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TRINKEN AM BERG - Alles Wasser oder was? | Bergsteigen Grundlagenkurs #21

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  • เผยแพร่เมื่อ 8 มี.ค. 2021
  • Dass wir am Berg trinken müssen ist ja wohl logisch. Aber wie viel? Und vor allem was? Wasser? Bier? Sekt? Das klären wir in diesem Video!
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    Weitere Informationen zum Video:
    Dehydration ist am Berg eine der größten Bedrohungen. Wie wir uns davor schützen ist relativ einfach, jedoch muss auch der Nutzen hinter Wasser hinterfragt werden. Tatsächlich gäbe es Mittel und Zusätze, die um einiges besser am Berg verdaut und verarbeitet werden können als pures Wasser. Der Mineralstoffverlust kann durch reines Leitungswasser nämlich nicht ausgeglichen werden. Vielleicht durch Bier? Naja... Aber jedenfalls durch sogenannte isotonische Getränke!
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    #bergsteigen #trinken #gesundheit #grundlagenkurs

ความคิดเห็น • 65

  • @lokijotunn8260
    @lokijotunn8260 11 หลายเดือนก่อน +2

    Meine Erfahrungen mit Trinken bei Wanderungen (Langstrecke & Tagestouren im Hoch- & Mittelgebirge - Alpen, Pyrenäen, Kreta, Korsika - leichtes bis schweres Gepäck von 5 bis 35 kg)
    1. Klar, Temperaturen führen zu einen höheren Wasserverlust und man hat einen höheren Bedarf. Aber Achtung, der Wasserverlust bei Wind bzw. kühleren Temperaturen wird oft vernächlässigt und man neigt dann schnell dazu zu wenig zu trinken
    2. Auch klar, je anstrengender die Tour, desto mehr braucht man zu trinken. Insbesondere lange kräftezehrende Aufstiege.
    3. Je schwerer das Gepäck, desto mehr braucht man Wasser. Hier liegt aber gerade für Langstreckenwanderungen die Krux. Ist das Rucksackgewicht schon ohne Wasser oberhalb von 15 oder gar 20 kg, wird's schnell problematisch. Es ist grundsätzlich keine gute Idee mehr als 4 l Wasser mit sich rumzuschleppen. Das Gewicht steigt sonst nochmals überproportional und die Belastung sowie Wasserbedarf expotentiell. Man hat hier definitiv eher ein logistisches Problem: Entweder hat man den Rucksack von vornherein viel zu schwer gepackt oder die Tour zu lang oder schwer geplant. Statt 5 oder mehr Liter Wasser zu schleppen, sollte man die Tour besser planen (Wasserquellen zum auffüllen, oder kürzere/leichtere Tour) oder einfach das Gewicht des Rucksack reduzieren und Unnützes rausschmeißen. Bei einer Langstreckentour auf Kreta ist dies mir zweimal zum Verhängnis geworden. Ich hatte den Rucksack zu schwer gepackt und zwei Touren 37 km hintereinander gemacht. Um das Gewicht zu reduzieren, bin ich nur mit 1,5 l gestartet und hatte auf meine im Navi vermerkten Wasserquellen vertraut, wo ich auffüllen wollte. Nur konnte ich nur eine von diesen finden. Das war schlecht. So war ich ordentlich dehydriert. 3 Kilo Gewichtsverlust in Form von Wasser in 24 h.
    4. Wer für die Höhen im Hochgebirge noch nicht adaptiert ist, benötigt mehr Wasser. Denn nur so schafft es der Körper das Hydrogencarbonat auszuscheiden. Ein nicht höhenadaptierter Körper atmet intensiver als ein adaptierter (O2-Mangel in größeren Höhen schon bei 2.000 m). Dies hat zur Folge, das mehr CO2 abgeatmet wird. Zurück bleibt HCO3-. Das ist eine Base, welche das Blut basisch macht. Das ist nicht gut. Es führt zu einer Elektrolytentgleisung. Der Körper versucht gegenzuregulieren, indem er das HCO3- über den Harn ausscheidet. Dies geht aber nur, wenn genug Wasser im Tank ist. Also trinken und pinkeln ist am Berg die Devise.
    Persönlich halte ich für Bergtouren abhängig von der Gestaltung Wasservorräte von 1,5 bis 4 l für angemessen. Drunter ist zu heikel und drüber einfach zu schwer (denkt auf an die Gelenke bei der Tour). Wichtig ist, dass man sich mit der geplanten Tour gut auseinandersetzt, bevor man losgeht.

