Machtkämpfe, kurzfristiges Denken nach Wählerschaft (wie es auch im Film erwähnt wurde usw.). Es ist ja nicht nur in Deutschland ein Problem. Man müsste das einmal in der Gesamtheit wissenschaftlich untersuchen. Auch woran es liegt, dass an einem Punkt des inneren oder äußeren Chaos nach einem "starken Mann oder einer starken Frau" gerufen wird, weil die Gesamtsituation dermaßen verfahren ist. Die westlichen Demokratien sind innerlich und äußerlich stark unter Druck und werden angegriffen. Die Politiker müssen endlich aufwachen! Demokratien sind FÜR DAS VOLK! Wir brauchen eine starke und große, wohlhabende, gebildete und empathische Mitte.
In den glaube 80er Jahren gab es mal die Aussage von einem Nestle Vorstand: Wasser ist zu wertvoll um es der Allgemeinheit zu überlassen. Dasselbe ist mit den Renten. Die Umlagefinanzierte Rente bringt keine Rendite beim Grosskapital, also bringt man die Politik dazu private Rentenvorsorge zu forcieren. Was ein Blödsinn. Ich soll also einen Teil meiner Altersvorsorge beim Grosskapital anlegen um mir meinen Ruhestand abzusichern. Riester etc. Wenn man dieses Geld einfach freiwillig in die gesetzliche Rentenversicherung einbezahlt hat steht man heute deutlich besser da. Da verdient einfach keiner mit.
Eher hilflosigkeit schätze ich. Die Deutschen wollen alles, aber so billig wie möglich, in bester Qualität, ohne eigene Aufwand - und auf keinen Fall kritisiert werden für ihren Lebensstil der uns seit Geit ist Geil langsam zugrunde richtet
Wer sagt,dass die aktuelle Situation nicht genau so gewollt ist? Wir beschweren uns ja nur am Rand und zu wenig,da kann noch mehr rausgequetscht werden.
Nicht Sozialleistungen kürzen, sondern Arbeit (über bessere Netto-Gehälter) attraktiver machen. Das steigert die Produktivität und fördert die Quelle unseren Reichtums: Den Export / So war es früher…heute ist ein großer Teil von Produktion mit unseren Gewinnen ins Ausland verschoben worden. So bleibt das große Geld bei den Großen und landet nicht im deutschen Sozialsystem. Der arbeitende Bürger zahlt den Preis.
Doch, gerade die Bezuschussung von Mieten via Wohnunggeld und WBS treibt die Mieten weiter an. Wenn es zu wenige Wohnungen gibt, ist es kontrakproduktiv noch mehr (Staats) Geld in das System zu pumpen.
Blödsinn. Irgendwann ist das Prinzip von höheren Löhnen einfach ausgeschöpft. Es gibt nicht nur große Betriebe sondern auch Kleinunternehmer. Die müssen auch alles aufrechnen und müssen immer weiter steigende Löhne umlegen. Sei es der Arzt oder das Restaurant. Ergo muss der Patient oder der Konsument am Ende wieder mehr zahlen und hat wieder nicht mehr Geld in der Tasche. Da müssen andere Vorschläge her. Und Sozialleistungen sind für Faule und Arbeitsunwillige viel zu hoch. Und für Leute die wirklich darauf angewiesen sind ist es zu wenig.
Der war gut, D gehört zum Niedriglohnland. D hat gar kein Interesse an höheren Gehältern. D drückt die Gesellschaft nach unten, verhindert Wachstum in meinen Augen. Ich habe mich jetzt gegen Familie entschieden, weil ich ohne Mann in Armut rutsche. Dt. Politik lässt alleinerziehende Mütter im Stich, und wundert sich dann wenn die dt. Gesellschaft schrumpft (ich meine die dt in D, nicht die zugewanderten die noch fleißig viele Kinder bekommen)
Produktivität wird nicht steigen, alle arbeiten für Geld und machen Minimum um ihre Stelle rechtfertigen zu können. Kaum wer wer seine Arbeit tatsächlich liebt oder mit Verantwortung macht
Ich teile diese negative Perspektive auf das deutsche Investitions- und Arbeitsstruktur. Daher bin ich auch nach dem Studium ins europaeische Ausland. Da wird einiges besser gemacht und die Bahn ist auch immer rechtzeitig da
@@Stefan-im2bxja dann was schaust hier noch rein? Auch durch unsere Steuergelder würdest du ausgebildete, woanders hättest du keine Chance gehabt ohne das was Deutschland dir gegeben hat
Fakt ist auch, dass Carearbeit aktuell nicht bezahlt wird. Hast du zwei pflegebedürftige Eltern, kannst du nicht noch Vollzeit arbeiten, dann musst du in Teilzeit arbeiten. Und wenn jetzt diese Arbeit vergütet werden würde, dann wird dem auch Rechnung getragen, dass man idr. nicht aus Spaß teilzeit arbeitet, sondern weil man entweder sich um Kinder oder um seine Eltern kümmert. Wenn das in der Gesellschaft finanziell gewürdigt wird, dann ist man einen riesen Schritt weiter!
Ne, du bist selbst schuld wenn du arm bleibst, weil du ein Gewissen hast. Ist halt eine "Entscheidung", deine Lebenszeit für andere zu verschwenden. Zwingt einen doch niemand, Kinder zu bekommen oder andere zu pflegen! (wurde mir ständig gesagt, als ich noch in Deutschland lebte 🙄)
Soll dir jetzt der Arbeitgeber volles Gehalt bezahlen obwohl du nur Teilzeit arbeiten möchtest oder wie meinst du das jetzt genau um mal zu verstehen was du meinst.
@@TgrbNbf Kapiere nicht warum ein arbeitgeber Leute in Vollzeit bezahlen soll wenn die garnicht Vollzeit arbeiten können oder wollen. Der Arbeitgeber bezahlt für das was in der Firma gemacht wird und nicht für irgendwelche extra Hobbys seines Arbeitnehmers. Da wäre dann eher der Staat gefragt für Ausgleich zu sorgen.
Ich hätte nie gedacht, dass sich mein geliebtes Deutschland so sehr verändert und ich hier unbedingt weg will. Die Stimmung ist gruselig. In so einem Land kann ich nicht mehr meinungsfrei, angstfrei und glücklich leben und arbeiten. . Das Erbe meiner ausländischen Großeltern erleichtert mir die Flucht aus Deutschland. Meine Eltern sind samt harterarbeiteter deutscher Rente bereits zurückgewandert. Sie müssen keine Pfandflaschen sammeln um über die deutschen Runden zu kommen. Wer mir hinterherruft :"Dann geh doch zu netto.", der ist nur frustriert, dass er hier bleiben muss. Der Rest wünscht mir Glück.
Das beste, was du machen kannst. Nur weg hier. Ich weiß nicht, was die uns hier ins Trinkwasser tun. Leider bin ich dagegen immun, das macht es alles viel schwerer!! Wünsche dir viel Glück in einem anderen Land. Schlimmer kann es woanders bald kaum sein!!!
Welches Land bietet dir denn mehr Meinungsfreiheit, Sicherheit und öffentliche Güter? Die Schweiz? Lichtenstein? Viel besser als Deutschland gehts global kaum 😅
Sitzen Friedrich März, ein Mittelständler und ein Bürgergeldempfänger an einem Tisch, zwischen sich ein Teller mit nem Haufen Kekse drauf. März nimmt sich alle Kekse bis auf einen und sagt zum Mittelständler: „Vorsicht, der Sozialschmarotzer will dir deinen Keks wegnehmen!“
Solch grundlegenden Zusammenhänge versteht der gemeine Deutsche leider nicht. Nach Unten zu treten ist halt bequemer. Nur treten sich die kleinen Leute durch dieses Verhalten am Ende selbst.
der Mann heißt Merz und er hat niemandem etwas weggenommen. Es gibt weltweit kaum so einen gut ausgebauten Sozialstaat mit hohen Steuern wie in Deutschland
Welche Parteien waren denn nochmal 1998 am der Macht und haben die Reichensteuer erheblich gesenkt, und das Melken der Mittelschicht perfektioniert. Kleiner Tipp: es war weder die Union noch die FDP.😂
Bitte nicht immer Steuern und Sozialbeiträge in einen Topf schmeißen. Steuer = kein Anspruch auf bestimmte Leistungen Kranken- Arbeitslosen Pflege und Rentenversicherung = Anspruch auf individuelle Leistungen. Es ist schwierig Länder mit anderen Sozialsystemen zu vergleichen. Da wird immer auf die USA mit günstigen Steuern verwiesen übliche Krankenkassenbeiträge von 1000 $ oder mehr aber nicht erwähnt. Fazit Steuern runter Arbeit fördern.
Ja, das ist ein wichtiger Punkt. Dadurch, dass die Kranken- und Arbeitslosenversicherung in Deutschland staatlich funktionieren, bleibt natürlich weniger Geld zur freien Verfügung,a ber man hat eben die Absicherungen. Das wird ja aber oft schon nicht für Beamte verstanden, die i.d.R. private Versicherungen abschließen müssen; ich mache mir da also wenig Hoffnungen, dass es bei internationalen Vergleichen für viele Menschen verständlich wird.
@agentsauerkraut9131 bei der Krankenkasse bin ich froh wenn ich nichts rausholen muss. In USA 🇺🇸 ist halt das Haus weg wenn Du ernsthaft krank bist und das System ist trotzdem viel teurer. 🤷🏻♂️
5:26: Die Belastung durch Steuern ist hoch? Auf was? Für wen? Auf Vermögen und Erbschaften ist die Steuerbelastung im internationalen Vergleich sehr niedrig. Für Vermögende ist Deutschland ein Niedrigsteuerland.
Hier ist nicht die Höhe des Bürgergelds (Sozialhilfe) das Problem, sondern die seit vielen Jahren sinkenden Reallöhne. Niedriglöhne ruinieren nur noch mehr die Rentenkasse. Und gerade bei euch in der ehemaligen Zone, arbeiten überdurchschnittlich viele Arbeitnehmer nahe des Mindestlohns. Auch hätten Sie sich besser vorab ausrechnen sollen, ob sich ihre Arbeit lohnt. Zum Glück erkennen immer mehr jüngere Menschen, dass sich Arbeit und Leistung einfach nicht mehr lohnen, wenn spätestens im Alter der Gang zum Sozialamt garantiert ist. Man sollte sich einfach gut überlegen, ob und wie man seine kostbare Lebenszeit innerhalb eines Systems verschwendet. Lieber ein Leben lang seine Leistung auf ein Minimum reduzieren und das Leben genießen, als ein Leben lang wie ein Irrer zu schuften, seine Gesundheit ruinieren und am Ende trotzdem bitterarm zu sein. Wer heute unter 45 ist, erhält später eine Rente, die 43% des lebenslangen durchschnittlichen Nettoeinkommens beträgt. Wer also bereits heute unter 25h/h für eine Arbeitsstunde verdient, kann später im Alter direkt zum Sozialamt gehen. Um einen Rentenpunkt zu erzielen, muss man ca.45k brutto im Jahr verdienen. Leider verstehen viele Menschen im Osten diese Zusammenhänge nicht ganz. Sonst würden dort sich nicht mehr so viele Arbeitnehmer sich mit den heutigen Dumpinglöhnen abspeisen lassen.
das Bürgergeld ist an das existenzminimum gekoppelt. Deswegen kann auch jeder rentner das beantragen falls er weniger bekommt. und deswegen war die erhöhung dort auch mehr. Dass Problem an der sache ist, dass die erhöhungen des Bürgergeldes nicht die inflation übersteigen. d.h. Bürgergeld war vor Corona mehr "wert" als heute. Deswegen liest man auch immer von gegnern der erhöhungen, sowas wie "damals hatte ich nur 200 euro im monat nach miete und es hat gereicht". was diese leute nicht verstehn ist Geld. die inflation der letzten 20 jahre beträgt 30% und teuerungen warscheinlich noch viel mehr. merklich unterschied machen, würde nur eine echte erhöhung des existenzminimums (=bürgergeld satz). deswegen hetzt jeder politiker aus der oberschicht gegen erhöhungen und stellt es so da , als wäre das der grund für niedrige löhne oder rente. denn man müsste unterm strich viel mehr rente zahlen und viel höhere nettolöhne. lösung wäre wohl ein Pauschales bürgergeld mit inkludierter miete, personalabbau im Jobcenter, veraltungsabbau (keine kürzungen mehr), keine erzwungenen schulungen, usw. keine zeitarbeitsfirmen, alles steuerfinanzierte jobs, durch arbeitslose gibt es auch eine extrem geschönerte arbeitslosenzahl denn das ganze ist ne ganze industrie zur jobcerhaltung (die niemand braucht).
@@9Monopoldann setzen sie sich doch dafür ein, dass der Staat endlich diese dummen Beschäftigungsverbote für Asylbewerber abschafft und Steuerschlupflöcher für Reiche stopft. Dann ist mehr für die Rentner da
Absolut, ein Freund von mir hat sich ausgerechnet das ihm als Handwerker 300€ Netto mehr bleiben mit sämtlichen Sozialleistungen als wie wenn er arbeitet. Das einzige was ihn daran hindert ist seine Frau ( die auch arbeitet) und darunter leiden würde weil sie ihr das wieder abziehen würden. Es ist def ein Fehler wenn jeder der was mit öffentlichen Dienst zu tun hat oder vom Staat Gehaltsleistungen bezieht massive Einkommenserhöhungen bekommt. Ich sag nur deutsche Bahn 13% mehr Gehalt alle 500€ mindestens mehr+ und jetzt der Hammer: volles Gehalt bei 35 Stunden Woche.
Mein Mann verdient monatlich 6.000€ Netto (Pharmaimdustrie). Er hat drei Säulen der Rentenversicherung abgeschlossen. Betriebsrente, Privat und Staatliche. Mit allen drei zusammen wird er knapp an meine Pension als verbeamtete Lehrerin kommen, die bisher nur Teilzeit gearbeitet hat. Das ist doch vollkommen bekloppt. Wie geht es denn dann Menschen die deutlich weniger verdienen?!
Auf die Abgaben, darf man ruhig noch die Mehrwertsteuer darauf rechnen. Somit gehen teilweise ca. 60% an den Staat. Das ist mal ein bedingungsloses Grundeinkommen.😂
1:54 Es geht nicht nur um die Kommunikation. Schlechte Politik wird nicht plötzlich gut, weil man sie gut erklärt. Auch das Heizungsgesetz wurde nicht nur schlecht erklärt. Es ist einfach eine Zumutung. Genauso wie der Rest der Politik.
sie zahlen keine Sozialabgaben, sicher? Und wenn sie es müßten, würde es vorher halt , wie in jedem Job, auf ihren Lohn aufgeschlagen. Das Ergebnis ist das Gleiche. Ich würd mal lieber bei Leuten anfangen, die in der Großindustrie und dort allen voran von der IG-Metall im Lohn gepuscht werden wie nicht sauber. Deren gigantische Löhne zahlen wir alle mit, ob wir wollen oder nicht. Es sind nicht nur Autos oder sonstige Luxusartikel, die dadurch so teuer werden, es sind alle Artikel, die wir täglich konsumieren wollen und müssen. Das will nur immer keiner hören. Wo verdient man als Ungelernter denn mehr?
Ist doch nur eine Kassenverschiebung. Ob die Rentenkasse vom Staatshaushalt für die Beamten aufgefüllt wird oder die Pension direkt bezahlt wird ... das kommt aufs Gleiche raus. Ihr grundsätzlicher Gedanke dahinter ist dennoch nachvollziehbar und richtig.
@@steigerwalderstefan4835 Verbeamtete Personen sind - anders als Arbeitnehmer - nicht durch die Sozialversicherung abgesichert. Ihre Absicherung übernimmt der Staat als Dienstherr. Er zahlt nicht nur das Gehalt während der Dienstzeit, sondern auch die Pension danach.
