Liebe Community, worauf achtet ihr beim Kochen? Die nächste Folge vom „Haushalts-Check“ zum Thema Weihnachtsbäckerei könnt ihr euch jetzt schon in der ARD-Mediathek anschauen: 1.ard.de/haushaltscheck_061223?yt=k
Wir kaufen bald eine neue Küche, leider ist Gas keine Option, daher Induktion. Auf keinen Fall Touch-Bedienung - beim jetzigen (alten) Ceran-Feld haben sich schon mehrfach Handtücher entzündet, da die erweiterbare Kochplatte von normal auf groß umschaltete, als auf dem Touch-"Knopf" ein Kochbuch lag. Dummerweise gibt es bei den "autonomen" Kochfeldern (= Kochfeld getrennt vom Ofen) nur noch ganz wenige Hersteller, die klassische Drehknebel anbieten: Miele, Gaggenau, Steel und Lacanche, wobei hier der Preisbereich von knapp 2.000 bis knapp 4.000 € geht.
@@joerg_koeln Bei einem Induktionskochfeld kann es nicht zu einem Brand kommen. Ohne magnetisierbares Material wird keine Hitze erzeugt. Einzige für mich vorstellbare Ausnahme: Öl mit niedrigem Flammpunkt wird ausreichend lange maximal erhitzt. Vielleicht dann noch mit Wasser löschen und die Hütte brennt. Mein günstiges Kochfeld von Sharp hat gute Funktionen zur Sicherheit: Tastensperre, Topferkennung, Überhitzungsschutz, automatische Abschaltung (wenn kein Topf auf einer eingeschalteten Kochfläche steht). Ich fühl mich 100% sicher.
Es gibt auch im Preisbereich von 300,- € (Ikea Kochfeld) andere Anbieter wie Bosch, Whirlpool, Samsung, etc.. Mein Kochfeld von Sharp hat vor 3 Jahren ca. 240,- € gekostet. Ich liebe die schnelle Reaktionszeit und meine Stromersparnis. 18:00 Die Aussagen des Stromverbrauchs finde ich schwierig. Bei Strahlungswärme werden immer die Heizdrähte und das Ceran auf Temperatur gebracht. Und es verbraucht mehr Energie, diese dann auch auf Kochtemperatur zu halten, als bei Induktion. Mehr Masse heiß halten gleich mehr Energiebedarf ist die Rechnung. Warum wird es erst später richtig erklärt? 22:30 Die Leute sind genervt, weil sie ihr Verhalten nicht ändern wollen, obwohl das neue Kochfeld anders funktioniert, als das alte. Dafür ist nicht das Produkt verantwortlich. Bei mir steht auf dem Kochfeld Nichts rum, außer dem benutzten Kochgeschirr. Die Menschen waren auch fähig, von Wählscheibentelefon bis Smartphone mit Multitouch umzulernen. Warum soll das bei einem einfachen Kochfeld plötzlich nicht möglich sein? Mit der Einstellung „Ich hab das immer so gemacht“ kommt man allgemein im Leben eher schlecht zurecht. 22:48 Der Sensor der Topferkennung wurde falsch erklärt. Ein Induktionsfeld wird nur durch ein magnetisietbares Material aktiviert. Das Holzbrett oder die Glasschüssel können da draufliegen und man schaltet das Kocjfeld ein. Es passiert Nichts. Mein Kochfeld schaltet den Bereich dann nach weniger als 1 Minute aus. 30:40 Die Fuge zwischen Kochfeld und Arbeitsplatte kann man mit Silikon füllen. Ich wische da mit einem Lappen sauber und gut ist.
Technische "Entwicklung" find ich manchmal echt furchtbar, wenn die damals in der Saturn VI Touchbedienfelder gehabt hätten, dann wären die nie auch nur annähernd bis zum Mond gekommen.
Was mich an Dokus am meisten stört, ist das sie ständig durch Wiederholungen der gleichen Dinge unnötig in die Länge gezogen werden. Es hat sowas wie die Teletubbies, was mich schon sehr oft zum abschalten gebracht hat, da ich das nicht mehr nervlich ausgehalten habe.. Hier nur ein Beispiel wo es um das Energielabel geht: 18:14
Um Gotteswillen Teletubbies, früher war es so ein Koch stellte ein Produkt vor, Damen wurden zu Reinigungskraft degradiert bis man drauf kam, dass in einer Friedlichen ehe der Mann alles macht Frau Blähbauch und Migräne hat und eine Küche ein Imageobjekt ist, wo Teller verstaut sind und vielleicht Essbesteck und Geschirrspüler vorhanden ist, Waschmaschine Kaffeemaschine und Geschirrspüler sind technische Sachen und die europäische Frau kann weder Kinder bekommen noch ernähren sie ist Frau isst Vegan und der Mann, wenn er einen Frieden haben will, buckelt brav hintenach und lässt der Frau ihren Wahn ohne sich einzumischen ihr ist den ganzen Tag kalt, die selbst ist, auch kalt Sex ist eine Zahl und der Mann, wenn er was sagt dann das es regnen wird, sie will im Spa gestreichelt werden er sitzt lieber im Wirtshaus, trautes Heim Glück allein und jedes zweite Jahr gehört komplette Wohnung umgedreht und Fremde Leute müssen das Schlafzimmer umgestalten denn sie schläft so schlecht, das es besser, wäre sie, in die Psychiatrie zu stecken das will Mann nicht was sollen denn die Nachbarn denken, da ist besser sie denken er ist ein Schlappschwanz als sie ist irre.
Ich fand auch schade, dass beim Leistungsvergleich (39:59) nicht die Zahlen genannt werden, sondern nur gesagt wird, welches Kochfeld das beste war. So kann man gar nicht bewerten wie gut die anderen Felder waren. Scheint man dem Zuschauer nicht zumuten zu wollen...
Ein Vorteil von Induktion, der nicht deutlich genug betont wird, ist die schnelle Reaktion. Sobald man die Temperatur erhöht /reduziert, reagiert der Topfinhalt. Gerade wenn man ankocht und die Gefahr eines Überkochens besteht, ist das toll. Temperatur runter, und sofort hört es auf zu blubbern.
Das ist wirklich eine der besten Eigenschaften, denn das gute Essen kann man dann meistens noch retten, bevor es endgültig anbrennt. Leider klappt das nicht mit Töpfen von WMF, da diese mit dem dicken Boden einfach viel zu viel Energie speichern und das Essen dann deshalb noch anbrennt.
Genau so ist es. Hitze da, Hitze weg ohne offenes Feuer. Das war der Game Changer auch in vielen professionellen Küchen, da es die Brandgefahr enorm reduziert, aber die Performance eines Gasherds liefert.
@@machwerkapparel385 "Performance eines Gasherdes" unterschreibe ich Dir nicht. Gasherde, gerade professionelle, sind noch mal in einer anderen Liga. Die Energiedichte von Gas ist einfach so hoch, dass mit einer handelsüblichen 16A-Leitung die gleiche Leistung nicht zu erreichen ist. Wie das mit Profi-Induktionsherden mit Starkstromanschluss aussieht, vermag ich nicht zu sagen, aber in der heimischen Küche ist es nicht das selbe.
Ich bin 23 und hasse diese Touch Bedienung. Das ist einfach nicht praktisch in der Handhabung. Das Design gebot: "Form follows Funktion" wird hier nicht genutzt. In der Küche hat man oft nasse Hände. Bekanntlich vertragen sich Touch und nasse Finger eher weniger. Druckknöpfe wie an Kühlschränken und oftmals Mikrowellen ergeben wesentlich mehr Sinn. Auf dem Kochfeld welches erst recht verschmutzungen von Flüssigkeiten ausgesetzt ist, ergibt Touch am wenigsten Sinn. Ich schätze die klassischen Drehknöpfe.
Geht mir genauso. Sieht vielleicht nicht so toll aus, aber versenkbare Drehknöpfe sind viel praktischer. Vor allem hat man nicht überall Fingerabdrücke.
Was man noch erwähnen könnte, wenn ich beim Ceranfeld vergesse die Platte abzuschalten habe ich eine heiße Platte und eine höhere Brandgefahr. Das Induktionskochfeld schaltet ab wenn kein Topf auf dem Herd steht.
@@markuso6263 der gegenstand muss schon eine gewisse größe habe, damit die induktoren reagieren. zb reicht eine tasse aus metall nicht aus, damit das kochfeld anspringt.
@@markuso6263 Auch Kochlöffel und kleinere Gegenstände aus Metall werden vom Kochfeld nicht erkannt, außerdem muss es dazu noch magnetisierbares Metall sein. Also sehr unwahrscheinlich.
Ich bin 79 Jahre alt, alleinstehend,und koche seit 10 Jahren auf 2 Einzelnen Induktionskochplatten. Vorher hatte ich einen Glaskeramikofen.Schon im ersten Jahr habe ich eine 20% ige Stromersparnis feststellen können ….wobei ich sagen muss,dass ich auch teilweise in der Mikrowelle koche,und nicht nur aufwärme. Für mich war Stromersparnis und Sicherheit vorrangig,was bei beiden Geräten gegeben ist.Die Induktionskochplatten schalten sich nach 2 Stunden automatisch ab,so dass es nicht allzuproblematisch sein sollte wenn ich mal was auf der Platte vergessen sollte.Für alte ( alleinstehende)Leute ist das manchmal sehr wichtig,denn ich habe es im Bekanntenkreis öfter erlebt,das vergessen wurde den Herd auszuschalten und sogar zweimal ein Brand dadurch verursacht wurde.Inzwischen habe ich mir bei immer wiederkehrenden Kochvorgängen ( z B Kartoffeln )ausgerechnet was das jeweils kostet ( Zeit ,höchster Anschlusswert,kw/h Preis)und weiss auch meistens genau,was mich meine Mahlzeit betreffs Energie ( Strom)gekostet hat. Ich habe schon einige Jahre mit Gas und Glaskeramik Herd gearbeitet und kann nur sagen, das ich Induktion und. Mikrowelle für optimal halte.Die ❤Anschaffung von Mikrowelle und Induktion Einzel oder Doppelplatte ist auch mit kleinem Budget möglich. Meine erste Induktionsplatte ( 2014) hat knapp 40 € gekostet,wird täglich benutzt, und funktioniert immer noch…Ich hatte mir eine niedrigpreisige ( no Name)angeschafft,weil ich Induktion einfach mal ausprobieren wollte…Auch heute werden noch Induktionsplatten zu diesem niedrigen Preis angeboten, und eignen sich auf alle Fälle auch gut als zusätzliche Kochplatte oder Warmhalteplatte für eine größere Gästebekochung.
@@boogaloo0302 Ich stimme Ihnen zu. Nicht nur die Notanschaltung nach 2 stunden, sondern auch das gezielte automatische Beenden des Kochens (Zeitschaltuhr) ist einfach klasse. Zumindest bei Gasherden habe ich das noch nicht gesehen. So kann man sich anderen Dingen zuwenden ohne die Gefahr, was zu vergessen.
@@leichti2603 eine leere Pfanne bei voller Energie knackt auch mal gerne die 260°C. und selbst wenn es nur fette waren die da verdampft sind erregt das den einen oder anderen Krebs
@@leichti2603 Hoffentlich haben Sie Recht, heißes Teflon ist nicht gesund. Das im Video gezeigte Vorheizen ist schlicht dumm, wie so Manches, was die Damen hier gezeigt haben. Zum scharf Anbraten nehm ich eine gusseiserne Pfanne (sollte in keiner Küche fehlen und funktioniert bestens mit Induktion)
Nettes Video über die verschiedenen Kochfeldarten. Ich koche oft und gerne in unserer offenen Küche ( Esszimmer & Küche ) . Seit ca. 13 Jahren habe ich ein Induktionskochfeld, das ich nie, nie, nie mehr missen wollte. Davor ein Cerankochfeld, was ich regelmäßig mit Putzmittel usw. intensiv reinigen musste. Es war dennoch nach recht kurzer Zeit "eingebrannt". Sprich - man sah die Kochstellen. Für das Induktionskochfeld habe ich mindestens zwei unschlagbare Pro-Argumente: - Das Kochen geht flink, wie bei einer Gas-Kochstelle, ohne jedoch die Gas- Verbrennungsgase = Lebensqualität. - Reinigen: Ich habe keine Reinigungsmittel. Kochen fertig - Feuchter Spüllappen drüber und mit Mikrofasertuch trocken gewischt - fertig. = Lebensqualität und Umweltschonend - Ach ja - ich hatte noch nie irgendwelche eingebrannten Essensreste auf der Platte. Energie: Ich mache mir da keine Gedanken, weil das Essen kocht, wenn ich einschalte und nicht mehr kocht, wenn fertig. Keine Aufwärmphase, so gut wie keine Nachwärme. Meine Meinung - perfekt für mich.
Als Funkamateur brauch ich "riesige" Sicherheitsabstände von meiner Antenne. Selbst bei 100W sind viele Meter erforderlich. Bei Funkmasten für Mobilfunk haben die Leute dann Probleme mit Elektrosmok. Aber sich dann einen Induktionsherd mit kW Leistung in die Küche stellen. Schon klar, ist auch frequenzabhängig. Aber trotzdem ist es eine elektromagnetische Belastung. Nur verstehen die Leute den Unterschied zwischen Funk und Induktionsfeld nicht. Sonst hätten sie da auch Kopfschmerzen.
Die Frage ist, was ankommt. Auch ich war Funkamateur (DJ8R...). Die gesamte Leistung induziert sich im nächstgelegenen Leiter, also hier: dem Kochtopf. Ist kein Kochtopf drauf/verschoben könnten Sie Recht haben, aber deshalb schalten sich Induktionsplatten nach wenigen Sekunden ab. Ich hab da keine Sorge: Sie würden ja eine Beeinträchtigung des Funkverkehrs bemerken, das war bei mir nicht der Fall, sehr wohl aber bei meiner Mikrowelle, ein Markengerät.
Die Induktionsfelder arbeiten, soweit mir bekannt ist, mit 50 kHz Frequenz - das ist für Hochfrequenztechniker fast schon Gleichstrom. Also da würde ich die Gefahr von Elektrosmog eher klein halten.
Wer bisher auf Gas gekocht hat, wird zum Induktionskochfeld nahezu keinen Unterschied feststellen, es kommen nur Gadgets dazu. Ich habe auf dem alten Gas herd meiner Großmutter quasi gelernt von ihr und dann selber später lange einen Gasherd gehabt. Seit fast 20 Jahren habe ich als Single eine Induktionsdoppelplatte, die mir völlig ausreicht.
Im Vergleich zum Gasherd ist aber die Verfügbarkeit (Haus/Mietwohnung mit Gasanschluss) bei Induktion deutlich besser und das Thema Sicherheit (unverbranntes Gas in der Luft) auch nicht von der Hand zu weisen.
Der größte Unterschied ist, dass sowohl mehr als auch weniger Leistung aberufen werden können. Die kleinste Sufe ist geringer und gleichmäßiger und mit voller Leistung hat ein Induktionsherd in der Regel viel mehr Leistung (abgesehen von Hochleistungsgaskochern)
Ich koche mittlerweile lieber wieder mit meinem Gasksrtuschenkocker, da mein Induktionskochfeld auf meiner Edelstahlkochfeld nicht richtig funktioniert.
Induktionskochfelder sind natürlich leichter zu reinigen, weil das Plattenglas ja nicht hochgeheizt wird wie beim Ceranfeld. Das Induktionsfeld wärmt das Plattenglas nicht auf sondern die Rückwärme vom sich erwärmenden Kochgeschirr.
@@DokuFREENET Richtig! Habe seit 3 Tagen einen Induktionsherd und der Mythos ist echt Käse. Es wird mitunter *sehr* heiß! Dafür gibt es bei mir extra die Warnanzeige *H* für "heiß". So viel zur Energieeinsparung. Das Kochfeld sollte eigentlich aus einem extrem schlecht wärmeleitenden Material sein, damit sowas nicht passiert.
@@kaptnkirk2740 also energie spart mann trotzdem- denn du musst tatsächlich nicht erst das glas und dann den topf erhozen- sonder die hize entsteht direkt am Topf, dadurch wird er schneller warm, also die nutzungszeit beim kochen kann verringert werden. Aber mann braucht nicht zu glauben das dass glas kalt bleibt, weil schließlich der Topf auch wärme abgibt.
@@kaptnkirk2740Die anzeige kenn ich, hab seit dwenigen monaten ein neues von bosch, davor war es von Siemens. bei Bosch Siemens und Neff gibt es diese Anzeige (sind ja die selben Geräte, nur das Bosch von den 3 Herstellern teilweise bessere teile verbaut hat, ist mir bei meiner spülmaschineaufgefallen, die federn ter tür sind da bor jahren kaputt gegangen, ich hab welche fürdieses Gerätaber von bosch gekauft, weil die von bosch komplettaus metall sind, die von Siemens enthält Kunststoff, der natürlich nicht so stabil ist) kleines" h " für warm und großes " H" für Heiß
Ich habe mich dieses Jahr für das doppelte Induktionsfeld von WMF entschieden, weil das doppelte Ceranfeld zu langsam war. Außerdem waren meine kleinen Töpfe zu klein für das Ceranfeld und es kam meistens zum Energieverlust neben den Töpfen. Mit dem Induktionsfeld macht das Kochen wieder Spaß und ich schaffe es wieder öfters, trotz Krankheit zu kochen, was für mich ein Riesenvorteil ist 😂
@@wdr Das ich auch meine kleinen 12cm Töpfe verwenden kann, ohne das die Wärme neben dem Topf verloren geht. Da ich chronisch Krank bin und mir oft die Kraft zum Kochen fehlt ist auch die Geschwindigkeit sehr wichtig für mich. Vorher hatte ich noch einen Thermomix verwendet, dieser ging aber wegen der Laufstärke nicht mehr und hat bei mir Migräne ausgelöst, als Ersatz kam mein Induktionsfeld
@@christiandampf8327 Für Tee benutze ich meinen Wasserkocher. Ansonsten koche ich alles auf meinem Induktionsfeld z. B.: Gemüse, Kartoffeln, Nudeln usw.
@@Angelika-rz7id bin im Bett eingesperrt, aber das letzte Jahr zu Hause hat meine Tassimo mir meine Speisen zubereitet, da ich mich leider mit fünf Minuten-Nahrung am Leben halten musste, den der Online Lieferdienst ist nicht zu mir gekommen, da ich einen Hund hatte. Tassimo hat heißes Wasser geliefert, um Japan Nudeln, Suppen und Kartoffelgerichte zuzubereiten, das waren von Amazon gelieferte große Mengen, so hatte ich die Chance zu überleben.
Als ich mir vor 12 Jahren meine neue Küche bestellt habe, habe ich mir ein Edelstahl-Kochfeld mit 4 Schnellkochplatten anfertigen lassen (hatte niemand so im Programm). Die Ingenieure der Elektrogeräte der Küche waren überascht, aber gaben meinem Küchenstudio nach einigen Tagen grünes Licht (Standard für diesen Herd waren 2 Schnellkochplatten sowie 2 normale). Dh, die Platten heizen unheimlich schnell auf, halten lange die Hitze und das Kochfeld verzeiht groben Umgang. Außerdem ist, falls jemals eine Platte kaputtgehen sollte, die Reparatur leicht und es gibt praktisch keine Lieferschwierigkeiten für Ersatzteile, da es ganz normale Standard-Größen sind. Ich brauche das Gargut praktisch nur aufheizen und sobald es die gewünschte Temperatur hat schalte ich die Hitze entweder total runter oder das Kochfeld sogar ganz aus. In weiser Voraussicht auf kommende Enkel habe ich mich damals für Edelstahlblende mit versenkbaren Drehknöpfen entschieden. Kluge Wahl. Die Enkelin hat bis heute nicht entdeckt, dass da Knöpfe sind. Ich würde meinen Herd heute nochmals genau so ordern. Ich bin immer noch begeistert! Nachtrag: Mein Kochfeld war NICHT von Siemens sondern von NEFF (wenn im Video schon so große Werbung für Siemens gemacht wird, dann mache ich halt für Neff (auch wenn ich dafür nicht bezahlt werde). ;-) Zuende geguckt. 7,5 KW/h bei Siemens, das ist echt ne Ansage. Wieviel haben die beiden anderen Geräte?
Siemens gibt es nur noch als Markenname und gehört zwischenzeitlich zu 100% BSH, was im Grunde BOSCH ist, Zu BSH gehören auch noch die Marken NEFF. Zitat Wikipedia: >>BSH vertreibt neben den Hausgerätemarken Bosch, Siemens, Gaggenau und Neff auch in einzelnen Ländern die Marken Constructa, Pitsos, Balay, Coldex, Junker, Profilo und Thermador
@@barfu2954 klar komplett daneben. Da solche Abgänge für Herde mit Backofen mit 3 x 16A abgesichert werden, sind das ca. 3,7 kW / Phase. Normalerweise werden 2 Phasen für 2 x 2 Platten genutzt und die 3. Phase für den Backofen.
Ich liebe mein Induktionskochfeld! Ich habe mir vor 15Jahren eins für meine Küche gekauft (NEFF), das hält bis heute, hat Touchbedienung mit einem Magnetdrehknopf. Nimmt man den vom Herd, geht automatisch alles aus (Kindersicherung). Inzwischen sieht er ziemlich abgenutzt aus, aber ich liebe ihn nach wie vor, mein Herd ist das meistgenutzte Küchengerät 😊
Ich habe auch seit 10 Jahren Induktion. Zuerst als separate Single-Kochfelder, später habe ich das Cerankochfeld kaum noch benutzt, nur noch Induktion. Jetzt im Rahmen ein neuen Küche kam auch ein großes Induktionskochfeld. Nie wieder ein anderes. Und hier wird jeden Tag gekocht.