  • @niclasf4820
    @niclasf4820 3 ปีที่แล้ว +2

    Danke, immer her mit dem Input

  • @matthiassteffen5088
    @matthiassteffen5088 3 ปีที่แล้ว +7

    Grundsätzlich habe ich auch immer meine Wasserblase mit 2 Litern gefüllt. Wenn die Touren länger 15 km sind ist nicht nur die 3l-Wasserblase voll gefüllt. Da packe ich mir gerne auch extra noch eine Wasserflasche ein. Ist die Tour im Aufstieg steil mache ich mir auch mal eine Trinkflasche mit zwei Magnesium-Tabletten fertig für den Fall, dass die Muskeln anfangen zu ermüden. Auf den Hütten darf es auch mal (natürlich nicht bei jeder Hütte) eine Schorle sein.
    Beim Packen des Rucksackes sollte man auch die Tourenplanung beachten. Gibt es längere Abschnitte ohne Möglichkeit Trinkwasser zu organisieren, liegt die Tour vielfach in praller Sonne oder ist es sehr schwül an dem Wandertag darf es gerne auch mal mehr Flüssigkeit im Rucksack sein. Auf eine 25km Tour in den Alpen habe ich bei solchen Bedingungen auch schon mal 6 Liter getrunken. Mit Brezeln am Berg habe ich mit dem Salzhaushalt noch keine Probleme gehabt.
    Wichtig ist auch, dass jeder Mensch anders auf Wassermangel reagiert. Bei mir ist das erste Anzeichen immer anschwellende Finger.

  • @Bob1263
    @Bob1263 3 ปีที่แล้ว +1

    Super Video.
    Selber schon erlebt , bei mir und auch bei anderen , besonders gefährlich wenn man allein Unterwegs ist .
    Wer nicht noch eine Reserve mitschleppen kann , sollte nicht los gehen .

  • @hansmaulwurf9712
    @hansmaulwurf9712 3 ปีที่แล้ว +5

    2L Wasser in einer Trinkblase + 1,5L Isotones Getränk. + 500ml Glucose 5% und 500ml Elomel Isoton um Dehydrierten zu helfen. Ist zwar extra Gewicht kann aber im Notfall sehr gut helfen :)

  • @MrSaintRaptor
    @MrSaintRaptor 3 ปีที่แล้ว +2

    Ich bin in der Regel immer mit 3 Liter unterwegs. Wenn ich die Tour kenne und beispielsweise weiß, dass ich auf der Tour auffüllen kann, bin ich auch mit weniger unterwegs.
    Zusätzlich habe ich mir angewöhnt am Vorabend einer Tour nochmal extra viel zu trinken - meist 2-3 Liter extra.

  • @Boschi-om2bq
    @Boschi-om2bq 3 ปีที่แล้ว +11

    Immer dabei: 2 Liter Trinkblase mit Wasser + 1 Liter Isogetränk in ner Flasche!

  • @gipfelglueck
    @gipfelglueck 10 หลายเดือนก่อน

    Danke für das Video! Ich bin mal eine große Tour mit großem Hund😊 gegangen, dachte, ich hätte genügend zum Trinken dabei, mehr als…. Aber dann hat das Wetter umgeschlagen, oben war es plötzlich schwül trotz Oktober und als ich am Gipfel war, hab ich das letzte Wasser meinem Hund gegeben. Ich dachte, auf einer der unzähligen Alphütten, an denen wir bergab vorbei kommen, kann ich Wasser vom Brunnen einfüllen, aber die Hütten waren natürlich verlassen, das Wasser abgestellt. Erst unten im Tal sind wir dann beide in den Gebirgsbach gerannt und haben getrunken. Seither packe ich noch mehr zu Trinken ein als ohnehin schon, beim Trailrun aber passt halt nicht so viel rein, das ist immer ein Problem.