@@steigerwalderstefan4835 Beamte zahlen wie jede:r Arbeitnehmer:in auch Lohnsteuer. Allerdings zahlen Beamte keine Sozialabgaben - aufgrund ihres besonderen Status. Beamte müssen eine private Kranken- und Pflegeversicherung abschließen. Diese ist steuerlich aber abzugsfähig.
Warum der Mittelstand bröckelt. Weil die richtig reichen alles teurer machen. Das verringert den Cashflow im Land und hindert das Land am handeln. Wenn Leute weniger Geld zur verfügung haben, da sie Grundbedürfnisse decken müssen, bleibt kein Geld für Konsum. Kredite fallen eher aus. Wenn viel Geld auf viele Menschen verteilt ist, können viele Dinge finanziert werden. Wenn einer das ganze Geld hat, dann gibt nur eine Person Geld für "eine" Sache aus. Geldkonzentrationen müssen gut genutzt werden, damit Geld immer im Umlauf bleibt. Stattdessen wird eine Menge Geld in Form von Derivaten an der Börse gehandelt. Es verschwindet aus der Realwirtschaft.
@OlafScholz1 unter 1250€ würde man als arm gelten.. also ja theoretisch ist man wohl dann in der unteren Einkommenschicht. Untere Mittelschicht ist nach aktuellen zahlen ab 2k Netto.
Nein, Geringverdiener konnten sich in Deutschland in der Regel auch früher keine Immobilie leisten Im Gegensatz zu vielen Nachbarländern waren Häuser und Wohnungen hier immer erheblich teurer.
Das hat was mit dem Cantillon-Effekt zu tun. Gerne mal nachschauen. Der böse Kapitalismus ist es nicht, eher die Kreditschöpfung, die dazu geführt hat.
@@investmentG77Doch. Der Jahrzehnte lange privatisierung und abbau vom Sozialstaat hat dazu geführt. Wieso gibts keine Sozialwohnungen, oder Pflegekräfte die die Bevölkerung entlastet? Allein um in der Arbeit zu kommen muss man ein privaten Verkehrsverein zahlen (was früher durch den Statt oft frei war), alternativ kann man überzahlen und nicht ankommen mit der DB AG, oder man fährt Auto was relativ teuer ist. Vitale Infrastruktur wie Wasser, Strom, oder Internet sitzt auch in private Hand. Privaten unternehmen wollen profit machen, wo in stattliche Hand eher gefördert wird. Kurz gesagt die reichen profitieren wären der normal Bürger ärmer wird.
@@sebastianvehma3572 es ist eher so, dass die Reichen immer mehr Vermögen akkumulieren während sehr viele andere sich nichtmal gesundes Essen leisten können und die Infrastruktur heruntergewirtschaftet wird, weil dort Investitionen fehlen
Endlich hat TH-cam was sehr gut vorgeschlagen ! Ich würde gerne ein Teil 2 davon sehen: Darstellen von den folgenden Szenarien: 1-Strukturreform 2-Arbeiten muss sich lohnen 3- Steuerreform Kriegt ihr das hin ?
Falls du die Blauen vorschlägst: Lies dir mal deren Programm durch! Entlastung für die Reichen und BElastung für die kleinen Einkommen! Bsp. Bauernproteste: Die Blauen schwingen große Reden, sie würden hinter ihnen stehen, aber in ihrem eigenen Programm wollen sie alle Subventionen streichen.. Bauernfänger im wahrsten Sinn des Wortes. (Und natürlich macht die Ampel gerade eine furchtbare Politik. Aber die Alternative ist leider keine.)
Gehöre zur Mittelschicht. Damit ich mir den Alltag mit 40h Woche trotz Inflation noch leisten kann, Esse ich nur noch 1x am Tag. Gefühlt ist alles doppelt so teuer bei gleich bleibenden Lohn.
Es liegt eine unglaubliche Spannung in der Luft, mehr als zu Zeiten der Wiedervereinigung. Man spürt, dass sich in kurzer Zeit ganz viel verändern wird. Schaue nachts mindestens 3 mal auf s Handy wegen neuer Nachrichten. Eine extrem spannende Zeit.
Es ist besser, wenn man die Schichten so erkennt, dass es Menschen gibt die arbeiten und Menschen, die andere für sich arbeiten lassen. Es ist wesentlich hilfreicher wenn Arbeiter zusammenhalten um sich ihren verdienten Wohlstand zu erkämpfen, als dass sie sich untereinander darum streiten, wer es in die mystische Mittelschicht schafft.
Es steht jedem in Deutschland frei, die "unnötigen" Arbeit- und Geldgeber zu umgehen, und zusammen mit seinen wertschaffenden Kollegen eine Genossenschaft zu gründen, in der jeder Beschäftigte zu gleichen teilen am Erfolg teilhaben kann.
Gefühlt vor 20-30 Jahren noch eher Debatten darüber, wer es aus der Mittelschicht in die Oberschicht schafft. Heute zeigt dein Kommentar schon eine absurde Realität. Politisch betrachtet hat eine Partei, die sehr lange an der Spitze war, irgendwie nicht wirklich die Probleme erkannt und etwas getan.
Wer nicht checkt warum Entwicklung betrieben wird hat kein Kommunikations- sondern ein Bildungsproblem. Entwicklungshilfe ist ein Basisprodukt eines Industriestaates mit Exportüberschuss. Sie wurde immer gezahlt da diese nachhaltig den Industriestaat sichert. Derzeit ändern sich nur die „Verwendungszwecke“ hin zu nachhaltigeren Projekten wenn auch eine Einhaltung dieser schwer ist. Letztendlich fließt dieses Geld aber ohnehin wieder 1:1 zurück da man bekanntlich in Peru nicht mit einem Euro bezahlen kann.
@@nicoschprs4376 traurig traurig, weil das Geld z.B an amerikanische Lieferanten geht, welche dann wieder Ware in EURO kaufen. Somit ist der Wert verschenkt worden. Traurig 😢 wenn jemand dann von Geldrückführung spricht. Jeder Hauptschüler versteht das. Solche Argumente kann sich nur ein Propagandist ausdenken, nie jemand der selbst arbeitet und weiss wie hart es ist wegen der hohen Steuern so wenig zu verdienen
Alles über Bürgergeld ist Mittelschicht. Jetzt weißt du auch, was hier falsch läuft im Land. früher wurde mit Mittelschicht Wohlstand verbunden. lang lang ist´s her.
Mein Mann und ich beziehen inzwischen beide EM-Rente und wir sind froh, daß uns aus unserer Rentenversicherung EM-Rente gezahlt wird. Noch haben wir zusammen nicht so viel Rente, daß wir Steuern zahlen müssen, dh. wir liegen mit unser beider Einkommen noch unter dem Freibetrag für Eheleute. Mit unseren Renten liegen wir jedenfalls in der unteren Mittelschicht.
Alles über der 40 Std. Woche sollte gar nicht mehr besteuert werden ! Nur leider werden überstunden ja auch nicht immer ausbezahlt. in 2022 waren es in DE ca 700.000.000 Überstunden unbezahlt. Die man dann schön abfeiern kann, wenn die Auftragslage mal schlecht ist.
Bin 30, lebe in der Mittelschicht, arbeite Vollzeit 40H, Eigentum oder Familie gründen? Undenkbar. Man fühlt sich als Esel für alle anderen und hat selbst kaum genug zum Leben.
Traurig ,dass ihr die Auslandsgelder verteidigt. Ihr solltet viel demütiger sein ,da ihr ebenfalls von Zwangsgebühren lebt. Es fehlt an Dankbarkeit und Demut gegenüber den Mitarbeitern aus der Wirtschaft
Aber wie kommt das geringe Einkommen der jungen Generation zustande, wenn doch überall angeblich händeringend Fachkräfte gesucht werden? Oder sollen diese händeringend gesuchten Fachkräfte einfach vor allem zum Mindestlohn arbeiten?
Besonders die 19,2% KV, die man zT kaum nutzt im Leben. Dafür nutzen es Bürgergeldempfänger umso mehr, da Langzeitarbeitslosigkeit nachweislich krank machen kann u diese auch mehr Zeit haben von Arzt zu Arzt zu gehen…
@@Only_love_mattersnaja, das klingt doch etwas sehr verallgemeinert. Es gibt genug Menschen, welche mal eine Krebserkrankung haben und diese könnten dies in anderen Ländern nicht überleben. Siehe USA
@@Only_love_mattersKeine Ahnung woher du deine Zahl nimmst, aber der gesetzliche KV-Beitrag beträgt 14,6% und keine 19.2%. Außerdem zahlen das zur Hälfte jeweils AN und AG, also kommt der AG auf 7,3%. Wo du die 11,9% hergedichtet hast, darfst du gerne erklären, erwarte ich aber von einem Standard-Nörgler wie dir nicht, der irgendwelche Unwahrheiten verbreitet und grundlos willkürlich gegen BG-Empfänger wettert.
Es ist irritierend, was hier teilweise, insbesondere von Goffart, kolportiert wird. Dass "sehr viele" Bürgergeldempfänger eigentlich arbeiten könnten, dass die Bevölkerung schrumpfe. Beides ist nicht nachzuweisen bzw. schlicht falsch. Zudem: Man könnte die Dinge ja auch mal ins Verhältnis setzen. Deutschland hat so hohe Abgaben, weil die Sozialabgaben hoch sind, nicht unbedingt die Steuern für die meisten Leute. Da kann (und muss) man sicher nachjustieren, z.B. wie Fratzscher es vorschlägt. Aber es fließt eben auch sehr viel in Absicherungssysteme wie Arbeitslosen- und Rentenversicherung. Entsprechende Absicherungen gibt es eben nicht in allen OECD-Staaten. Man muss halt vor allem vom Umlagesystem bei der Rente weg.
Und hat Sozialwohnungen für kleines Geld verschleudert. Meine Studentenbude in München ging in den Neunzigerjahren für 21.000 Mark an einen Investor. Wir durften sie nicht kaufen. Ich hätte locker das doppelte geboten. Heute kostet die 1.000 EUR im Monat Miete. Finde den Fehler
Ich würde vorschlagen sozialabgaben umzuverteilen ich verdiene 37.000 von der belastung her sind die Sozialabgaben doppelt so relevant als die steuer. Und kleine richtig stellung der höstmöglich zu zahlende steuersatz also der spizensteuersatz bei der einkommensteuer liegt bei 45 % und fällt ab jedem euro über dem 277.826€ an. Und ist damit bei dem 5,5 fachen des durschnittseinkommens zu zahlen.
Meine Zukunft sehe ich auf jeden Fall nicht mehr in Deutschland. Ich habe einen Vollzeitjob und einen nebenjob und kann mir Trotzdem keine schönen Dinge wie jedes Jahr Urlaub oder mal ein neues Auto leisten. Wer Arbeitet muss gut Leben können und nicht nur Überleben. Sonst könnte ich auch mit Bürgergeld auskommen da bin ich sorgenfreier und muss nicht die ganze Woche arbeiten nur um Energie und Lebensmittel bezahlen zu können. Mag sein das sich das alles einmal ändern wird aber ich gehe nicht davon aus das es noch zu meinen Lebzeiten passieren wird. Es bleibt nur noch die Flucht an der ich seit einem Jahr arbeite und dieses Jahr wird es endlich so weit sein.
Anstatt Entwicklungshilfe an den Pranger zu stellen, solltet ihr vielleicht lieber darauf aufmerksam machen, wie reiche Menschen hier fast keine Steuern bezahlen. Wir haben nicht zu wenig Geld in Deutschland, wir haben ein Verteilungsproblem!
Reiche Menschen sind hauptsächlich Leute die Arbeitsplätze schaffen und denen regnet das Geld vom Nixtun auch nicht durchs Dach rein. Diese Ampelregierung ist grottenschlecht, hat Geld für die Welt aber nicht für Deutschland selbst. Kanzleramtanbau zu 800 Mio€ gebaut werden, warum legt sie das nicht auf Eis.
Ohne Belege sind das leider Stammtisch-Parolen. Menschen die viel leisten sollen auch reich sein. Schau dir mal an wie viele Stiftungen aus Vermögen entstanden sind die gutes getan haben, Robert Bosch Stiftung, Fugger in Nürnberg.. .) Grundsätzliche Aussagen sind nicht treffsicher und schüren die Spaltung der Gesellschaft. Deshalb bitte um differenzierte Betrachtung was mit "Reiche" gemeint ist. Ein Pflegeheim kostet etwa 3.000€ pro Monat, bei einer Rente von 1500€ ist das angesparte oder das Häuschen schnell weg. Deswegen, ab wann ist man Reich?
Wir haben keinen Mangel an Arbeitsplätzen. Statt Privatjets bauen könnten wir erstmal Infrastruktur, die jeder benutzt, auf Vordermann bringen, Pflege und Bildung aufstocken, etc. Hundertausende haben so viel Vermögen, dass es ohne ihr zutun von selbst wächst und ihren verschwenderischen Lebensstil finanziert.@@sandrahoefner
@@wolfgangkausler9442Superreiche zahlen legal weniger als 1% Steuern (Steuerschlupflöcher) und FDP-Politiker helfen für ihr Nebeneinkommen das zu erreichen. Steuerhinterziehung bei Reichen wird auf 100 Mrd jährlich geschätzt - während bei Bürgergeldempfängern jeder einzelne maximal transparent ist, wird dort nichtmal gründlich geprüft, obwohl dort wirklich große Summen entgehen. Wenn man reich ist, muss man nichts leisten. Das Vermögen vergrößert sich ab einer Grenze ganz von selbst - ohne, dass man selbst etwas dafür tun muss, das erledigen andere Menschen aus einer Branche, deren Job es ist Reiche reicher zu machen. Spaltung wird geschürt, wenn Leute so viel Geld haben, dass sie nicht wissen wohin damit während andere sich in für die Gesellschaft wichtigen Berufne kaputt arbeiten und kaum was dafür kommen und gleichzeitig wichtige Errungenschaften wie gute Bildung und Infrastruktur mit der Zeit aus Investitionsmangel langsam aber sicher verloren geht.
Alter, spielt doch keine Rolle +- welcher Euro dahingewandert sind...godverdomme, ich WILL einfach keine Radwege in Peru mit meiner Kohle stützen! Lass die doch hier bauen, die bestehenden sind so reudig das auch keiner ernsthaft vom Auto aufs Rad umsattelt. Ist in Peru eingespartes CO2 wertvoller als hier in D? Schau mal die Videos vom kürzlich totgefahrenem Aktivisten Natenom an, dann wird klar wie es um unsere Rad-Infrastruktur steht.
Wie siehst Du Deine Zukunft?
Mit Mitte 30 - Tja ... das ganze Land ist abgewirtschaftet, Renten- und Gesundheitssystem, Infrastruktur, Bildung, usw., allesamt in prekärem Zustand, und die grossen Probleme wie Klimakatastrophe, Renteneintritt der Boomer, usw., kommen erst noch auf uns zu. Politische Lösungen kann man kaum erwarten, solange fast 60% der Wähler über 50 sind und über unsere Zukunft bestimmen. Schaut finster aus.
Fahrradfahrend in Peru
Nicht in Deutschland
Edit
Ausgewandert bin ich schon. Der Wille/Plan stand seit 2007 fest, denn die Entwicklung war absehbar. Ich wurde verneint, verlacht und für paranoid erklärt (beim Thema widererstarken der Rechten) und mit Wasserwerfern zu Boden gerissen als ich für die Demokratie in Deutschland auf die Straße ging, und das nicht nur einmal. Mein Umfeld empfand mich als störend und trotz Behinderung, Diagnosen, Empfehlungen, Ausbildung, gab's vom Staat keinerlei Unterstützung für mich, um am Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Jetzt bin ich selbstständig mit Ende 20 und warte darauf, ob ich meiner Familie in 10 - 20 Jahren auf der "Flucht" aus Deutschland helfen muss, oder nicht. Spannend
Mit Mitte 20, behindert und ohne Sprachkenntnisse, nach einer unglaublich harten Zeit, hatte ich mehr Erfolgschancen in einem anderen Land (das mich zwar auch nicht unterstützt hat, aber mir wenigstens keine Steine in den Weg legte), als in meiner Heimat in der mir quasi nur staatlich verordnete Armut und soziale Ausgrenzung, bis ans Lebensende zur Option standen. Traurig
Berichtet mal über die Pensionen der Beamten und warum Beamte keine sozialabgaben in Deutschland zahlen...