Wir haben genau das beschriebene Kochfeld von Siemens. Grundsätzlich bin ich total zufrieden. Ich habe es allerdings schon seit sieben Jahren und da treten dann die Mängel auf. Der Touchscreen funktioniert nicht mehr, weil sich die Masse unter dem Glas, die leitet, mit den Jahren zusammen zieht. Ende vom Lied: es funktioniert, lässt sich aber nicht mehr bedienen. Man kann es selbst reparieren (löten), da muss man aber Ahnung haben, andernfalls lohnt die Reparatur nicht. Ein Langzeittest wäre somit auch nicht schlecht ;-)
Warum erwähnt niemand die Strahlung?! Es wird zum Beispiel auch von Herstellern empfohlen dass zum Beispiel Schwangere und Kinder deswegen einen gewissen Abstand zum Herd halte sollen ( zum Beispiel nur die hinteren "Platten" benutzen sollen)!
hersteller warnen auch, dass objekte im rückspiegel aussehen als wären sie weiter enfernt und das man keine kleintiere in mikrowellen trocken soll. nennt sich : "schutz vor produkhaftung"
Schade dass da so viele Dinge durcheinander gebracht wurden. 1. Tatsächlich könnte in Induktionsfeld jedes elektrisch-leitende Material erhitzen. 2. volle effizienz erreicht man nur mit magnietischem Material. 1. und 2. ist nicht (wie im Video behauptet) identisch. Also bitte keinesfalls mit der nicht magnetischen Alufolie in der Steckdose herum stochern... die leitet nämlich doch. Zudem erkennen einige Kochfelder nicht magnetische Topfe nicht, weshalb diese dann auch überhaupt nicht erhitzt werden. Viele Kochfelder bieten auch eine testfunktion für Töpfe an... Bedienungsanleitung hilft. Auch das mit der touch-Bediung hat ja erstmal nix mit Induktionskochfeldern zu tun. Man könnte Induktionskochfleder mit Knöpfen bauen und wie man sieht kann man auch ein Wärmestrahlungskochfeld mit Touch-Bedienfeld bauen. Das mit der Energieeffizienz ist doch ganz offensichtlich: Das Kochfeld zu erhitzen kostet Energie... daher ist Induktion erstmal IMMEr effizienter.... wenn man gleich gut damit umgeht. Entscheidend, egal bei welcher Methode bleibt natürlich dass man so wenig wie möglich Wasser verkocht... denn Verdampfen kostet Energie, die man dann in der Luft und nicht im Essen hat.... zudem verdampfen auch gleich noch jede Menge Aromen.
was erwarten Sie, der WDR tut sich mit manchen Dingen halt besonders schwer. Was waren das noch für Zeit mit Pütz und als Yogeshwar noch normal waren. Von den ganzen woken Hipstern zu schweigen.
danke, Danke, DANKE! Dass sich hier in den Kommentaren jemand mit Fachwissen und Kompetenz zu Wort meldet und sich die Zeit nimmt, eklatante Fehler zu korrigieren, gibt mir nun doch wieder ein wenig das Vertrauen in die Menschheit zurück, von der ich ansonsten oft denke, dass diese sich eher in Richtung "Idiocracy" bewegt.
Auch ein Grund dafür, dass ich Kochplatten wie in den 70ern bevorzuge. Zusätzlich benutze ich beim Milchreiskochen eine Kochkiste. Zwar hab _ich_ zzt noch keinen, will aber auf Nummer sicher gehen.
Leider wird über die Gesundheitsgefahren von Induktionskochfeldern nicht eingegangen. Schwangere sollten nicht in die Nähe von Induktionskochfeldern kommen.Bitte vorher informieren.
@@sonjabekesi2763 Warum nicht? Solange die Töpfe das Kochfeld komplett abdecken, ist doch alles in Ordnung. Das sind Magnetfelder. Die schaden doch keinem.
Ich hatte auch 20Jahre ein normales Cerankochfeld, das zog sogar 2x mit um. Optisch besser, als das was ich jetzt seit 10Jahren habe, das jetzige hat Touch, was mich nicht stört. Wollte keine Knebel mehr. Vielleicht wird das nächste dann Induktion. Teuer wird es, wenn man erst die passenden Töpfe kaufen muss. Einen Teil kann ich dann nicht mehr verwenden.
Lüftergeräusche, hochfrequentes Fiepen, ständiges Gepiepe bei der Bedienung des Bedienfeldes, Fehlfunktionen durch Wassertropfen… Ich bin zurück zum klassischen Herd.
@@ungezognee Zumindest habe ich meine Aussage mit Begründungen fundiert; und zwar zur Sache , nicht wie bei Ihnen zur Person. Wie sie aus _einer_ Aussage zu _einem_ Gegenstand eine generalisierte Ablehnung von Innovationen bzw. Technophobie ableiten ist mir schleierhaft.
@@noctilux7799 das meisten sind keine begründungen sondern vorurteile. das die sensorbedienung nicht immer optimal ist, kann man nicht bestreiten. das ist aber kein induktionsproblem, sondern betrifft alle autarken kochfelder. es gibt ausser im absoluten billig bereich keine kochfelder mehr mit knebel. dito das thema wasser tropfen etc. töpfe können geräusche machen aber auch das ist eher ein problem was billig kochfelder betrifft und ist selbst da eher selten. bei markengeräten trifft das problem fast nicht auf und liegt dann meisten an den töpfen selber., bei vielen kochfelder kann man die bestädtigungssounds auch ausschalten. ich maße mir in dem bereich auch tatsächlichen einen gewissen überblick an, da ich mehrer tausend kunden betreue und der anteil von induktion in unserem umfeld bei nahezu 99% liegt. bei induktion ist der preis tatsächlich entscheidend für die qualität der kochfelder. billig teil haben oft die genannten probleme. lautere lüfter, schlecht regierende sensorfelder, ungleichmäßge wärmeverteilung etc etc usw.
@@ungezognee "immer schön das bewährte wählen.... neues ist alles schwachsinn" Das hat doch niemand gesagt. Der Kommentator hat ein schlechtes Induktionsfeld bekommen und das nervte so, dass er zurück ist. Das ist alles. Ich hätte da vielleicht mal die Garantie in Anspruch genommen und wenn sich das nicht beseitigen lässt, die Ware zurückgegeben und mich woanders umgeschaut. Aber ich bin ich, und er ist er. Wenn er jetzt wieder glücklich ist, dann ist doch alle gut.
Wait ... ihr hattet doch dieses oder letztes Jahr eine Folge, da wurde gesagt, dass man den Wasserkocher nutzen soll weils mehr Energie spart als das Wasser im Topf auf dem Herd zu erhitzen.
😂 Die haben sich halt unentschieden😂😂 oder schlicht vergessen was sie mal geraten haben... kein wunder denn viele angebliche Tipps sind Schrott und wer die ersten 4 Klassen abgeschlossen hat kann nachrechnen das deren Energiespar tipps schlicht nicht stimmen
Ist auch weiterhin so, da die Heizspirale direkt im. Wasser, beziehungsweise im Kocherboden ist, hat man hier einen idealen Übergang der Wärmeenergie. Bei Inductionsfeldern hat man immer Verluste durch die Elektronik, durch die Erzeugung und Übertragung des Hochfrequenz Inductionsmagnetfeldes.
Das kann rein physikalisch schon nicht funktionieren, weil erstens der Wasserkocher erhitzt wird (1. Wärmeverlust), dann du das Wasser in den Topf gießt (2. Wärmeverlust) und letztendlich das heiße Wasser nen kalten Topf erhitzen muss (3 Wärmeverlust).
@@B-M.B Das ist doch absoluter Käse, es zählt nicht, wie viel Energie zum Erhitzen im Wasserkocher benötigt wird, sondern wie viel davon im Kochtopf ankommt. Oder kochst du dein Essen im Wasserkocher? Der Wirkungsgrad multipliziert mit der Energieaufnahme entscheidet, wie effizient eine Methode ist, und da muss man das ganze System inkl. ALLER Verlustquellen betrachten. Du beschreibst Verluste bei Induktion, gehst aber in keinem Wort auf Verluste beim Wasserkocher ein.
Mein Haushalt läuft nur mit Batterie und PV-Strom ohne öfenntlichem Netz und deshalb achte ich wie ein Lux auf meinen Stromverbrauch und muss aber sagen dass der Stromverbrauch eines Induktionsfeldes tatsächlich erheblich weniger ist und nich nicht wie im Video behauptet eine sehr kleiner Unterschied zu Wärmestrahlungsplatten macht. Es wurde auch im Video keine detailierten Messungen zum Stromverbrauch gemacht und es scheint eher ein Werbevideo für bestimmte Marken zu sein. Vom Verhalten lässt sich ein Induktionsfeld am ehesten mit einem Gasherd vergleichen.
ist nicht auszuschließen, dass du davor nicht effizient gekocht hast - restwärme etc. das muss man mitdenken und praktisch umsetzen. sonst bringt es nichts
@KH-qb8tq Ich glaube, du hast was missverstanden. ein Induktionsherd ist keine stärkerer E-Herd. Die Mechanik dahinter ist eine andere. Das ist auch der Grund, wieso manche Töpfe nicht passen und vibrieren. Und das ist auch der Grund, wieso es für Menschen mit Herzproblemen schädlich sein kann. Ein Thema, das in der Sendung gar nicht tangiert wurde
@KH-qb8tq es geht nicht um eine Meinung. Es gibt ja Messungen und darum, was man vergleicht. Der Punkt, an dem ein normaler Ceranfeldherd mehr verbraucht - erstens, wenn man hauptsächlich 10 min - 15 min Blitzgerichte kocht und zweitens nie gelernt hat, Restwärme zu nutzen. Dann ist Induktions günstiger. In allen anderen Fällen der andere, wobei man schon sehr lange schmorrgerichte kochen muss, dass der Vorteil des schnellen aufkochens verbloren geht. Besonders, wenn statt eines Wasserkochers der Herd zum Aufkochen genutzt wird. Nicht falsch verstehen. Ich will Induktion nicht bewerben. Im Gegenteil. Bei Vergleichen, stieg er wegen der schnellen Erhitzung besser ab. Deshalb ist der in fast allen Apartmenthotels zu finden. Sie wissen, Gäste kochen leichte gerichte oder wärmen nur was auf. Wasserkocher ist oft auch nicht mehr dabei. Weil der am Herd auch schneller geht. Und die entscheiden das nicht nach Vorliebe, sondern nach der erwarteten Nutzung der Gäste.Bei langem Schmorren wieder schnlechter. Zur deiner Kochplatte kann ich mir denken, dass es daran liegt, dass oft einzelne Kochplatten jedes Models schlechtere energieeffizienz aufweisen. Weiß auch nicht genau, wieso das so ist. Das ist nicht nur bei Herden so. Auch erstaunlich oft bei Kühlschränken!? Kann also auch en Faktor sein. - Sidenote unter uns - Noch mehr Strom kann man sparen, wenn man einen Multikocher verwendet. Die elektroschen Schnellkochtöpfe. Die haben die richtige Mischung aus weniger Watt, weil kleines Gerät, Nutzung des Drucks und Arbeit mit Restwärem - keine Meinung. Das ist gemessen. Kann man zuhause auch nachtesten, wenn man online Zugang zu seinem Stromkonto hat. Sogar weniger, als Slowcooker, die explizit mit niedrigen Watt ausgeschrieben sind.
Die Anschaffung des Induktionskochfeldes habe ich auf der nächsten Stromrechnung gesehen. Vorher hatten wir ein normales Ceran-Feld. Die damals geringen Mehrkosten habe ich innerhalb von 2-3 Jahren wieder rein geholt gehabt. Und angenehmer ist das Kochen damit sowieso. Meine Frau kauft gerne mal günstige Töpfe und Pfannen, da ist der Boden nicht immer plan - mit Induktion gar kein Problem, bei Ceran haben wir so viel Energie verschwendet. Das nachheizen des Ceranfeldes zu nutzen hat meine Frau auch nie verstanden - damit ist das bei rund der Hälfte der Herdnutzungen ausgefallen. Mit Induktion muss man sich nicht so einen Kopf machen.
Ein Punkt bezüglich der "Energieeinsparung" wurde leider gar nicht angesprochen. Wer kennt es nicht bei klassichem Ceran? Man hat alle Felder mit Töpfen belegt und diese passen teilweise nicht ganz auf die Felder. Zu klein bedeutet automatisch, dass Energie am Topf seitlich vorbeigeht UND das Verletzungsrisiko steigt. Zu groß heißt automatisch, dass der Topf nur mittig erhitzt wird. Zu groß ändert leider auch bei Induktion nicht unbedingt was. Aber ein "zu kleiner" Topf kann auch auf einem großen Feld genutzt werden, OHNE dass die Energie "vorbeizieht" da sie ja eben über die Induktion direkt in den Topfboden übertragen wird. Gleichzeitig bleibt das Glas "kalt", da nur der Topf das Glas erwärmt. JA, das ist heiß aber man kann sich nicht nachhaltig verbrennen. Somit schlägt insbesondere in diesen Faktoren die Induktion alle anderen Herdarten um Längen. Auch die generelle Geschwindigkeit ist ein absolutes Kaufkriterium. Wir haben bspw. keinen Wasserkocher mehr. Wozu auch? kriege ich doch mein Teewasser in einem kleinen Topf in
Für meine äußerst kleine Küche war es auch eins der Argumente pro Induktion, dass ich keine kostbare Arbeitsplattenfläche für einen Wasserkocher mehr verschwenden muss. Ein simpler Kessel funktioniert optimal, kann nahezu dauerhaft (alle Felder benutze ich selten gleichzeitig) auf der Kochfläche bereitstehen und ist äußerst schnell und praktisch zu befüllen, entkalken usw.. In der kleinen Küche ist es auch sehr praktisch, dass die Wärmezufuhr nicht nachstrahlt, weil man fertig gekochtes einfach auf der Platte stehen lassen kann, ohne dass es noch ungewollt weiter erwärmt wird. Gerade wenn man mit viel Power brät, muss man also keinen Topfuntersetzer und Platz bereit haben oder alles sofort aus der Pfanne nehmen, weil es sonst noch zu sehr von der Restwärme nachgeraten würde.
Sehr informativ. Danke. Interessant wäre auch gewesen wenn man im Labor die Stromaufnahme für 1 Litter Wasser erhitzen gemessen hätte. Es ght ja um Energie sparen. Dann hätte man ein Ergebnis schwarz auf weiß. Ich könnte mir vorstellen das auch unterschiedliche Komponenten unterschiedliche Verluste in der Leistung haben.
Habe ich auch vermisst. Aus dem Thema Energielabel kann man ja zumindest erahnen, dass dafür standardisierte Methoden existieren, mit denen man sowas vergleichen kann.
Zur Frage mit dem Salzen: Man spart 0,00 kWh . Es ist völlig gleich, zu welchem Zeitpunkt man das Salz hinzufügt, es ist immer die selbe Menge Energie notwendig, um eine bestimmte Menge Salzwasser zum Kochen zu bringen.
@@ungezognee Es ist ganz egal, wann das Salz hinzugefügt wird. Gibt man das Salz in kaltes Wasser, löst es sich darin auf und muss anschließend auf etwa 101° Grad Celsius erhitzt werden, damit es kocht. Wenn das Wasser bereits kocht und man das Salz danach hinzufügt, muss die dadurch entstehende Lösung auch um ein zusätzliches Grad erhitzt werden, um weiter zu kochen. Diese Tatsache lässt sich aus einem für die Physik enorm wichtigen Gesetz, dem so genannten Ersten Hauptsatz der Thermodynamik, ableiten. Dieser besagt hier: In beiden Fällen hat man vorher kaltes Wasser und trockenes Salz und nachher kochendes Salzwasser. Die Energie, die man benötigt, um von einem Zustand zum anderen zu kommen, ist immer gleich, unabhängig davon, auf welchem Weg das geschieht
Absolut richtig! Die Hauptsätze der Thermodynamik sind bisher noch in keinem Haushalts-Tipp der Schürzen-Sport-Liga widerlegt worden. Es gibt aber bestimmt irgendwelche Kristall-Tanten, die behaupten, mit der richtigen positiven Energie, die man sich in ihren Büchern anlesen kann, kocht das Wasser sogar ohne Kochfeld. Man muss halt nur die richtigen Globuli reinwerfen.
@@Greifenbach Ganz abgesehen von der Physik: Kochsalz ins kalte Wasser geben und dann die Platte einschalten ist nicht so gut, zumindest bei Edelstahlgeschirr, denn - und hier kommt die Chemie ins Spiel - das Salz - Bestandteil Natrium ist als Alkalimetall sehr reaktiv, ebenso das Chlor als Halogen - lagert sich am Topfboden ab und reagiert dann chemisch mit dem Stahl bzw mit seinen Komponenten. Also stets das Salz erst zufügen, wenn das Wasser kocht, dann löst es sich schnell auf und verursacht keine korrosive Schäden.
Hallo Ivonne, danke für den "Hausfrauen" Vergleichstest von Ceran und Induktionskochfeldern. Als "Profikoch" fehlt hier der Vergleich mit brauchbarem Werkzeug. Ich fand den Test mit der PTFE beschichteten Pfanne grenzwertig, denn die Beschichtung verfärbte sich bei der verm. mit PTFE (Teflon) deutlich und die Ausgasung (giftig) war sichtbar, danach der Ölschock.... leider hattet ihr keine gute Pfanne in Verwendung, wie zum Beispiel eine schwere Gusseisenpfanne a' la Skeppshult Bratpfanne. Diese schabt beim verschieben schon mal anders über das Kochfeld. Und wenn selbige mal wirklich heiss ist (beim schnellen Anbraten) dann möchte ich mal sehen, wie die Regelung eines Induktionsfeld damit umgeht. Was absoluter Schmarren bei der Bedienung ist, sind die am Kochfeld angebrachten Sensoren. Beispiel: stell mal die extrem heisse Gusseisenpfanne auf die Sensoren...... idealer Weise wäre ein externes Paneel vom Vorteil.... Die beste Art zu kochen im analogem Sinne ist für den Profi oder fortgeschrittenem Koch/in nur der Gasherd. Zuhause allerdings ein Unding, (Gefahr, Reinigung, Optik) Vielleicht simmuliert ein Hersteller mit Induktion einmal in den Funktionen einen Gasherd..... Was auch in diesem Test, bezogen auf Energiesparen, nicht vorkommt, ist der gute altbewährte Druckkochtopf. Wenn man selbigen beherrscht und damit umgehen kann, ist hier wirklich Energie sparen angesagt. Und noch eine Bemerkung muss ich loswerden: Bitte werft die kleinen und großen unscharfen Messerspielzeuge weg, die sind echt gefährlich (im Video Karotten schnipseln mit Spielzeug Wellenschliffmesserchen) Beratung mach ich euch kostenlos....😇😊👍
Induktionsherde als unterschätzte Gefahr? I Marktcheck SWR Marktcheck SWR 04.06.2019 Video habe ich gerade angeschaut, obwohl ich keinen Induktionsherd habe. Mein Herd hat ein Ceranfeld.
@@PUCKI125 Naja, 3/4 der Haushalte haben ne Mikrowelle, aber sich Sorgen um Exposition von Induktionskochfelder machen. Hm. Ja, es gibt ganz klar eine Gefahr für Schrittmacher- und Defibrillatorenträger. Die geht aber auch von Rasiern, Hörgeräten, Heizdecken, WLAN-Routern, Mobiltelefonen, Fernbedienungen und allem anderen, was elektrisch betrieben wird, aus. Hier gilt: Je mehr Leistung ein Gerät aufnimmt, desto größer das potentielle Risiko für den Träger. Ja, ich habe mich für ein Induktionskochfeld und gegen ein klassisches Wärmefeld entscheiden, da Gas bei mir nicht möglich war. Letzten Endes ausschlaggebend für mich war, dass Induktion nur im Kochgeschirr wirkt und das Kochgut so nicht direkt beeinflussen kann. Was der Hauptgrund ist, weshalb ich keine Mikrowelle besitze. Btw. Aus der Pfanne würde ich nicht mehr essen. Bei der kaputten Beschichtung ist Krebs quasi garantiert. Ich finde die Beschreibung der Bratsensorik in der Anleitung sehr mangelhaft. Da hier das Kochgeschirr ohne Inhalt erhitzt werden soll, was entgegen der sonstigen Anweisungen spricht. Außerdem wird in dem Abschnitt nirgendwo erwähnt wird, dass man Teflonpfannen keinesfalls leer auf den höheren Stufen erhitzen sollte. Minderwertiges Kochgeschirr scheint bei BSH grundsätzlich nicht zu existieren. Dieses Wissen und gescheites Kochgeschirr vorauszusetzen ist ganz offensichtlich ein Fehler. Zudem fände ich es gut, wenn es wenigstens eine ungefähre Temperatur bei den unterschiedlichen Stufen der Senorik angegeben wäre, damit man die nicht selber messen muss. Auch wenn es im konkreten Fall wohl keinen Unterschied gemacht hätte, da man wohl kaum erwarten kann, dass der Endkunde weiß, ob die Beschichtung seiner Pfanne jetzt nur 160° oder doch 230° aushält, bevor sie sich endgültig verabschiedet wie hier.
Wieso ist ein Gasherd zu Hause ein Unding? Ich habe schon als Kind gelernt: Messer, Gabel, Schere, Licht - ist für kleine Kinder nicht! Seit mindestens 40 Jahren haben Gasherde eine Flammensicherung, die Gefahr des unkontrollierten Gasaustritts ist damit vom Tisch. Reinigung ist ein Punkt, aber zu Hause kocht man ja nicht so unter Zeitdruck wie im Beruf, der Herd ist ja nicht stundenlang an. Die Hersteller bieten Gaskochfelder mit Ceranplatte an, die dunkelrote Glaskeramik mit den ebenfalls dunklen Brennern sieht gut aus, aber ich würde es nicht mehr nehmen, weil die Dichtungen zwischen Platte und Brennern relativ schnell bröselig werden. Und der ganz große Vorteil ist (das muss ich einem Koch natürlich nicht erklären): Jeder Topf wird heiß auf der Flamme, egal wie krumm. Noch dazu streicht das warme Abgas außen an den Topfwänden entlang nach oben, so wird auch da noch Wärme genutzt.
Ich selber habe die IKEA Version als Induktion seit 10 Jahren und finde es sooooo klasse und möchte nix mehr anderes haben. Ein klassischer fall hat mich for einem Unfall bewahrt. Wasser gekocht und weg gegangen. Nachdem das Wasser verdampft war geht die platte von alleine aus und kann nicht überhitzen.
@@fotspirit. Ok. Das sollte dann aber ein generelles Sicherheitsmerkmal sein. Ich weiß gar nicht, ob mein Siemensherd das auch kann. Zumindest ist es gut zu wissen. Darüber habe ich noch nie nachgedacht. Danke für den Gedankenanstoß. :)
Meine liebe Yvonne, warum kein separates Induktionskochfeld für 30 bis 80 Euro (1 oder 2 Platten), 220 Volt, daneben getestet? Kodi als Wochenangebot: 30 Euro Aldi/Lidl/Netto/Penny als Wochenangebot: 35 bis 39.99 Euro Einzelplatte, bis 100 Euro als Doppelplatte
Vorsicht beim Gebrauch von Zahnstochern wie er gezeigt wird. Kochfelder haben entweder/und eine Dichtung aus Gummi und Silikon. Wird das rausgekratzt kann Wasser unter das Kochfeld kommen. Und wenn dann Zugang zu Strom besteht... Nicht gut..!
Komisch, war es nicht gerade das Glaskeramik-Kochfeld, das vor 30 Jahren so putzfreundlich beworben wurde? Das Geld ist in die neue hochwertige Küche gegangen. Der Herd war 5 Jahre alt, jedoch werfe ich kaum meinen guten Miele raus. Auch ohne Induktion macht kochen sehr viel Freude 👍
Ich bin , umzugsbedingt, nun wieder beim Ceranfeld nach jahrelanger Induktions-Nutzung. Was soll ich sagen? Ich freue mich immer, wenn ich kein Holz sammeln und ein Feuer machen muss. Alles andere ist egal. Und den Kochsack kann man aus den silbernen Autofenster-Isolierungen aus dem Baumarkt für 4 Euro schnell selbst machen. Siehe Koch-Pouch im Outdoor Bereich 🙂
Ein weiter Vorteil für Induktion : kleine Kinder (bzw Haustiere die über die Bedienung laufen) können das Induktionsfeld nicht unbewusst einschalten .Sofern man nach dem Gebrauch sämtliches Kochgeschirr vom Herd entfernt .