  • @Falkenstadl
    @Falkenstadl 3 ปีที่แล้ว +4

    Für mich ist es immer wichtig keine Vorgemischten Getränke mitzunehmen. Zumindest ein Behältnis nur mit Wasser. Denn bei einer Schürfwunde, die man reinigen will, kommt eine Isogetränk ganz schlecht an. Meist nehme ich einen Titanbecher mit, in den die SIGG Flasche genau rein passt. Darin kann ich je nach Bedarf meine Mischung aus dem im ZIP-Beutel mitgenommenen Isopulver anmischen. Oder für kurze Touren nehme ich gerne so Tütchen mit Magnesium+Kalium direkt (Pülverchen) mit. Die Trinkblase verwende ich im Sommer grundsätzlich nur für Wasser, das vereinfacht die Reinigung.

    • @alpenacademy
      @alpenacademy  3 ปีที่แล้ว

      Das stimmt allerdings. Voll der gute Punkt! Isostar in der Wunde ist wohl nicht die beste Idee!

  • @tanzwurm-9231
    @tanzwurm-9231 3 ปีที่แล้ว +2

    Es lohnt sich vor einer Tour abzuklären ob man z.b. an einer Hütte vorbeikommt, bei der man die Wasservorräte wieder auffüllen kann, somit muss man nicht 3l von tal hochschleppen.

  • @crni2780
    @crni2780 3 ปีที่แล้ว +6

    Habe immer mind 3 Liter dabei. Bei Getränken ist mir Gewicht egal, sehe das höchstens noch als Trainingsfaktor.
    Zudem trinke ich vor dem Losgehen nochmal ordnenlich bis es mir über ist.
    Aber welche Möglichkeiten bieten sich die Mineralstoffe im Körper wieder aufzufüllen ohne die scheiß süßen Isodrinks.
    Vielleicht kannst du dazu mal genauer eingehen, was isotonisch wirkt ;)

  • @basstib.9343
    @basstib.9343 2 ปีที่แล้ว +1

    Trinkblase plus 2x750ml in Nalgene Flaschen hab ich dabei.
    1x 750ml als „Reserve“ für den Notfall. Die zweite Flasche weil ich die Blase schon häufiger mal „hirnlos leergenuckelt“ hab und dann vor der Frage stand, ab wann es denn Zeit für den Notvorrat ist…
    So weiß ich dass wenn die Blase leer ist, es Zeit ist bewusst (!) zu trinken, aber noch keinen Grund zur Beunruhigung habe.
    Klingt bisschen „übervorsichtig“, gibt mir aber ein besseres Gefühl auf der Tour.
    Und ich will nie wieder dehydriert absteigen.

  • @Sascha.E.
    @Sascha.E. 3 ปีที่แล้ว +1

    Super Video, ich werd dank dir noch zum richtigen Checker 👍 eines könnte man vllt noch hinzufügen: wenn man seine Route gut plant oder das Gebiet vllt sogar schon kennt, kann man sich ja so manches Liter beim tragen ersparen. So ein klares Bergbächle oder gar ein Bergsee ist ja keine Seltenheit und das Wasser ist erfrischend. Und man kann sich als Nebeneffekt auch gleich noch ein bischen abkühlen, wenn es heiss ist.
    Ich hab da immer noch eine leere Flasche oder Trinkblase dabei ( mit Isopulver / Tabletten oder auch ohne) und füll sie dann bei Möglichkeit auf. Super geiler Stoff, kann ich nur empfehlen.