Wenn es so weiter geht mit Deutschland. Auswandern.
Vergangenheitsgeleitete Politik durch viel Populismus und Falschnachrichten sowie Ausbreitung des Rechtsextremismus geben keine schönen Prognosen für Deutschland.
mhm. mit 16.000€ darf man sich mittelschicht nennen? in welchem Land bitte? Albanien?
Die basteln sich die Statistik wieder schön, damit die Kurve nicht so nach unten kracht. :D
Zu mir sagte einer mal 25000 viel weniger geht fast nicht
Sogar mit Mindestlohn ist man drüber.
Derjenige der die Untergrenze festgelegt hat soll mir mal erklären, wie man mit 1,3k netto pro Monat überleben soll.
@@ScaniaMFwenn die Hälfte für Miete draufgeht
16k pro Monat und dazu einen 13ten Monatslohn zähle ich auch zur Mittelschicht.
Man gehört mit monatlich 1334€ Netto zu mittelschicht damit kann man sich selbst bei uns im Ruhrgebiet fast nur die abranzesten drecklöcher als wohnung leisten.
Rechnest Weihnachtsgeld im Jahr mit sind es monatlich sogar noch weniger...
grob geschätzt sind 1334€ Mindestlohn bei 35 Stunden die bezahlt werden also, ein hiwi in der leiharbeit woher ich das weis hatte mal so nen agenda 2010 job für 12€ als Schlosser da kamen 1280€ bei rum (das goldene Jahrzehnt für Arbeitgeber im Ruhrgebiet....)@@JohnnY13DreiZehn
Die versuchen die Leute zu veräppeln für mich ist die Mittelschicht ein paar das zum Beispiel ab 4.500€ -6.000€ zusammen im Monat hat! Was die in D als Mittelschicht bezeichnen da fährst du nie in den Urlaub, fährst nie einen neuen Benz vom Band! Lächerlich!
Ja, sehe ich auch so - Mittelschichtsgehälter sind zu geri ng
mittelschicht = fast gerade so am leben teilnehmen
unterschicht = hilfe vom staat
In meinem Freundeskreis rechnet niemand mit der Rente, die wir in den regelmäßigen Schreiben der Rentenversicherung versprochen bekommen, selbst wenn diese ausreichen würde. Alle sind sich einig, dass sie selber sparen müssen, um am Ende über die Runden zu kommen. Das ist schon ziemlich ernüchternd.
Klar selber sparen, damit der Staat die Hälfte noch einmal durch evtl. Ausgleichszahlungen einstreichen. Außerdem verliert das Geld stetig an Wert.
Wäre ja auch okay, wenn man wenigstens nicht in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen müsste. Das Geld ist weg, Spende für die Boomer. Würde auch gerne was für die Rente ansparen, aber man kommt ja schon so kaum über die Runden, vorallem wenn die Miete sehr teuer ist (hier ca 1600 Euro für ne kleine, alte Wohnung)
@@TPDene Wenn der Staat nicht mehr soziale Verantwortung für die Armen und Alten trägt, dann ist die Demokratie am Ende. So einfach ist das.
Vor allem wenn man in etf investiert wird kapitalertragssteuer und Kirchensteuer fällig und der Broker möchte auch was verdienen. Zusätzlich Wertverlust wegen Inflation
Es werden alle das absolute Minimim bekommen, egal ob 40 Jahre einbezahlt oder gerade die Grenze passiert und niemals was beigetragen.
Es gibt EU Studien mit dem Ziel alles anzugleichen..
9:26
"Wir holen nicht die richtigen Menschen nach" - statt gezielt Fachkräfte zu importieren einfach noch mehr Bedarfsbezieher, kann ja gut gehen
Die Gesellschaf soll halt zerstört werden.Ob das sinnvoll ist oder nicht, steht nicht zur Debatte.Vielleicht sind einige einfach nur über einige Sachen schlichtweg immer beleidigt. Ist Spekulation.
In wenigen Worten: zu hohe Steuern, zu hohe Verschwendung bedeutet zu wenig Geld für die Bürger.
Echt nicht schwer 😂
So ist es. Aber die Grünen und die SPD sagen immer noch, dass man die Reichen noch mehr besteuern muss. Und für die sind die Reichen wahrscheinlich schon ab 60k brutto im Jahr.... Es wird immer so dargestellt, dass die soziale Ungerechtigkeit ein riesiges Problem in Deutschland ist...
Seit wann wird der Bürger vom Staat bezahlt?
@@hildima413 alleine bei den Rentner mal sich schlau machen. Da reichen die Rentenbeiträge nicht aus , daher muss der Staat Steuergeld hier zuzahlen. Das wir jährlich immer mehr und bald alleine zum Kollaps führen 😉
@@tomv7943 mal Hirn benutzen. Die Rente wird von der Rentenversicherung ausgezahlt, die ihr Geld vom Lohn der Arbeiter bekommt. Der Staat zahlt keine Rente aus.
Man bringt euch heute wohl in der Schule gar nichts mehr bei...
@@tomv7943 Rentenversicherung ist nicht der Staat. Mal schlau machen. 😉
Wer als Handwerker, Ingenieur, Arzt, Pfleger zu spät auswandert, den bestraft die Rente.
Kann ich nur unterschreiben. Ich bin Gott sei Dank raus und verpulvere mein Geld daher nicht mehr im deutschen System. Vor allem dem Rentensystem.
Wer die realistische Option hat und nicht zu fest verwurzelt ist (familiäre Verpflichtungen etc.), dem kann ich nur raten: probiert es lieber früher als später.
@@Meisterqn und welche Länder würdest du empfehlen?
@@painfactory548 Das ist natürlich extrem individuell und abhängig von Beruf, Charakter, Bedürfnissen wie Sicherheit etc.. pp.
Vor allem der berufliche Teil war für mich ausschlaggebend. Als 5 jährig ausgebildete Fachpflegekraft sah ich in Deutschland für mich keine Perspektive mehr. Das Gehalt hätte ich auch über Leiharbeit problemlos erhöht bekommen aber ich wollte mich systemisch mehr von Deutschland trennen.
Ehemalige Kollegen von mir hat es bislang hauptsächlich in die Schweiz, nach Luxemburg, die Niederlande und Norwegen gezogen.
Aufgrund der Nähe zur Heimat, den guten Löhnen und meinen Sprachkenntnissen in Deutsch, Französisch und Englisch auf gutem bis sehr gutem Niveau, sah ich in Luxemburg die beste Gelegenheit für mich.
Wichtig war mir, dass das Rentensystem halbwegs effizient ist und später auch etwas nennenswertes zurück fließt und auf der anderen Seite vom Brutto mehr zum privaten Vermögensaufbau übrig bleibt, ohne Rentenlücken damit stopfen zu müssen.
Zudem wurde mir Deutschland mit seinen Steuereskapaden und dem sich andeutenden Rechtsruck auf lange Sicht einfach zu unsicher mit Sicht auf die finanzielle Planung.
Zweiter großer Faktor sind die fast unvorstellbaren Unterschiede bei den Arbeitsbedingungen und damit auch der Lebensqualität. Nach mehreren Jahren muss ich Deutschland rückblickend da in meinem Bereich leider schon fast als Zweite-Welt-Land bezeichnen. Und das wird sich entgegen aller Beteuerungen auch nicht ändern. Das ist in diesem speziellen Fall auch in der deutschen Mentalität begründet, wie man außerhalb Deutschlands recht schnell merkt.
Wie sie sehen, ist das alles höchst individuell.
Prinzipiell habe ich mich aber Richtung Westen und Norden hin umgesehen (mit Ausnahme der Schweiz). Auch die USA und Kanada hatte ich im Blick, aber staatlich regulierte Berufe sind außerhalb der EU nichts wert und das bedeutet einen erheblichen Mehraufwand und Kosten.
Als freier ITler etc sieht das Ganze natürlich wieder anders aus.
@@painfactory548 Welches Land kommt natürlich auf die jeweilige Person an. Ich bin vor 14 Jahren aus Berlin ausgewandert, war in Neuseeland und der Schweiz und bin jetzt schon lange in den Niederlanden. Jedes Nordische Land ist weiter entwickelt als DE. Ist wirklich so.
@@MeisterqnABER WOMIT?!
Ich finde es falsch, dass die Mittelschicht nach Einkommen definiert wird. Ich finde es richtig die Mittelschicht danach zu definieren, was man sich leisten kann. Zum Beispiel ein Haus oder eine Wohnung zu kaufen, mehr als ein Mal pro Jahr in den Urlaub zu fahren, mindestens ein Auto pro Haushalt, abends in einem Restaurant zu essen usw. Alles eigentlich ganz normale Dinge für jemanden, der 5 Mal pro Woche arbeitet. Dann wird die Mittelschicht auch statistisch deutlich stärker schrumpfen.
Mehr als einmal in Urlaub? Lol.
Diese Mittelschicht ist doch nur Propaganda. Es gibt Menschen MIT Besitz an Produktionsmittel und welche OHNE. Die einen müssen Ihre Arbeitskraft verkaufen um zu leben, die anderen eigenen sich die Arbeitsleistung an. PUNKT.
@@UnicGamesReviewsmoreEinmal Urlaub wäre schon fein!
@@UnicGamesReviewsmore Das ist nur eine Frage der Definition.
Es gibt keine Mittelschicht. Es gibt nur die Arbeiterschicht und die Schicht derer, die andere für sich arbeiten lassen (Kapitaleigentümer).
Ich bin immer noch unsicher, warum und wann Deutschland seine Möglichkeiten für Reformen verloren hat. Zum jetzigen Zeitpunkt habe ich Angst vor der Zukunft und sehe eher schwarz... 😢
ich würde sagen immer in den 15-16 Jahren CDU. Danach sind alle angekotzt, wählen SPD/Grüne/jetzt auch FDP. Die schaffen dann nicht den riesigen hinterbliebenen Haufen der liegengebliebenen Reformen sofort zu lösen, ausserdem tun Reformen oft erst mal weh und sind unbequem, also regen sich die Leute tierisch auf und wählen total vergangenheitsvergessen (waren ja immerhin 4 Jahre, wer soll sich da erinnern) wieder CDU, auch wenn die die Probleme verursacht haben und uns eher wieder rückwärts führen statt nach vorne.
So jedenfalls in meinen politischen Jahren beginnend mit Kohl passiert. Ich kann mir nur an den Kopf fassen, wenn ich darüber nachdenke, was die CDU alles bewusst verdrängt bzw. sogar blockiert und vernichtet hat.
Nun mischt ja mit der AfD ne neue Partei mit, leider wollen die noch viel weiter zurück statt nach vorne, und wären ein Desaster statt Lösungen.
Gerne wird auch vergessen, dass mit der DDR ein ganzer kaputter, ökonomischer Pleitestaat aufgenommen wurde, und das wir das doch irgendwie zusammen gewuppt haben, das war ne Riesenleistung, die aber auch einiges an Zeit, Geld und Ressourcen abverlangt hat und von anderen Reformen auch abglenkt hat. Wer weiss wo die BRD jetzt wäre, wenn das nicht passiert wäre.
Reformen gibt es ja laufend, nur was für welche! Solche, die die Mittelschicht immer noch mehr aussaugen.
CDU ist schwarz
Nein die regierung muss die Politik nicht besser erklären und kommunizieren sondern ändern
Das seh ich ganz genauso!
Sollen wir es dir noch mal erklären, nur diesmal noch genauer? 😂
Erklären würde schon reichen, dann wüssten die Deutschen das hier fast die Hälfte aller subventionierten Agrarerzeugnisse he in den Export gehen und nur die Reichen reicher machen und das der Bürger als Konsument schon selber schuld daran ist das er scih abschaftt.
Die AfD wird das deutsche Volk retten!!
Beides
Wir müssen erst mal den Bürokratiewahnsinn in D drastisch beseitigen. Das würde schon eine Menge Ressourcen freimachen, Kosten sparen und Innovation ankurbeln.
daf+r is die ki doch einsetzbar
Klappt nicht, genau das Gegenteil ist passiert. Vor allem in der Medizintechnik. Die neuen Gesetze zwingen Hersteller ins Ausland auszuweichen, der Engpass in der Medizin ist selbst gebacken. Wie immer wird nicht aus Fehlern gelernt sondern immer die gleichen gemacht. Umso mehr Bürokratie umso glücklicher der Politiker so kommt es mir vor 😂 der Engpass wird in den Medien auf Import/Export Problemen fokussiert, dabei ist der wahre Grund die neue eigene Gesetzgebung in der Medizintechnik. Ein Hoch auf diesen Untergang in D, der nicht offen kommuniziert wird. Daher wird auch nie ein Verbesserungsprozess eintreten, da dt unterm Teppich kehren und mit Finger auf andere zeigen anstatt Fehler offen zuzugeben nd daraus zu lernen und es besser zu machen. Das wäre klug
Das Problem ist man beauftragt die Bürokratie die Bürokratie abzuschaffen. Das wird niemals funktionieren
das wird niemals passieren.
@@tldw8354 Ne, von ganz links bis ganz rechts, alle gleich nutzlos...
Zu meiner Überraschung, muss ich ein großes Lob für diese sachliche Sendung im ÖRR aussprechen.
Sieht aus, als bemühten die Leute sich um Persilscheine.
Vor drei Wochen noch „Faschismus ist keine Meinung“ und heute schon in den Öffentlich Rechtlichen Medien. Eine Entschuldigung bei den Nazis, die das schon seit Jahren sagen, wäre angebracht
Dafür sind die genannten Lösungsansätze rein kommunistischen Denkens. Man tut also wieder so als sei die derzeitige Politik alternativlos und man muss nur noch mehr die Bürger ausquetschen.
Das empfinde ich gar nicht so. Eine Steuereinnahmenerhebung ohne Steuervergünstigungen/Schlupflöcher würde unsere ursächlichen Baustellen offenlegen.
Kann man für die hohe Abgabe aber auch erwarten
Ein ganz großes Problem sind die hohen Mieten >>> das durch den Verkauf der ganzen Wohnungen die im Besitz waren von zum Beispiel :
Post, Deutschen Bahn, der Örtlichen Stadtwerken so wie sonstiger direkter oder indirekter Öffentlichen Unternehmen. Dadurch ist der Mietspiegel in den ganzen Städten in die Höhe geschossen und die Menschen zahlen nicht mehr 30% ihres Verdienstes für Wohnungen sondern 60% und teilweise sogar mehr.
Hohe Mieten? Das ist alles Immobilienspekulation!
Schlimm ist das.Wir werden amerikanische Verhältnisse bekommen,wenn nicht endlich das Ruder rumgerissen wird.Da leben nämlich Einige und das sind nicht Wenige auf dem Campingplatz😳
@@sybillebitzer198fängt doch schon an mit den vielen Messerattacken auf offener Straße. In meinem Bezirk vor paar Wochen: Polizist frägt ein Mann vorm Kindergarten, was er da so alleine macht. Ohne was zu antworten hat dieser Mann mit dem Messer einfach zugestochen. Mann in LU rennt mit Sense durch die Straße und ermordet paar Leute. In der deutschen Bahn immer mehr Messerangriffe, einfach so. Ich fahre kein Zug mehr, Auto ist sicherer. In Stuttgart sind sie schon etwas weiter, da kommen Schusswaffen statt Messer vermehrt zum Einsatz. Macht man sich nicht dreckig halt. Etwas Streit? Dann einfach rumballern- dies sind aktuelle Zustände in Stgt. Und dann kommt die Politik mit ihrem Gelaber die Kriminalität ist seit dem Flüchtlingszustrom erheblich gesunken 😂
@detlefmann7433 Ja das stimmt leider, und dem ist nichts hinzuzufügen.