ปีที่แล้ว +24
Touchoberfläche ist ein KO-Kriterium. Ohne haptische Knöpfe oder Drehvorrichtungen kommt eine solche Anschaffung für mich nicht in Frage.
@@srvban Touchscreen ist gesundheitlich bei mir nicht möglich. Abgesehen davon, dass diese Vorrichtungen nicht robust genug sind, dass das Gerät jahrzehntelang nutzbar bleibt!
3:10 Nicht Arbeit mit Leistung verwechseln, Anschlusswert= Leistung , mit 2,7 kW bringt man ein Liter Wasser in 2,3 min zum Kochen.Verluste nicht berücksichtigt, das wären 0,1 kWh el. Arbeit. Beim Induktionskochfeld ist die Wärme sofort am Topfboden. Bei der ohmschen Heizung muss erst das Heizelement und das Glas aufgeheizt werden bevor der Topfboden warm wird. Das dauert ca 30 sek bis es auf Temperatur ist . Die dazu erforderleiche elektrische Leistung sind Verluste. Dann geht eine grosse Wärmemenge am Topfvorbei weil sich auch die nähere Umgebung der Kochstelle aufheizt. Das wären etwa 0,02 kWh welche mindestens pro 1x Wasser kochen verloren gehen. Die Verlust sind mindestens ca 20% höher gegenüber einem Induktionskochfeld und es geht schneller. Bei unpassender Topfgrösse zur Kochstelle beim herkömmlicem Kochfeld sind die Verlusse noch grösser. Beim Induktionskochfeld hat die Topfgrösse nicht so ein grossen Einfluss auf den Wirkungsgrad. Es wird ein wenig Hochfrequenz in den Raum abgestrahlt das ist aber weniger als ein Watt und dürfte in dem Frequenzbereich kaum jemandem Stören.
Hey, auch Induktionskochfelder sind Cerankochfelder da auch diese mit einer Ceranabdeckung versehen sind. Ein großer Vorteil ist die Sicherheit, da Induktionskochfelder nur bis ca. 280 C heiß werden. Öl fängt bei über 300 C an zu brennen, dass kann bei einem Induktionskochfeld nicht passieren. Leider ist ihr Check mal wieder nur befriedigend, da wichtig Informationen und elektrische Gegebenheiten nicht richtig dargestellt werden. Schade das wir mit unseren Beiträgen solche Reportagen finanzieren.
Ich hätte mir gewünscht das in der Sendung auch über gesundheitliche Probleme im Zusammenhang mit Induktionsfeldern berichtet wird (z. B. wenn man einen Herzschrittmacher hat).
Irgendwie finde ich es etwas merkwürdig, dass es im Beitrag so rüberkommen soll, als wäre die Bedienung per Touch eine Erfindung, die es nur mit Induktionskochfeldern gibt. Dabei hatte schon mein normales (günstiges) Cerankochfeld von 2014 Knauflose Bedienung. Keine Ahnung was das im Beitrag als Bewertungskriterium für oder gegen Induktionskochfelder zu tun hat.
ich habe mir mal ein externes Induktions-Kochfeld gekauft und seitdem koche ich fast nur noch darauf. Die Reaktionszeit ist so extrem viel direkter und schneller, ich bin nir noch genervt wenn ich ein Ceran Feld nutzen muss. Warum allerdings die Einbaufelder 1000 kosten wenn ein externes Einzelfeld nur 100, ein doppeltes 150 kostet ist unklar… pro Tip für die Dame der Induktion zu schnell ist: einfach erst anmachen wenn man es braucht, nicht ne Stunde vorher wie man es bei den langsamen Ceran Feldern mussteweil die halt so langsam sind
Interessant war die Info, dass man Töpfe und Pfannen unten super sauber halten soll, sonst zerkratzt alles. Mögen andere gewusst haben, ich nicht. Werde da mal versuchen, es richtig zu reinigen- mal schauenob das klappt. Es ist ja nicht so, dass ich die Unterfläche nicht reinige, aber es geht nicht weg. Ansonsten bot die Reportage nichts neues. Dafür empfand ich sie alles in allem als zu lang. Die Alltags-Checkerin hätte man durchaus rausschneiden können, dann wäre es kürzer gewesen.
6:42 Die Aussage ist falsch. Topfböden müssen für Induktion nicht elektrisch leitend sein, es wird keine Elektrizität übertragen. Es geht nur um die magnetische Eigenschaft. Ein reiner Kupferboden wäre zum Beispiel hervorragend elektrisch leitfähig, aber nicht magnetisch und würde nicht funktionieren. Induktionsgeeignete Kupfertöpfe haben deshalb zusätzlich eine magnetisierbare Schicht im Boden.
@@carstenwalter259 der war ja richtig lustig von dir. Lache auch mal wenn ich die Zeit dazu finde. Mal davon abgesehen das Profis und Leute die gerne kochen jederzeit Gas über E-Herde bevorzugen. Aber solch unqualifizierte Äußerungen wie deine sind schon fast unverschämt. Vor allem wo Schottland 92% seiner Elektrizität aus erneuerbaren Quellen bezieht und sogar noch nach England liefert, während Deutschland gerade mal 38% (Stand 11.2023) aus erneuerbaren Quellen bezieht. Seine AKWs abschaltet und Atomstrom aus Polen und Frankreich zukauft 😂😉 ganz meine Art von Humor
Profi Köche schwören auf Gas. Ein Gasflamme hat mehr Leistung als der ganze Induktionsherd. Allerdings het mit Gas auch ne Menge Wärme ungenutzt am Topf vorbei.
@@Reaktanzkreis Blösdinn - es gibt jade Menge Kochshows wo auf Induktion gekocht wird! ... und was soll man zu Hauwe mit einem Gasbrenner für eie 40-50er Pfanne oder Topf. Kommentar völlug am Thema vorbei.
06:50 ...Töpfe müssen elektrisch leitend, also magnetisch sein... NEEEIIIIN! Der ÖRR wird doch wohl die Rundfunkbeiträge auch dafür verwenden können, mal ordentlich zu recherchieren?! Induktionsfelder solten eigentlich gar nicht so heißen, da Induktionsprozesse und entsprechende Wirbelströme nur eine untergeordnete Rolle für die Erwärmung des Topfes spielen. Die Hauptursache für die Erwärmung des Topfes ist die Ummagnetisierung magnetisierbarer Materialien (landläufig auch "magnetische" Materialien genannt). Einfach gesprochen: Solche Töpfe müssen aus ferromagnetischen Material sein (also in der Regel mit hohem Eisen- oder Nickelgehalt).
ganz wichtige Frage, können/dürfen Menschen mit Herzschrittmacher am Induktionskochfeld kochen ?? wie sieht die aktuelle Entwicklung von Induktionsherden vs Herzschrittmacher aus ??
offiziell nein... was daran liegt das es unter den 80mio deutschen sicher ein paar blöde gibt, die dann ausprobieren wie das ist, wenn man sich mit dem schrittmacher direkt auf die platte legt. inoffiziell kein problem. das magnetfehlt ist max 1cm oberhalb der platte noch wirksam. darüber bricht es zusammen
Und dennoch spart man Energie mit der Induktion, weil man einfach mit den anderen Techniken nicht immer oder sinnvoll die Restwärme nutzen kann. Dann lieber auf ein Profi-Kochverhakten umstellen, das nur mit Gas oder Induktion geht. Die anderen Parameter sind dann ggf. Geschmackssache
Ich hatte vor 2 Jahren in meine Küche ein neues Induktionskochfeld, einen neuen Backofen sowie eine neue Kühl-Gefrierkombination gekauft und war völlig erstaunt, als wir im Jahr über 1000KW Stunden Strom weniger verbraucht haben, das sind runde 300 Euro und wenn es sobleibt, werden wir den Kaufpreis in rund 6 Jahren wieder raus haben. Das kochen mit dem Induktionskochfeld geht sehr flott und wem das aus welchen Grunden auch immer zu schnell ist, muß es ja nicht voll aufdrehen.
Ihr habt die Möglichkeit mit der Küchenrolle vergessen. Ich finde es total genial dass ich das Kochfeld mit Küchenrolle auslegen kann wenn ich vorher weiß das ich etwas scharf anbraten oder fritiren werde, also eine "Sauerei" machen werde. Geht ohne Probleme ! Bei einem herkömmlichen Halogenkochfeld würde das eine Feuer verursachen. Ausserdem kann man bei einigen nicht nur die Zeit sondern auch die Temperatur einstellen um z.B. Gee oder oder Butterschmalz herstellen ohne sich Sorgen zu machen wegen zu heiß zu kalt. Die Einstellungen der verschiedenen Stufen ist auch viel "feiner" um z.B. Warmzuhalten oder zu Schmoren. Genial! Die Geräusche und das Fieeiipen kommt durch die Wirbelströme die das Wechselfeld erzeugen und alles in Schwingung bringen. Im Booster-Modus und hohen Einstellungen hört man das natürlich. Das ist Physik und die Gesetze der Natur und hat nichts mit der Qualität des Produktes zu tun. Das ist mir klar da ich Elektroinstallateur bin und verstehe wie es funktioniert. Das einzige negative was mir einfällt ist das ich nicht so einfach flammbieren kann wie bei meinem Gas-Kochfeld. Also Feuerzeug anstatt "nur" Pfanne etwas kippen. Schöner Beitrag zu Kochfeldern und Grüße aus Spanien Tibi-Tec
" Das ist Physik und die Gesetze der Natur und hat nichts mit der Qualität des Produktes zu tun." Wenn dem so wäre, dann wäre es ein generelles Problem. Ist es aber nicht. Mein Siemensinduktionsherd gibt nur ein Brummen von sich, wenn ich auf Booster schalte. Aber Fiepen? Keine Spur. Die Küchenrolle ist eine gute Idee. Allerdings verursacht diese Methode auch eine Menge Müll. Ich wische mit einem Küchentuch von einer Küchenrolle, den Induktionsherd nach dem Kochen einfach damit ab. Es brennt ja nichts an.
Mit Gas ist es wirklich trickreich denn Gas halt günstiger ist, die meiste Wärme fließt um den Topf herum und geht verloren. Du findest suf TH-cam vergleiche die es professionell belegen, dass kochen mit Gas nicht günstiger ist - kostet manchmal sogar mehr als mit Strom (zum Beispiel wenn man den Wasserkocher benutzt).
Kochen wie mit Gas, das ist Induktion. Schneller , Einfacher und leichter. Wir haben ein NEFF mit dem alten schweren Pad und der ist, direkt und einfach. Danke
Sehr aufschlussreich, danke für den tollen und toll dargebotenen Beitrag! Frau Willicks hat das mal wieder sehr symphatisch rübergebracht. Ich stehe auch vor der Überlegung mein 80er Cerankochfeld gegen ein 90er Induktionskochfeld einzutauschen, und da auch mit Vollflächeninduktion, aus verschiedenen Gründen: - Asia-Küche, mein Steckenpferd, verlangt nach viel Leistung auf kleiner Fläche, da Wokpfannen nur eine kleine Kontaktfläche bieten. Eine Wokpfanne auf einem Ceranfeld kann man in dieser Situation vergessen, da kommen 600 - 900 Watt am Wokboden an, auf Induktion hingegen bis zu 4000 Watt. Deswegen habe ich schon seit ein paar Jahren ein autarkes Induktionsfeld für meine Asia-Küche, aber es ist lästig die immer herauszunehmen. Zusätzlich raubt sie viel Platz im Schrank und auch auf dem Ceranfeld. Da bekomme ich nur noch einen Topf daneben. - auf mein 80er Ceranfeld passen "nur" vier Kochgeschirre, auf ein 90er Vollflächen-Induktionsfeld hingegen sechs Kochgeschirre (auf ein 80er passen fünf davon, aber ich habe den Platz in der Arbeitsplatte und unter dem Dunstabzug). - weil die Herdplatte nicht so heiß wird, geht da weniger Energie verloren, und sie lässt sich hinterher leichter reinigen
Ja ein gaaanz toller Beitrag von subtiler Lieschen Müller Werbung. Gespickt von Schlüsselbotschaften wie "noch ein Ceranfeld, alle anderen haben schon...." vielen dank für diesen Siemens Lobby Nothingburger. @Jürgen Be und das gute teure Topfset mit dem super wärmeleitenden dicken Kupferboden (Hersetellungenergie = ca.200 Jahre was man bei Induktion spart) das schmeißen wir halt ein ganz klein wenig weg. Is ist eine bodenlose Unverschämtheit, dies hier nicht zu erwähnen. Hey, Rechtsabteilung: wieso wird hier nicht "Werbung" eingeblendet
bei einem Wok würde ich tatsächlich ein extra-Induktionsset holen (es gibt induktions-Woks) - leider funktionieren die nämlich auf normalen Induktionsfeldern auch nicht so toll wie man das gerne hätte, dafür ist auch Induktion nicht "heiß" genug.
@@peterhubertus ein Freund von mir hat seinen Induktions-Wok von einem Hersteller der normal für die Großgastronomie liefert. Also halt professionelles Gerät.
Ich fand unser Induktionskovhfeld super. Wärme war schnell da und nach dem ausschalten schnell wieder weg. Das beides fand ich super. Gas will ich nicht, Ceran bleibt halt echt lange heiß.
Ceran mag ich nicht, nimmt man den Topf nicht runter, gart es nach und wird vielleicht zu weich oder pampig. Was für ein Quatsch, man muss dich nicht alles fertig haben. Wenn ich ne suppe auf Ceran koche, muss ich auch alles fertig haben. Dann hat sie sie falschen Töpfe, wenns zu lange dauert. Induktion ist das beste was es, gibt. Wenn man zu blöd zum Bedienen ist... Naja, dann...
Was mich sehr ärgert sind neue Kochtöpfe. Die bekommt man nur noch "für Induktion geeignet" . Diese Töpfe brauchen jedoch auf jedem anderen Herd wesentlich länger zum Aufheizen als ältere Töpfe. Das ist besonders lästig bei meinem großen Kochtopf für Nudeln. Bekommt man irgendwo noch gute Töpfe, die ausdrücklich nicht für Induktion geeignet sind?
Kauft die Kupfertöpfe. Die sind nicht induktionsgeeignet, Kupfer ist nicht magnetisch. hatt aber eine sehr gute Wärmeleitfähigkeit. Oder mal bei Kleinanzeigen gucken. Die alten Töpfe von AMC waren bis in die 90er nicht magnetisch. Da könntest du vielleicht nen Schnapper machen.
der kochbereich wurd in etwa so warm wie der topf selber... rückstrahlwärme vom topf. daher kann im regelfall auf induktion auf dem kochfeld selber auch nichts anbrennen.
Unser Herd hat 4 Platten. 😛 Da gibts für jede Platte einen Drehregler - total simpel und blind zu bedienen. Keine komischen Bedienfelder, besonders keine dumme Touchfelder. Und keine versenkbaren Schalter, wo man den Dreck mit rein zieht und sich so eine Sollbruchstelle schafft. Aber am liebsten brate ich über Holz.
Eines der wichtigsten Fragen bei einem Induktionskochfeld ist, wie gesund oder ungesund es ist darauf zu kochen. Bis heute streiten sich die Gelehrten darüber. Da hätte man doch einen Facharzt mal fragen können. Liebes WDR Team, wieso ist man auf so eine wichtige Frage nicht eingegangen worden????
Das dachte ich auch. Da ich demnächst vor dieser Kaufentscheidung stehe und mir ein weiteres Kind wünsche, geht es auch nicht nur um meine Gesundheit. Und so ein Embryo ist ja auch viel empfindlicher und anatomisch bedingt auch sehr nah am Kochfeld 🙄 Es wird für Schwangere empfohlen einen Abstand von 40 bis 60cm zur benutzten Platte einzuhalten - komisch, nur der Bauchumfang nimmt zu, die Armlänge nicht 😂🤷 Und nur die hinteren Platten benutzen ist jetzt auch nicht immer ne Option. Außerdem habe ich gelesen, das bei den Komplett Flexfeldern es auch da strahlt, wo grad kein Topf etwas abdeckt. Fragen über Fragen 😒
Die modernen Induktionskochfelder sind wahrscheinlich schon so empfindlich eingestellt, dass die Strahlung nicht mehr so weit reicht. Habe gerade bei einem neu eingebauten Induktionskochfeld (ohne vorgegebene Kochzonen) mitbekommen, dass ein eigentlich für Induktion geeigneter Topf, dessen Boden von unten großteils 2mm eingefräßt war, wo also der Metallboden stellenweise keinen aufliegenden Kontakt mit der Platte hatte, nicht funktionierte. War ein teurer Fissler Topf. Im Haushalts-Dorfladen wusste man auch noch nicht, dass neuere Induktionskochfelder scheinbar schon sensibler eingestellt sind.
@@elale8016 hatte der Topf einen Magnetischen Boden ?? Also saugte sich der Magnet fest, dann geht es auch mit einem Topf mit nicht ganz palenem Boden !
@@elale8016 da Edelstahl ja nicht Magnetisch ist, ist der Eisenkern im Topfboden verbaut, und da muss das Magnetfeld ja hinkommen, also muss es auch die zwei oder drei millimeter überwinden können.
...ich habe mich nach langem zögern für ein Voll-Flex Induktion entschieden und habe es nicth bereut, eher im Gegenteil, mega begeistert. Die Wärmeregulierung ist fast so schnell wie bei GAS....mann muss sich schon umstellen, wie schnell die Töppe & Pfannen heiß werden... Durch die schnellere Wärmeentwicklung, etc. spart mann nciht nur Zeit sondern auch Energie, da wir täglich kochen, haben wir im letzten Jahr fas 300kw Energie eingespart...das rechnet sich so ein Kochfeld recht schnell. Was den Preis angeht, wir haben ein Siemens Kochfeld "Vollflex", welches UVP über 2.500€ kostet, online haben wir es dann für ~ 599€ mit 4-Jahren Garantie bekommen..
Zitat: damit das Feld das Kochgeschirr erkennt müssen Töpfe magnetisch sein also elektrisch leitenden sein. Zitat Ende. Unfug. Sie müssen magnetisierbar sein. Test mit einem Permanentmagnet machbar. Elektrisch leiten tun alle magnetisierbaren Töpfe.
Habe so eine Kombination aus Backofen und Induktionskochplatte. Dazu noch für die Induktionsplatte 4 versenkbare Drehregler und bin froh dass das so ist. Die paar Funktionen wie Timer, Boost,... die ich per Berührung regeln muss, die nerven schon. Erst recht wenn man etwas darauf ablegt, permanentes gepiepe.
Obwohl ich vor einigen Jahren skeptisch war, liebe ich jetzt meinen Induktionsherd. Deutlich mehr Garmöglichkeiten und genaue Temperaturregulierung, was bei Gas oder Glaskeramik so nicht in der Form möglich ist. Die meisten neueren Töpfe sind fast alle magnetisch, also auch da war es kein Problem, meine bestehenden Töpfe verwenden zu können.
Genaue Temperaturregulierung geht auch mit Gas, Gas ist eigentlich der Vorreiter dabei. Was Du sicher meinst ist, das durch Sensoren in der Platte die Temperatur auch visuell besser erkennbar ist und auch automatisiert werden kann.
@@vomHansDampf Ich habe viele Jahre auf Gas gekocht, daher war ich zunächst skeptisch, als wir unseren Herd auf Induktion geändert haben. Wie gesagt: Induktion finde ich inzwischen besser als Gas.
Kartoffeln koche ich im Dampfkochtopf (und das meiste andere Gemüse auch) auf dem Induktionsfeld: 1kg in etwa 9 min (3 fürs Aufheizen mit DoppelBoost bis sich 2 rote Rnge zeigen, dann 6min kleine Stufe) Mit etwas Übung gelingen Zabaglione und Schokoladeschmelzen auf dem Induktionsfeld ohne Wasserbad! Zum Rüsten würde ich allen Damen in der Sendung grössere, professionellere Messer und etwas "Technikunterricht" empfehlen 😊 (auch das verkürzt die Zeit in der Küche enorm und macht erst noch Spass, wenns dann so richtig "läuft"). Vielen Dank allen Beteiligten für den informativen Bericht ❤
richtig gute Info.....nur kann man es noch ergänzen...: Da die Wärme bei Induktion im Topf/Pfannenboden entsteht ist es auch nicht mehr so schlimm, wenn er nicht ganz plan aufliegt. Die Sensorig der "Tasten" ist bei der Platte vom Möbelhaus grotten schlecht....spricht an wenn versehendlich der Topf drüber schruppt und reagiert nicht wenn die Finger feucht sind. Ansonsten ist Induktion das "Beste" nach Gas.....schnell. Stromsparmäßig trifft es nur bei kurzen Garzeiten zu.....bei langen Garzeiten ist es egal und macht kein Unterschied zu "Halogen". Leider muss ich beobachten, dass sich mehr Kalk am Topfboden ansetzt...also innen mehr Reinigung gefordert wird, sonst brennt alles schneller an. Pfannkuchen bleibt gerne haften, selbst bei "Teflon"Pfannen....
Ich fand es schade, dass die Moderatorin die eindeutigen Vorteile von Induktion als "Spaßfaktor" abtut und gleichzeitig mit dem Touchfeld beim Induktionsmodell suggeriert wird, als wäre beides untrennbar miteinander verbunden. Mit sind solche voreingenommenen Leute immer sehr unsympathisch.
Und wann wird getestet welchen Einfluss unterschiedliche Topf/Pfannen Qualitäten auf dem Induktionsherd haben? Das verwendete Kochgeschier war leider gar kein Thema.
Das gleiche AEG Induktionsfeld nur ohne den Edelstahl Rahmen, habe ich mir auch neu gekauft. Vorher hatte ich ein normales Ceranfeld, das ist aber durchgebrannt nachdem ich es ausgestellt habe. Aus heiterem Himmel. Ich bin sehr glücklich über die Zeitersparnis am Herd, die passenden Töpfe waren schon vorhanden. Aufgefallen ist mir auch das ich größere Pfannen, links mit zuschalten verwenden muss. Dachte erst das ist ein Produktionsfehler meiner Pfannen. Nun brauche ich noch einen eckigen guten Bräter :-) das bedienen finde ich sehr leicht und Touch hatte ich vorher ja auch. Reinigen klappt auch toll da die Platten ja nur lauwarm sind. Mein nächstes wäre das von Siemens. Aber das dauert ja nun leider.