    • @alpenacademy
      @alpenacademy  3 ปีที่แล้ว

      Absolut richtig! Super, wenn man das so managen kann, dass man bei Zeiten immer an der richtigen Stelle zum Auffüllen ist ;-)

    • @Sascha.E.
      @Sascha.E. 3 ปีที่แล้ว

      @@alpenacademy Naja, so genau managen kann man das ja nicht immer. ;-) Ich schau dann schon immer, daß der Tank nicht auf Reserve läuft, bis zur Tankstelle. Aber bis dahin spart man sich immerhin Gewicht :D

  • @mountainhub104
    @mountainhub104 3 ปีที่แล้ว +1

    Bin jemand, der grundsätzlich wenig zu trinken braucht auf Bergtouren. Das meiste trinke ich dann eher fast auf dem Gipfel. Während des Aufstiegs denk ich auch immer kaum dran, weil ich keine Durst verspüre. Bin da aber dran, dass ich da mehr drauf achte. Weil es einfach wichtig ist, wie wir in diesem tollen Video auch mitbekommen haben.
    Auf einer "normalen" Bergtour" hab ich meistens so 1,5 - 2,0 ltr. dabei. Bin ich > 20km unterwegs, dann werden es schon an die 3,5 - 4,0 ltr. - kommt halt auch immer auf die Jahreszeit an, ist klar. Bei 25 - 30 Grad braucht man einfach mehr als im Winter bei 0 Grad.
    Hab auch immer einen Teil pures Wasser, dann noch leicht gesüßten Tee (muss immer sein😊) und Wasser mit Magnesiumpulver gemischt dabei.

    • @alpenacademy
      @alpenacademy  3 ปีที่แล้ว +1

      Die Frage ist natürlich, ob es einem vielleicht mit etwas Trinken während dem Aufstieg vielleicht noch etwas besser gehen würde oder man etwas fitter unterwegs ist als man es eh schon ist. Nicht, dass man ohne nicht auskommt, beweist du ja scheinbar eh ganz gut ;-) Aber testweise wäre es natürlich interessant zu sehen, wie sich das bei durstbefreiten Menschen auf ein und der selben Tour mit den zwei unterschiedlichen Ansätzen auswirken würde. Wenn du mal Interesse an so einem Experiment hast, sag bescheid ;-)

    • @mountainhub104
      @mountainhub104 3 ปีที่แล้ว

      @@alpenacademy Das ist es auch auf was ich hinarbeite. Gehe jetzt auch immer öfter mit dem Vorgabe in die Tour, dass ich beim Aufstieg mehr trinke als üblich. Das klappt nicht immer, aber ich werd schon besser. Danke für deine Antwort.

  • @franky12
    @franky12 3 ปีที่แล้ว +1

    Welches isotonische Pulver zum Auflösen in Wasser würdet ihr denn empfehlen, das sowohl geschmacklich als auch von den Inhalten gut ist?

    • @alpenacademy
      @alpenacademy  3 ปีที่แล้ว

      also auch wenn es sehr teuer ist, ich habe mich bereits durch viel durchprobiert und bin am Ende des Tages immer beim Isostar hängengeblieben. Ist aber natürlich Geschmackssache!

  • @MrStefBi
    @MrStefBi 2 ปีที่แล้ว +1

    Servus, habt ihr mir vielleicht einen Tipp. Was für ein isotonisches Pulver zum mischen mit Wasser gut ist oder ihr am liebsten benützt?

    • @alpenacademy
      @alpenacademy  2 ปีที่แล้ว

      Ich verwende gern Isostar. Ist definitiv sehr teuer für das was es kann, aber andere Mittel hab ich bisher leider nicht vertragen bzw. waren sie mir geschmacklich zuwider.

  • @LehmannTheGTO
    @LehmannTheGTO 11 หลายเดือนก่อน

    Ich nehm kein extra Wasser mit. Zum Glück kann man in den Hütten kostenlos Wasser nachfüllen. Die Partnach hat meiner Meinung nach auch ziemlich klares Wasser. Zur Wunddesinfektion, habe ich immer ein kleines Fläschchen Schwedenbitter bei. Ich schleppe immer eine Dosenofenhexe mit mir rum. Kochen, braten, destillieren... Alles möglich. Ansonsten kann man auch die Vegetation nutzen um Wasser aufzunehmen.

  • @matthiasz5261
    @matthiasz5261 3 ปีที่แล้ว +4

    Super Video wieder! Zu dem Video würde mich noch interessieren wie ihr das bei Mehrtagestouren macht. Füllt ihr da an Quellen die Vorräte auf oder macht ihr das bei den Hütten? Benutzt ihr an den Quellen Wasserfilter oder habt ihr da keine Bedenken?