Sie kapieren es einfach nicht diese sog. Experten .
Steuerhinterziehung macht mind. 100 MILLIARDEN im Jahr aus und wieder nicht ein einziges Wort.
Löhne zahlen von denen man leben kann? Kein Wort! Stattdessen den Armen die Leistungen kürzen. Das löst natürlich alle Probleme, bravo ihr Experten!
Bürgergeld gehört abgeschafft und zurückgezahlt.
Selbst, wenn das stimmen sollte: Restriktive Steuerprüfungen sind ein negativer Faktor für die Standortentscheidungen von Unternehmen. Senkt man hingegen die Unternehmenssteuern auf breiter Front deutlich, kann sich das am Ende sogar positiv in der Kasse auswirken, so geschehen in Leverkusen. Das trifft in ähnlicher Form auch auf vermögende Privatleute zu. Auf der anderen Seite wird geschätzt, dass dieses Jahr durch Schwarzarbeit 480 Mrd. erwirtschaftet werden. Und wer hat Zeit, in nennenswerten Umfang Schwarz zu arbeiten? Ja, genau!
Danke, ich verstehe es auch nicht. Einfach mal einnehmen was fällig ist.
doch doch, kapieren tun sie es. Aber sie wissen auch für wen hier wirklich Politik gemacht wird
@@SchelliWo es geht nicht um die Unternehmen, sondern um die Vermögenswerte und Kapitalerträge der Besitzer. Die dürfen gern mit Abwanderung drohen (1. meist bluff, 2. selbst wenn, dann winkewinke, viel spass. Hier ist Solidarsystem)
Was es braucht:
Steuersenkungen für mittlere Einkommen, Stärkung der Wirtschaft durch Abbau von Regulierung und Bürokratie und einen Staat, der das Geld verantwortungsvoll ausgibt.
Was es zudem braucht, ist die Abkehr vom Kredit-Geldsystem, hin zu einem Geld mit absolut und dauerhaft begrenzter Geldmenge. Das wäre dann Geld, bei dem man nicht schleichend enteignet wird und sich selbst (durch Arbeit) aus dem Schlamassel ziehen kann.
Schöner Gedanke, leider ökonomischer Quark. Die Einkommen müssen einfach auch stetig steigen. Das ist nur sehr wenig passiert in den letzten Jahren. Außerdem müsste Erbe stark besteuert werden. Dann kann man auch die unteren Einkommen entspannt entlasten
@@I3shobDie wurden schon besteuert, was ist mit denen die das Geld verfeiern und nicht für ein Haus sparen? Das geht nämlich nur, indem man verzichtet. Dann soll ich Steuern zahlen, sollte ich einen Teil eines kleinen Hauses erben. Ist Diebstahl. Davon wird das Land nicht reich.
dann kommt aber viel weniger bei der Oberschicht an
man müsste nur das existenzminimum saftig anheben. damit steigt das einkommen doch automatisch. problem ist bisher waren steigerungen unter der inflation, d.h . die einkommen sind dadurch nicht merklich gestiegen. außerdem wird den leuten vorgegaukelt dass zb. Bürgergelderhöhungen dafür sorgen das man so viele steuern zahlt. davon wieviel zeitarbeitsfirmen an steuern verprassen oder maßnahmepartner der jobcenter, personalkosten durch bearbeitung von anträgen, kürzungen, jobvermittler etc. redet aber niemand. vermögenssteuer ist auch ne gute sache.@@I3shob
Ich kann nur dankbar sein das ich und mein Mann genug aufgebaut haben um unseren Kindern mal was zu vererben. Die schuften beide,haben Abitur und einen Beruf. Doch für eine Familie reicht es nicht. Ich versteh die Leute die hinschmeissen und zum Amt gehen. Da bekommt auch der letzte Optimist Depressionen .
der Herr mit der Idee Vermögen stärker zu besteuern und Arbeit weniger zu besteuern ist der einzige der ernsthaft an dem Mittelstand interessiert ist, traurig das er kaum zu Wort gekommen ist
Gleichzeitig muss das ersparte Geld dann aber auch in die Renten fließen, sonst gibts wieder nur Renten für die Armut.
Die Vermögenssteuer gab es mal in D, wurde aber wieder eingestellt. Sie hat mehr gekostet als eingebracht. Allein der nötige Verwaltungsaufwand ist enorm. Dafür schwächt man dann stark die Wirtschaft, weil dann die kleinen Familienbetriebe sehr viel bezahlen müssten, da die Industrie-/Produktionsanlagen und Werkstätten viel wert sind. Es sind ja nicht die Reichen (d. h. diejenigen, die viel verdienen), es sind die Vermögenden, die besteuert würden werden. Die jedoch haben gar nicht die Einkommen dafür - denke an "Omas kleines Haus". Der Wert einzelner Objekte wird unterschiedlich wahrgenommen. Für den Erben ist "Omas kleines Haus" evtl. etwas wert, da Erinnerungen vorhanden sind. Für einen Spekulanten ist es nichts wert, da es noch nicht isoliert wurde. Für eine Baufirma ist es wiederum mehr wert, da sie das Grundstück benötigt, um ein Mehrfamilienhaus hinzustellen. Welcher Wert soll also besteuert werden? Und dann kommt die gerade vorhandene Wirtschaftslage dazu.... Und wie sieht die Zukunft aus? Gerade der Mittelstand und die Familienunternehmen profitieren von der Vermögenssteuer nicht.
Sobald nominale Vermögen hoch besteuert würden, käme es zu einer Kapitalflucht der großen Vermögen, während die mittleren Vermögen die Flucht in Sachwerte antreten.
Sowas funktioniert im Neofeudalismus nicht.
@@ODTK268müsste man daher global lösen. Das ist generell das Problem.
Gut, dass wir den Anteil der Bevölkerung, die Sozialleistungen beziehen ohne jemals etwas eingezahlt zu haben in den letzten Jahren stetig erweitert haben! Das hat das Rentenproblem auf jeden Fall entschärft. Oder wie war das?
Nö, hat es nicht.
@@MyBrainGlowsIch glaub das ironisch gemeint 🤔
Vom Ausland aus fasziniert zuschauen wie das hier in Deutschland ausgeht.
Ich freue mich schon auf die Zeit wann ich nicht mehr hier bin 😆 und es liegt nicht nur an Steuer, die Gesellschaft ist auch kaum zu ertragen
sag uns mal wo du wohnst, vielleicht haben wir dann auch was worauf wir fasziniert schauen können.
Eine Sanktion beim ablehnen eines Jobs vom Jobcenter empfinde ich momentan als sehr schwierig, weil das Jobcenter einem oft einfach irgendwas sendet, ohne zu prüfen, ob es auch passt. Außerdem, wenn ich genug Stellen auf eigene Faust suche und das auch nachweisen kann, brauche ich diese Hilfe gar nicht. Klar, sollte ich offen sein für neue Jobbereiche, aber jeder hat seine No Go´s und ich finde, dass wir das auch wahrnehmen können. Ich wäre beispielsweise bereit im Verkauf oder einer Fast Food Kette zu arbeiten, wenn ich als Handwerkerin irgendwann nicht mehr kann, aber Nachtschichten und Putzarbeiten wären meine No Go´s. Ich habe als ich auf Jobsuche war leider oft Putzangebote bekommen, obwohl ich online sehr viele alternative Bewerbungen gefunden und auch angeschrieben habe.. Bin aber zum Glück weiter im Handwerk gelandet.
Bin Gutverdiener, aber bin mit „nichts“ gestartet und werde auch nichts erben. Was mir auffällt: Es ist fast unmöglich, selbst mit hohem Einkommen etwas zu sparen und dann zu investieren - zum Beispiel in eine eigene oder vermietete Wohnung. Einige „faulere“ Kumpels hingegen erben als Einzelkinder Häuser und Vermögen - sei ihnen persönlich gegönnt, aber wie kann das sein?
Entsprechend bin ich großer Fan der Vermögenssteuer bei deutlich geringeren Einkommenssteuern…
Ich kann deine Situation zu 100% nachvollziehen, denn ich bin in exakt der selben. Gutverdiener, Eltern werden mir nix groß vererben können aber was ansparen? Haha, guter Witz. Klar kann ich was sparen aber ne Eigentumswohnung kann ich mir in hundert Jahren nicht leisten.
Vor 10 Jahren war es noch möglich. Ich habe vor 12 Jahren ein Mehrfamilienhaus zu einem lächerlich niedrigen Wert in einer Kleinstadt ersteigert und es selbst mit Fleiß saniert. Das Haus amortisierte sich durch die Mieten von alleine und es blieb sogar etwas über. Damals waren sowohl die Immobilienpreise als auch die Zinsen noch niedrig. Das ist heute leider kaum noch zu realisieren.
Bin leider in der genau gleichen Situation...
Die Immobilienpreise waren Wahnsinn, aber meine Kollegen haben trotzdem alle was gefunden und die super Kreditkonditionen mitgenommen. Wenn du wirklich gut verdienst und nicht in der Lage bist mit deinem Grundkapital z.B. eine etwas ältere Mietwohnung zu finanzieren , so dass sich der Kredit "von selbst" bezahlt, oder eben eine eigene Bleibe zu finanzieren, anstatt Miete zu zahlen, dann leistet du dir evtl. einen zu aufwendigen Lebensstil?!? Aber ja. Du hast recht. Deutschland ist eng besiedelt erben ist die beliebteste und häufigste Ursache vom kleinsten Reichtum zum Imperium
Wie viel verdienst Du denn wenn ich fragen darf? Bei mir ist es ähnlich. Bin nach einer Verletzung erst sehr spät ins Berufsleben eingestiegen. Habe studiert mit einem sehr teuren KfW Bildungskredit, welchen ich noch heute zurückzahlen muss. In der Zeit wo andere mit 25, nach dem Studium arbeiten konnten, hatte ich kein Einkommen. Dann bei der Bank zwei Kredite für die Einrichtung der Wohnung und schon hat man eine permanent hohe, monatliche Belastung. Ich habe > 80.000€ an Jahres Brutto Gehalt und dennoch ist kaum daran zu denken, wirklich Vermögen aufzubauen. Von der Rentenlücke will ich erst gar nicht anfangen.
Das Rentensystem wird so, wie es aktuell aufgebaut ist zu 100% zusammenbrechen. Dafür muss man noch nicht mal Wirtschaft studiert haben, um das zu kapieren! Ist die Frage, ob man rechtzeitig ein neues System konzipieren und aufsetzen kann, was Generationengößenunterschiede mit im Blick hat?
Meine Frage ist an alle Experten da draußen: Wäre das Rentensystem nicht sinnvoller, wenn man ins Rentensystem einzahlt und das Geld nicht an die letzte Generation geht, sondern auf das eigene Rentenkonto geht und über die Jahre der Erwerbstätigkeit angehäuft wird und in ETFs und anderes langfristiges angelegt wird und das wird dann freigeschaltet, wenn man in Rente geht? Macht das nicht viel mehr Sinn?
Das ist ja die Grundidee der Aktienrente, ist halt schwierig das System umzustellen da die Momentanen Rentner ja dann keine Rente mehr hätten. Denke eine Sinvolle Idee wäre das man zumindest einen Teil des eingezahlten Geldes am Aktienmarkt anlegt und den Rest an die Renter gibt, den Angelegten Prozentsatz kann man dan ja Schrittweise erhöhen. Grundsätlich ist aber auch zu erwähnen das die Staatliche Rente ja nur das Existensminimum sichern soll und jeder selbst noch eine Altersvorsorge aufbauen sollte.
Auch das ist falsch, das Rentensystem mit dem Generationenvertrag ist mit abstand das beste des Planeten. Denn so wird kein Finanzunternehmen zusätzlich finanziert!
Es gibt ein Gesetz in der Volkswirtschaft - ALLE - nochmals langsam zum mitschreiben ALLE Sozialtransferleistungen müssen von der aktuell arbeitenden Generation finanziert werden. Wenn Du Banken und Versicherungen dazwischen schaltest die angeblich mit dem Geld arbeiten bringt das gar nichts. Denn die werden dann von der aktuell arbeitende Generation höhere Zinsen verlangen damit die selbst die Rentenzahlungen finanzieren können, oder wie schon oft in der Geschichte passiert einfach Pleite gehen.
Denn auch das gilt - das Geld des einen sind die Schulden des anderen.
Stellen Sie sich vor, Sie legten Geld zur Seite. Dies würde sogar von alleine wachsen. Und jetzt stellen Sie sich weiter vor, Sie wären alleine. Nun werden Sie alt und gehen in Ihre wohl verdiente Rente und es liegt ein riesiger Berg an Geld / Gold vor Ihnen. Na was machen Sie nun, wenn Sie weiterhin frisches Essen benötigen? Es ist ein Umlagesystem da es nur ein "Jetzt" gibt. Damit es weiterhin funktioniert, brauchen wir Nachwuchs, aber wer will in so einem System schon ein Kind gebären?
Sie müssen sich mit Volkswirtschaft befassen. Geld ist nur das Wert was auf der anderen Seite an Waren und Dienstleistungen erstellt wird. Es sind immer die Vertreter der Unternehmen und wohlhabenderen die volkswirtschaftliche Probleme, betriebswirtschaftlich (/Heimkasse) lösen wollen.
So läuft das in den USA, dort wird der Hauptteil der Rente aus einem persönlichen Rentenfond gezahlt. Wenn der alle ist, dann gibt es nix mehr. Menschen mit einer hohen Lebenserwartung profitieren vom deutschen Rentensystem, in den USA, oder bei deinem Vorschlag, bist du dann am Ars..
Sehe ich auch so, ein Teil des Geldes muss in ETFs usw. Investiert werden. Das Geld einfach nur noch umzuschichten funktioniert nicht mehr. Also muss man es sich für sich Arbeiten lassen. Zudem würde man sogar noch die Wirtschaft stärken. Aber unsere Politik kennt ja nur Umverteilung.
Bin ausgewandert, mir ist das Land zu bescheuert. Ich zahle doch nicht Abgaben von fast 50%
In welches Land ?
@@stevenhellmann6798 warum?
Bin auch ausgewandert und mach dich selber schlau...
Hoffentlich dann auch die deutsche Staatsbürgerschaft abgegeben.
Wenn einem in einem demokratischen System etwas Mißfällt dann ist der reguläre Weg sich selbst politisch zu engagieren und Mehrheiten für sein Begehren zu sammeln. Sollte es keine Mehrheit geben dann trägt man demokratisch den Weg der Mehrheit.
Ich respektiere jeden der auswandert (ich habe es selbst getan) doch wer sein auswandern lediglich auf eine hohe Abgabenlast begründet ist für mich niemand der woanders sein Glück sucht sondern ein seine Privilegien nicht verstehender asozialer Steuerflüchtling und moralisch nicht besser als die Praktiken der Konzerne Steuern zu vermeiden.
Wir haben kein Abgabenproblem, sondern ein Ausgabenproblem. 50% sind völlig Okay. Aber nur wenn man auch was dafür erhält. Bei uns sind Schulen, Behörden, Polizei, Militär kaputt gespart bis zum geht nicht mehr. Für einen Termin beim Arzt braucht man je nach Facharzt 2-6 Monate Vorlauf. Renten sind ein Witz. Für jeden Mist muss ich einen halben Tag aufm Amt verbringen, weil wir noch Fax-Geräte haben. Internet war 2012 laut Merkel halt Neuland für uns alle :D Das Verhältnis stimmt einfach nicht. Bin auch am Überlegen auszuwandern. Mal sehen was in den nächsten paar Jahren passiert, ob sich mal jemand traut Massenweise Entlassungen vorzunehmen im Beamtenapparat. Wahrscheinlich nicht
Und wieviel Stunden arbeitest du jetzt die Woche? Bist du Krankenversichert? Was ist, wenn du durch Unfall oder Krankheit nicht mehr Arbeiten kannst? Wie sieht es dann für dich aus?