Sie reden immer vom Energiesparen, aber beim Kochen der Nudeln verwenden sie dann so unglaublich viel Wasser. Ich hätte da doch auf mehr Tips zum "Kochverhalten" gehofft. Wenn es die Hobbythek noch geben würde, dann hätte man da auch noch eine Anschlußsendung machen können; mit dem Titel: Heute nähen wir einen Kochsack. 🤣 Mit diesem Touch Zeug steh ich auf Kriegsfuß bzw. sind meine Finger wohl nicht Maschinenkompatibel, mit dem Surren der Iduktionskochfelder wäre ich auch "Inputmäßig" schnell überfordert und müßte mich zusammenreißen, dieses nicht auf die Schnelle mit dem Hammer zu reparieren. Also Kochspaß hätte ich damit gewiß nicht und wer auf Sicherheit steht oder darauf angewisen ist, der sollte sich besser/zusätzlich einen richtigen Herdwächter anschaffen. Ich habe ein Ceranfeld an dem man sich auch die Finger verbrennen kann und ehrlich gesagt würde ich viel lieber wieder auf herkömmliche Stahlherdplatten wechseln. Wobei mir ein Gasherd noch viel lieber wäre. Auf beiden kann man mit Töpfen und Pfannen wenigstens ordentlich grobmotorisch drauf "rumhantieren". Ohne Angst, daß die Scheibe platzt.
Wir haben jetzt seit fast 30 Jahren Induktionskochfelder und möchten einfach nichts anderes mehr haben. Die vereinen einfach die Vorteile der beiden anderen Kochfeldarten ohne einen der Nachteile. Der einzige kleine Nachteil ist der notwendige magnetische Boden der Töpfe, aber heutzutage bekommt man überall günstig entsprechende Töpfe. Die sind dank Sandwichboden auch nicht mehr so schwer, wie die ersten Töpfe damals. Wie gesagt, die Vorteile der anderen Kochfeldarten: Einfach zu reinigendes Ceranfeld, sichere Nutzung durch Strom, schnelles Aufheizen wie beim Gas, sofortiges Absenken der Temperatur und Regeln der Temperatur wie bei Gas, aber keinen der Nachteile: Keine schmierigen Rückstände in der Küche wie bei Gas, kein ggf. austretendes tödliches Gas, kaum überschüssige Resthitze und träges Verhalten bei Temperaturänderung wie bei herkömmlichen Elekroherden. Dazu grundsätzlich noch die Vorteile, weniger Energie zu benötigen und höhere Sicherheit für Kinder, weil diese schonmal auf heiße Herde fassen könnten, wenn die Töpfe runter sind oder aus Versehen den Herd anschalten und sich dann verbrennen könnten. Das ist bei Induktion deutlich entschärft. Auch die sehr große Hitze, die man erzeugen kann, ist super, wenn man zum Beispiel mit einem Wok kocht oder etwas sehr heiß anbraten möchte. Ich möche das nicht mehr missen und merke das jedesmal, wenn ich irgendwo koche, wo kein Induktionskochfeld ist.
Nicht nur die schnelligkeit und sauber machen, ist es recht toll das sich die Kueche und umgebende kochfläche keine hitze ausstrahlt, genau in the sommerzeit.
Ich hätte gern statt meines Gasherds einen Herd mit Induktion. Leider hat meine Mietwohnung keinen entsprechenden Stromanschluss. Ich habe schon überlegt, mir eine Einzelkochplatte zu kaufen.
Nicht nur bei Herzschrittmachern. Die Strahlungen schädigen langfristig jeden. Es sind ja nicht nur die Kochfelder. Alles summiert sich: E- Autos, Smartphone, Smart- Fernseher und und und. Lasst mal das Blut von Leuten untersuchen, die solchen Feldern massiv ausgesetzt sind. Da werdet ihr staunen. Der Schaden ist langfristig verheerend.
es gibt eine untersuchung aus USA zum thema herzschrittmache und MRT. bis auf wenigen ausnahmen unbedenklich. kein todesfall. bei einigen propanten kam es zu vorhofflimmer... regulierte sich aber bei allen weder von selber ein. das magnetfeld der MRT ist um den faktor 100 bis 1000 stärker als ein induktionsfeld
Habe seit meiner Kindheit nur mit Induktion gekocht. Als ich das erste Mal auf einen "normal" Herd gekocht habe, konnte ich nicht glauben wie lange es dauert und dachte erst er wäre kaputt. Heute koche ich immer noch mit Induktion und dazu mit Schnellkochtopf. Da sind die Kartoffeln in 12 min fertig, was eine echte Zeitersparnis ist. Kann ich nur empfehlen!
Ich habe ein induktionskochfeld. Wenn ich mit dem Lappen zwischendurch drüberwische, schaltet oft die Touch Bedienung aus wenn man nicht aufpasst. Teewasser ist schneller heiß wie im Wasserkocher.
Liebes WDR Team, der Beitrag wäre viel besser, wenn ihr einmal jemanden daran setzen würdet, der Physik nicht ab der 6. Klasse abgewählt hat. Zitat: "Damit das Feld das Kochgeschirr erkennt, müssen Töpfe und Pfannen elektrisch leiten, also magnetisch sein" Das Problem daran ist, dass hier 2 Dinge gleichgesetzt werden, die nicht das gleiche sind. Ein Topf aus Kupfer leitet den Strom erheblich besser als ein Topf aus Stahl, ist aber weder magnetisch, noch für einen Induktionsherd geeignet. Ich bitte um mehr Sorgfalt!
@@ungezognee Hast ja leider Recht . . . ist halt nur echt schade, da man mit solchen Fehlern am Anfang nicht beurteilen kann, ob man diesen Tipps überhaupt trauen kann . . .
Ich würde gerne wissen, ob das elektromagnetische Kochfeld auch strahlungsarm für den Körper der Köchin ist. Da gab es ja bei Einführung der Platten Diskussionen, dass Menschen etwa mit Herzschrittmacher kein solches benutzen sollten.
Sagen wir so, Berufsköche sollen nicht an einem Induktionsherd kochen aber wenn der Kunde täglich mit Induktion kocht ist es angeblich unbedenklich. Haha. Schwangere können aus Versehen abtreiben, wenn sie zu nah stehen. Urteilen sie selbst.
Apropos Energisparen beim Spaghettikochen: Die Wassermenge kann stark reduziert werden. Es reicht, wenn die Spaghetti nach ca. 20 Sekunden so weich sind, dass sie sich nach unten drücken lassen und erst dann komplett vom sprudelnden Wasser bedeckt sind. Dann den Deckel auf den Topf, runterschalten, bis das Wasser gerade noch dimmert - und nach der üblichen Kochzeit sind die Nudeln perfekt.
Fehler bei 6:45: "... elektrisch leiten, also magnetisch sein ..." ist physikalisch falsch! (Gegenbeispiel: Kupfer leitet elektrisch, ist jedoch NICHT magnetisch.) Richtig wäre: "Das Geschirr muss ferromagnetisch sein." Aber grundsätzlich weiß man, wie es gemeint war. Danke für den guten Beitrag.
13:22 was ich bei der Dame nicht verstehe warum man die Arbeit mit Absicht von sich extra weit weg stellt? Die hintere große Platte ist doch eigentlich nur für Nudeln oder Suppe mit Fleisch drinnen die köcheln kann, alles wo ich ständig rühren muss gehört links vorne hin, mit nur 15% Öl in der Pfanne als hier... 13:56 die Pfanne ist durch und gehört entsorgt Nachteil dieser Touch Flächen auf Kochfeldern: Wenn es nass ist verstellt es sich selbst, stellt man einen heißen Topf drauf geht das auf Dauer kaputt Vorteil: dem Hersteller freut es da er schneller was neues verkaufen kann Die Bedienung der Timer, Restzeit usw ist a mittlere Katastrophe, ich hätte gerne ein Display was auf Augenhöhe montiert ist Die Zahnstocher kann man sich sparen in dem man eine Spülbürste nimmt, nicht die weiche Flaschenbürste, die Version zum Schrubben
Dass die Pfanne „entsorgt“ gehört, ist falsch. Das ist eine geschmiedete Eisenpfanne, nicht beschichtet. Sind die besten Pfannen überhaupt, die gehen (fast) nicht kaputt, die halten locker 20-30 Jahre oder länger.
@@matthiasott1554 das ist doch keine geschmiedete Pfanne... für mich sieht die Pfanne aus als hätte sie mal eine Beschichtung gehabt und durch intensive kratzen ist die Beschichtung fast abgegangen, auffällig ist das der Boden und Teile vom oberen Rand die gleiche Farbe haben, Gusseisen kenne ich nicht so das der Rand alleine heller wäre Gusseisen hält nahezu ewig, eventuell muss man nach 20-30Jahren den Griff mal neu nieten lassen oder so aber sonst geht da nichts kaputt
habe selber seit 10 jahren Indu. kochfeld, bin begeistert, da so schnell wie gas. ABER....tolle Technik, extreme gepulste Magnetdelder. WIE GESUND ist das WIRKLICH. ???
Mir fehlt in der Reportage definitiv die kritische Betrachtung der Magnetfunktion. Wenn an einem Induktionsherd niemand mit Herzschrittmacher stehen sollte, frage ich mich, ob und inwiefern das auf unterschiedliche gesunde Personen und z.B. Haustiere wirkt. Gibt es dazu wissenschaftliche Erkenntnisse?
Genau. Ich habe mal beim Kochen am Ind.Herd telefoniert und der, mit dem ich gesprochen habe sagte, dass er mich nicht hörte und so komische Geräusche kämmen.
es gibt eine untersuchung aus USA zum thema herzschrittmache und MRT. bis auf wenigen ausnahmen unbedenklich. kein todesfall. bei einigen propanten kam es zu vorhofflimmer... regulierte sich aber bei allen weder von selber ein. das magnetfeld der MRT ist um den faktor 100 bis 1000 stärker als ein induktionsfeld
Thema Energieersparnis: Ich koche z.B. auf dem Cerankochfeld Salzkartoffeln im Dampfdrucktopf 10 min mit Energieeinsatz (ca. 2/3 der Maximalleistung), dann lass ich sie weitere 10 min auf der Kochstelle stehend OHNE Energieeinsatz runterfahren. Topf öffnen und fertig! Wie müsste ich auf einem Induktionskochfeld arbeiten? Da ist ja keine Restwärme, zumindest nicht in dem Maße ...
;-) Schneller und mit weniger Energie: gewaschene Kartoffeln ganz oder in Stücken, mit oder ohne Schale - > in ein microwellengeeignetes Gefäß (am besten ist ein Glastopf mit Glasdeckel mMn) geben, Deckel drauf und in die Microwelle. Bei voller Leistung (ca 800 - 1000W) ca 1 - 1,5 Minuten pro ganzer Kartoffel. Ohne zusätzliches Wasser! Nach dem Garen die Kartoffeln abdampfen lassen und sofort entnehmen (im Glastopf hat sich Wasser von den Kartoffeln gesammelt). So koche ich meine Kartoffeln sofern ich nicht den elektr. Schnellkochtopf nutze (ich gare dann Kartoffeln und Gemüse gleichzeitig und in 2-Tages-Ration auf einmal).
Muss t der Masse des Topfes. Je dicker der Boden bei stahl/Gusseisen Töpfen desto besser kann dieser die Temperatur halten, braucht aber auch mehr Zeit bzw. Energie zum aufheizen. Dünne Blech Töpfe heizen zwar schnell auf beim enwrgiesparenden Kartoffel ffelkochen aber weniger gut geeignet.
Magnete Kräfte nehmen mit der Entfernung exponentiell ab. Einen halben Meter entfernt sollte dort so gut wie nichts mehr ankommen, und geringer als die Magnetfelder unseres Planeten sein. Die Stärke kann man mit einem Kompass testen, wenn man immer noch unsicher ist. Aber für den Körper sind Magnetfelder ungefährlich, solang man kein Herzschrittmacher hat. Dieser kann durch Magnetfelder in den Wartungsmodus versetzt werden (nicht dramatisch, aber man muss dann zum Arzt).
Das gezeigte Matmässig von Ikea wird auch von AEG hergestellt, ist aber deutlich gegenüber dem getesteten von AEG abgespeckt. Die auf Siemens gebackenen Pfannkuchen wären mir in der Mitte zu dunkel. Ich würde gerne mal den Vergleich sehen, wenn man sie so viel kürzer backt, bis sie in der Mitte die gleiche Farbe wie die anderen haben. Die Bedienkonzepte der drei Felder hätten nochmal deutlicher gezeigt werden sollen. Mich würde es wahnsinnig machen, wenn ich erst eine Kochzone auswählen müsste und dann erst die Leistungsstufe einstellen könnte. Auch alle Stufen durchrattern zu müssen wäre nichts für mich. Ich muss jede Zone direkt anwählen können. Das Siemens hat halbe Stufen, dafür aber nur bis 9, während AEG bis 14 hat. Das sind weniger als bei Siemens, aber nicht so viel weniger, wie es im Video scheint. Siemens hat mit 7,4 kW den höchsten Anschlusswert. Und wie viel ist es bei den anderen? Ohne Vergleich nützt die Aussage wenig. Der physikalische Unsinn sollte nochmal mit korrigierten Text neu gesprochen werden. Da hat jemand im Physikunterricht gepennt oder war nur mit seiner Pubertät beschäftigt.
"Die auf Siemens gebackenen Pfannkuchen wären mir in der Mitte zu dunkel." Dagegen gibt es ein Mittel: Die Pfannenkuchen eher aus der Pfanne rausnehmen. Der Test zeigte die Gleichmäßigkeit der Bräunung. Die Hitzeverteilung. Nur darum ging es. Die Bräunung ist doch Geschmackssache.
1. Kochfelder ohne Knöpfe sind nbrauchbar für mich. Ich will in 1s Hitze wegnehmen können und das geht nur (egal ob bei Gas oder Induktion) mit einem Drehknopf. Bei Gas geht allerdings eine große Menge Energie am Topf vorbei und heizt die Küche auf. Also viel Hitzestress in der professionellen Grossküche. Dieser Stress ist mit Induktion Vergangenheit. Darum habe ich (auf dem Boot) ein kleines Miele Doppelkochfeld mit Knöpfen, um die Batterien zu schonen. Beim Cerankochfeld wurde ich immer nervös, weil so lange nichts passierte, bis endlich die Hitze kam. 2. Bei gleicher Leistung ist das I-Feld deutlich schneller. Es geht nicht soviel Hitze in die Heizspirale und die Glasplatte. Speziell für sehr kurzen Kocheinsatz spart Induktion Energie. Wer dagegen stundenlang Marmelade oder Schmorgerichte o.ä. kocht, spart dagegen kaum etwas. 3. Wenn man wirklich einmal sehr viel Power braucht, geht nichts über Induktion. Mein Induktionswok in der Küche hat 8 kW. Und die gehen alle in den Wok und nicht teilweise dran vorbei wie beim Gasbrenner. Die Kochfelder in meiner Küche habe je 5 kW. Es gibt sie aber bis 9 kW. Also blitzschnell. Für ein paar alte treue Pötte oder Pfannen habe ich aber noch einige Gasbrenner von 3,5 kW und 5 kW (von denen ja, wie gesagt, sehr viel Hitze am Topf vorbei geht). Außerdem werden die Griffe sehr heiss und können nur mit Topflappen angefasst werden. Das ist bei Induktion anders. 4. Die preisgünstigen I-Felder (auch das Miele auf dem Boot) arbeiten bei kleineren Leistungen getaktet. Also im An-Aus Betrieb. Das macht die Elektronik billiger. Sehr gute I-Felder arbeiten durchgehend stufenlos. Sind aber viel teurer. Da gibt es nicht unter mehreren Tausend Euro. Auch ist bei den teuren Kochfeldern die Elektronik robuster und für den dauerhaften Einsatz geeignet. 5. Ich habe vor Jahren, um zu testen, ob Induktion etwas für mich ist, eine ganz billige Einzelplatte für 30 Euro gekauft. Und ich war überzeugt von der Schnelligkeit und den anderen Vorteilen wie kühl bleibende Griffe. Dann habe ich das Ding verschenkt und bin auf sehr gute I-Felder aus dem Profi-Bereich gegangen. Die arbeiten bis heute klaglos und bestens. Für manches, wie z.B. einige Alu-Pfannen zum Schwenken möchte ich aber meinen Gasherd nicht missen. 6. Preise: Billige Einzelfelder gibt´s schon für unter 100 Euro. Geeignet sind die auch zum Testen, ob man´s mag. Haushaltsgeräte wie im WDR Test beschrieben für einige Hundert. Ein sehr gutes Einzelkochfeld (natürlich mit Knopf für blitzschnelles Runter- oder Hochregeln) kostet aber nicht unter ca. 1500 Euro. Wohlgemerkt ein Einzelkochfeld. Die gibt es von 2,5 kW bis über 8 kW. Hersteller sind Berner, Scholl, Bohner, MKN, und einige andere. Einige genannte beziehen die Technik vom Marktführer und machen die Schott-Ceranglasplatte mit eigenem Logo drauf. Die 300-Euro Klasse im Profi-Look bei Metro oder Gastrolieferanten ist übrigens nicht für den Dauereinsatz geeignet. Die sind auch nicht Made in Germany.
Also ich kann unser Induktionsfeld mit Sensorbedienung im Bruchteil einer Sekunde runter, rauf oder ganz abstellen, mit einem Drehknopf ginge das niemals schneller.
Am besten ist beides in einem zu haben: - Induktion für kleinere Mengen und schnelleres - Halogen für alles, was länger vor sich hinköcheln muss und wo eine feine Regulierung wichtig ist.
Mein Bruder ist umgezogen in eine neu renovierte Wohnung und nagelneuer Küche. Hier wurde auch ein Induktionskochfeld verbaut. Mein Bruder kocht auch gern. Jedoch musste dieses ausgetauscht werden, da mein Bruder einen Herzschrittmacher hat und es hier zu Störungen kommen kann. Das immer bedenken.
Liebe Community, worauf achtet ihr beim Kochen? Die nächste Folge vom „Haushalts-Check“ zum Thema Weihnachtsbäckerei könnt ihr euch jetzt schon in der ARD-Mediathek anschauen:
1.ard.de/haushaltscheck_061223?yt=k
Wir kaufen bald eine neue Küche, leider ist Gas keine Option, daher Induktion.
Auf keinen Fall Touch-Bedienung - beim jetzigen (alten) Ceran-Feld haben sich schon mehrfach Handtücher entzündet, da die erweiterbare Kochplatte von normal auf groß umschaltete, als auf dem Touch-"Knopf" ein Kochbuch lag.
Dummerweise gibt es bei den "autonomen" Kochfeldern (= Kochfeld getrennt vom Ofen) nur noch ganz wenige Hersteller, die klassische Drehknebel anbieten: Miele, Gaggenau, Steel und Lacanche, wobei hier der Preisbereich von knapp 2.000 bis knapp 4.000 € geht.
@@joerg_koeln
Bei einem Induktionskochfeld kann es nicht zu einem Brand kommen. Ohne magnetisierbares Material wird keine Hitze erzeugt.
Einzige für mich vorstellbare Ausnahme: Öl mit niedrigem Flammpunkt wird ausreichend lange maximal erhitzt. Vielleicht dann noch mit Wasser löschen und die Hütte brennt.
Mein günstiges Kochfeld von Sharp hat gute Funktionen zur Sicherheit: Tastensperre, Topferkennung, Überhitzungsschutz, automatische Abschaltung (wenn kein Topf auf einer eingeschalteten Kochfläche steht). Ich fühl mich 100% sicher.
Es gibt auch im Preisbereich von 300,- € (Ikea Kochfeld) andere Anbieter wie Bosch, Whirlpool, Samsung, etc.. Mein Kochfeld von Sharp hat vor 3 Jahren ca. 240,- € gekostet. Ich liebe die schnelle Reaktionszeit und meine Stromersparnis.
18:00 Die Aussagen des Stromverbrauchs finde ich schwierig. Bei Strahlungswärme werden immer die Heizdrähte und das Ceran auf Temperatur gebracht. Und es verbraucht mehr Energie, diese dann auch auf Kochtemperatur zu halten, als bei Induktion. Mehr Masse heiß halten gleich mehr Energiebedarf ist die Rechnung. Warum wird es erst später richtig erklärt?
22:30 Die Leute sind genervt, weil sie ihr Verhalten nicht ändern wollen, obwohl das neue Kochfeld anders funktioniert, als das alte. Dafür ist nicht das Produkt verantwortlich. Bei mir steht auf dem Kochfeld Nichts rum, außer dem benutzten Kochgeschirr. Die Menschen waren auch fähig, von Wählscheibentelefon bis Smartphone mit Multitouch umzulernen. Warum soll das bei einem einfachen Kochfeld plötzlich nicht möglich sein? Mit der Einstellung „Ich hab das immer so gemacht“ kommt man allgemein im Leben eher schlecht zurecht.
22:48 Der Sensor der Topferkennung wurde falsch erklärt. Ein Induktionsfeld wird nur durch ein magnetisietbares Material aktiviert. Das Holzbrett oder die Glasschüssel können da draufliegen und man schaltet das Kocjfeld ein. Es passiert Nichts. Mein Kochfeld schaltet den Bereich dann nach weniger als 1 Minute aus.
30:40 Die Fuge zwischen Kochfeld und Arbeitsplatte kann man mit Silikon füllen. Ich wische da mit einem Lappen sauber und gut ist.
Technische "Entwicklung" find ich manchmal echt furchtbar, wenn die damals in der Saturn VI Touchbedienfelder gehabt hätten, dann wären die nie auch nur annähernd bis zum Mond gekommen.
Wäre es nicht glaubhafter, wenn ihr Männer das machen lasst, die müssen sowieso alles machen.
Was mich an Dokus am meisten stört, ist das sie ständig durch Wiederholungen der gleichen Dinge unnötig in die Länge gezogen werden. Es hat sowas wie die Teletubbies, was mich schon sehr oft zum abschalten gebracht hat, da ich das nicht mehr nervlich ausgehalten habe.. Hier nur ein Beispiel wo es um das Energielabel geht: 18:14
Das geht mir auch total auf den Keks. Kurz und bündig ist besser als wie hier langatmig.
Um Gotteswillen Teletubbies, früher war es so ein Koch stellte ein Produkt vor, Damen wurden zu Reinigungskraft degradiert bis man drauf kam, dass in einer Friedlichen ehe der Mann alles macht Frau Blähbauch und Migräne hat und eine Küche ein Imageobjekt ist, wo Teller verstaut sind und vielleicht Essbesteck und Geschirrspüler vorhanden ist, Waschmaschine Kaffeemaschine und Geschirrspüler sind technische Sachen und die europäische Frau kann weder Kinder bekommen noch ernähren sie ist Frau isst Vegan und der Mann, wenn er einen Frieden haben will, buckelt brav hintenach und lässt der Frau ihren Wahn ohne sich einzumischen ihr ist den ganzen Tag kalt, die selbst ist, auch kalt Sex ist eine Zahl und der Mann, wenn er was sagt dann das es regnen wird, sie will im Spa gestreichelt werden er sitzt lieber im Wirtshaus, trautes Heim Glück allein und jedes zweite Jahr gehört komplette Wohnung umgedreht und Fremde Leute müssen das Schlafzimmer umgestalten denn sie schläft so schlecht, das es besser, wäre sie, in die Psychiatrie zu stecken das will Mann nicht was sollen denn die Nachbarn denken, da ist besser sie denken er ist ein Schlappschwanz als sie ist irre.