    • @antrumkfpsalatschleuder8768
      @antrumkfpsalatschleuder8768 3 ปีที่แล้ว +2

      In den Alpen habe ich wegen des Wasser nie bedenken. Ich beachte nur das es aus Quellen stammt und nicht gestanden hat. Weiters würde ich nie Wasser unter weidenden Rindern trinken.

    • @guntherf1427
      @guntherf1427 3 ปีที่แล้ว +2

      Wenn es eine gefasste Quelle ist habe ich keine Bedenken. Bei offenen Wasserläufen bin ich vorsichtig, da ich Schaf- und Ziegenköttel immer wieder am Rand von Bächen entdeckt habe. Für Mehrtagestouren habe ich als Backup immer den Sawyer Filter und Desinfektionstabletten mit. Hat kaum Gewicht und wenig Volumen

    • @alpenacademy
      @alpenacademy  3 ปีที่แล้ว +4

      In den Alpen hab ich da noch nie drüber nachgedacht, wenn ich nicht mitten in der Weide stehe oder das Wasser wo absteht, für alle Fälle habe ich aber trotzdem oft gerade bei Mehrtagestouren einen Filter dabei. Vor jeder Infektion schützt der zwar auch nicht, aber bei den 0.001% bedenklichen Wasserstellen in den Alpen sollte man damit noch drüberkommen ;-) Ich hatte aber noch NIE Probleme bei Gebirgsbächen oder Quellen. Manchmal ist das Wasser auf den Schutzhütten durch die verrosteten Leitungen grauslicher als die Bergquellen ;-)

    • @mountainhub104
      @mountainhub104 3 ปีที่แล้ว +2

      Wie Antrum KFP Salatschleuder schon geschrieben hat - bei uns in den Alpen hätte ich auch nie bedenken was das Wasser angeht, solange es keine stehendes ist. Bei fließendem Wasser wirst du so gut wie sicher sein, dass da keine "schlimmen Dinge" drin sind ;-)
      Trotzdem werde ich auf Mehrtagestouren auch einen Filter mitnehmen. Wenn du eine lange Tagestour machst und auf der Strecke mal 6 Std. keine Hütte kommt, dann sollte man sowieso vorher auch schon checken, wo Bäche oder Flüsse sind und wo diese evtl. hermkommen. Aber mit Filter bist du zu 99,9% safe.

    • @Sascha.E.
      @Sascha.E. 3 ปีที่แล้ว

      Bei einem fließenden Bach, besonders auf felsigen Bett hatte ich noch nie zweifel. Bei einem See probier ich einfach vorher.
      Auf ner Hütte nehm ich meistens lieber Sprudel, wenn möglich, aus schon erwähnten Gründen

  • @holymackenaw
    @holymackenaw 3 ปีที่แล้ว +2

    Mir ist das 2019 im Lienzer Laserz passiert. 1 Stunde zurück zur Karlsbader Hütte getaumelt. Nach großem Schiwasser und großer Knödelsuppe gings irgendwann wieder besser. Kein Spaß.

    • @alpenacademy
      @alpenacademy  3 ปีที่แล้ว

      Absolut kein Spaß. Kann ich 100% zustimmen.

  • @guntherf1427
    @guntherf1427 3 ปีที่แล้ว +4

    Nachdem ich beim Wandern immer zu wenig getrunken habe weil ich zu faul war jedes Mal den Rucksack abzusetzen habe mir jetzt eine 3l Trinkblase zugelegt und möchte mir diese jetzt auch nicht mit irgendwelchen süßen Isopulvern zukleistern. Gibt's da nicht etwas wie das Magnesium Pulver das man einfach im Mund zergehen lässt?