Guter Bericht. Für die jüngere Generation nicht gerade ein Motivationskick.
Schuffte bis zum Ende und lass dabei anderen gut gehen.
Im Gegenteil. Das ist total motivierend. Der OECD Schnitt bei der Besteuerung beträgt rd 30%.
Also: Gute Ausbildung, Fremdsprache der Wahl lernen und Auswandern.
@@bildhunger jap.
Wer geld braucht wandert in Deutschland ein.
Wer geld hat wandert aus.
Schufften bis zum Ende ist ja in manchen Berufsgruppen ja gar nicht möglich. Guter Punkt!
Als Handwerker 45 Jahre durchzuhalten auch nicht immer so darstellbar.
Finde ich nicht. Bin Millenial und habe nun natürlich Zommer als Azubis. Sind hochmotiviert und fleißig, gefällt mir sehr. Nur sind es viel zu wenige! Hört doch bitte auf mit diesen Neid Debatten und dem ewigen: die Jungen Leute taugen nix. Wenn man die nur anmeckert und so ein verbitterter Ekel ist, ja dann kann ich mir schon vorstellen, wie da die Erfahrungen mit anderen Menschen ausschauen. Wie es im Wald reinbrüllt, sagt man.
Ich denke die meisten gehen eh an Diabetes etc drauf, das hat nix mit "hadde Ahbaidne" zu tun, wie der Dreger sagt.
Auswandern oder Wagenknecht wählen, ihr Stalinismus wird uns retten.
#1 Die Obergrenze bei der Mittelschicht liegt also laut den "Forschern" bei 33.000 netto. Damit kann man sich in München und immer mehr Metropolen Miete und Essen leisten und das wars. Alles, was danach kommt, soll Oberschicht sein?! Lachhaft!
#2 Wäre das Staatswesen ein Service, den man buchen könnte, müsste man bei Deutschland knallhart konstatieren: Preis-Leistungs-mäßig komplett für die Tonne. Auf Händen getragen werden bei uns nur Leistungsempfänger; ja, auch Staatsbedienstete, vor allem die Raffzähne des ÖRR, wie die jüngst aufgedeckten Gagen zeigen - für die kann nichts gut genug sein. Die arbeitende Bevölkerung wird derweil ausgequetscht, die Lebensqualität sinkt.
#3 Oh Gott, die Reichensteuer soll es richten ... Fratzscher mal wieder! In Frankreich hatte man es probiert und ist erwartungsgemäß kläglich gescheitert.
Für München gilt das vielleicht nicht, sind ja deutschlandweite Mittelwerte
Mein Mann wird in 1,5 J nach dann 47 Jahren Vollzeitarbeit mit 1349€ Nettorente in den Ruhestand gehen. Von meiner Rente nach 37 J will ich gar nicht reden.
Könnte ich die Zeit zurückdrehen, würde ich nie mehr Vollzeit arbeiten, denn das lohnt sich bis zu einer gewissen Gehaltsklasse nicht.
Und wenn ich dann sehe, dass im Freundeskreis Menschen sind, die im öffentl Dienst (als Angestellte !!) 36 J gearbeitet haben u. nun im Ruhestand durch ZVK usw. MEHR Geld zur Verfügung haben, als sie verdient haben, könnte ich koxxen.
Wie sollen die mehr Geld zur Verfügung haben, als sie verdient haben?
Wenn du deinen Freunden das nicht gönnst, sind sie nicht deine Freunde. Und du bist grundsätzlich ein missgünstiger Mensch, der vor Neid zerfressen ist.
@@hanswerner321weil das kein arbeiten ist?
@@hanswerner321Wer arbeitet dann, wenn alle in der öD arbeitet??? Es geht hier nicht um einzelne sondern ein gesellschaftliches Problem im Allgemein, dass die Rente im Gegensatz zur Pension viel zu niedrig ist.
Tja, wärst mal lieber selber in den öffentlichen Dienst gegangen
Ab 16.000€ gehört man zur Mittelschicht? Also wenn ich als Facharbeiter im Monat 1.333€ bekomme, dann hat sich die Ausbildung wirklich nicht gelohnt.
NETTO
@@corinnawilde2989macht es nicht besser. 1500 netto ist Niedriglohnsektor.
Google: Mit einem Nettoeinkommen von 1.496 Euro bis 2.804 Euro gehört ein Single zur Mittelschicht im engeren Sinne. Zwischen 2.805 Euro und 4.673 Euro gehört er zur einkommensstarken Mitte und mit mehr als 4.673 Euro zu den relativ Reichen.
16 tausend netto ist eh ein Witz und nicht mehr
Bitte nie vergessen, wenn die Regierung davon spricht die Reichen in die Pflicht zu nehmen dann meinen sie damit die Mittelschicht !
Wow. Bin beeindruckt. Solche faktenbasierten, ausgeglichenen und neutralen Beitrag sieht man im ÖRR leider sehr selten (meine Wahrnehmung). Besonders gut gefällt mir, dass endlich mal wieder unterschiedliche Blickwinkel auf eine Thematik dargestellt werden. Daumen hoch und weiter so.
ja, nur, dass eine populistische Lösung nicht aufgeklärt wird (Arbeitsverweigerer gibt es einfach viel zu wenige als, dass man damit irgendwelche Signifikanten Investitionen stemmen könnte)
Wow, ich bin beeindruckt. Ist es wirklich so einfach, dir deine schleichende Enteignung und Verarmung schmackhaft zu machen?
Hast du nicht verstanden, dass die hier vorgeschlagenen Lösungen direkt in die Staatspleite samt Sozialismus führen?
Dankeschön. 🙏
@@einfachweggehen2785 Häää? Haben wir dasselbe Video gesehen? Es wurden hauptsächlich Probleme thematisiert und dann die Meinungen und Vorschläge aus unterschiedliche Perspektiven dargestellt. Ich stehe z.B. eher auf der Seite von Herrn Goffert, obwohl Fratzscher auch ein/zwei gute Ansätze hat.
Und wie kommst du jetzt bei dem Video auf Sozialismus?
@@climatechangedoesntbargain9140 Ca. 1 Millionen Menschen sollten arbeitsfähig und zeitgleich arbeitslos sein. Das Einsparpotential ist tatsächlich überschaubar, wenn man es dem Investitionsbedarf gegenüberstellt - da hast du Recht. Für mich ist es aber auch eine Gerechtigkeitsfrage. Und wer den Groschen nicht ehrt, ist den Taler nicht wert.
Großartiges, ehrliches Video. Vielen Dank!
Als ich vor ca. 2 1/2 Jahren nach 46 Arbeitsjahren in die Altersteilzeit ging sagte ein jüngerer Kollege zu mir du hast es gut das du jetzt nicht mehr in die Arbeit gehen musst aber ich möchte halt nicht so alt sein wie du. Darauf sagte ich zu ihm und ich bin froh das ich schon so alt bin und den ganzen Mist nicht mehr so lange mitmachen musst wie du.
Und er weiss vermutlich noch gar nicht dass die Steuern bald massiv erhöht werden müssen, weil die Regierungen in der Vergangenheit und auch jetzt gerade massiv Schulden aufnehmen, die wieder abbezahlt bzw. für die Zinsen gezahlt werden müssen. Ich bin froh kaum Steuern in D zahlen zu müssen, jeder € ist verschenkt.
Ja aber traurig diese Aussage!! Weil es kein Tsunami oder Erdbeben gab, sondern NUR UNFÄHIGE korrupte Politiker
ihr habt beide recht.
Wie schreibt H. Danisch so schön: 'Plötzlich sagen die vom Bayerischen Rundfunk genau das, wofür sie jahrelang alle als „rechts“ beschimpft haben.'
Ich habe immer das Gefühl als würde so viel umgeschichtet und von der Mitte nach unten verteilt, dass die Kaufkraft für alle gleich geworden ist. Wozu dann aufsteigen wollen, wenn ich mit Teilzeit schlecht bezahlt durch Wohngeld, Kinderzuschlag und andere Leistungen nachher dieselbe Kaufkraft habe und insgesamt weniger tun muss. Mein Gefühl ist, nach unten wird zu viel verteilt und es wird nur aus der Mitte genommen, nicht von oben. Jeder Euro, den ich verdiene wird quasi mit knapp 45ct Abgaben belegt.
Und wenn du vom Rest einkaufen gehst, gibst du nochmal ca. 16% an Steuern ab.
Stimmt schon. Wenn ich mit einem ordentlichen Stundenlohn von 18 €+ nur Teilzeit arbeite und dasselbe nette rausbekomme wie anderswo mit 40 Stunden, kann ich mir den Luxus auch leisten, weniger zu arbeiten. Meine Freizeit bekomme ich von niemandem mehr wieder.
Was ich nicht verstehe ist warum dann nicht von ganz oben nehmen. Die größte Ausbeutung findet auch nicht bei der Besteuerung statt sondern bei der Lohnrückhaltung der Unternehmen. Das ist auch der Grund warum die immer reicher werden und alle anderen immer ärmer.
Auswandern. Schweiz oder Australien. Warum soll man als junger, hochqualifizierter Arbeitnehmer weiter in einem Zug sitzenbleiben, der mit Volldampf gegen die Wand fährt (Steuern und Abzüge, Demografie, Rentenalterabsenkung, ungesteuerte Migration, Energieexperminete, Degrowth,...).
Wenn der Zug nicht gerade ausfällt, man kennt doch die Deutsche Bahn 😂
Genau mit dem Gedanken spiele ich auch schon eine ganze Weile. Nach dem Studium in die Schweiz oder nach Australien, da gibts weniger sozialstaat für alles und jeden und es bleibt vom Brutto mehr Netto
Australien. Wenn ich es könnte (Sprache wäre nicht das Hindernis, kann man schnell lernen). Mittel fehlen jedoch und ein Bürge. Den braucht man wenn man nach Australien auswandern will. Die kommen für Sozialfälle nicht auf. Ist auch richtig so !
@@MsKillerlady81oder aber Du hast einen Beruf erlernt, den man dort gebraucht. Dann kannst Du auch ohne Bürgen.
@@Olgasonson leider nein 😢
Was auch geil ist, ist wenn dir Gutverdiener erklären was abgeht
...wie hier die Experten im Beitrag
@@gerole.3881 ich rede ja von den Herren die vermutlich noch nie im Leben körperlich gearbeitet haben und ihr Geld damit verdienen in Talkshows ihre Meinung zu verbreiten und zu erklären wie es richtig geht
Naja, der eine "Experte" steht der INSM nahe.
Dieser Lobbyverein setzt sich schon immer für Lohn- und Sozialdumping ein und vertritt damit das Kapital und Unternehmer.
Leider finden diese Lobbys immer wieder Möglichkeiten, ihre Hasstriaden in den Medien zu verbreiten.
Exakt.
Als Gutverdiener erkläre ich dir das gerne. Zuhören und daraus lernen, lieber Mario.
Traurig, aber auf den Punkt gebracht.
Ich habe mir vorgenommen, wenn nach der nächsten Bundestagswahl wieder eine ähnliche Konstellation wie die ampel entsteht und es mit dem steteuerwahnsinn und der deindustrialisierung etc. Weitergeht, unser schönes Deutschland zu verlassen und mein Glück woanders zu versuchen.
Aber bitte vorher noch bei der BT-Wahl die jetzige OPPOSITION (die wirkliche) wählen.
Diese Deindustrialisierung gibt es seit der ersten Ölkrise und weil wir hier billige Preise für Konsumgüter haben wollen.
Außerdem ist der demographische Wandel der Hauptgrund, warum wir gerade in einer Rezession sind und allgemein ist die deutsche Gesellschaft gut im schwarz malen. (Wirtschaftliches Wachstum hängt stark von Erwartung ab)
Außerdem hätte eine Unionsregierung vieles nicht anders gemacht. (das Gebäudeenergiegesetz ausgenommen)
Und das was du gerade beschreibst, sagen gerade alle Bürger in Europa.
Eine "Unionsregierung" wäre sicherlich kaum besser als die Ampel.
Viel Spaß und Tschüss!!
@@ReinerArltwir haben doch gesehen was so eine CDU Regierung in 16 Jahren geschafft hat.
Aber wichtig ist, daß der Kanzler sein neues Bundeskanzleramt bekommt (bis zur Fertigstellung 1 Mrd) Allein die Aufstockung der Beamten aufgrund steigender Bürokratie kostet Unsummen und tritt in Konkurrenz zum freien Arbeitsmarkt.
Was erwartest du? Die Menschen haben Sozialismus gewählt und sie haben Sozialismus bekommen.
Das Fatale ist, dass ALLE aktuellen Parteien den Weg in den Sozialismus bestreiten, um sich selbst am Laufen zu halten.
Im Prinzip bräuchten wir eine Regierung die sich zur Aufgabe macht, sich selbst maximalst abzuschaffen. Die sehe ich aber momentan nicht, - auch nicht mit der AfD.
Die einzige Möglichkeit die ich sehe ist, sich selbst auf den kommenden Kollaps vorzubereiten und auf ein langfristig kaufkraftstabiles (oder sogar in der Kaufkraft steigendes) und unkonfiszierbares Geld umzusteigen, auf das man jederzeit weltweit Zugriff hat, weil man selbst die eigene Bank ist.
Wir haben einen Billionen Haushalt, das ist null komma überhaupt nicht relevant wie viel das Kanzleramt kostet.
@@manup1931 Ist es doch! Es kommt bei den Bürgern so an, als würden die Politiker prassen, während sie bei den Ärmsten der Armen knausern wie Ebenezer Scrooge in der Weihnachtsgeschichte.
@@manup1931nicht nur das Einkommen ist relevant sondern die Ausgaben genauso.
@@manup1931 Kleinvieh macht auch Mist. Zudem wird die Symbolwirkung instinktlosen Handelns immer unterschätzt.
16.000€ im jahr netto sind 1300 pro monat das ist unter dem mindestlohn
Danke! Das war überraschend ausgeglichen und neutral
Das man sich mittlerweile dafür schon bedanken tut 😂
Merci! 🙏
Na ja die Perspektive, man müsse der Unterschicht die Sozialleistungen wegkürzen, war mir zu dominant. Das wahre Geld ist bei den Hochvermögenden zu holen, z.B. Erben.
@@brainchild2197 Bei den Hochvermögenden würde ich nicht ansetzen. Das sind unsere Leistungsträger die für den Wohlstand überhaupt erst sorgen. Sagen wir der Bäckermeister mit vier Filialen. Die Öfen usw. sind teilweise ein Million wert. Das haben sie nicht einfach so auf dem Konto liegen. Und wenn er sein Unternehmen an einen Nachfolger vererbt, müsste der Nachfolger erstmal die Öfen verkaufen um die Steuern auf das Erbe des Unternehmens zu bezahlen.
@@markyscholl Ist ja schön dass du da nicht ansetzen würdest. Trotzdem schlagen manche Ökonomen, politische Parteien und auch Vermögende genau das vor. Zumal wir eine höhere Vermögens- und Erbschaftssteuer bereits hatten und das funktionierte. Deine Perspektive ist legitim, aber eben nicht die einzige auf das Thema.
Ich maloche Vollzeit, wohne in einer kleinen 30qm Kaschemme und meine Nachbarn sind, ich sage es mal diplomatisch, "speziell". Grüße aus MÜNCHEN
München gehört nicht zu Deutschland.
Grüße zurück aus dem Ausland
Wer zwingt dich denn im besten Deutschland aller Zeiten zu leben? Ich bin ja nun leider zu alt und habe auch nicht die notwendigen Qualifikationen, die man heute als Globetrotter-Arbeitnehmer mitbringen muss, aber hätte ich die Entwicklung hier voraus gesehen, hätte ich wohl anders gehandelt.
Niemand interessiert sich für Bayern.
Das Problem ist auch, dass hier nicht nur Korrekturen im Bereich des Feintunings nötig sind. Hier wurde über einige Legislaturperioden geschlafen, und es sind Weichen falsch gestellt worden. Das ist in meinen Augen auch der Hauptgrund dafür, dass sich aktuell so viele Leute einen sehr krassen Politikwechsel wünschen.