Offenbar hält man die Zuseher für genauso "intellent" wie man selbst ist, was nicht gerade Vertrauenserweckend ist.
Ich fand auch schade, dass beim Leistungsvergleich (39:59) nicht die Zahlen genannt werden, sondern nur gesagt wird, welches Kochfeld das beste war. So kann man gar nicht bewerten wie gut die anderen Felder waren. Scheint man dem Zuschauer nicht zumuten zu wollen...
Ein Vorteil von Induktion, der nicht deutlich genug betont wird, ist die schnelle Reaktion. Sobald man die Temperatur erhöht /reduziert, reagiert der Topfinhalt. Gerade wenn man ankocht und die Gefahr eines Überkochens besteht, ist das toll. Temperatur runter, und sofort hört es auf zu blubbern.
Es wird bei 9:28 nebenbei erwähnt. Dabei ist es auch für mich ein sehr großer Nutzen.
Das ist wirklich eine der besten Eigenschaften, denn das gute Essen kann man dann meistens noch retten, bevor es endgültig anbrennt. Leider klappt das nicht mit Töpfen von WMF, da diese mit dem dicken Boden einfach viel zu viel Energie speichern und das Essen dann deshalb noch anbrennt.
Genau so ist es. Hitze da, Hitze weg ohne offenes Feuer.
Das war der Game Changer auch in vielen professionellen Küchen, da es die Brandgefahr enorm reduziert, aber die Performance eines Gasherds liefert.
Das kommt sehr auf den Topf an. Bei meinem Milchtopf mit papierdünnem Boden stimmt das genau, bei meiner gusseisernen Pfanne eher nicht...
@@machwerkapparel385 "Performance eines Gasherdes" unterschreibe ich Dir nicht. Gasherde, gerade professionelle, sind noch mal in einer anderen Liga. Die Energiedichte von Gas ist einfach so hoch, dass mit einer handelsüblichen 16A-Leitung die gleiche Leistung nicht zu erreichen ist. Wie das mit Profi-Induktionsherden mit Starkstromanschluss aussieht, vermag ich nicht zu sagen, aber in der heimischen Küche ist es nicht das selbe.
Ich bin 23 und hasse diese Touch Bedienung. Das ist einfach nicht praktisch in der Handhabung. Das Design gebot: "Form follows Funktion" wird hier nicht genutzt. In der Küche hat man oft nasse Hände. Bekanntlich vertragen sich Touch und nasse Finger eher weniger. Druckknöpfe wie an Kühlschränken und oftmals Mikrowellen ergeben wesentlich mehr Sinn. Auf dem Kochfeld welches erst recht verschmutzungen von Flüssigkeiten ausgesetzt ist, ergibt Touch am wenigsten Sinn. Ich schätze die klassischen Drehknöpfe.
Damit liegst Du goldrichtig. Ich habe ein Induktionsfeld mit Tasten, das ist absoluter Dreck!
Dem schließe ich mich Vorbehaltlos an
Da ich regelmäßig mit Touchscreen koche, empfinde ich das überhaupt nicht als Manko. Für mich sehr praktisch auch in der Hygiene.
Geht mir genauso. Sieht vielleicht nicht so toll aus, aber versenkbare Drehknöpfe sind viel praktischer. Vor allem hat man nicht überall Fingerabdrücke.
Touchbedienung ist auch nicht für Blinde geeignet.
Was man noch erwähnen könnte, wenn ich beim Ceranfeld vergesse die Platte abzuschalten habe ich eine heiße Platte und eine höhere Brandgefahr. Das Induktionskochfeld schaltet ab wenn kein Topf auf dem Herd steht.
Dafür sollte man nicht unbedacht etwas metallisches auf eine angeschaltete Platte ablegen und wieder in die Hand nehmen. 🙂
@@markuso6263 der gegenstand muss schon eine gewisse größe habe, damit die induktoren reagieren. zb reicht eine tasse aus metall nicht aus, damit
das kochfeld anspringt.
@@markuso6263 Auch Kochlöffel und kleinere Gegenstände aus Metall werden vom Kochfeld nicht erkannt, außerdem muss es dazu noch magnetisierbares Metall sein.
Also sehr unwahrscheinlich.
Ich bin 79 Jahre alt, alleinstehend,und koche seit 10 Jahren auf 2 Einzelnen Induktionskochplatten. Vorher hatte ich einen Glaskeramikofen.Schon im ersten Jahr habe ich eine 20% ige Stromersparnis feststellen können ….wobei ich sagen muss,dass ich auch teilweise in der Mikrowelle koche,und nicht nur aufwärme.
Für mich war Stromersparnis und Sicherheit vorrangig,was bei beiden Geräten gegeben ist.Die Induktionskochplatten schalten sich nach 2 Stunden automatisch ab,so dass es nicht allzuproblematisch sein sollte wenn ich mal was auf der Platte vergessen sollte.Für alte ( alleinstehende)Leute ist das manchmal sehr wichtig,denn ich habe es im Bekanntenkreis öfter erlebt,das vergessen wurde den Herd auszuschalten und sogar zweimal ein Brand dadurch verursacht wurde.Inzwischen habe ich mir bei immer wiederkehrenden
Kochvorgängen ( z B Kartoffeln )ausgerechnet was das jeweils kostet ( Zeit ,höchster Anschlusswert,kw/h Preis)und weiss auch meistens genau,was mich meine Mahlzeit betreffs Energie ( Strom)gekostet hat.
Ich habe schon einige Jahre mit Gas und Glaskeramik Herd gearbeitet und kann nur sagen, das ich Induktion und. Mikrowelle für optimal halte.Die ❤Anschaffung von Mikrowelle und Induktion Einzel oder Doppelplatte ist auch mit kleinem Budget möglich. Meine erste Induktionsplatte ( 2014) hat knapp 40 € gekostet,wird täglich benutzt, und funktioniert immer noch…Ich hatte mir eine niedrigpreisige ( no Name)angeschafft,weil ich Induktion einfach mal ausprobieren wollte…Auch heute werden noch Induktionsplatten zu diesem niedrigen Preis angeboten, und eignen sich auf alle Fälle auch gut als zusätzliche Kochplatte oder Warmhalteplatte für eine größere Gästebekochung.
@@boogaloo0302 Ich stimme Ihnen zu. Nicht nur die Notanschaltung nach 2 stunden, sondern auch das gezielte automatische Beenden des Kochens (Zeitschaltuhr) ist einfach klasse. Zumindest bei Gasherden habe ich das noch nicht gesehen. So kann man sich anderen Dingen zuwenden ohne die Gefahr, was zu vergessen.
qualmendes Teflon (36:30) ist hochgradig gesundheitsschädlich da fand ich "das stinkt jetzt auch ein bisschen" richtig süß...
Genau mein Gedanke. Ignoranz ist eine Gnade. Aber später nicht über den Tumor wundern...
@@Dave-np5wr jo, nach dem Motto "mir doch egal ob das Krebse erregt"
Das waren Fettreste, kein qualmendes Teflon.
@@leichti2603 eine leere Pfanne bei voller Energie knackt auch mal gerne die 260°C.
und selbst wenn es nur fette waren die da verdampft sind erregt das den einen oder anderen Krebs
@@leichti2603 Hoffentlich haben Sie Recht, heißes Teflon ist nicht gesund. Das im Video gezeigte Vorheizen ist schlicht dumm, wie so Manches, was die Damen hier gezeigt haben. Zum scharf Anbraten nehm ich eine gusseiserne Pfanne (sollte in keiner Küche fehlen und funktioniert bestens mit Induktion)
Nettes Video über die verschiedenen Kochfeldarten. Ich koche oft und gerne in unserer offenen Küche ( Esszimmer & Küche ) . Seit ca. 13 Jahren habe ich ein Induktionskochfeld, das ich nie, nie, nie mehr missen wollte. Davor ein Cerankochfeld, was ich regelmäßig mit Putzmittel usw. intensiv reinigen musste. Es war dennoch nach recht kurzer Zeit "eingebrannt". Sprich - man sah die Kochstellen.
Für das Induktionskochfeld habe ich mindestens zwei unschlagbare Pro-Argumente:
- Das Kochen geht flink, wie bei einer Gas-Kochstelle, ohne jedoch die Gas- Verbrennungsgase = Lebensqualität.
- Reinigen: Ich habe keine Reinigungsmittel. Kochen fertig - Feuchter Spüllappen drüber und mit Mikrofasertuch trocken gewischt - fertig. = Lebensqualität und Umweltschonend
- Ach ja - ich hatte noch nie irgendwelche eingebrannten Essensreste auf der Platte.
Energie: Ich mache mir da keine Gedanken, weil das Essen kocht, wenn ich einschalte und nicht mehr kocht, wenn fertig.
Keine Aufwärmphase, so gut wie keine Nachwärme.
Meine Meinung - perfekt für mich.
Mich würde interessieren, was so Erkennungschips machen, hast du eine Katze?
Als Funkamateur brauch ich "riesige" Sicherheitsabstände von meiner Antenne. Selbst bei 100W sind viele Meter erforderlich. Bei Funkmasten für Mobilfunk haben die Leute dann Probleme mit Elektrosmok. Aber sich dann einen Induktionsherd mit kW Leistung in die Küche stellen.
Schon klar, ist auch frequenzabhängig.
Aber trotzdem ist es eine elektromagnetische Belastung. Nur verstehen die Leute den Unterschied zwischen Funk und Induktionsfeld nicht. Sonst hätten sie da auch Kopfschmerzen.
Die Frage ist, was ankommt. Auch ich war Funkamateur (DJ8R...). Die gesamte Leistung induziert sich im nächstgelegenen Leiter, also hier: dem Kochtopf. Ist kein Kochtopf drauf/verschoben könnten Sie Recht haben, aber deshalb schalten sich Induktionsplatten nach wenigen Sekunden ab. Ich hab da keine Sorge: Sie würden ja eine Beeinträchtigung des Funkverkehrs bemerken, das war bei mir nicht der Fall, sehr wohl aber bei meiner Mikrowelle, ein Markengerät.
Die Induktionsfelder arbeiten, soweit mir bekannt ist, mit 50 kHz Frequenz - das ist für Hochfrequenztechniker fast schon Gleichstrom. Also da würde ich die Gefahr von Elektrosmog eher klein halten.
Wer bisher auf Gas gekocht hat, wird zum Induktionskochfeld nahezu keinen Unterschied feststellen, es kommen nur Gadgets dazu. Ich habe auf dem alten Gas herd meiner Großmutter quasi gelernt von ihr und dann selber später lange einen Gasherd gehabt. Seit fast 20 Jahren habe ich als Single eine Induktionsdoppelplatte, die mir völlig ausreicht.
Haaaa sie sind ewiger Single.
Aso ich ja auch ... hmmm. ^^
Im Vergleich zum Gasherd ist aber die Verfügbarkeit (Haus/Mietwohnung mit Gasanschluss) bei Induktion deutlich besser und das Thema Sicherheit (unverbranntes Gas in der Luft) auch nicht von der Hand zu weisen.
Der größte Unterschied ist, dass sowohl mehr als auch weniger Leistung aberufen werden können. Die kleinste Sufe ist geringer und gleichmäßiger und mit voller Leistung hat ein Induktionsherd in der Regel viel mehr Leistung (abgesehen von Hochleistungsgaskochern)
Ich koche mittlerweile lieber wieder mit meinem Gasksrtuschenkocker, da mein Induktionskochfeld auf meiner Edelstahlkochfeld nicht richtig funktioniert.
ne Induktionskochplatte ist nonsens, ich sage nur E7 und aus die Kochshow
Seid Ihr Euch sicher, dass Ihr mit dem Zahnstocher nicht das Silikon wegkratzt, dass diese Platte abdichtet??
Induktionskochfelder sind natürlich leichter zu reinigen, weil das Plattenglas ja nicht hochgeheizt wird wie beim Ceranfeld. Das Induktionsfeld wärmt das Plattenglas nicht auf sondern die Rückwärme vom sich erwärmenden Kochgeschirr.
Mein Cerankochfeld ist fast 30 Jahre alt und sieht aus wie neu! Es wird täglich kräftig benutzt!
Das glas bleibt aber nicht kalt- was viele oft denken- der topf wird ja heiß, und dadurch gibt der topf boden wärme an das glas ab....
@@DokuFREENET Richtig! Habe seit 3 Tagen einen Induktionsherd und der Mythos ist echt Käse. Es wird mitunter *sehr* heiß! Dafür gibt es bei mir extra die Warnanzeige *H* für "heiß". So viel zur Energieeinsparung. Das Kochfeld sollte eigentlich aus einem extrem schlecht wärmeleitenden Material sein, damit sowas nicht passiert.
@@kaptnkirk2740 also energie spart mann trotzdem- denn du musst tatsächlich nicht erst das glas und dann den topf erhozen- sonder die hize entsteht direkt am Topf, dadurch wird er schneller warm, also die nutzungszeit beim kochen kann verringert werden. Aber mann braucht nicht zu glauben das dass glas kalt bleibt, weil schließlich der Topf auch wärme abgibt.
@@kaptnkirk2740Die anzeige kenn ich, hab seit dwenigen monaten ein neues von bosch, davor war es von Siemens. bei Bosch Siemens und Neff gibt es diese Anzeige (sind ja die selben Geräte, nur das Bosch von den 3 Herstellern teilweise bessere teile verbaut hat, ist mir bei meiner spülmaschineaufgefallen, die federn ter tür sind da bor jahren kaputt gegangen, ich hab welche fürdieses Gerätaber von bosch gekauft, weil die von bosch komplettaus metall sind, die von Siemens enthält Kunststoff, der natürlich nicht so stabil ist) kleines" h " für warm und großes " H" für Heiß
Ich habe mich dieses Jahr für das doppelte Induktionsfeld von WMF entschieden, weil das doppelte Ceranfeld zu langsam war. Außerdem waren meine kleinen Töpfe zu klein für das Ceranfeld und es kam meistens zum Energieverlust neben den Töpfen. Mit dem Induktionsfeld macht das Kochen wieder Spaß und ich schaffe es wieder öfters, trotz Krankheit zu kochen, was für mich ein Riesenvorteil ist 😂
Was ist für dich der größte Vorteil deines neuen Induktionsfeldes? 😊
@@wdr Das ich auch meine kleinen 12cm Töpfe verwenden kann, ohne das die Wärme neben dem Topf verloren geht. Da ich chronisch Krank bin und mir oft die Kraft zum Kochen fehlt ist auch die Geschwindigkeit sehr wichtig für mich. Vorher hatte ich noch einen Thermomix verwendet, dieser ging aber wegen der Laufstärke nicht mehr und hat bei mir Migräne ausgelöst, als Ersatz kam mein Induktionsfeld
Was kochst du, Tee oder was?
@@christiandampf8327 Für Tee benutze ich meinen Wasserkocher. Ansonsten koche ich alles auf meinem Induktionsfeld z. B.: Gemüse, Kartoffeln, Nudeln usw.
@@Angelika-rz7id bin im Bett eingesperrt, aber das letzte Jahr zu Hause hat meine Tassimo mir meine Speisen zubereitet, da ich mich leider mit fünf Minuten-Nahrung am Leben halten musste, den der Online Lieferdienst ist nicht zu mir gekommen, da ich einen Hund hatte. Tassimo hat heißes Wasser geliefert, um Japan Nudeln, Suppen und Kartoffelgerichte zuzubereiten, das waren von Amazon gelieferte große Mengen, so hatte ich die Chance zu überleben.
Als ich mir vor 12 Jahren meine neue Küche bestellt habe, habe ich mir ein Edelstahl-Kochfeld mit 4 Schnellkochplatten anfertigen lassen (hatte niemand so im Programm). Die Ingenieure der Elektrogeräte der Küche waren überascht, aber gaben meinem Küchenstudio nach einigen Tagen grünes Licht (Standard für diesen Herd waren 2 Schnellkochplatten sowie 2 normale). Dh, die Platten heizen unheimlich schnell auf, halten lange die Hitze und das Kochfeld verzeiht groben Umgang. Außerdem ist, falls jemals eine Platte kaputtgehen sollte, die Reparatur leicht und es gibt praktisch keine Lieferschwierigkeiten für Ersatzteile, da es ganz normale Standard-Größen sind. Ich brauche das Gargut praktisch nur aufheizen und sobald es die gewünschte Temperatur hat schalte ich die Hitze entweder total runter oder das Kochfeld sogar ganz aus. In weiser Voraussicht auf kommende Enkel habe ich mich damals für Edelstahlblende mit versenkbaren Drehknöpfen entschieden. Kluge Wahl. Die Enkelin hat bis heute nicht entdeckt, dass da Knöpfe sind.
Ich würde meinen Herd heute nochmals genau so ordern. Ich bin immer noch begeistert!
Nachtrag:
Mein Kochfeld war NICHT von Siemens sondern von NEFF (wenn im Video schon so große Werbung für Siemens gemacht wird, dann mache ich halt für Neff (auch wenn ich dafür nicht bezahlt werde). ;-)
Zuende geguckt. 7,5 KW/h bei Siemens, das ist echt ne Ansage. Wieviel haben die beiden anderen Geräte?
Siemens gibt es nur noch als Markenname und gehört zwischenzeitlich zu 100% BSH, was im Grunde BOSCH ist, Zu BSH gehören auch noch die Marken NEFF.
Zitat Wikipedia: >>BSH vertreibt neben den Hausgerätemarken Bosch, Siemens, Gaggenau und Neff auch in einzelnen Ländern die Marken Constructa, Pitsos, Balay, Coldex, Junker, Profilo und Thermador
Ich hab ein von Refsta (vermute aber küppersbusch dahinter) mit 6 Zonen und 11 KW. Das geht ab!
7,5 KW/h, also Kelvin*Watt geteilt durch Stunde? Was soll das für eine komische Einheit sein?
@@barfu2954 klar komplett daneben. Da solche Abgänge für Herde mit Backofen mit 3 x 16A abgesichert werden, sind das ca. 3,7 kW / Phase. Normalerweise werden 2 Phasen für 2 x 2 Platten genutzt und die 3. Phase für den Backofen.
@@jogi_54 Habe ich was anderes geschrieben?
Ich liebe mein Induktionskochfeld! Ich habe mir vor 15Jahren eins für meine Küche gekauft (NEFF), das hält bis heute, hat Touchbedienung mit einem Magnetdrehknopf. Nimmt man den vom Herd, geht automatisch alles aus (Kindersicherung). Inzwischen sieht er ziemlich abgenutzt aus, aber ich liebe ihn nach wie vor, mein Herd ist das meistgenutzte Küchengerät 😊
Ich liebe mein Induktionsfeld und möchte nicht mehr zurück. Auch die Touchbedienung finde ich großartig.
Wie lange hast du es schon? 😊
Ich möchte es auch nicht mehr missen. Man muss sich anfangs etwas umstellen, aber das geht schnell.
Ich habe auch seit 10 Jahren Induktion.
Zuerst als separate Single-Kochfelder, später habe ich das Cerankochfeld kaum noch benutzt, nur noch Induktion.
Jetzt im Rahmen ein neuen Küche kam auch ein großes Induktionskochfeld. Nie wieder ein anderes.
Und hier wird jeden Tag gekocht.
Wir haben genau das beschriebene Kochfeld von Siemens. Grundsätzlich bin ich total zufrieden. Ich habe es allerdings schon seit sieben Jahren und da treten dann die Mängel auf. Der Touchscreen funktioniert nicht mehr, weil sich die Masse unter dem Glas, die leitet, mit den Jahren zusammen zieht. Ende vom Lied: es funktioniert, lässt sich aber nicht mehr bedienen. Man kann es selbst reparieren (löten), da muss man aber Ahnung haben, andernfalls lohnt die Reparatur nicht. Ein Langzeittest wäre somit auch nicht schlecht ;-)
mein tipp...... das nächste kochfeld von Neff mit dem twistPad . mit abstand das beste bedienkonzept aller kochfelder
@@ungezognee Na, da habe ich ja eine gute Beratung im Küchenstudio gehabt, genau so einen habe ich empfohlen bekommen. :)
Warum erwähnt niemand die Strahlung?! Es wird zum Beispiel auch von Herstellern empfohlen dass zum Beispiel Schwangere und Kinder deswegen einen gewissen Abstand zum Herd halte sollen ( zum Beispiel nur die hinteren "Platten" benutzen sollen)!
hersteller warnen auch, dass objekte im rückspiegel aussehen als wären sie weiter enfernt und das man keine kleintiere in mikrowellen trocken soll. nennt sich : "schutz vor produkhaftung"
„Töpfe müssen elektrisch leitend sein, also magnetisch“
Ernsthaft, jetzt? Das ist ein absoluter Physik-Fail. An dem Punkt hätte ich fast abgeschaltet.
Schade dass da so viele Dinge durcheinander gebracht wurden.
1. Tatsächlich könnte in Induktionsfeld jedes elektrisch-leitende Material erhitzen.
2. volle effizienz erreicht man nur mit magnietischem Material.
1. und 2. ist nicht (wie im Video behauptet) identisch. Also bitte keinesfalls mit der nicht magnetischen Alufolie in der Steckdose herum stochern... die leitet nämlich doch. Zudem erkennen einige Kochfelder nicht magnetische Topfe nicht, weshalb diese dann auch überhaupt nicht erhitzt werden. Viele Kochfelder bieten auch eine testfunktion für Töpfe an... Bedienungsanleitung hilft.
Auch das mit der touch-Bediung hat ja erstmal nix mit Induktionskochfeldern zu tun. Man könnte Induktionskochfleder mit Knöpfen bauen und wie man sieht kann man auch ein Wärmestrahlungskochfeld mit Touch-Bedienfeld bauen.
Das mit der Energieeffizienz ist doch ganz offensichtlich: Das Kochfeld zu erhitzen kostet Energie... daher ist Induktion erstmal IMMEr effizienter.... wenn man gleich gut damit umgeht. Entscheidend, egal bei welcher Methode bleibt natürlich dass man so wenig wie möglich Wasser verkocht... denn Verdampfen kostet Energie, die man dann in der Luft und nicht im Essen hat.... zudem verdampfen auch gleich noch jede Menge Aromen.
🙏
was erwarten Sie, der WDR tut sich mit manchen Dingen halt besonders schwer.
Was waren das noch für Zeit mit Pütz und als Yogeshwar noch normal waren. Von den ganzen woken Hipstern zu schweigen.
danke, Danke, DANKE! Dass sich hier in den Kommentaren jemand mit Fachwissen und Kompetenz zu Wort meldet und sich die Zeit nimmt, eklatante Fehler zu korrigieren, gibt mir nun doch wieder ein wenig das Vertrauen in die Menschheit zurück, von der ich ansonsten oft denke, dass diese sich eher in Richtung "Idiocracy" bewegt.
@@mittelwelle_531_khz Das war jetzt aber zu viel Lob...da werde ich ganz rot 🤭
wo ist denn von einer steckdose die rede. Hab ich was verpasst?
Das Thema Herzschrittmacher und Induktionmagnetfeld sollte beachtet werden
Auch ein Grund dafür, dass ich Kochplatten wie in den 70ern bevorzuge. Zusätzlich benutze ich beim Milchreiskochen eine Kochkiste. Zwar hab _ich_ zzt noch keinen, will aber auf Nummer sicher gehen.