    • @alpenacademy
      @alpenacademy  3 ปีที่แล้ว +1

      Ja grundsätzlich könnte man klassisches Magnesiumpulver im Mund zergehen lassen und Wasser aus der Blase dazutrinken, im Mund vermischen und schlucken. Würde dann aber tendenziell nicht das ganze Pulver auf einmal in den Mund schmeißen, aus wahrscheinlich offensichtlichen Gründen ;-)

    • @guntherf1427
      @guntherf1427 3 ปีที่แล้ว +1

      @@alpenacademy In dem Fall meinte ich die sogenannten Magnesium Sticks, die kleinen Sackerl mit einem Pulver das man tatsächlich im Mund zergehen lässt. Gibt's in der Drogerie. Aber ich bin mir jetzt nicht sicher ob hier derselbe Effekt wie bei isotonischen Getränken erreicht wird. Meine Frage war eher gibt es noch andere Möglichkeiten die ausgeschwitzten Stoffe zu ersetzen, abgesehen von den isotonischen Getränken?

    • @frosch161
      @frosch161 3 ปีที่แล้ว +1

      @@guntherf1427 Magnesium alleine ist nicht ausreichend, Kalium, Natrium, Zink, Kalcium usw. wird alles gebraucht. Du könntest dir deine Wasserblase mit gutem, stillen Mineralwasser (auf hohen Mineralstoffgehalt achten) anfüllen. Ansonsten kannst du dir auch am Morgen ein Multivitamin (zb. von Zentrum) zusätzlich reinwerfen. Den restlichen Bedarf am Besten über die Nahrung zu dir nehmen. Die Zeit- und Gewichtsgünstigste Variante wäre einfach eine Portion Iso-Mischung in einer leeren Wasserflasche. Bei bedarf dann einfach das Wasser aus der Blase in die Flasche füllen.

  • @lukas9591
    @lukas9591 2 ปีที่แล้ว

    Kannst du ein Isotonisches Getränk/Pulver empfehlen, das nicht komplett mit Zucker vollgepumpt ist? 🏔

  • @kienng4510
    @kienng4510 3 ปีที่แล้ว +7

    Ich habs mir angewöhnt, morgens kurz vor jeder Tour mindestens 0,5L Wasser zu trinken. Für mich ist es auch ein gutes Zeichen unterwegs aufs Klo zu müssen 😅. Denn dann habe ich garantiert nicht zu wenig getrunken.

    • @alpenacademy
      @alpenacademy  3 ปีที่แล้ว +1

      gute Idee. Immer wichtig morgens was zu trinken, weil man über die Nacht doch mehr austrocknet als man glauben mag :)

    • @crni2780
      @crni2780 3 ปีที่แล้ว

      Naja morgens muss man ohnehin wieder ordentlich tanken, da der Körper über Nacht um die 0,5 L verliert

    • @nitrams6549
      @nitrams6549 2 ปีที่แล้ว +1

      Ich gehe noch einen Schritt weiter und meine, dass es sinnvoll ist, auch am Vorabend schon gut ausreichend getrunken zu haben. Dann kommt man anscheinend am Folgetag mit einem halben Liter weniger aus, das die Niere schon in der Nacht den Job der Entgiftung erledigen konnte.
      ... Man trinkt ja auch im Alltag zu wenig ...
      Auf meinem Hausberg ca. 700 Hm habe ich gewöhnlich nichts zu Trinken dabei.

    • @macheifach
      @macheifach 24 วันที่ผ่านมา

      @@nitrams6549 Am Vorabend mehr zu trinken, halte ich für eine schlechte Idee, da zu viel Flüssigkeit die Schlafqualität stark vermindern kann. Was bringt es am Vorabend hydriert zu sein, wenn man ständig aufwacht und aufs Klo muss? Lieber eine gute Schlafqualität und somit mehr Energie am Morgen. Ich führe häufig zu den üblichen 2L im Rucksack noch eine 1L - 1.5L Petflasche Wasser in der Hand mit und trinke diese innerhalb der ersten halben Stunde der Tour, knautsche die Flasche zusammen und verstaue sie im Rucksack. So bin ich zu Beginn der Tour schon mal gut hydriert und muss meine 2L Reserve für eine gute Weile nicht anfassen.

  • @so267
    @so267 3 ปีที่แล้ว +1

    Eine Frage zu diesen Thema hätte ich da schon. Ist zB. Gröbi ohne Zucker Ratsam fürs Wandern? Ich Trinke es gerne zu Hause. Aber am Berg habe ich immer nur viel Wasser getrunken. LG da Enzianhonse aus Kärnten!