Dann erschließt sich mir aber nicht, warum die CDU/CSU aktuell wieder steigende Umfragewerte hat oder, warum so viele Menschen eine Partei wählen (wollen), die genau diese Weichen noch zusätzlich festbetonieren möchte. 🤔
@@Meeri13 Die Optionen sind ja recht eingeschränkt, und zumindest in meinem Umfeld wählt man recht wenig aus voller Überzeugung, sondern versucht sein Kreuzchen beim vermeintlich geringsten Übel zu setzen.
Das ist die Absurdität unseres demokratischen Systems. Es ist völlig egal was eine Partei macht, es kommt rein darauf, wie man rüberkommt. Du kannst ja sogar alle nötigen Reformen umsetzen, aber wirst dann abgewählt und die Nachfolger streichen dann den Ruhm deiner Reformen ein, die ja in der Regel 5-10 Jahre brauchen, bis sie wirken. Das größte Problem sehe ich in den Medien, da sie sehr schlecht berichten, auf Sensationen setzen, aber kaum über Hintergründe aufklären. @@Meeri13
Wir holen nicht die richtigen Menschen nach .......Bester Satz!!
Die Sozialsysteme sind zu attraktiv. Warum 1.000€ mehr verdienen wenn dafür als Familie gleichzeitig Wohngeld, Kinderzuschlag, BuT etc. entfällt? So viel Sozialismus killt die Motivation. Das wird sich auch nicht mehr ändern.
Nicht nach unten gucken, sondern nach oben.
Nicht warum haben die unten doch gar nicht mal so wenig, sondern warum haben die da oben so verdammt viel.
@@linkinparkroxx man kann in beide Richtungen gucken. „Die da oben“ haben das Geld i.d.R. aber nicht vom Staat bekommen, da ist die Haftung der Politik also geringer, da es eher an Unterlassen als aktivem Tun liegt.
Das kann man sich dann höchstens noch bei Personal die Lanz, Böhmermann und co fragen, die hohe 6 bis niedrige 7-stellige Jahresgehälter aus GEZ-Mitteln umverteilt bekommen - auch dort fehlt jedes Verhältnis. Beide sind sicherlich keine 20 Durchschnittsverdiener wert. Aber die ganz großen Fische sind dann nochmal andere.
@@linkinparkroxx nicht nach oben gucken und neidisch sein, sondern mal überlegen warum andere so erfolgreich so reich sind! Wer keine Leistung erbringt, muss sich halt mit weniger begnügen. Diese Erwartungshaltung, der Staat zahlt schon, ist für arbeitsfähige Menschen nicht akzeptabel. Durch so eine Einstellung können wir Menschen, die wirklich nicht arbeiten können, entsprechend nur wenig zahlen. Man muss sich schon selbst entwickeln und nicht immer die Schuld auf die 'Reichen' schieben. Bin selbst nicht reich, aber ich bin glücklich mit meinen selbst erarbeiteten kleinen Wohlstand. Wobei mir diese momentan Prasserei mit Steuergeldern extremst auf den Keks geht. Statt Milliarden ins Ausland, lieber in Schulen, Kindergärten, Straßenbau, Digitalisierung, Wohnungsbau und Gesundheitswesen investieren. Das würde einen Schub für den Mittelstand geben und der Bevölkerung zugute kommen. Außerdem müssen die Energiekosten runter! Das macht uns auf Dauer kaputt! Und Krieg geht übrigens auch nicht, dachte immer wir würden im 21 Jhr. leben und wären aus dem Mittelalter raus!
@@linkinparkroxxoder einfach beides. Andererseits liegt meine Sympathie eher bei denen, die viel arbeiten. Die zu bestrafen ist ein Hohn.
@@linkinparkroxxnach unten treten ist für Feiglinge aber einfacher
Sorry, der Player in D heißt Steuerzahler, egal aus welcher Schicht in der D Gesellschaft. Einige Schichtanteile zahlen keine oder wenig Steuern. Dasselbe gilt für die Sozialabgaben
Ich sehe solche Situationen sehr oft. Meine Frage wäre: Warum könnte eine solche Geldverschwendung angesichts der internen Bedürfnisse sinnvoll sein? Man muss auch daran denken, dass das Geld knapp wird. Liegt ein bewusster Zerstörungsplan vor oder ist die Inkompetenz zu groß?
Geld knapp würde eine andere wirtschaftstheorie empfehlen. Staaten können sich immer uneingeschränkt in eigener währung verschulden da sie diese währung selbst schaffen. Da ist im Fall von Deutschland nur das Problem das wir uns da mit der schuldenbremse ein Bein stellen.
Jein, wir haben den Euro, nicht mehr die Deutsche Mark. Wir können uns zwar sehr viel stärker verschulden, aber uns sind da trotzdem Grenzen gesetzt. Sonst setzen wir einen Mechanismus in Gang, in dem sich dann auf einmal ALLE EU-Staaten massiv verschulden. @@antonywerner1893
@@antonywerner1893Wo genau ist der Euro unsere eigene Währung? Der Euro ist eine Gemeinschaftswährung und deine Modern Money Theory funktioniert da nicht. Es ist sowieso zweifelhaft ob sie überhaupt funktioniert
@@antonywerner1893Deutschland hat kein eigenes Geld! Wir haben den Euro schon vergessen!
@@kryptonaut9556 was in dem fall an der Mechanik nichts ändert wir reden hier schließlich nicht über ein Entwicklungsland was den Dollar als landeswärung annimmt. Wir teilen uns nur eine zentralbank mit anderen das würde uns aber ohne die schuldenbremse oder die eu stabilitätskritärien nicht daran hindern Euros auszugeben.
Mir ist bei dem Thema immer nicht klar, wie es überhaupt zu dieser Situation kommen konnte. Als ob das nicht schon vor 40 Jahren absehbar war. Spätestens seit der Jahrtausendwende sind das doch permanent diskutierte Themen: die soziale Ungerechtigkeit, die Beitragsfinanzierung, Ineffizienz der Haushaltspolitik, hohe Jugendarbeitslosigkeit, Zunahme von Monopolen besonders was die Vermögensstruktur der Bevölkerung angeht und so weiter. Ein Volker Pispers zum Beispiel hat dieses Trauerspiel über 30 Jahre kabarettistisch begleitet. Ist das bewusste Ignoranz, Hilflosigkeit oder sogar Dummheit der politischen Leitung der Bundesrepublik? Alles Faktoren, welche die Leistungsbereitschaft von Menschen massiv beeinträchtigen und das unabhängig von ethnischer Zugehörigkeit, Religion oder Geschlecht. Dazu die Widersprüchlichkeit zwischen den Versprechen der Parteien und der Lebensrealität der Betroffenen. Und jetzt wundern wir uns, dass die Abgehängten die "Hinrichtung" ihrer Henker - im politischen Sinne gesprochen - fordern. Gott lass Hirn regnen!
Aus meiner Erfahrung sehe ich das so, dass durch das Zusammenspiel aus Politik und Medien die Menschen in den letzten Jahrzehnten den Blick bekommen haben, dass alles gut ist solange sich für sie selbst nichts ändert. deswegen wurde die Politik dadurch bestimmt, dass möglichst die aktuelle Wählerschaft nicht mit großen Veränderungen konfrontiert wird. die Welt hat sich aber in der Zeit massiv verändert und das etablierte System hinkt der Realität immer weiter hinterher. wenn jetzt einer neue Lösungen umsetzen möchte um sich der Realität zu stellen wird er von allen Seiten niedergemacht, den es hat ja bis jetzt auch anders geklappt, warum sollte man was ändern.
Meiner Meinung nach liegt das Problem im System der Demokratien verborgen. Lobbyismus (also Egoismus) ist eines der Stichwörter. Machtkämpfe, kurzfristiges Denken nach Wählerschaft (wie es auch im Film erwähnt wurde usw.). Es ist ja nicht nur in Deutschland ein Problem. Man müsste das einmal in der Gesamtheit wissenschaftlich untersuchen. Auch woran es liegt, dass an einem Punkt des inneren oder äußeren Chaos nach einem "starken Mann oder einer starken Frau" gerufen wird, weil die Gesamtsituation dermaßen verfahren ist. Die westlichen Demokratien sind innerlich und äußerlich stark unter Druck und werden angegriffen. Die Politiker müssen endlich aufwachen! Demokratien sind FÜR DAS VOLK! Wir brauchen eine starke und große, wohlhabende, gebildete und empathische Mitte.
In den glaube 80er Jahren gab es mal die Aussage von einem Nestle Vorstand: Wasser ist zu wertvoll um es der Allgemeinheit zu überlassen. Dasselbe ist mit den Renten. Die Umlagefinanzierte Rente bringt keine Rendite beim Grosskapital, also bringt man die Politik dazu private Rentenvorsorge zu forcieren. Was ein Blödsinn. Ich soll also einen Teil meiner Altersvorsorge beim Grosskapital anlegen um mir meinen Ruhestand abzusichern. Riester etc. Wenn man dieses Geld einfach freiwillig in die gesetzliche Rentenversicherung einbezahlt hat steht man heute deutlich besser da. Da verdient einfach keiner mit.
Eher hilflosigkeit schätze ich. Die Deutschen wollen alles, aber so billig wie möglich, in bester Qualität, ohne eigene Aufwand - und auf keinen Fall kritisiert werden für ihren Lebensstil der uns seit Geit ist Geil langsam zugrunde richtet
Wer sagt,dass die aktuelle Situation nicht genau so gewollt ist? Wir beschweren uns ja nur am Rand und zu wenig,da kann noch mehr rausgequetscht werden.
Nicht Sozialleistungen kürzen, sondern Arbeit (über bessere Netto-Gehälter) attraktiver machen. Das steigert die Produktivität und fördert die Quelle unseren Reichtums: Den Export / So war es früher…heute ist ein großer Teil von Produktion mit unseren Gewinnen ins Ausland verschoben worden. So bleibt das große Geld bei den Großen und landet nicht im deutschen Sozialsystem. Der arbeitende Bürger zahlt den Preis.
Doch, gerade die Bezuschussung von Mieten via Wohnunggeld und WBS treibt die Mieten weiter an. Wenn es zu wenige Wohnungen gibt, ist es kontrakproduktiv noch mehr (Staats) Geld in das System zu pumpen.
Blödsinn.
Irgendwann ist das Prinzip von höheren Löhnen einfach ausgeschöpft.
Es gibt nicht nur große Betriebe sondern auch Kleinunternehmer.
Die müssen auch alles aufrechnen und müssen immer weiter steigende Löhne umlegen.
Sei es der Arzt oder das Restaurant.
Ergo muss der Patient oder der Konsument am Ende wieder mehr zahlen und hat wieder nicht mehr Geld in der Tasche.
Da müssen andere Vorschläge her.
Und Sozialleistungen sind für Faule und Arbeitsunwillige viel zu hoch.
Und für Leute die wirklich darauf angewiesen sind ist es zu wenig.
Der war gut, D gehört zum Niedriglohnland. D hat gar kein Interesse an höheren Gehältern. D drückt die Gesellschaft nach unten, verhindert Wachstum in meinen Augen. Ich habe mich jetzt gegen Familie entschieden, weil ich ohne Mann in Armut rutsche. Dt. Politik lässt alleinerziehende Mütter im Stich, und wundert sich dann wenn die dt. Gesellschaft schrumpft (ich meine die dt in D, nicht die zugewanderten die noch fleißig viele Kinder bekommen)
Produktivität wird nicht steigen, alle arbeiten für Geld und machen Minimum um ihre Stelle rechtfertigen zu können. Kaum wer wer seine Arbeit tatsächlich liebt oder mit Verantwortung macht
Ich teile diese negative Perspektive auf das deutsche Investitions- und Arbeitsstruktur.
Daher bin ich auch nach dem Studium ins europaeische Ausland. Da wird einiges besser gemacht und die Bahn ist auch immer rechtzeitig da
Sie haben sich also schön ein Studium finanzieren lassen und regen sich jetzt darüber auf, dass hier alles so 💩 ist?
@@kaynehrhabe habe auch zwei Meistertitel und den Statiker gemacht. Firma in DE aufgelöst und weg. Ich lebe um einiges schöner als in DE 😊.
Toll für dich, weil es viel zu wenig Kinder gibt die man so teuer Ausbildet wie sich von unseren Steuern, wird es hier noch schlimmer für uns
@@Stefan-im2bxja dann was schaust hier noch rein? Auch durch unsere Steuergelder würdest du ausgebildete, woanders hättest du keine Chance gehabt ohne das was Deutschland dir gegeben hat
@@Stefan-im2bxDas hat dir aber nicht der Steuerzahler bezahlt!!!!! Das Studium schon.
Fakt ist auch, dass Carearbeit aktuell nicht bezahlt wird. Hast du zwei pflegebedürftige Eltern, kannst du nicht noch Vollzeit arbeiten, dann musst du in Teilzeit arbeiten. Und wenn jetzt diese Arbeit vergütet werden würde, dann wird dem auch Rechnung getragen, dass man idr. nicht aus Spaß teilzeit arbeitet, sondern weil man entweder sich um Kinder oder um seine Eltern kümmert. Wenn das in der Gesellschaft finanziell gewürdigt wird, dann ist man einen riesen Schritt weiter!
Ne, du bist selbst schuld wenn du arm bleibst, weil du ein Gewissen hast. Ist halt eine "Entscheidung", deine Lebenszeit für andere zu verschwenden. Zwingt einen doch niemand, Kinder zu bekommen oder andere zu pflegen! (wurde mir ständig gesagt, als ich noch in Deutschland lebte 🙄)
Soll dir jetzt der Arbeitgeber volles Gehalt bezahlen obwohl du nur Teilzeit arbeiten möchtest oder wie meinst du das jetzt genau um mal zu verstehen was du meinst.
Völlig richtig.
@@thomashorch97 "möchtest"
@@TgrbNbf Kapiere nicht warum ein arbeitgeber Leute in Vollzeit bezahlen soll wenn die garnicht Vollzeit arbeiten können oder wollen. Der Arbeitgeber bezahlt für das was in der Firma gemacht wird und nicht für irgendwelche extra Hobbys seines Arbeitnehmers. Da wäre dann eher der Staat gefragt für Ausgleich zu sorgen.
Ich hätte nie gedacht, dass sich mein geliebtes Deutschland so sehr verändert und ich hier unbedingt weg will. Die Stimmung ist gruselig. In so einem Land kann ich nicht mehr meinungsfrei, angstfrei und glücklich leben und arbeiten. . Das Erbe meiner ausländischen Großeltern erleichtert mir die Flucht aus Deutschland. Meine Eltern sind samt harterarbeiteter deutscher Rente bereits zurückgewandert. Sie müssen keine Pfandflaschen sammeln um über die deutschen Runden zu kommen. Wer mir hinterherruft :"Dann geh doch zu netto.", der ist nur frustriert, dass er hier bleiben muss. Der Rest wünscht mir Glück.
Das beste, was du machen kannst. Nur weg hier. Ich weiß nicht, was die uns hier ins Trinkwasser tun. Leider bin ich dagegen immun, das macht es alles viel schwerer!! Wünsche dir viel Glück in einem anderen Land. Schlimmer kann es woanders bald kaum sein!!!
@@steppenwolf8149 es sind verschiedene sachen
Ich wünsche dir alles Gute.
Welches Land bietet dir denn mehr Meinungsfreiheit, Sicherheit und öffentliche Güter? Die Schweiz? Lichtenstein? Viel besser als Deutschland gehts global kaum 😅
@@mahallisch stimmt. aber nicht mehr lange. dieses land wird sich verändern! freust du dich drauf? spürst du ihn, den "wohlstand des weniger?"
Sitzen Friedrich März, ein Mittelständler und ein Bürgergeldempfänger an einem Tisch, zwischen sich ein Teller mit nem Haufen Kekse drauf.