Leider wird über die Gesundheitsgefahren von Induktionskochfeldern nicht eingegangen. Schwangere sollten nicht in die Nähe von Induktionskochfeldern kommen.Bitte vorher informieren.
@@sonjabekesi2763
Warum nicht?
Solange die Töpfe das Kochfeld komplett abdecken, ist doch alles in Ordnung. Das sind Magnetfelder.
Die schaden doch keinem.
Mein Ceran Kochfeld ist 22 Jahre alt und vielleicht maximal zu 5 % optisch verbraucht. Ansonsten 100% funktionierend!
Ich hatte auch 20Jahre ein normales Cerankochfeld, das zog sogar 2x mit um. Optisch besser, als das was ich jetzt seit 10Jahren habe, das jetzige hat Touch, was mich nicht stört. Wollte keine Knebel mehr. Vielleicht wird das nächste dann Induktion. Teuer wird es, wenn man erst die passenden Töpfe kaufen muss. Einen Teil kann ich dann nicht mehr verwenden.
Lüftergeräusche, hochfrequentes Fiepen, ständiges Gepiepe bei der Bedienung des Bedienfeldes, Fehlfunktionen durch Wassertropfen…
Ich bin zurück zum klassischen Herd.
Ich auch, aus genau den gleichen Gründen
sehr gut.. immer schön das bewährte wählen.... neues ist alles schwachsinn
@@ungezognee Zumindest habe ich meine Aussage mit Begründungen fundiert; und zwar zur Sache , nicht wie bei Ihnen zur Person. Wie sie aus _einer_ Aussage zu _einem_ Gegenstand eine generalisierte Ablehnung von Innovationen bzw. Technophobie ableiten ist mir schleierhaft.
@@noctilux7799 das meisten sind keine begründungen sondern vorurteile.
das die sensorbedienung nicht immer optimal ist, kann man nicht bestreiten.
das ist aber kein induktionsproblem, sondern betrifft alle autarken kochfelder. es gibt ausser im absoluten billig bereich keine kochfelder mehr mit knebel.
dito das thema wasser tropfen etc.
töpfe können geräusche machen aber auch das ist eher ein problem was billig kochfelder betrifft und ist selbst da eher selten.
bei markengeräten trifft das problem fast nicht auf und liegt dann meisten an den töpfen selber.,
bei vielen kochfelder kann man die bestädtigungssounds auch ausschalten.
ich maße mir in dem bereich auch tatsächlichen einen gewissen überblick an, da ich mehrer tausend kunden betreue und der anteil von induktion in unserem umfeld bei nahezu 99% liegt.
bei induktion ist der preis tatsächlich entscheidend für die qualität der kochfelder.
billig teil haben oft die genannten probleme.
lautere lüfter, schlecht regierende sensorfelder, ungleichmäßge wärmeverteilung etc etc usw.
@@ungezognee
"immer schön das bewährte wählen.... neues ist alles schwachsinn"
Das hat doch niemand gesagt.
Der Kommentator hat ein schlechtes Induktionsfeld bekommen und das nervte so, dass er zurück ist.
Das ist alles.
Ich hätte da vielleicht mal die Garantie in Anspruch genommen und wenn sich das nicht beseitigen lässt, die Ware zurückgegeben und mich woanders umgeschaut.
Aber ich bin ich, und er ist er.
Wenn er jetzt wieder glücklich ist, dann ist doch alle gut.
Wait ... ihr hattet doch dieses oder letztes Jahr eine Folge, da wurde gesagt, dass man den Wasserkocher nutzen soll weils mehr Energie spart als das Wasser im Topf auf dem Herd zu erhitzen.
😂 Die haben sich halt unentschieden😂😂 oder schlicht vergessen was sie mal geraten haben... kein wunder denn viele angebliche Tipps sind Schrott und wer die ersten 4 Klassen abgeschlossen hat kann nachrechnen das deren Energiespar tipps schlicht nicht stimmen
Ist auch weiterhin so, da die Heizspirale direkt im. Wasser, beziehungsweise im Kocherboden ist, hat man hier einen idealen Übergang der Wärmeenergie.
Bei Inductionsfeldern hat man immer Verluste durch die Elektronik, durch die Erzeugung und Übertragung des Hochfrequenz Inductionsmagnetfeldes.
Das kann rein physikalisch schon nicht funktionieren, weil erstens der Wasserkocher erhitzt wird (1. Wärmeverlust), dann du das Wasser in den Topf gießt (2. Wärmeverlust) und letztendlich das heiße Wasser nen kalten Topf erhitzen muss (3 Wärmeverlust).
@@B-M.B Das ist doch absoluter Käse, es zählt nicht, wie viel Energie zum Erhitzen im Wasserkocher benötigt wird, sondern wie viel davon im Kochtopf ankommt. Oder kochst du dein Essen im Wasserkocher? Der Wirkungsgrad multipliziert mit der Energieaufnahme entscheidet, wie effizient eine Methode ist, und da muss man das ganze System inkl. ALLER Verlustquellen betrachten. Du beschreibst Verluste bei Induktion, gehst aber in keinem Wort auf Verluste beim Wasserkocher ein.
Mein Haushalt läuft nur mit Batterie und PV-Strom ohne öfenntlichem Netz und deshalb achte ich wie ein Lux auf meinen Stromverbrauch und muss aber sagen dass der Stromverbrauch eines Induktionsfeldes tatsächlich erheblich weniger ist und nich nicht wie im Video behauptet eine sehr kleiner Unterschied zu Wärmestrahlungsplatten macht. Es wurde auch im Video keine detailierten Messungen zum Stromverbrauch gemacht und es scheint eher ein Werbevideo für bestimmte Marken zu sein. Vom Verhalten lässt sich ein Induktionsfeld am ehesten mit einem Gasherd vergleichen.
Luchs ;)
verflichst ;) @@micumatrix
ist nicht auszuschließen, dass du davor nicht effizient gekocht hast - restwärme etc. das muss man mitdenken und praktisch umsetzen. sonst bringt es nichts
@KH-qb8tq Ich glaube, du hast was missverstanden. ein Induktionsherd ist keine stärkerer E-Herd. Die Mechanik dahinter ist eine andere. Das ist auch der Grund, wieso manche Töpfe nicht passen und vibrieren. Und das ist auch der Grund, wieso es für Menschen mit Herzproblemen schädlich sein kann. Ein Thema, das in der Sendung gar nicht tangiert wurde
@KH-qb8tq es geht nicht um eine Meinung. Es gibt ja Messungen und darum, was man vergleicht. Der Punkt, an dem ein normaler Ceranfeldherd mehr verbraucht - erstens, wenn man hauptsächlich 10 min - 15 min Blitzgerichte kocht und zweitens nie gelernt hat, Restwärme zu nutzen. Dann ist Induktions günstiger. In allen anderen Fällen der andere, wobei man schon sehr lange schmorrgerichte kochen muss, dass der Vorteil des schnellen aufkochens verbloren geht. Besonders, wenn statt eines Wasserkochers der Herd zum Aufkochen genutzt wird. Nicht falsch verstehen. Ich will Induktion nicht bewerben. Im Gegenteil. Bei Vergleichen, stieg er wegen der schnellen Erhitzung besser ab. Deshalb ist der in fast allen Apartmenthotels zu finden. Sie wissen, Gäste kochen leichte gerichte oder wärmen nur was auf. Wasserkocher ist oft auch nicht mehr dabei. Weil der am Herd auch schneller geht. Und die entscheiden das nicht nach Vorliebe, sondern nach der erwarteten Nutzung der Gäste.Bei langem Schmorren wieder schnlechter. Zur deiner Kochplatte kann ich mir denken, dass es daran liegt, dass oft einzelne Kochplatten jedes Models schlechtere energieeffizienz aufweisen. Weiß auch nicht genau, wieso das so ist. Das ist nicht nur bei Herden so. Auch erstaunlich oft bei Kühlschränken!? Kann also auch en Faktor sein. - Sidenote unter uns - Noch mehr Strom kann man sparen, wenn man einen Multikocher verwendet. Die elektroschen Schnellkochtöpfe. Die haben die richtige Mischung aus weniger Watt, weil kleines Gerät, Nutzung des Drucks und Arbeit mit Restwärem - keine Meinung. Das ist gemessen. Kann man zuhause auch nachtesten, wenn man online Zugang zu seinem Stromkonto hat. Sogar weniger, als Slowcooker, die explizit mit niedrigen Watt ausgeschrieben sind.
Die Anschaffung des Induktionskochfeldes habe ich auf der nächsten Stromrechnung gesehen. Vorher hatten wir ein normales Ceran-Feld. Die damals geringen Mehrkosten habe ich innerhalb von 2-3 Jahren wieder rein geholt gehabt. Und angenehmer ist das Kochen damit sowieso. Meine Frau kauft gerne mal günstige Töpfe und Pfannen, da ist der Boden nicht immer plan - mit Induktion gar kein Problem, bei Ceran haben wir so viel Energie verschwendet. Das nachheizen des Ceranfeldes zu nutzen hat meine Frau auch nie verstanden - damit ist das bei rund der Hälfte der Herdnutzungen ausgefallen. Mit Induktion muss man sich nicht so einen Kopf machen.
Also ich habe seit 1995 ein Induktionskochfeld und habe auch alte und neue Töpfe die alle funktionieren und bin immernoch begeistert.
Ein Punkt bezüglich der "Energieeinsparung" wurde leider gar nicht angesprochen. Wer kennt es nicht bei klassichem Ceran? Man hat alle Felder mit Töpfen belegt und diese passen teilweise nicht ganz auf die Felder. Zu klein bedeutet automatisch, dass Energie am Topf seitlich vorbeigeht UND das Verletzungsrisiko steigt. Zu groß heißt automatisch, dass der Topf nur mittig erhitzt wird. Zu groß ändert leider auch bei Induktion nicht unbedingt was. Aber ein "zu kleiner" Topf kann auch auf einem großen Feld genutzt werden, OHNE dass die Energie "vorbeizieht" da sie ja eben über die Induktion direkt in den Topfboden übertragen wird. Gleichzeitig bleibt das Glas "kalt", da nur der Topf das Glas erwärmt. JA, das ist heiß aber man kann sich nicht nachhaltig verbrennen. Somit schlägt insbesondere in diesen Faktoren die Induktion alle anderen Herdarten um Längen. Auch die generelle Geschwindigkeit ist ein absolutes Kaufkriterium. Wir haben bspw. keinen Wasserkocher mehr. Wozu auch? kriege ich doch mein Teewasser in einem kleinen Topf in
Für meine äußerst kleine Küche war es auch eins der Argumente pro Induktion, dass ich keine kostbare Arbeitsplattenfläche für einen Wasserkocher mehr verschwenden muss. Ein simpler Kessel funktioniert optimal, kann nahezu dauerhaft (alle Felder benutze ich selten gleichzeitig) auf der Kochfläche bereitstehen und ist äußerst schnell und praktisch zu befüllen, entkalken usw..
In der kleinen Küche ist es auch sehr praktisch, dass die Wärmezufuhr nicht nachstrahlt, weil man fertig gekochtes einfach auf der Platte stehen lassen kann, ohne dass es noch ungewollt weiter erwärmt wird. Gerade wenn man mit viel Power brät, muss man also keinen Topfuntersetzer und Platz bereit haben oder alles sofort aus der Pfanne nehmen, weil es sonst noch zu sehr von der Restwärme nachgeraten würde.
"kriege ich doch mein Teewasser in einem kleinen Topf in
Sehr informativ. Danke. Interessant wäre auch gewesen wenn man im Labor die Stromaufnahme für 1 Litter Wasser erhitzen gemessen hätte. Es ght ja um Energie sparen. Dann hätte man ein Ergebnis schwarz auf weiß. Ich könnte mir vorstellen das auch unterschiedliche Komponenten unterschiedliche Verluste in der Leistung haben.
Habe ich auch vermisst. Aus dem Thema Energielabel kann man ja zumindest erahnen, dass dafür standardisierte Methoden existieren, mit denen man sowas vergleichen kann.
Ladies ihr seid KLASSE. Ich habe diesen Film sehr genossen.
Ihr macht das so COOL. So SCHÖN. VIELEN DANK macht weiter so, LG Harald
Zur Frage mit dem Salzen: Man spart 0,00 kWh . Es ist völlig gleich, zu welchem Zeitpunkt man das Salz hinzufügt, es ist immer die selbe Menge Energie notwendig, um eine bestimmte Menge Salzwasser zum Kochen zu bringen.
ja aber wenn ich das wasser erst koche und dann salze ist es ja kein salzwasser, während des kochvorganges
@@ungezognee Es ist ganz egal, wann das Salz hinzugefügt wird. Gibt man das Salz in kaltes Wasser, löst es sich darin auf und muss anschließend auf etwa 101° Grad Celsius erhitzt werden, damit es kocht. Wenn das Wasser bereits kocht und man das Salz danach hinzufügt, muss die dadurch entstehende Lösung auch um ein zusätzliches Grad erhitzt werden, um weiter zu kochen.
Diese Tatsache lässt sich aus einem für die Physik enorm wichtigen Gesetz, dem so genannten Ersten Hauptsatz der Thermodynamik, ableiten. Dieser besagt hier: In beiden Fällen hat man vorher kaltes Wasser und trockenes Salz und nachher kochendes Salzwasser. Die Energie, die man benötigt, um von einem Zustand zum anderen zu kommen, ist immer gleich, unabhängig davon, auf welchem Weg das geschieht
Absolut richtig! Die Hauptsätze der Thermodynamik sind bisher noch in keinem Haushalts-Tipp der Schürzen-Sport-Liga widerlegt worden.
Es gibt aber bestimmt irgendwelche Kristall-Tanten, die behaupten, mit der richtigen positiven Energie, die man sich in ihren Büchern anlesen kann, kocht das Wasser sogar ohne Kochfeld. Man muss halt nur die richtigen Globuli reinwerfen.
@@brntckt jetzt sei nich so anspruchsvoll.. heute ist haltung wichtiger als wissen
@@Greifenbach Ganz abgesehen von der Physik: Kochsalz ins kalte Wasser geben und dann die Platte einschalten ist nicht so gut, zumindest bei Edelstahlgeschirr, denn - und hier kommt die Chemie ins Spiel - das Salz - Bestandteil Natrium ist als Alkalimetall sehr reaktiv, ebenso das Chlor als Halogen - lagert sich am Topfboden ab und reagiert dann chemisch mit dem Stahl bzw mit seinen Komponenten. Also stets das Salz erst zufügen, wenn das Wasser kocht, dann löst es sich schnell auf und verursacht keine korrosive Schäden.
Hallo Ivonne, danke für den "Hausfrauen" Vergleichstest von Ceran und Induktionskochfeldern. Als "Profikoch" fehlt hier der Vergleich mit brauchbarem Werkzeug. Ich fand den Test mit der PTFE beschichteten Pfanne grenzwertig, denn die Beschichtung verfärbte sich bei der verm. mit PTFE (Teflon) deutlich und die Ausgasung (giftig) war sichtbar, danach der Ölschock.... leider hattet ihr keine gute Pfanne in Verwendung, wie zum Beispiel eine schwere Gusseisenpfanne a' la Skeppshult Bratpfanne. Diese schabt beim verschieben schon mal anders über das Kochfeld. Und wenn selbige mal wirklich heiss ist (beim schnellen Anbraten) dann möchte ich mal sehen, wie die Regelung eines Induktionsfeld damit umgeht.
Was absoluter Schmarren bei der Bedienung ist, sind die am Kochfeld angebrachten Sensoren. Beispiel: stell mal die extrem heisse Gusseisenpfanne auf die Sensoren...... idealer Weise wäre ein externes Paneel vom Vorteil.... Die beste Art zu kochen im analogem Sinne ist für den Profi oder fortgeschrittenem Koch/in nur der Gasherd. Zuhause allerdings ein Unding, (Gefahr, Reinigung, Optik) Vielleicht simmuliert ein Hersteller mit Induktion einmal in den Funktionen einen Gasherd..... Was auch in diesem Test, bezogen auf Energiesparen, nicht vorkommt, ist der gute altbewährte Druckkochtopf. Wenn man selbigen beherrscht und damit umgehen kann, ist hier wirklich Energie sparen angesagt. Und noch eine Bemerkung muss ich loswerden: Bitte werft die kleinen und großen unscharfen Messerspielzeuge weg, die sind echt gefährlich (im Video Karotten schnipseln mit Spielzeug Wellenschliffmesserchen) Beratung mach ich euch kostenlos....😇😊👍
Genau, ich benutze viel den Dampfdrucktopf, sehr energie und zeitsparend.
Induktionsherde als unterschätzte Gefahr? I Marktcheck SWR
Marktcheck SWR 04.06.2019
Video habe ich gerade angeschaut, obwohl ich keinen Induktionsherd habe. Mein Herd hat ein Ceranfeld.
@@PUCKI125 Naja, 3/4 der Haushalte haben ne Mikrowelle, aber sich Sorgen um Exposition von Induktionskochfelder machen. Hm. Ja, es gibt ganz klar eine Gefahr für Schrittmacher- und Defibrillatorenträger. Die geht aber auch von Rasiern, Hörgeräten, Heizdecken, WLAN-Routern, Mobiltelefonen, Fernbedienungen und allem anderen, was elektrisch betrieben wird, aus. Hier gilt: Je mehr Leistung ein Gerät aufnimmt, desto größer das potentielle Risiko für den Träger.
Ja, ich habe mich für ein Induktionskochfeld und gegen ein klassisches Wärmefeld entscheiden, da Gas bei mir nicht möglich war. Letzten Endes ausschlaggebend für mich war, dass Induktion nur im Kochgeschirr wirkt und das Kochgut so nicht direkt beeinflussen kann. Was der Hauptgrund ist, weshalb ich keine Mikrowelle besitze.
Btw. Aus der Pfanne würde ich nicht mehr essen. Bei der kaputten Beschichtung ist Krebs quasi garantiert. Ich finde die Beschreibung der Bratsensorik in der Anleitung sehr mangelhaft. Da hier das Kochgeschirr ohne Inhalt erhitzt werden soll, was entgegen der sonstigen Anweisungen spricht. Außerdem wird in dem Abschnitt nirgendwo erwähnt wird, dass man Teflonpfannen keinesfalls leer auf den höheren Stufen erhitzen sollte. Minderwertiges Kochgeschirr scheint bei BSH grundsätzlich nicht zu existieren. Dieses Wissen und gescheites Kochgeschirr vorauszusetzen ist ganz offensichtlich ein Fehler. Zudem fände ich es gut, wenn es wenigstens eine ungefähre Temperatur bei den unterschiedlichen Stufen der Senorik angegeben wäre, damit man die nicht selber messen muss. Auch wenn es im konkreten Fall wohl keinen Unterschied gemacht hätte, da man wohl kaum erwarten kann, dass der Endkunde weiß, ob die Beschichtung seiner Pfanne jetzt nur 160° oder doch 230° aushält, bevor sie sich endgültig verabschiedet wie hier.
Wieso ist ein Gasherd zu Hause ein Unding?
Ich habe schon als Kind gelernt: Messer, Gabel, Schere, Licht - ist für kleine Kinder nicht!
Seit mindestens 40 Jahren haben Gasherde eine Flammensicherung, die Gefahr des unkontrollierten Gasaustritts ist damit vom Tisch.
Reinigung ist ein Punkt, aber zu Hause kocht man ja nicht so unter Zeitdruck wie im Beruf, der Herd ist ja nicht stundenlang an.
Die Hersteller bieten Gaskochfelder mit Ceranplatte an, die dunkelrote Glaskeramik mit den ebenfalls dunklen Brennern sieht gut aus, aber ich würde es nicht mehr nehmen, weil die Dichtungen zwischen Platte und Brennern relativ schnell bröselig werden.
Und der ganz große Vorteil ist (das muss ich einem Koch natürlich nicht erklären): Jeder Topf wird heiß auf der Flamme, egal wie krumm. Noch dazu streicht das warme Abgas außen an den Topfwänden entlang nach oben, so wird auch da noch Wärme genutzt.
Ich selber habe die IKEA Version als Induktion seit 10 Jahren und finde es sooooo klasse und möchte nix mehr anderes haben. Ein klassischer fall hat mich for einem Unfall bewahrt. Wasser gekocht und weg gegangen. Nachdem das Wasser verdampft war geht die platte von alleine aus und kann nicht überhitzen.
Wenn der Topf auf dem Feld steht, dann geht das Feld aus, wenn der Topf leer ist?
Wirklich? Wie denn das?
Weil der Topf überhitzt?
@@rolandkeina239 ja genau
@@fotspirit.
Ok.
Das sollte dann aber ein generelles Sicherheitsmerkmal sein.
Ich weiß gar nicht, ob mein Siemensherd das auch kann.
Zumindest ist es gut zu wissen. Darüber habe ich noch nie nachgedacht.
Danke für den Gedankenanstoß. :)
Meine liebe Yvonne,
warum kein separates Induktionskochfeld für 30 bis 80 Euro (1 oder 2 Platten), 220 Volt, daneben getestet?
Kodi als Wochenangebot:
30 Euro
Aldi/Lidl/Netto/Penny als Wochenangebot:
35 bis 39.99 Euro Einzelplatte, bis 100 Euro als Doppelplatte
Ich hoffe, sie haben der Dame aus Düsseldorf ein paar anständige Messer zum Kochen gekauft.
Vorsicht beim Gebrauch von Zahnstochern wie er gezeigt wird.
Kochfelder haben entweder/und eine Dichtung aus Gummi und Silikon.
Wird das rausgekratzt kann Wasser unter das Kochfeld kommen.
Und wenn dann Zugang zu Strom besteht...
Nicht gut..!
Komisch, war es nicht gerade das Glaskeramik-Kochfeld, das vor 30 Jahren so putzfreundlich beworben wurde? Das Geld ist in die neue hochwertige Küche gegangen. Der Herd war 5 Jahre alt, jedoch werfe ich kaum meinen guten Miele raus. Auch ohne Induktion macht kochen sehr viel Freude 👍
Ich bin , umzugsbedingt, nun wieder beim Ceranfeld nach jahrelanger Induktions-Nutzung. Was soll ich sagen? Ich freue mich immer, wenn ich kein Holz sammeln und ein Feuer machen muss. Alles andere ist egal. Und den Kochsack kann man aus den silbernen Autofenster-Isolierungen aus dem Baumarkt für 4 Euro schnell selbst machen. Siehe Koch-Pouch im Outdoor Bereich 🙂
Ein weiter Vorteil für Induktion : kleine Kinder (bzw Haustiere die über die Bedienung laufen) können das Induktionsfeld nicht unbewusst einschalten .Sofern man nach dem Gebrauch sämtliches Kochgeschirr vom Herd entfernt .
Touchoberfläche ist ein KO-Kriterium. Ohne haptische Knöpfe oder Drehvorrichtungen kommt eine solche Anschaffung für mich nicht in Frage.