    • @alpenacademy
      @alpenacademy  3 ปีที่แล้ว +1

      Naja, m.W. enthält das Kohlensäure und die kann manchmal etwas schwer im Bauch sein. Grundsätzlich kann mans schon nehmen, wenns einem ned schadet. Im Prinzip ist zuckerfreies ja nur Wasser mit Zusatzstoffen. Stark zuckerhaltige Softdrinks sollte man ohnehin vermeiden, weil die so einen Energieschub geben, der dann relativ schnell wieder abfällt

    • @so267
      @so267 3 ปีที่แล้ว

      @@alpenacademy Danke, 🥤 Limos vermeide I sowieso. Wasser Natur 🏞 oser grünen Tee iss voll meins. Red Bull Liebe ich aber ich darf es eben nicht wegen dem Zuckers. Ich werds überleben 🤣😂🤣danke für die Infos. LG da Enzianhonse

  • @antrumkfpsalatschleuder8768
    @antrumkfpsalatschleuder8768 3 ปีที่แล้ว +2

    Es gibt keinen schlechteren Geschmack als diese süßen isotonischen Geträumt wenn man richtig durstig ist. Ich bevorzuge Wasser und mache isotonisches Getränk mit einem ungesüßten Magnesiumpulver aus der Apotheke in des Ich selbst etwas Salz gebe und es ca. Auf isotonisch dann mit Wasser mische.

    • @alpenacademy
      @alpenacademy  3 ปีที่แล้ว +1

      Ja es gibt die auch deutlich weniger süß. Ich bin auch kein Freund von den ganz süßen Sachen, ich kann beim Training auch mit den Powergels überhaupt nichts anfangen.

  • @Gartenlust
    @Gartenlust ปีที่แล้ว

    Weil man auch etwas Süßes und/oder Salziges während einer Wanderung isst, halte ich den Aufwand mit isotonischen Getränken für etwas übertrieben. Dafür reicht z. B. natriumreiches stilles Mineralwasser + Saft im Verhältnis 2:1.
    Alkoholfreies Bier ist ebenfalls gut geeignet und wird z. B. nach einem Marathon als Erfrischung angeboten. 😉

  • @smax7457
    @smax7457 3 ปีที่แล้ว +7

    Immer 2 erdinger weißbier Flaschen im Rucksack und im Winter zusätzlich tee mit rum für den Aufstieg. Niemals Bier beim Aufstieg ,Rumtee beim Aufstieg schadet nicht meiner Meinung nach 😜😂

    • @a.l.4788
      @a.l.4788 3 ปีที่แล้ว

      Hahaha 🤣

  • @nadinem.1382
    @nadinem.1382 3 ปีที่แล้ว +2

    Mein ewig währendes Problem. Ich bin oft auf 6-9 Stunden Touren unterwegs und schwitze überdurchschnittlich viel. Es tropft eigentlich durchgehend nur so dahin und die Klamotten sind bei warmen Temperaturen nach einer Stunde bereit zum auswringen. Ich kann eigentlich gar nicht so viel Flüssigkeit mitnehmen als ich brauchen würde. Dehydrierung ist immer mein Begleiter. Bin etwas ratlos. Hab im Sommer 3-4 Liter dabei und bin danach und teilweise schon während der Tour stark ausgetrocknet. Falls jemand nen Protip hat immer gerne her damit. Und Danke für das Video 💙

    • @alpenacademy
      @alpenacademy  3 ปีที่แล้ว +3

      Was die "innere Hitze" betrifft, kann man den Körper ein klein wenig austricksen. Es gibt am Körper ein zwei sehr temperaturempfindliche Stellen, dazu zählen die Knöchel und die Handgelenke. Wenn man am Weg einen Bach oder einen See findet, kann man zwei Stoffarmbänder oder dünne Schlauchtücher einfach mal in den See halten, auswringen und dann anziehen. So trickst man die Temperaturregulierung für eine Zeit aus. Das ist zumindest mal ein selten bekannter Tipp, der nichts mit der Trinkmenge zu tun hat. Ansonsten wäre noch interessant, ob das bei dir auch schon beim Minimum an Kleidung zutrifft, also kurzer dünner Hose und entsprechendem Funktionsshirt, welches gut belüftet ist.Wie bist du denn kleidungstechnisch bisher immer so unterwegs, wenn du so stark schwitzt?