März nimmt sich alle Kekse bis auf einen und sagt zum Mittelständler: „Vorsicht, der Sozialschmarotzer will dir deinen Keks wegnehmen!“
Solch grundlegenden Zusammenhänge versteht der gemeine Deutsche leider nicht.
Nach Unten zu treten ist halt bequemer. Nur treten sich die kleinen Leute durch dieses Verhalten am Ende selbst.
der Mann heißt Merz und er hat niemandem etwas weggenommen. Es gibt weltweit kaum so einen gut ausgebauten Sozialstaat mit hohen Steuern wie in Deutschland
Welche Parteien waren denn nochmal 1998 am der Macht und haben die Reichensteuer erheblich gesenkt, und das Melken der Mittelschicht perfektioniert. Kleiner Tipp: es war weder die Union noch die FDP.😂
@@fabianschneider5992oder man tritt sowohl nach unten, als auch nach oben. Sozialschmarotzer sind genauso ein Problem, wie Steuerhinterzieher.
@@fabianschneider5992Bis es irgendwann mal knallt
Wer denkt eigentlich, es wäre eine gute Idee, bei jedem Schnitt einen Klicksound einzufügen?
Ja nervig.
BTW Deutschland zahlt jedes Jahr knapp 1 Mrd. € Entwicklungshilfe an Indien. Indien hat ein Raumfahrtprogramm. Wie passt das zusammen ?
sind es mittlerweile nicht 6 Mrd weil man wollte, dass die auch gegen Russland sind?
Das sind Kriegsreparationen
Und welche Gewinne haben wir durch die Ausbeutung von Indien bisher gemacht? Hm
@@reinerwahnsinn4037 Ich hab mal eben mein Konto gecheckt. 0 wuerde ich sagen.
Was treibst du so in Indien wuerde mich interessieren?
@@markmeloni2388 was hat Indien damit zutun, dass du nicht wirtschaften kannst und offensichtlich keinem vernünftigen Job nachgehst?
Leider im Ausland. Koffer sind schon gepackt.
Wünsche Ihnen alles Gute.
@@c.g617hier sieht es schlecht aus
Bitte nicht immer Steuern und Sozialbeiträge in einen Topf schmeißen.
Steuer = kein Anspruch auf bestimmte Leistungen
Kranken- Arbeitslosen Pflege und Rentenversicherung = Anspruch auf individuelle Leistungen.
Es ist schwierig Länder mit anderen Sozialsystemen zu vergleichen.
Da wird immer auf die USA mit günstigen Steuern verwiesen übliche
Krankenkassenbeiträge von 1000 $ oder mehr aber nicht erwähnt.
Fazit Steuern runter Arbeit fördern.
Ja, das ist ein wichtiger Punkt. Dadurch, dass die Kranken- und Arbeitslosenversicherung in Deutschland staatlich funktionieren, bleibt natürlich weniger Geld zur freien Verfügung,a ber man hat eben die Absicherungen. Das wird ja aber oft schon nicht für Beamte verstanden, die i.d.R. private Versicherungen abschließen müssen; ich mache mir da also wenig Hoffnungen, dass es bei internationalen Vergleichen für viele Menschen verständlich wird.
@agentsauerkraut9131 bei der Krankenkasse bin ich froh wenn ich nichts rausholen muss.
In USA 🇺🇸 ist halt das Haus weg wenn Du ernsthaft krank bist und das System ist trotzdem viel teurer. 🤷🏻♂️
5:26: Die Belastung durch Steuern ist hoch? Auf was? Für wen? Auf Vermögen und Erbschaften ist die Steuerbelastung im internationalen Vergleich sehr niedrig. Für Vermögende ist Deutschland ein Niedrigsteuerland.
Und das wird auch so bleiben, weil Lobbyisten & entsprechende ThinkTanks in der Öffentlichkeit ganze Arbeit leisten…
(zB „Trickle Down Theorie“…)
Ich habe 47 Jahre gearbeitet und bekomme keine 1500 € Rente,naja wohne im Osten.12% erhöhung Bürgergeld,Renten 3,5% finde den Fehler!
Hier ist nicht die Höhe des Bürgergelds (Sozialhilfe) das Problem, sondern die seit vielen Jahren sinkenden Reallöhne. Niedriglöhne ruinieren nur noch mehr die Rentenkasse. Und gerade bei euch in der ehemaligen Zone, arbeiten überdurchschnittlich viele Arbeitnehmer nahe des Mindestlohns.
Auch hätten Sie sich besser vorab ausrechnen sollen, ob sich ihre Arbeit lohnt.
Zum Glück erkennen immer mehr jüngere Menschen, dass sich Arbeit und Leistung einfach nicht mehr lohnen, wenn spätestens im Alter der Gang zum Sozialamt garantiert ist.
Man sollte sich einfach gut überlegen, ob und wie man seine kostbare Lebenszeit innerhalb eines Systems verschwendet.
Lieber ein Leben lang seine Leistung auf ein Minimum reduzieren und das Leben genießen, als ein Leben lang wie ein Irrer zu schuften, seine Gesundheit ruinieren und am Ende trotzdem bitterarm zu sein.
Wer heute unter 45 ist, erhält später eine Rente, die 43% des lebenslangen durchschnittlichen Nettoeinkommens beträgt. Wer also bereits heute unter 25h/h für eine Arbeitsstunde verdient, kann später im Alter direkt zum Sozialamt gehen. Um einen Rentenpunkt zu erzielen, muss man ca.45k brutto im Jahr verdienen.
Leider verstehen viele Menschen im Osten diese Zusammenhänge nicht ganz. Sonst würden dort sich nicht mehr so viele Arbeitnehmer sich mit den heutigen Dumpinglöhnen abspeisen lassen.
das Bürgergeld ist an das existenzminimum gekoppelt. Deswegen kann auch jeder rentner das beantragen falls er weniger bekommt. und deswegen war die erhöhung dort auch mehr. Dass Problem an der sache ist, dass die erhöhungen des Bürgergeldes nicht die inflation übersteigen. d.h. Bürgergeld war vor Corona mehr "wert" als heute. Deswegen liest man auch immer von gegnern der erhöhungen, sowas wie "damals hatte ich nur 200 euro im monat nach miete und es hat gereicht". was diese leute nicht verstehn ist Geld. die inflation der letzten 20 jahre beträgt 30% und teuerungen warscheinlich noch viel mehr. merklich unterschied machen, würde nur eine echte erhöhung des existenzminimums (=bürgergeld satz). deswegen hetzt jeder politiker aus der oberschicht gegen erhöhungen und stellt es so da , als wäre das der grund für niedrige löhne oder rente. denn man müsste unterm strich viel mehr rente zahlen und viel höhere nettolöhne. lösung wäre wohl ein Pauschales bürgergeld mit inkludierter miete, personalabbau im Jobcenter, veraltungsabbau (keine kürzungen mehr), keine erzwungenen schulungen, usw. keine zeitarbeitsfirmen, alles steuerfinanzierte jobs, durch arbeitslose gibt es auch eine extrem geschönerte arbeitslosenzahl denn das ganze ist ne ganze industrie zur jobcerhaltung (die niemand braucht).
@@hallio111 Ist das gerecht?Soll Ich erst Flaschen sammeln?
@@9Monopoldann setzen sie sich doch dafür ein, dass der Staat endlich diese dummen Beschäftigungsverbote für Asylbewerber abschafft und Steuerschlupflöcher für Reiche stopft. Dann ist mehr für die Rentner da
Absolut, ein Freund von mir hat sich ausgerechnet das ihm als Handwerker 300€ Netto mehr bleiben mit sämtlichen Sozialleistungen als wie wenn er arbeitet. Das einzige was ihn daran hindert ist seine Frau ( die auch arbeitet) und darunter leiden würde weil sie ihr das wieder abziehen würden. Es ist def ein Fehler wenn jeder der was mit öffentlichen Dienst zu tun hat oder vom Staat Gehaltsleistungen bezieht massive Einkommenserhöhungen bekommt. Ich sag nur deutsche Bahn 13% mehr Gehalt alle 500€ mindestens mehr+ und jetzt der Hammer: volles Gehalt bei 35 Stunden Woche.
Mein Mann verdient monatlich 6.000€ Netto (Pharmaimdustrie). Er hat drei Säulen der Rentenversicherung abgeschlossen. Betriebsrente, Privat und Staatliche. Mit allen drei zusammen wird er knapp an meine Pension als verbeamtete Lehrerin kommen, die bisher nur Teilzeit gearbeitet hat.
Das ist doch vollkommen bekloppt. Wie geht es denn dann Menschen die deutlich weniger verdienen?!
Das werden die dann den Bessergestellten früher oder später mal deutlich erklären. Noch ist da Ruhe vor dem Sturm ⛈️.
ja, das ist ein Wahnsinn, dass Beamte nicht in die Rentenkasse einzahlen, sondern staatlich finanzierte Pensionen erhalten. Kann so nicht weitergehen.
Auf die Abgaben, darf man ruhig noch die Mehrwertsteuer darauf rechnen. Somit gehen teilweise ca. 60% an den Staat. Das ist mal ein bedingungsloses Grundeinkommen.😂
1:54 Es geht nicht nur um die Kommunikation. Schlechte Politik wird nicht plötzlich gut, weil man sie gut erklärt.
Auch das Heizungsgesetz wurde nicht nur schlecht erklärt. Es ist einfach eine Zumutung. Genauso wie der Rest der Politik.
Bildung hat bei ihnen wohl versagt
Iiebe Freunde Beamte müssen endlich sozialabgaben zahlen anders geht es nicht mehr, alles wird nur noch teurer und teurer
sie zahlen keine Sozialabgaben, sicher? Und wenn sie es müßten, würde es vorher halt , wie in jedem Job, auf ihren Lohn aufgeschlagen. Das Ergebnis ist das Gleiche. Ich würd mal lieber bei Leuten anfangen, die in der Großindustrie und dort allen voran von der IG-Metall im Lohn gepuscht werden wie nicht sauber. Deren gigantische Löhne zahlen wir alle mit, ob wir wollen oder nicht. Es sind nicht nur Autos oder sonstige Luxusartikel, die dadurch so teuer werden, es sind alle Artikel, die wir täglich konsumieren wollen und müssen. Das will nur immer keiner hören. Wo verdient man als Ungelernter denn mehr?
Ist doch nur eine Kassenverschiebung. Ob die Rentenkasse vom Staatshaushalt für die Beamten aufgefüllt wird oder die Pension direkt bezahlt wird ... das kommt aufs Gleiche raus. Ihr grundsätzlicher Gedanke dahinter ist dennoch nachvollziehbar und richtig.
@@steigerwalderstefan4835 Verbeamtete Personen sind - anders als Arbeitnehmer - nicht durch die Sozialversicherung abgesichert. Ihre Absicherung übernimmt der Staat als Dienstherr. Er zahlt nicht nur das Gehalt während der Dienstzeit, sondern auch die Pension danach.
@@steigerwalderstefan4835 nix bezahlen, sondern wir ! Steuerzahler
@@steigerwalderstefan4835 Beamte zahlen wie jede:r Arbeitnehmer:in auch Lohnsteuer. Allerdings zahlen Beamte keine Sozialabgaben - aufgrund ihres besonderen Status. Beamte müssen eine private Kranken- und Pflegeversicherung abschließen. Diese ist steuerlich aber abzugsfähig.
Warum der Mittelstand bröckelt. Weil die richtig reichen alles teurer machen. Das verringert den Cashflow im Land und hindert das Land am handeln. Wenn Leute weniger Geld zur verfügung haben, da sie Grundbedürfnisse decken müssen, bleibt kein Geld für Konsum. Kredite fallen eher aus. Wenn viel Geld auf viele Menschen verteilt ist, können viele Dinge finanziert werden. Wenn einer das ganze Geld hat, dann gibt nur eine Person Geld für "eine" Sache aus.
Geldkonzentrationen müssen gut genutzt werden, damit Geld immer im Umlauf bleibt. Stattdessen wird eine Menge Geld in Form von Derivaten an der Börse gehandelt. Es verschwindet aus der Realwirtschaft.
Danke endlich einer der es ausspricht.
Genau. Was machen die Journalisten vom @br24 eigentlich beruflich?
16 000 Euro pro Jahr sind hier neuerdings Mittelschicht? Was bin ich dann mit 122 K pro Jahr . Fast Millionär oder wie?^^
Es geht um netto. Wenn Sie 122k netto pro Jahr verdienen, dann herzlichen Glückwunsch. Aber zahlen Sie dann noch in die Sozialsysteme ein?
@OlafScholz1 unter 1250€ würde man als arm gelten.. also ja theoretisch ist man wohl dann in der unteren Einkommenschicht. Untere Mittelschicht ist nach aktuellen zahlen ab 2k Netto.
Die Grafik bei 02:40 gibt Aufschluss. ;-)
@@Narkol Kein Mensch geht doch heute noch für unter 2 K Netto Vollzeit arbeiten.
@@thomashorch97😂Fahr mal in den Osten! Mindestlohn soweit das traurige Auge reicht.
wenn die mittelschicht am ende ist...stolz aufgeben und zu uns in die unterschicht kommen, ist ganz gemütlich hier, viel sozialer^^;)
Wozu abstempeln für nichts?!
Unterschicht ist die neue Mittelschicht😊😂!
Die Mittelschicht braucht doch lediglich in die Oberschicht wechseln.
@Klogel Nur machbar mit dem Passierschein A38
@@Silvar87das der falsche weg 😅
Mein Reden :D
Und die Leute müssen einfach mal anfangen zu erben.
@@eliasga7820Ich geh gleich mal meine Erzeuger beseitigen, hab lange genug gewartet.😂😂😂😂
@@eliasga7820Was denn erben ? Die Schulden der Eltern?
Vermögen starker besteuern = Vermögen wandert ins Ausland
OK.
Die Mittelschicht gibt es schon lange nicht mehr..!!!
In den 70/ 80er und frühen 90er gab es das noch,diese Zeiten sind ein für allemal vorbei.
Ok Boomer.
@@eliasga7820Sinnlosester Kommentar!
@@ric-sen2705 das einzige, womit der Kommentar, auf den ich geantwortet habe, Recht hat, ist, dass die 70er / 80er definitiv vorbei sind.
Nein, Geringverdiener konnten sich in Deutschland in der Regel auch früher keine Immobilie leisten
Im Gegensatz zu vielen Nachbarländern waren Häuser und Wohnungen hier immer erheblich teurer.
Hauptsache die Reichen werden immer reicher - egal wie abgehoben das Vermögen ist.
Das hat was mit dem Cantillon-Effekt zu tun. Gerne mal nachschauen. Der böse Kapitalismus ist es nicht, eher die Kreditschöpfung, die dazu geführt hat.
@@investmentG77Doch. Der Jahrzehnte lange privatisierung und abbau vom Sozialstaat hat dazu geführt. Wieso gibts keine Sozialwohnungen, oder Pflegekräfte die die Bevölkerung entlastet? Allein um in der Arbeit zu kommen muss man ein privaten Verkehrsverein zahlen (was früher durch den Statt oft frei war), alternativ kann man überzahlen und nicht ankommen mit der DB AG, oder man fährt Auto was relativ teuer ist. Vitale Infrastruktur wie Wasser, Strom, oder Internet sitzt auch in private Hand. Privaten unternehmen wollen profit machen, wo in stattliche Hand eher gefördert wird. Kurz gesagt die reichen profitieren wären der normal Bürger ärmer wird.
Und wo ist das Problem?
Die reichen investieren in diverse Assets, die einen positiven Cashflow im Monat erzeugen.
Und wo ist das Problem?
Die reichen investieren in diverse Assets, die einen positiven Cashflow im Monat erzeugen.
@@sebastianvehma3572 es ist eher so, dass die Reichen immer mehr Vermögen akkumulieren während sehr viele andere sich nichtmal gesundes Essen leisten können und die Infrastruktur heruntergewirtschaftet wird, weil dort Investitionen fehlen
Endlich hat TH-cam was sehr gut vorgeschlagen !