Braucht kein Mensch bei Induktion.
Reine Gewöhnungssache.
@@srvban Touchscreen ist gesundheitlich bei mir nicht möglich. Abgesehen davon, dass diese Vorrichtungen nicht robust genug sind, dass das Gerät jahrzehntelang nutzbar bleibt!
twistpad von neff
@ Das ist absoluter Quatsch.
3:10 Nicht Arbeit mit Leistung verwechseln, Anschlusswert= Leistung , mit 2,7 kW bringt man ein Liter Wasser in 2,3 min zum Kochen.Verluste nicht berücksichtigt, das wären 0,1 kWh el. Arbeit.
Beim Induktionskochfeld ist die Wärme sofort am Topfboden.
Bei der ohmschen Heizung muss erst das Heizelement und das Glas aufgeheizt werden bevor der Topfboden warm wird. Das dauert ca 30 sek bis es auf Temperatur ist . Die dazu erforderleiche elektrische Leistung sind Verluste. Dann geht eine grosse Wärmemenge am Topfvorbei weil sich auch die nähere Umgebung der Kochstelle aufheizt. Das wären etwa 0,02 kWh welche mindestens pro 1x Wasser kochen verloren gehen.
Die Verlust sind mindestens ca 20% höher gegenüber einem Induktionskochfeld und es geht schneller. Bei unpassender Topfgrösse zur Kochstelle beim herkömmlicem Kochfeld sind die Verlusse noch grösser. Beim Induktionskochfeld hat die Topfgrösse nicht so ein grossen Einfluss auf den Wirkungsgrad. Es wird ein wenig Hochfrequenz in den Raum abgestrahlt das ist aber weniger als ein Watt und dürfte in dem Frequenzbereich kaum jemandem Stören.
sie erwarten ernsthaft, das Yvonne Willicks oder sonstwer im ÖRR den unterschied zwischen arbeit und leistung kennt?
@@ungezognee :) da hab ich wohl zu viel erwartet. Die waren wohl Kreide holen als Physik dran war.
Hey, auch Induktionskochfelder sind Cerankochfelder da auch diese mit einer Ceranabdeckung versehen sind. Ein großer Vorteil ist die Sicherheit, da Induktionskochfelder nur bis ca. 280 C heiß werden. Öl fängt bei über 300 C an zu brennen, dass kann bei einem Induktionskochfeld nicht passieren. Leider ist ihr Check mal wieder nur befriedigend, da wichtig Informationen und elektrische Gegebenheiten nicht richtig dargestellt werden. Schade das wir mit unseren Beiträgen solche Reportagen finanzieren.
Ich hätte mir gewünscht das in der Sendung auch über gesundheitliche Probleme im Zusammenhang mit Induktionsfeldern berichtet wird (z. B. wenn man einen Herzschrittmacher hat).
Irgendwie finde ich es etwas merkwürdig, dass es im Beitrag so rüberkommen soll, als wäre die Bedienung per Touch eine Erfindung, die es nur mit Induktionskochfeldern gibt. Dabei hatte schon mein normales (günstiges) Cerankochfeld von 2014 Knauflose Bedienung. Keine Ahnung was das im Beitrag als Bewertungskriterium für oder gegen Induktionskochfelder zu tun hat.
Stimmt, aber ich habe es so verstanden, dass es bei Induktion fast nur noch Touch gäbe, während man sonst die Wahl bzw. meisten noch Knöpfe hat.
@@b-h-t es gibt in der tat nur sensortasten oder touchfeld.. oder....... TwistPad von neff....
Ich liebe Induktion und bin 76. Es geht ruckzuck und ich kann viele Töpfe hinstellen, Vollflex ist cool.
Vollflex fehlt bei meinem.
Ich hatte gar nicht gewusst, dass es das gibt.
Falsche Überschrift. Richtig muss es heißen: Kochen mit Induktionskochfeldern
ich habe mir mal ein externes Induktions-Kochfeld gekauft und seitdem koche ich fast nur noch darauf. Die Reaktionszeit ist so extrem viel direkter und schneller, ich bin nir noch genervt wenn ich ein Ceran Feld nutzen muss. Warum allerdings die Einbaufelder 1000 kosten wenn ein externes Einzelfeld nur 100, ein doppeltes 150 kostet ist unklar…
pro Tip für die Dame der Induktion zu schnell ist: einfach erst anmachen wenn man es braucht, nicht ne Stunde vorher wie man es bei den langsamen Ceran Feldern mussteweil die halt so langsam sind
Interessant war die Info, dass man Töpfe und Pfannen unten super sauber halten soll, sonst zerkratzt alles. Mögen andere gewusst haben, ich nicht. Werde da mal versuchen, es richtig zu reinigen- mal schauenob das klappt. Es ist ja nicht so, dass ich die Unterfläche nicht reinige, aber es geht nicht weg.
Ansonsten bot die Reportage nichts neues. Dafür empfand ich sie alles in allem als zu lang. Die Alltags-Checkerin hätte man durchaus rausschneiden können, dann wäre es kürzer gewesen.
Die Töpfe kann man unten sauber machen?
Sachen gibts ... ;)
6:42 Die Aussage ist falsch. Topfböden müssen für Induktion nicht elektrisch leitend sein, es wird keine Elektrizität übertragen. Es geht nur um die magnetische Eigenschaft. Ein reiner Kupferboden wäre zum Beispiel hervorragend elektrisch leitfähig, aber nicht magnetisch und würde nicht funktionieren. Induktionsgeeignete Kupfertöpfe haben deshalb zusätzlich eine magnetisierbare Schicht im Boden.
Wie gut das ich mir darüber keine Gedanken machen muss, hier in Schottland haben wir einen supermodernen 6 flammigen Gasherd und ich liebe ihn…
wie gut, daß auch in Schottland die Computer auf Strom laufen
@@carstenwalter259 der war ja richtig lustig von dir. Lache auch mal wenn ich die Zeit dazu finde. Mal davon abgesehen das Profis und Leute die gerne kochen jederzeit Gas über E-Herde bevorzugen. Aber solch unqualifizierte Äußerungen wie deine sind schon fast unverschämt. Vor allem wo Schottland 92% seiner Elektrizität aus erneuerbaren Quellen bezieht und sogar noch nach England liefert, während Deutschland gerade mal 38% (Stand 11.2023) aus erneuerbaren Quellen bezieht. Seine AKWs abschaltet und Atomstrom aus Polen und Frankreich zukauft 😂😉 ganz meine Art von Humor
Profi Köche schwören auf Gas. Ein Gasflamme hat mehr Leistung als der ganze Induktionsherd. Allerdings het mit Gas auch ne Menge Wärme ungenutzt am Topf vorbei.
@@carstenwalter259 ..och, das kann man ändern.
@@Reaktanzkreis Blösdinn - es gibt jade Menge Kochshows wo auf Induktion gekocht wird! ... und was soll man zu Hauwe mit einem Gasbrenner für eie 40-50er Pfanne oder Topf. Kommentar völlug am Thema vorbei.
06:50 ...Töpfe müssen elektrisch leitend, also magnetisch sein... NEEEIIIIN!
Der ÖRR wird doch wohl die Rundfunkbeiträge auch dafür verwenden können, mal ordentlich zu recherchieren?! Induktionsfelder solten eigentlich gar nicht so heißen, da Induktionsprozesse und entsprechende Wirbelströme nur eine untergeordnete Rolle für die Erwärmung des Topfes spielen. Die Hauptursache für die Erwärmung des Topfes ist die Ummagnetisierung magnetisierbarer Materialien (landläufig auch "magnetische" Materialien genannt). Einfach gesprochen: Solche Töpfe müssen aus ferromagnetischen Material sein (also in der Regel mit hohem Eisen- oder Nickelgehalt).
ganz wichtige Frage, können/dürfen Menschen mit Herzschrittmacher am Induktionskochfeld kochen ?? wie sieht die aktuelle Entwicklung von Induktionsherden vs Herzschrittmacher aus ??
offiziell nein... was daran liegt das es unter den 80mio deutschen sicher ein paar blöde gibt, die dann ausprobieren wie das ist, wenn man sich mit dem schrittmacher
direkt auf die platte legt.
inoffiziell kein problem. das magnetfehlt ist max 1cm oberhalb der platte noch wirksam. darüber bricht es zusammen
Soweit ich weiß, sind Induktionsfelder für Menschen mit einem Cochlear-Implantat nicht geeignet, da dieses ebenfalls mit Magnetwellen arbeitet.
Und dennoch spart man Energie mit der Induktion, weil man einfach mit den anderen Techniken nicht immer oder sinnvoll die Restwärme nutzen kann.
Dann lieber auf ein Profi-Kochverhakten umstellen, das nur mit Gas oder Induktion geht.
Die anderen Parameter sind dann ggf. Geschmackssache
Nach 10 Jahren Kochen mit Induktion bleibt nur das Fazit: nie wieder etwas Anderes. Induktion hat nur Vorteile.
Ich hatte vor 2 Jahren in meine Küche ein neues Induktionskochfeld, einen neuen Backofen sowie eine neue Kühl-Gefrierkombination gekauft und war völlig erstaunt, als wir im Jahr über 1000KW Stunden Strom weniger verbraucht haben, das sind runde 300 Euro und wenn es sobleibt, werden wir den Kaufpreis in rund 6 Jahren wieder raus haben.
Das kochen mit dem Induktionskochfeld geht sehr flott und wem das aus welchen Grunden auch immer zu schnell ist, muß es ja nicht voll aufdrehen.
Gerade alte Kühlschränke sind berühmt-berüchtigt für ihren hohen Energieverbrauch.
Ihr habt die Möglichkeit mit der Küchenrolle vergessen. Ich finde es total genial dass ich das Kochfeld mit Küchenrolle auslegen kann wenn ich vorher weiß das ich etwas scharf anbraten oder fritiren werde, also eine "Sauerei" machen werde. Geht ohne Probleme ! Bei einem herkömmlichen Halogenkochfeld würde das eine Feuer verursachen.
Ausserdem kann man bei einigen nicht nur die Zeit sondern auch die Temperatur einstellen um z.B. Gee oder oder Butterschmalz herstellen ohne sich Sorgen zu machen wegen zu heiß zu kalt.
Die Einstellungen der verschiedenen Stufen ist auch viel "feiner" um z.B. Warmzuhalten oder zu Schmoren. Genial!
Die Geräusche und das Fieeiipen kommt durch die Wirbelströme die das Wechselfeld erzeugen und alles in Schwingung bringen. Im Booster-Modus und hohen Einstellungen hört man das natürlich. Das ist Physik und die Gesetze der Natur und hat nichts mit der Qualität des Produktes zu tun. Das ist mir klar da ich Elektroinstallateur bin und verstehe wie es funktioniert.
Das einzige negative was mir einfällt ist das ich nicht so einfach flammbieren kann wie bei meinem Gas-Kochfeld. Also Feuerzeug anstatt "nur" Pfanne etwas kippen.
Schöner Beitrag zu Kochfeldern und Grüße aus Spanien
Tibi-Tec
" Das ist Physik und die Gesetze der Natur und hat nichts mit der Qualität des Produktes zu tun."
Wenn dem so wäre, dann wäre es ein generelles Problem. Ist es aber nicht.
Mein Siemensinduktionsherd gibt nur ein Brummen von sich, wenn ich auf Booster schalte. Aber Fiepen? Keine Spur.
Die Küchenrolle ist eine gute Idee. Allerdings verursacht diese Methode auch eine Menge Müll. Ich wische mit einem Küchentuch von einer Küchenrolle, den Induktionsherd nach dem Kochen einfach damit ab. Es brennt ja nichts an.
Herzkranken wird Induktion nicht empfohlen, stimmt das??
Nö.
Dann dürften die auch nicht in den MRT.
der Kosten-Vergleich mit Gas wäre mal interessant gewesen - außerdem kann man darauf jeden beliebigen verbeulten Topf benutzen...
wie viele haben denn einen Gasanschluss in der Küche ? Somit hat sich das erledigt ;)
Mit Gas ist es wirklich trickreich denn Gas halt günstiger ist, die meiste Wärme fließt um den Topf herum und geht verloren. Du findest suf TH-cam vergleiche die es professionell belegen, dass kochen mit Gas nicht günstiger ist - kostet manchmal sogar mehr als mit Strom (zum Beispiel wenn man den Wasserkocher benutzt).
.. Oder verbeult Töpfe 😂
@@akinomconrad9013nur wenn aus billigem Alu
Kochen wie mit Gas, das ist Induktion. Schneller , Einfacher und leichter. Wir haben ein NEFF mit dem alten schweren Pad und der ist, direkt und einfach. Danke
Sehr aufschlussreich, danke für den tollen und toll dargebotenen Beitrag! Frau Willicks hat das mal wieder sehr symphatisch rübergebracht. Ich stehe auch vor der Überlegung mein 80er Cerankochfeld gegen ein 90er Induktionskochfeld einzutauschen, und da auch mit Vollflächeninduktion, aus verschiedenen Gründen:
- Asia-Küche, mein Steckenpferd, verlangt nach viel Leistung auf kleiner Fläche, da Wokpfannen nur eine kleine Kontaktfläche bieten. Eine Wokpfanne auf einem Ceranfeld kann man in dieser Situation vergessen, da kommen 600 - 900 Watt am Wokboden an, auf Induktion hingegen bis zu 4000 Watt. Deswegen habe ich schon seit ein paar Jahren ein autarkes Induktionsfeld für meine Asia-Küche, aber es ist lästig die immer herauszunehmen. Zusätzlich raubt sie viel Platz im Schrank und auch auf dem Ceranfeld. Da bekomme ich nur noch einen Topf daneben.
- auf mein 80er Ceranfeld passen "nur" vier Kochgeschirre, auf ein 90er Vollflächen-Induktionsfeld hingegen sechs Kochgeschirre (auf ein 80er passen fünf davon, aber ich habe den Platz in der Arbeitsplatte und unter dem Dunstabzug).
- weil die Herdplatte nicht so heiß wird, geht da weniger Energie verloren, und sie lässt sich hinterher leichter reinigen
Ja ein gaaanz toller Beitrag von subtiler Lieschen Müller Werbung. Gespickt von Schlüsselbotschaften wie "noch ein Ceranfeld, alle anderen haben schon...." vielen dank für diesen Siemens Lobby Nothingburger.
@Jürgen Be und das gute teure Topfset mit dem super wärmeleitenden dicken Kupferboden (Hersetellungenergie = ca.200 Jahre was man bei Induktion spart) das schmeißen wir halt ein ganz klein wenig weg. Is ist eine bodenlose Unverschämtheit, dies hier nicht zu erwähnen.
Hey, Rechtsabteilung: wieso wird hier nicht "Werbung" eingeblendet
bei einem Wok würde ich tatsächlich ein extra-Induktionsset holen (es gibt induktions-Woks) - leider funktionieren die nämlich auf normalen Induktionsfeldern auch nicht so toll wie man das gerne hätte, dafür ist auch Induktion nicht "heiß" genug.
@@danielmuller2701 richtig! 11 KW sollten schon sein. Aber vieles geht auch schon mit weniger Energie, mit 2 Kw gehen schon 90%
@@jurgenbe7954 Wo gibt es 11 kW? Wer stellt das her? Würde mich sehr interessieren.
@@peterhubertus ein Freund von mir hat seinen Induktions-Wok von einem Hersteller der normal für die Großgastronomie liefert. Also halt professionelles Gerät.
Ich fand unser Induktionskovhfeld super. Wärme war schnell da und nach dem ausschalten schnell wieder weg. Das beides fand ich super.
Gas will ich nicht, Ceran bleibt halt echt lange heiß.
Das Ceran „echt lange heiß bleibt“, wird hoffentlich als Nachteil empfunden.
Ceran mag ich nicht, nimmt man den Topf nicht runter, gart es nach und wird vielleicht zu weich oder pampig.
Was für ein Quatsch, man muss dich nicht alles fertig haben. Wenn ich ne suppe auf Ceran koche, muss ich auch alles fertig haben.
Dann hat sie sie falschen Töpfe, wenns zu lange dauert.
Induktion ist das beste was es, gibt. Wenn man zu blöd zum Bedienen ist... Naja, dann...
@@minute6212 von mir schon. Ich hab nicht viel Arbeitsfläche und der Sicherheitsaspekt ist auch nicht zu verachten.
Was mich sehr ärgert sind neue Kochtöpfe. Die bekommt man nur noch "für Induktion geeignet" .
Diese Töpfe brauchen jedoch auf jedem anderen Herd wesentlich länger zum Aufheizen als ältere Töpfe. Das ist besonders lästig bei meinem großen Kochtopf für Nudeln.
Bekommt man irgendwo noch gute Töpfe, die ausdrücklich nicht für Induktion geeignet sind?
Kauft die Kupfertöpfe. Die sind nicht induktionsgeeignet, Kupfer ist nicht magnetisch. hatt aber eine sehr gute Wärmeleitfähigkeit.
Oder mal bei Kleinanzeigen gucken. Die alten Töpfe von AMC waren bis in die 90er nicht magnetisch. Da könntest du vielleicht nen Schnapper machen.
Sozialkaufhaus.
@@mariamunker5098 Leider darf ich da nicht einkaufen.
Gibt beim Induktionskochfeld der erhitzte Topf nicht auch Wärme nach unten an die Glasplatte ab?
Doch, aber wenig. Die Anzeige ist bei mir rot mit 'H'.
der kochbereich wurd in etwa so warm wie der topf selber... rückstrahlwärme vom topf. daher kann im regelfall auf induktion auf dem kochfeld selber auch nichts
anbrennen.
19:24 Man kann auch sparen, wenn man einen von der Größe zum Gargut passenden Topf wählt. In den Topf hätten doppelt so viele Kartoffeln gepasst.
Unser Herd hat 4 Platten. 😛
Da gibts für jede Platte einen Drehregler - total simpel und blind zu bedienen. Keine komischen Bedienfelder, besonders keine dumme Touchfelder.
Und keine versenkbaren Schalter, wo man den Dreck mit rein zieht und sich so eine Sollbruchstelle schafft.
Aber am liebsten brate ich über Holz.
Eines der wichtigsten Fragen bei einem Induktionskochfeld ist, wie gesund oder ungesund es ist darauf zu kochen. Bis heute streiten sich die Gelehrten darüber. Da hätte man doch einen Facharzt mal fragen können. Liebes WDR Team, wieso ist man auf so eine wichtige Frage nicht eingegangen worden????
Das dachte ich auch.
Da ich demnächst vor dieser Kaufentscheidung stehe und mir ein weiteres Kind wünsche, geht es auch nicht nur um meine Gesundheit.
Und so ein Embryo ist ja auch viel empfindlicher und anatomisch bedingt auch sehr nah am Kochfeld 🙄
Es wird für Schwangere empfohlen einen Abstand von 40 bis 60cm zur benutzten Platte einzuhalten - komisch, nur der Bauchumfang nimmt zu, die Armlänge nicht 😂🤷
Und nur die hinteren Platten benutzen ist jetzt auch nicht immer ne Option.
Außerdem habe ich gelesen, das bei den Komplett Flexfeldern es auch da strahlt, wo grad kein Topf etwas abdeckt.
Fragen über Fragen 😒
@@n.w.3367 dann hoffe ich mal das die Fragen noch beantwortet werden, und zwar bevor das Kind auf der Welt ist.
Die modernen Induktionskochfelder sind wahrscheinlich schon so empfindlich eingestellt, dass die Strahlung nicht mehr so weit reicht. Habe gerade bei einem neu eingebauten Induktionskochfeld (ohne vorgegebene Kochzonen) mitbekommen, dass ein eigentlich für Induktion geeigneter Topf, dessen Boden von unten großteils 2mm eingefräßt war, wo also der Metallboden stellenweise keinen aufliegenden Kontakt mit der Platte hatte, nicht funktionierte. War ein teurer Fissler Topf. Im Haushalts-Dorfladen wusste man auch noch nicht, dass neuere Induktionskochfelder scheinbar schon sensibler eingestellt sind.
@@elale8016 hatte der Topf einen Magnetischen Boden ?? Also saugte sich der Magnet fest, dann geht es auch mit einem Topf mit nicht ganz palenem Boden !
@@elale8016 da Edelstahl ja nicht Magnetisch ist, ist der Eisenkern im Topfboden verbaut, und da muss das Magnetfeld ja hinkommen, also muss es auch die zwei oder drei millimeter überwinden können.
...ich habe mich nach langem zögern für ein Voll-Flex Induktion entschieden und habe es nicth bereut, eher im Gegenteil, mega begeistert.
Die Wärmeregulierung ist fast so schnell wie bei GAS....mann muss sich schon umstellen, wie schnell die Töppe & Pfannen heiß werden...
Durch die schnellere Wärmeentwicklung, etc. spart mann nciht nur Zeit sondern auch Energie, da wir täglich kochen, haben wir im letzten Jahr fas 300kw
Energie eingespart...das rechnet sich so ein Kochfeld recht schnell.
Was den Preis angeht, wir haben ein Siemens Kochfeld "Vollflex", welches UVP über 2.500€ kostet, online haben wir es dann für ~ 599€ mit 4-Jahren Garantie
bekommen..
Zitat: damit das Feld das Kochgeschirr erkennt müssen Töpfe magnetisch sein also elektrisch leitenden sein. Zitat Ende. Unfug. Sie müssen magnetisierbar sein. Test mit einem Permanentmagnet machbar. Elektrisch leiten tun alle magnetisierbaren Töpfe.
Deswegen wird ja such meine Edelstahl Arbeitsblatte unter dem Kochfeld auch sehr heiß.
Habe so eine Kombination aus Backofen und Induktionskochplatte. Dazu noch für die Induktionsplatte 4 versenkbare Drehregler und bin froh dass das so ist. Die paar Funktionen wie Timer, Boost,... die ich per Berührung regeln muss, die nerven schon. Erst recht wenn man etwas darauf ablegt, permanentes gepiepe.
Obwohl ich vor einigen Jahren skeptisch war, liebe ich jetzt meinen Induktionsherd. Deutlich mehr Garmöglichkeiten und genaue Temperaturregulierung, was bei Gas oder Glaskeramik so nicht in der Form möglich ist. Die meisten neueren Töpfe sind fast alle magnetisch, also auch da war es kein Problem, meine bestehenden Töpfe verwenden zu können.
Sehe ich ebenfalls so.😊
Genaue Temperaturregulierung geht auch mit Gas, Gas ist eigentlich der Vorreiter dabei. Was Du sicher meinst ist, das durch Sensoren in der Platte die Temperatur auch visuell besser erkennbar ist und auch automatisiert werden kann.
@@vomHansDampf Ich habe viele Jahre auf Gas gekocht, daher war ich zunächst skeptisch, als wir unseren Herd auf Induktion geändert haben. Wie gesagt: Induktion finde ich inzwischen besser als Gas.
Kartoffeln koche ich im Dampfkochtopf (und das meiste andere Gemüse auch) auf dem Induktionsfeld: 1kg in etwa 9 min (3 fürs Aufheizen mit DoppelBoost bis sich 2 rote Rnge zeigen, dann 6min kleine Stufe)
Mit etwas Übung gelingen Zabaglione und Schokoladeschmelzen auf dem Induktionsfeld ohne Wasserbad!