    • @dirtjumpbastian
      @dirtjumpbastian 3 ปีที่แล้ว +3

      Leere Flaschen bei jeder Gelegenheit auffüllen. Dann gehst Du mit 3-4 KG los, wirst (leider) auch nicht leichter, aber hast immer etwas zu trinken dabei.

    • @nadinem.1382
      @nadinem.1382 3 ปีที่แล้ว

      @@alpenacademy am besten so wenig wie möglich. Was eben das Wetter gerade hergibt. Oder gute Funktionskleidung. Wechselshirts muss ich außerhalb des Hochsommers auch immer mitbringen da ich sonst ganz schnell auskühle. Ich schwitze grundsätzlich extrem viel was einfach nervig ist. Danke für deine Antwort und den Tipp :)

  • @dangernba
    @dangernba 2 หลายเดือนก่อน

    Kokos Wasser.

  • @peterzwegert3779
    @peterzwegert3779 2 ปีที่แล้ว +1

    Was hast du denn halluziniert was dir geholfen hatte? 😅

    • @alpenacademy
      @alpenacademy  2 ปีที่แล้ว

      Ach das ist eine längere verrückte Geschichte ^^

  • @Mountain-Dragon-1815
    @Mountain-Dragon-1815 2 ปีที่แล้ว

    Reines Wasser habe ich nur wenig dabei, da ich immer einen sehr kleinen Anteil Isostar zugebe (½ Löffel auf 500ml statt 3). Dazu habe ich noch Vollangerührtes Isostar und Eistee oder Kalten gesüsste Tee mit dabei. Gerne auch mal eine Flasche Rivella.

    • @Mountain-Dragon-1815
      @Mountain-Dragon-1815 2 ปีที่แล้ว

      Heute aufgrund der Temperaturen satte 7l mitgehabt. 6l hatte ich errechnet... Es sind alle 7l gebraucht worden, aber länger hätte es nicht mehr gehen dürfen (Dann wäre der Wasserfilter zum Einsatz gekommen). Gesamt seit dem Aufstehen bin ich jetzt bei etwa 9l Trinken. Bei mehr als 40° im Schatten aber nicht weiter verwunderlich.

  • @ILlegaler88
    @ILlegaler88 3 ปีที่แล้ว +1

    Wie abgelegen und alleine wandert ihr denn? Normalerweise kommen doch immer wieder andere Wanderer entgegen, sodass man die im Notfall um Wasser bitten kann oder schämt man sich dann zu fragen?

    • @mountainhub104
      @mountainhub104 3 ปีที่แล้ว

      Im besten Falle gehe ich auf Berge oder Höhenwegen, an denen möglichst wenige oder keine Menschen unterwegs sind - das ist nicht einfach, aber möglich ;-)
      Beispiel: Ich bin letzten Mittwoch von Benediktbeuern aus über die Benediktenwand und über die Achselköpfe nach Lenggries unterwegs gewesen. Im Winter gehen das nur ganz wenige (besonders den Weg über die Achselköpfe). Da war ich die ersten ca. 6 Std. nicht einen Menschen gesehen - ein TRAUM! ;-)
      Da wäre es blöd gewesen zuwenig Flüssigkeit dabei zu haben.
      Aber du hast natürlich Recht - wenn es mal knapp wird sollte jeder soweit sein, dass man auch jemand Fremden um Trinken bitten kann, klar.

    • @Sascha.E.
      @Sascha.E. 3 ปีที่แล้ว

      Almen gibt es ja unterwegs auch noch manchmal, daß man seinen Vorrat schonen kann. Milch macht müde Männer munter 😎

  • @michaelzischka3388
    @michaelzischka3388 ปีที่แล้ว

    Leider viel zu flach und nicht wirklich mit Fachwissen!!! Einfach Isotonische Getränke empfehlen??? Widerspricht allem neuen medizinischem Wissen. Da hat einfach jemand seine Meinung geteilt, sicher nicht Expertenwissen.