Ich würde gerne ein Teil 2 davon sehen:
Darstellen von den folgenden Szenarien:
1-Strukturreform
2-Arbeiten muss sich lohnen
3- Steuerreform
Kriegt ihr das hin ?
Teil 2 hat sich jeder schon selbst 2x ausgerechnet.
Hat da jemand was von 4-Tage Woche gesagt? 🤫
16.000 gehen in münchen doch schon alleine für restaurantbesuche drauf
Nö. Aber für Miete im Einzimmerappartement
Anscheinend ist der Frust noch nicht groß genug. Die Leute wählen immer noch die Ampel.
Falls du die Blauen vorschlägst: Lies dir mal deren Programm durch! Entlastung für die Reichen und BElastung für die kleinen Einkommen! Bsp. Bauernproteste: Die Blauen schwingen große Reden, sie würden hinter ihnen stehen, aber in ihrem eigenen Programm wollen sie alle Subventionen streichen..
Bauernfänger im wahrsten Sinn des Wortes.
(Und natürlich macht die Ampel gerade eine furchtbare Politik. Aber die Alternative ist leider keine.)
Und die Alternative lautet? Und jetzt komm mir nicht mit der AFD. Die scheißen sich GAR NICHTS um den Mittelstand.
Gehöre zur Mittelschicht. Damit ich mir den Alltag mit 40h Woche trotz Inflation noch leisten kann, Esse ich nur noch 1x am Tag.
Gefühlt ist alles doppelt so teuer bei gleich bleibenden Lohn.
Ist gesünder
Man kann es sich auch angewöhnen in einen Rythmus von 1 zu 2 nichts zu essen. Das spart Geld. Am geht man abei aber nicht mehr arbeiten.
also keine Ahnung wie das gehen soll ich bin Student und kriege Bafög und ich kann mir drei Mahlzeiten leisten
Das sind die 3.5% Inflation 😂
Es liegt eine unglaubliche Spannung in der Luft, mehr als zu Zeiten der Wiedervereinigung. Man spürt, dass sich in kurzer Zeit ganz viel verändern wird. Schaue nachts mindestens 3 mal auf s Handy wegen neuer Nachrichten. Eine extrem spannende Zeit.
Ja wer hat denn die Zuwächse der Produktivität bekommen? Die Arbeitnehmer jedefalls nicht.
40% aller Gewinne der Dax-Unternehmen gehen direkt ins Ausland.
Erstaunlich informativ und konkret, besten Dank.
Ich freue mich über jede „Fachkraft“ die kommt
Gut das ich zur Frühschicht gehöre
Es ist besser, wenn man die Schichten so erkennt, dass es Menschen gibt die arbeiten und Menschen, die andere für sich arbeiten lassen. Es ist wesentlich hilfreicher wenn Arbeiter zusammenhalten um sich ihren verdienten Wohlstand zu erkämpfen, als dass sie sich untereinander darum streiten, wer es in die mystische Mittelschicht schafft.
Es steht jedem in Deutschland frei, die "unnötigen" Arbeit- und Geldgeber zu umgehen, und zusammen mit seinen wertschaffenden Kollegen eine Genossenschaft zu gründen, in der jeder Beschäftigte zu gleichen teilen am Erfolg teilhaben kann.
Gefühlt vor 20-30 Jahren noch eher Debatten darüber, wer es aus der Mittelschicht in die Oberschicht schafft. Heute zeigt dein Kommentar schon eine absurde Realität. Politisch betrachtet hat eine Partei, die sehr lange an der Spitze war, irgendwie nicht wirklich die Probleme erkannt und etwas getan.
Besser kommunizieren?
Geld verschwenden bleibt Geldverschwendung!
Aber wenn man es argumentieren kann ist es plötzlich toll😂
Wer nicht checkt warum Entwicklung betrieben wird hat kein Kommunikations- sondern ein Bildungsproblem. Entwicklungshilfe ist ein Basisprodukt eines Industriestaates mit Exportüberschuss. Sie wurde immer gezahlt da diese nachhaltig den Industriestaat sichert. Derzeit ändern sich nur die „Verwendungszwecke“ hin zu nachhaltigeren Projekten wenn auch eine Einhaltung dieser schwer ist. Letztendlich fließt dieses Geld aber ohnehin wieder 1:1 zurück da man bekanntlich in Peru nicht mit einem Euro bezahlen kann.
@@nicoschprs4376 traurig traurig, weil das Geld z.B an amerikanische Lieferanten geht, welche dann wieder Ware in EURO kaufen. Somit ist der Wert verschenkt worden. Traurig 😢 wenn jemand dann von Geldrückführung spricht. Jeder Hauptschüler versteht das. Solche Argumente kann sich nur ein Propagandist ausdenken, nie jemand der selbst arbeitet und weiss wie hart es ist wegen der hohen Steuern so wenig zu verdienen
Mit 16000 gehört man zur Mittelschicht? Das ist in meinen Augen echt arm. 😂
Alles über Bürgergeld ist Mittelschicht. Jetzt weißt du auch, was hier falsch läuft im Land.
früher wurde mit Mittelschicht Wohlstand verbunden. lang lang ist´s her.
Als Student hatte ich 4000€/a. Was war dann das erst?
Mein Mann und ich beziehen inzwischen beide EM-Rente und wir sind froh, daß uns aus unserer Rentenversicherung EM-Rente gezahlt wird. Noch haben wir zusammen nicht so viel Rente, daß wir Steuern zahlen müssen, dh. wir liegen mit unser beider Einkommen noch unter dem Freibetrag für Eheleute. Mit unseren Renten liegen wir jedenfalls in der unteren Mittelschicht.
Darf ich fragen wie lange sie die EM Rente beziehen?
Und wie viel bekommen Sie EM Rente?
@@izubCologne Ich beziehe seit 2011 EM-Rente und sie beträgt 1.550,- € netto.
Alles was über die 40 Stunden Woche gearbeitet wird muss weniger besteuert werden.
Alles über der 40 Std. Woche sollte gar nicht mehr besteuert werden ! Nur leider werden überstunden ja auch nicht immer ausbezahlt. in 2022 waren es in DE ca 700.000.000 Überstunden unbezahlt. Die man dann schön abfeiern kann, wenn die Auftragslage mal schlecht ist.
Bin 30, lebe in der Mittelschicht, arbeite Vollzeit 40H, Eigentum oder Familie gründen? Undenkbar. Man fühlt sich als Esel für alle anderen und hat selbst kaum genug zum Leben.
Traurig ,dass ihr die Auslandsgelder verteidigt. Ihr solltet viel demütiger sein ,da ihr ebenfalls von Zwangsgebühren lebt. Es fehlt an Dankbarkeit und Demut gegenüber den Mitarbeitern aus der Wirtschaft
Aber wie kommt das geringe Einkommen der jungen Generation zustande, wenn doch überall angeblich händeringend Fachkräfte gesucht werden? Oder sollen diese händeringend gesuchten Fachkräfte einfach vor allem zum Mindestlohn arbeiten?
Ganz genau. Das ist der Punkt. Die Unternehmen wollen einen gerechten Fachkräftelohn nicht bezahlen
Es kann einem mittlerweile Himmelangst um die Zukunft dieses Landes werden.
Das größte Problem sind die Lohnnebenkosten
Besonders die 19,2% KV, die man zT kaum nutzt im Leben. Dafür nutzen es Bürgergeldempfänger umso mehr, da Langzeitarbeitslosigkeit nachweislich krank machen kann u diese auch mehr Zeit haben von Arzt zu Arzt zu gehen…
@@Only_love_mattersnaja, das klingt doch etwas sehr verallgemeinert. Es gibt genug Menschen, welche mal eine Krebserkrankung haben und diese könnten dies in anderen Ländern nicht überleben. Siehe USA
@@Only_love_mattersKeine Ahnung woher du deine Zahl nimmst, aber der gesetzliche KV-Beitrag beträgt 14,6% und keine 19.2%. Außerdem zahlen das zur Hälfte jeweils AN und AG, also kommt der AG auf 7,3%. Wo du die 11,9% hergedichtet hast, darfst du gerne erklären, erwarte ich aber von einem Standard-Nörgler wie dir nicht, der irgendwelche Unwahrheiten verbreitet und grundlos willkürlich gegen BG-Empfänger wettert.
Es ist irritierend, was hier teilweise, insbesondere von Goffart, kolportiert wird. Dass "sehr viele" Bürgergeldempfänger eigentlich arbeiten könnten, dass die Bevölkerung schrumpfe. Beides ist nicht nachzuweisen bzw. schlicht falsch. Zudem: Man könnte die Dinge ja auch mal ins Verhältnis setzen. Deutschland hat so hohe Abgaben, weil die Sozialabgaben hoch sind, nicht unbedingt die Steuern für die meisten Leute. Da kann (und muss) man sicher nachjustieren, z.B. wie Fratzscher es vorschlägt. Aber es fließt eben auch sehr viel in Absicherungssysteme wie Arbeitslosen- und Rentenversicherung. Entsprechende Absicherungen gibt es eben nicht in allen OECD-Staaten. Man muss halt vor allem vom Umlagesystem bei der Rente weg.
Ich bin mitte 30 und Softwareentwickler. Ich muss nur noch ca 7 Jahre warten dann ist meine Arbeit wertvoller als Gold.
Same
Nur und ausschlieslich nur die Politik ist Schuld! Vergesst das nicht!
Danke, so isses.
Dann fragt mann sich warum die Leute AFD wählen
Ja, das fragt man sich wirklich, weil deren Programm die Mittelschicht noch stärker belasten würde!
Ahh, die zu hohen Mieten! Wie konnte das nur passieren? Man ließ Millionen passieren: Ohne jeden Passierschein…
Du machst es dir echt einfach.
Und hat Sozialwohnungen für kleines Geld verschleudert. Meine Studentenbude in München ging in den Neunzigerjahren für 21.000 Mark an einen Investor. Wir durften sie nicht kaufen. Ich hätte locker das doppelte geboten. Heute kostet die 1.000 EUR im Monat Miete. Finde den Fehler
Fazit, D braucht eine neue Bundesregierung 🎉
Altpartein haben es immer nur schlimmer gemacht mit Ihrer Korruption
Ich würde vorschlagen sozialabgaben umzuverteilen ich verdiene 37.000 von der belastung her sind die Sozialabgaben doppelt so relevant als die steuer. Und kleine richtig stellung der höstmöglich zu zahlende steuersatz also der spizensteuersatz bei der einkommensteuer liegt bei 45 % und fällt ab jedem euro über dem 277.826€ an. Und ist damit bei dem 5,5 fachen des durschnittseinkommens zu zahlen.
Meine Zukunft sehe ich auf jeden Fall nicht mehr in Deutschland. Ich habe einen Vollzeitjob und einen nebenjob und kann mir Trotzdem keine schönen Dinge wie jedes Jahr Urlaub oder mal ein neues Auto leisten. Wer Arbeitet muss gut Leben können und nicht nur Überleben. Sonst könnte ich auch mit Bürgergeld auskommen da bin ich sorgenfreier und muss nicht die ganze Woche arbeiten nur um Energie und Lebensmittel bezahlen zu können. Mag sein das sich das alles einmal ändern wird aber ich gehe nicht davon aus das es noch zu meinen Lebzeiten passieren wird. Es bleibt nur noch die Flucht an der ich seit einem Jahr arbeite und dieses Jahr wird es endlich so weit sein.
Energie ist nicht teuer, Es sind die horrenden Steuern und Abgaben darauf. Zum Beispiel Durchleitungskosten für die Windlobby usw.
1543 € *BRUTTO* wird immer vergessen bei den ÖRR.
Das es brutto ist, macht auch nur Sinn
Marcel Fratscher braucht ihr nächstes mal nicht fragen
Anstatt Entwicklungshilfe an den Pranger zu stellen, solltet ihr vielleicht lieber darauf aufmerksam machen, wie reiche Menschen hier fast keine Steuern bezahlen. Wir haben nicht zu wenig Geld in Deutschland, wir haben ein Verteilungsproblem!
Reiche Menschen sind hauptsächlich Leute die Arbeitsplätze schaffen und denen regnet das Geld vom Nixtun auch nicht durchs Dach rein.
Diese Ampelregierung ist grottenschlecht, hat Geld für die Welt aber nicht für Deutschland selbst. Kanzleramtanbau zu 800 Mio€ gebaut werden, warum legt sie das nicht auf Eis.
Ohne Belege sind das leider Stammtisch-Parolen. Menschen die viel leisten sollen auch reich sein. Schau dir mal an wie viele Stiftungen aus Vermögen entstanden sind die gutes getan haben, Robert Bosch Stiftung, Fugger in Nürnberg.. .) Grundsätzliche Aussagen sind nicht treffsicher und schüren die Spaltung der Gesellschaft.
Deshalb bitte um differenzierte Betrachtung was mit "Reiche" gemeint ist. Ein Pflegeheim kostet etwa 3.000€ pro Monat, bei einer Rente von 1500€ ist das angesparte oder das Häuschen schnell weg. Deswegen, ab wann ist man Reich?
Wir haben keinen Mangel an Arbeitsplätzen. Statt Privatjets bauen könnten wir erstmal Infrastruktur, die jeder benutzt, auf Vordermann bringen, Pflege und Bildung aufstocken, etc. Hundertausende haben so viel Vermögen, dass es ohne ihr zutun von selbst wächst und ihren verschwenderischen Lebensstil finanziert.@@sandrahoefner
@@wolfgangkausler9442Superreiche zahlen legal weniger als 1% Steuern (Steuerschlupflöcher) und FDP-Politiker helfen für ihr Nebeneinkommen das zu erreichen. Steuerhinterziehung bei Reichen wird auf 100 Mrd jährlich geschätzt - während bei Bürgergeldempfängern jeder einzelne maximal transparent ist, wird dort nichtmal gründlich geprüft, obwohl dort wirklich große Summen entgehen.
Wenn man reich ist, muss man nichts leisten. Das Vermögen vergrößert sich ab einer Grenze ganz von selbst - ohne, dass man selbst etwas dafür tun muss, das erledigen andere Menschen aus einer Branche, deren Job es ist Reiche reicher zu machen.
Spaltung wird geschürt, wenn Leute so viel Geld haben, dass sie nicht wissen wohin damit während andere sich in für die Gesellschaft wichtigen Berufne kaputt arbeiten und kaum was dafür kommen und gleichzeitig wichtige Errungenschaften wie gute Bildung und Infrastruktur mit der Zeit aus Investitionsmangel langsam aber sicher verloren geht.
gesprochen wie ein guter Sozialist. Denen, die wirtschaften können den Gewinn wegnehmen, und denen geben, die nicht wirtschaften können. Sehr gut!
Durchschnittsalter der Deutschen liegt bei 45. Sehe da viel Potential gerade auch mit 50+ hat man immer die besten Ideen und Lust auf Arbeit.
klar ist sicher auch, dass die Radwege für 44 Mio. in Peru länger sind als ein Radweg für 44 Mio. in Deutschland.
Es gibt auch neue Schnellradwege in D, da habe ich den Eindruck, daß davon 1 km so viel kostet wie 1 neuer Autobahn km😮
Klar ist sicher auch, dass Ärzte in Peru auszubilden ist auch günstiger als sie hier auszubilden. Warum machen wir das bloß noch hier?
Die Hälfte der 44 Mio. würden in Deutschland alleine schon in Verwaltung und Planung versickern.
Alter, spielt doch keine Rolle +- welcher Euro dahingewandert sind...godverdomme, ich WILL einfach keine Radwege in Peru mit meiner Kohle stützen! Lass die doch hier bauen, die bestehenden sind so reudig das auch keiner ernsthaft vom Auto aufs Rad umsattelt. Ist in Peru eingespartes CO2 wertvoller als hier in D? Schau mal die Videos vom kürzlich totgefahrenem Aktivisten Natenom an, dann wird klar wie es um unsere Rad-Infrastruktur steht.
Eben da kriegt man mehr Weg fürs Geld