Zum Rüsten würde ich allen Damen in der Sendung grössere, professionellere Messer und etwas "Technikunterricht" empfehlen 😊 (auch das verkürzt die Zeit in der Küche enorm und macht erst noch Spass, wenns dann so richtig "läuft").
Vielen Dank allen Beteiligten für den informativen Bericht ❤
richtig gute Info.....nur kann man es noch ergänzen...: Da die Wärme bei Induktion im Topf/Pfannenboden entsteht ist es auch nicht mehr so schlimm, wenn er nicht ganz plan aufliegt. Die Sensorig der "Tasten" ist bei der Platte vom Möbelhaus grotten schlecht....spricht an wenn versehendlich der Topf drüber schruppt und reagiert nicht wenn die Finger feucht sind. Ansonsten ist Induktion das "Beste" nach Gas.....schnell. Stromsparmäßig trifft es nur bei kurzen Garzeiten zu.....bei langen Garzeiten ist es egal und macht kein Unterschied zu "Halogen". Leider muss ich beobachten, dass sich mehr Kalk am Topfboden ansetzt...also innen mehr Reinigung gefordert wird, sonst brennt alles schneller an. Pfannkuchen bleibt gerne haften, selbst bei "Teflon"Pfannen....
Ich fand es schade, dass die Moderatorin die eindeutigen Vorteile von Induktion als "Spaßfaktor" abtut und gleichzeitig mit dem Touchfeld beim Induktionsmodell suggeriert wird, als wäre beides untrennbar miteinander verbunden. Mit sind solche voreingenommenen Leute immer sehr unsympathisch.
Und wann wird getestet welchen Einfluss unterschiedliche Topf/Pfannen Qualitäten auf dem Induktionsherd haben?
Das verwendete Kochgeschier war leider gar kein Thema.
das liegt daran, dass es um induktionskochfelder und nicht töpfe ging.
Das gleiche AEG Induktionsfeld nur ohne den Edelstahl Rahmen, habe ich mir auch neu gekauft. Vorher hatte ich ein normales Ceranfeld, das ist aber durchgebrannt nachdem ich es ausgestellt habe. Aus heiterem Himmel. Ich bin sehr glücklich über die Zeitersparnis am Herd, die passenden Töpfe waren schon vorhanden. Aufgefallen ist mir auch das ich größere Pfannen, links mit zuschalten verwenden muss. Dachte erst das ist ein Produktionsfehler meiner Pfannen. Nun brauche ich noch einen eckigen guten Bräter :-) das bedienen finde ich sehr leicht und Touch hatte ich vorher ja auch. Reinigen klappt auch toll da die Platten ja nur lauwarm sind. Mein nächstes wäre das von Siemens. Aber das dauert ja nun leider.
Wo ist Miele?
Sie reden immer vom Energiesparen, aber beim Kochen der Nudeln verwenden sie dann so unglaublich viel Wasser.
Ich hätte da doch auf mehr Tips zum "Kochverhalten" gehofft. Wenn es die Hobbythek noch geben würde, dann hätte man da auch noch eine Anschlußsendung machen können; mit dem Titel: Heute nähen wir einen Kochsack. 🤣
Mit diesem Touch Zeug steh ich auf Kriegsfuß bzw. sind meine Finger wohl nicht Maschinenkompatibel, mit dem Surren der Iduktionskochfelder wäre ich auch "Inputmäßig" schnell überfordert und müßte mich zusammenreißen, dieses nicht auf die Schnelle mit dem Hammer zu reparieren. Also Kochspaß hätte ich damit gewiß nicht und wer auf Sicherheit steht oder darauf angewisen ist, der sollte sich besser/zusätzlich einen richtigen Herdwächter anschaffen.
Ich habe ein Ceranfeld an dem man sich auch die Finger verbrennen kann und ehrlich gesagt würde ich viel lieber wieder auf herkömmliche Stahlherdplatten wechseln. Wobei mir ein Gasherd noch viel lieber wäre. Auf beiden kann man mit Töpfen und Pfannen wenigstens ordentlich grobmotorisch drauf "rumhantieren". Ohne Angst, daß die Scheibe platzt.
Wir haben jetzt seit fast 30 Jahren Induktionskochfelder und möchten einfach nichts anderes mehr haben. Die vereinen einfach die Vorteile der beiden anderen Kochfeldarten ohne einen der Nachteile. Der einzige kleine Nachteil ist der notwendige magnetische Boden der Töpfe, aber heutzutage bekommt man überall günstig entsprechende Töpfe. Die sind dank Sandwichboden auch nicht mehr so schwer, wie die ersten Töpfe damals. Wie gesagt, die Vorteile der anderen Kochfeldarten: Einfach zu reinigendes Ceranfeld, sichere Nutzung durch Strom, schnelles Aufheizen wie beim Gas, sofortiges Absenken der Temperatur und Regeln der Temperatur wie bei Gas, aber keinen der Nachteile: Keine schmierigen Rückstände in der Küche wie bei Gas, kein ggf. austretendes tödliches Gas, kaum überschüssige Resthitze und träges Verhalten bei Temperaturänderung wie bei herkömmlichen Elekroherden. Dazu grundsätzlich noch die Vorteile, weniger Energie zu benötigen und höhere Sicherheit für Kinder, weil diese schonmal auf heiße Herde fassen könnten, wenn die Töpfe runter sind oder aus Versehen den Herd anschalten und sich dann verbrennen könnten. Das ist bei Induktion deutlich entschärft. Auch die sehr große Hitze, die man erzeugen kann, ist super, wenn man zum Beispiel mit einem Wok kocht oder etwas sehr heiß anbraten möchte. Ich möche das nicht mehr missen und merke das jedesmal, wenn ich irgendwo koche, wo kein Induktionskochfeld ist.
Nicht nur die schnelligkeit und sauber machen, ist es recht toll das sich die Kueche und umgebende kochfläche keine hitze ausstrahlt, genau in the sommerzeit.
Ich hätte gern statt meines Gasherds einen Herd mit Induktion. Leider hat meine Mietwohnung keinen entsprechenden Stromanschluss. Ich habe schon überlegt, mir eine Einzelkochplatte zu kaufen.
Gute Idee. Habe ich auch gemacht. 3,5 kW geht immer. Nimm was ordentliches mit Knöpfen. Z. B. Berner.
Was nicht behandelt wurde ist die Angst vor dem Magnetfeld.
Wie wirkt es sich z.B. auf Herzschrittmacher aus?
Nicht nur bei Herzschrittmachern. Die Strahlungen schädigen langfristig jeden. Es sind ja nicht nur die Kochfelder. Alles summiert sich: E- Autos, Smartphone, Smart- Fernseher und und und. Lasst mal das Blut von Leuten untersuchen, die solchen Feldern massiv ausgesetzt sind. Da werdet ihr staunen. Der Schaden ist langfristig verheerend.
Nenne mir einen Menschen der mit einem Herzschrittmacher an einem Induktionsfeld Probleme bekommen hat. Nur einen...
Nicht auf den Herd drauflegen
es gibt eine untersuchung aus USA zum thema herzschrittmache und MRT. bis auf wenigen ausnahmen unbedenklich.
kein todesfall. bei einigen propanten kam es zu vorhofflimmer... regulierte sich aber bei allen weder von selber ein.
das magnetfeld der MRT ist um den faktor 100 bis 1000 stärker als ein induktionsfeld
Habe seit meiner Kindheit nur mit Induktion gekocht. Als ich das erste Mal auf einen "normal" Herd gekocht habe, konnte ich nicht glauben wie lange es dauert und dachte erst er wäre kaputt. Heute koche ich immer noch mit Induktion und dazu mit Schnellkochtopf. Da sind die Kartoffeln in 12 min fertig, was eine echte Zeitersparnis ist. Kann ich nur empfehlen!
Ich liebe mein Induktionskochfeld.
Ich habe ein induktionskochfeld. Wenn ich mit dem Lappen zwischendurch drüberwische, schaltet oft die Touch Bedienung aus wenn man nicht aufpasst. Teewasser ist schneller heiß wie im Wasserkocher.
Liebes WDR Team, der Beitrag wäre viel besser, wenn ihr einmal jemanden daran setzen würdet, der Physik nicht ab der 6. Klasse abgewählt hat. Zitat: "Damit das Feld das Kochgeschirr erkennt, müssen Töpfe und Pfannen elektrisch leiten, also magnetisch sein" Das Problem daran ist, dass hier 2 Dinge gleichgesetzt werden, die nicht das gleiche sind. Ein Topf aus Kupfer leitet den Strom erheblich besser als ein Topf aus Stahl, ist aber weder magnetisch, noch für einen Induktionsherd geeignet. Ich bitte um mehr Sorgfalt!
öffendlich rechtlicher rundfunk und grundkenntnisse von physik oder chemie..... der witz war aber jetzt wirklich gut.
@@ungezognee Hast ja leider Recht . . . ist halt nur echt schade, da man mit solchen Fehlern am Anfang nicht beurteilen kann, ob man diesen Tipps überhaupt trauen kann . . .
Ich würde gerne wissen, ob das elektromagnetische Kochfeld auch strahlungsarm für den Körper der Köchin ist.
Da gab es ja bei Einführung der Platten Diskussionen, dass Menschen etwa mit Herzschrittmacher kein solches benutzen sollten.
Sagen wir so, Berufsköche sollen nicht an einem Induktionsherd kochen aber wenn der Kunde täglich mit Induktion kocht ist es angeblich unbedenklich. Haha.
Schwangere können aus Versehen abtreiben, wenn sie zu nah stehen.
Urteilen sie selbst.
Apropos Energisparen beim Spaghettikochen: Die Wassermenge kann stark reduziert werden. Es reicht, wenn die Spaghetti nach ca. 20 Sekunden so weich sind, dass sie sich nach unten drücken lassen und erst dann komplett vom sprudelnden Wasser bedeckt sind. Dann den Deckel auf den Topf, runterschalten, bis das Wasser gerade noch dimmert - und nach der üblichen Kochzeit sind die Nudeln perfekt.
Fehler bei 6:45: "... elektrisch leiten, also magnetisch sein ..." ist physikalisch falsch! (Gegenbeispiel: Kupfer leitet elektrisch, ist jedoch NICHT magnetisch.)
Richtig wäre: "Das Geschirr muss ferromagnetisch sein."
Aber grundsätzlich weiß man, wie es gemeint war. Danke für den guten Beitrag.
10:40 hat wer schon mal an Sehbehinderte und Blinde nachgedacht ?
und was machen wir erst mit den leuten ohne hände?
30:15 kleiner Tipp, den Putzstein mit Glasreiniger besprühen, mit einem Papier-Küchentuch aufnehmen, auf das Kochfeld auftragen und aufpolieren.
13:22 was ich bei der Dame nicht verstehe warum man die Arbeit mit Absicht von sich extra weit weg stellt? Die hintere große Platte ist doch eigentlich nur für Nudeln oder Suppe mit Fleisch drinnen die köcheln kann, alles wo ich ständig rühren muss gehört links vorne hin, mit nur 15% Öl in der Pfanne als hier...
13:56 die Pfanne ist durch und gehört entsorgt
Nachteil dieser Touch Flächen auf Kochfeldern: Wenn es nass ist verstellt es sich selbst, stellt man einen heißen Topf drauf geht das auf Dauer kaputt
Vorteil: dem Hersteller freut es da er schneller was neues verkaufen kann
Die Bedienung der Timer, Restzeit usw ist a mittlere Katastrophe, ich hätte gerne ein Display was auf Augenhöhe montiert ist
Die Zahnstocher kann man sich sparen in dem man eine Spülbürste nimmt, nicht die weiche Flaschenbürste, die Version zum Schrubben
Dass die Pfanne „entsorgt“ gehört, ist falsch. Das ist eine geschmiedete Eisenpfanne, nicht beschichtet. Sind die besten Pfannen überhaupt, die gehen (fast) nicht kaputt, die halten locker 20-30 Jahre oder länger.
@@matthiasott1554 das ist doch keine geschmiedete Pfanne... für mich sieht die Pfanne aus als hätte sie mal eine Beschichtung gehabt und durch intensive kratzen ist die Beschichtung fast abgegangen, auffällig ist das der Boden und Teile vom oberen Rand die gleiche Farbe haben, Gusseisen kenne ich nicht so das der Rand alleine heller wäre
Gusseisen hält nahezu ewig, eventuell muss man nach 20-30Jahren den Griff mal neu nieten lassen oder so aber sonst geht da nichts kaputt
habe selber seit 10 jahren Indu. kochfeld, bin begeistert, da so schnell wie gas. ABER....tolle Technik, extreme gepulste Magnetdelder. WIE GESUND ist das WIRKLICH. ???
Mir fehlt in der Reportage definitiv die kritische Betrachtung der Magnetfunktion. Wenn an einem Induktionsherd niemand mit Herzschrittmacher stehen sollte, frage ich mich, ob und inwiefern das auf unterschiedliche gesunde Personen und z.B. Haustiere wirkt. Gibt es dazu wissenschaftliche Erkenntnisse?
Genau. Ich habe mal beim Kochen am Ind.Herd telefoniert und der, mit dem ich gesprochen habe sagte, dass er mich nicht hörte und so komische Geräusche kämmen.
.......auch Schwangere sollen beim Kochen mit Induktion Abstand halten.......wie soll das a)praktisch funktionieren ?und b)wüsste ich gern warum
Dafür ist ein Physikbuch zustandig, Magnetismus und Eletrischer Strom
es gibt eine untersuchung aus USA zum thema herzschrittmache und MRT. bis auf wenigen ausnahmen unbedenklich.
kein todesfall. bei einigen propanten kam es zu vorhofflimmer... regulierte sich aber bei allen weder von selber ein.
das magnetfeld der MRT ist um den faktor 100 bis 1000 stärker als ein induktionsfeld
Moin, Pfanne nicht mit Öl erhitzt. So macht man sie kaputt. Laut Gebrauchsanweisung. Stimmt's oder nicht? LG
Thema Energieersparnis: Ich koche z.B. auf dem Cerankochfeld Salzkartoffeln im Dampfdrucktopf 10 min mit Energieeinsatz (ca. 2/3 der Maximalleistung), dann lass ich sie weitere 10 min auf der Kochstelle stehend OHNE Energieeinsatz runterfahren. Topf öffnen und fertig! Wie müsste ich auf einem Induktionskochfeld arbeiten? Da ist ja keine Restwärme, zumindest nicht in dem Maße ...
;-) Schneller und mit weniger Energie: gewaschene Kartoffeln ganz oder in Stücken, mit oder ohne Schale - > in ein microwellengeeignetes Gefäß (am besten ist ein Glastopf mit Glasdeckel mMn) geben, Deckel drauf und in die Microwelle. Bei voller Leistung (ca 800 - 1000W) ca 1 - 1,5 Minuten pro ganzer Kartoffel. Ohne zusätzliches Wasser! Nach dem Garen die Kartoffeln abdampfen lassen und sofort entnehmen (im Glastopf hat sich Wasser von den Kartoffeln gesammelt).
So koche ich meine Kartoffeln sofern ich nicht den elektr. Schnellkochtopf nutze (ich gare dann Kartoffeln und Gemüse gleichzeitig und in 2-Tages-Ration auf einmal).
Muss t der Masse des Topfes. Je dicker der Boden bei stahl/Gusseisen Töpfen desto besser kann dieser die Temperatur halten, braucht aber auch mehr Zeit bzw. Energie zum aufheizen.
Dünne Blech Töpfe heizen zwar schnell auf beim enwrgiesparenden Kartoffel ffelkochen aber weniger gut geeignet.
Schneide Die Kartoffeln einfach kleiner. Brauche dann zum Garen weniger Zeit.
wie sieht es mit der Auswirkung von Magnetstrahlung bei Induktionstechnik auf die Gesundheit aus?
Magnete Kräfte nehmen mit der Entfernung exponentiell ab. Einen halben Meter entfernt sollte dort so gut wie nichts mehr ankommen, und geringer als die Magnetfelder unseres Planeten sein. Die Stärke kann man mit einem Kompass testen, wenn man immer noch unsicher ist.
Aber für den Körper sind Magnetfelder ungefährlich, solang man kein Herzschrittmacher hat. Dieser kann durch Magnetfelder in den Wartungsmodus versetzt werden (nicht dramatisch, aber man muss dann zum Arzt).
Das gezeigte Matmässig von Ikea wird auch von AEG hergestellt, ist aber deutlich gegenüber dem getesteten von AEG abgespeckt.
Die auf Siemens gebackenen Pfannkuchen wären mir in der Mitte zu dunkel. Ich würde gerne mal den Vergleich sehen, wenn man sie so viel kürzer backt, bis sie in der Mitte die gleiche Farbe wie die anderen haben.
Die Bedienkonzepte der drei Felder hätten nochmal deutlicher gezeigt werden sollen. Mich würde es wahnsinnig machen, wenn ich erst eine Kochzone auswählen müsste und dann erst die Leistungsstufe einstellen könnte. Auch alle Stufen durchrattern zu müssen wäre nichts für mich. Ich muss jede Zone direkt anwählen können.
Das Siemens hat halbe Stufen, dafür aber nur bis 9, während AEG bis 14 hat. Das sind weniger als bei Siemens, aber nicht so viel weniger, wie es im Video scheint.
Siemens hat mit 7,4 kW den höchsten Anschlusswert. Und wie viel ist es bei den anderen? Ohne Vergleich nützt die Aussage wenig.
Der physikalische Unsinn sollte nochmal mit korrigierten Text neu gesprochen werden. Da hat jemand im Physikunterricht gepennt oder war nur mit seiner Pubertät beschäftigt.
P
"Die auf Siemens gebackenen Pfannkuchen wären mir in der Mitte zu dunkel."
Dagegen gibt es ein Mittel: Die Pfannenkuchen eher aus der Pfanne rausnehmen.
Der Test zeigte die Gleichmäßigkeit der Bräunung. Die Hitzeverteilung. Nur darum ging es. Die Bräunung ist doch Geschmackssache.
@@rolandkeina239 Dann wäre es außen zu wenig.
@@MrTuxracer
Ähm? Ich stehe auf dem Schlauch. :(
1. Kochfelder ohne Knöpfe sind nbrauchbar für mich. Ich will in 1s Hitze wegnehmen können und das geht nur (egal ob bei Gas oder Induktion) mit einem Drehknopf. Bei Gas geht allerdings eine große Menge Energie am Topf vorbei und heizt die Küche auf. Also viel Hitzestress in der professionellen Grossküche. Dieser Stress ist mit Induktion Vergangenheit. Darum habe ich (auf dem Boot) ein kleines Miele Doppelkochfeld mit Knöpfen, um die Batterien zu schonen. Beim Cerankochfeld wurde ich immer nervös, weil so lange nichts passierte, bis endlich die Hitze kam.
2. Bei gleicher Leistung ist das I-Feld deutlich schneller. Es geht nicht soviel Hitze in die Heizspirale und die Glasplatte. Speziell für sehr kurzen Kocheinsatz spart Induktion Energie. Wer dagegen stundenlang Marmelade oder Schmorgerichte o.ä. kocht, spart dagegen kaum etwas.
3. Wenn man wirklich einmal sehr viel Power braucht, geht nichts über Induktion. Mein Induktionswok in der Küche hat 8 kW. Und die gehen alle in den Wok und nicht teilweise dran vorbei wie beim Gasbrenner. Die Kochfelder in meiner Küche habe je 5 kW. Es gibt sie aber bis 9 kW. Also blitzschnell. Für ein paar alte treue Pötte oder Pfannen habe ich aber noch einige Gasbrenner von 3,5 kW und 5 kW (von denen ja, wie gesagt, sehr viel Hitze am Topf vorbei geht). Außerdem werden die Griffe sehr heiss und können nur mit Topflappen angefasst werden. Das ist bei Induktion anders.
4. Die preisgünstigen I-Felder (auch das Miele auf dem Boot) arbeiten bei kleineren Leistungen getaktet. Also im An-Aus Betrieb. Das macht die Elektronik billiger. Sehr gute I-Felder arbeiten durchgehend stufenlos. Sind aber viel teurer. Da gibt es nicht unter mehreren Tausend Euro. Auch ist bei den teuren Kochfeldern die Elektronik robuster und für den dauerhaften Einsatz geeignet.
5. Ich habe vor Jahren, um zu testen, ob Induktion etwas für mich ist, eine ganz billige Einzelplatte für 30 Euro gekauft. Und ich war überzeugt von der Schnelligkeit und den anderen Vorteilen wie kühl bleibende Griffe. Dann habe ich das Ding verschenkt und bin auf sehr gute I-Felder aus dem Profi-Bereich gegangen. Die arbeiten bis heute klaglos und bestens. Für manches, wie z.B. einige Alu-Pfannen zum Schwenken möchte ich aber meinen Gasherd nicht missen.
6. Preise: Billige Einzelfelder gibt´s schon für unter 100 Euro. Geeignet sind die auch zum Testen, ob man´s mag. Haushaltsgeräte wie im WDR Test beschrieben für einige Hundert. Ein sehr gutes Einzelkochfeld (natürlich mit Knopf für blitzschnelles Runter- oder Hochregeln) kostet aber nicht unter ca. 1500 Euro. Wohlgemerkt ein Einzelkochfeld. Die gibt es von 2,5 kW bis über 8 kW. Hersteller sind Berner, Scholl, Bohner, MKN, und einige andere. Einige genannte beziehen die Technik vom Marktführer und machen die Schott-Ceranglasplatte mit eigenem Logo drauf. Die 300-Euro Klasse im Profi-Look bei Metro oder Gastrolieferanten ist übrigens nicht für den Dauereinsatz geeignet. Die sind auch nicht Made in Germany.
Also ich kann unser Induktionsfeld mit Sensorbedienung im Bruchteil einer Sekunde runter, rauf oder ganz abstellen, mit einem Drehknopf ginge das niemals schneller.
wie ist das mit Herzschrittmacher und eiskalten Händen?
regelmäßig den batterstand prüfen und handschuhe anziehen
Die sollten sich nicht ins Gehege kommen.
Am besten ist beides in einem zu haben:
- Induktion für kleinere Mengen und schnelleres
- Halogen für alles, was länger vor sich hinköcheln muss und wo eine feine Regulierung wichtig ist.
Mein Bruder ist umgezogen in eine neu renovierte Wohnung und nagelneuer Küche.
Hier wurde auch ein Induktionskochfeld verbaut.
Mein Bruder kocht auch gern. Jedoch musste dieses ausgetauscht werden, da mein Bruder einen Herzschrittmacher hat und es hier zu Störungen kommen kann. Das immer bedenken.
Danke für die Info , ist also immer noch relevant 👍
geschichten aus dem paulaner garten.....
Mich würde noch interessieren...wie das mit der Strahlung ist. Ich nutze keine Microwelle, und wie sieht das mit Induktion aus?
Es gibt weder in der Mikrowelle noch im Induktionsfeld irgendwelche Strahlung.