Im Abschnitt zu Rennes sieht an ganz am Anfang mal zwei kleine Foodtrucks an der rechten Bildseite (bei République). Im kleineren gibt es den besten Kaffee der Stadt. Zumindest war das während meines Erasmus so - schön, dass es ihn auch 10 Jahre später noch gibt.
Wäre eine Reise entlang der bretonischen Küste zwischen Karibikflair und Granitfelsen auch etwas für euch? 🏖🌅🌊 Weitere tolle Traumziele für eure Reisen findet ihr in der ARD Mediathek: 1.ard.de/reisen-erlebnisreisen-sansibar?yt=k
Wir haben schon sehr viele Dokumenationen über die Bretagne gesehen. Diese ist aber mit die interessanteste. Wir sind jedes Jahr im Nord-Westen der Bretagne und es ist wunderschön dort.
Ein schöner Bericht, der mich an meinen letzten Urlaub erinnert. Wenn man die Treppen von dem Leuchtturm Phare d’Eckmühl hoch läuft sollte man allerdings schwindelfrei sein. Aber die Aussicht ist der Hammer. Leider trifft das nicht auf die Musik zu, die im Hintergrund dieser Reportage läuft. Ich habe zwischendurch den Ton aus gemacht.
9:34 Auf die Meinung einer deutschen über uns Bretonen hätte ich gerne verzichtet. Vor kurzem haben wir 80 Jahre D-Day gefeiert, warum diese Stereotype über uns? Bitte ARD, haben sie in Deutschland keinen Sprecher der zwei Sprachen sprechen kann? Wenn ich zuhören muss wie Sie unsere Ortsnamen aussprechen blutet mein Herz. Lieber Grüße aus der Bretagne 😢😊
Anfang Mai war ich mit Freunden für ein paar Tage in den Vogesen und auch in Nancy und Thionville. Ende nächster Woche geht es für ein langes Wochenende nach Lutecia. Ein Leben ohne einen Frankreichurlaub ist möglich. Aber es ist sinnlos.
Ja, in den Vogesen haben wir viele Jahre in einer alten Ferme im Wald von Le Tholy gelebt und haben jetzt unser Domizil in der Nordbretagne an der Cotes d‘Armor. Daneben gibt es noch für Kultur und ab und zu Ärzte-Tourismus eine Stadtwohnung in Hamburg-Ottensen. Da muss aber dann Aber der Kühlschrank mit Käse und Salzbutter gefüllt sein.
Ein netter Bericht über die schöne Bretagne, auch wenn meine Lieblingsorte (zum Glück) nicht gezeigt werden. Leider hat es bei meinen letzten Besuchen dort im Hochsommer zu viel geregnet und war zu kalt, daher bin ich nicht wieder dort gewesen. In früheren Zeiten hatten wir immer gutes Wetter, von Juni bis Oktober und konnten im Meer schwimmen. Es ist mehr als schade, dass die Sprecher die Ortsnamen nicht richtig aussprechen. Warum hat die Produktion/Redaktion/Regie da kein Auge, besser Ohr, drauf? Liegt es am Geld oder woran? Nun können nicht alle Zuschauer Französisch und merken es also nicht alle, aber man sollte doch den Rezipienten nichts Falsches ins Ohr pflanzen, oder?
Ein schöner, interessanter Bericht. Allerdings ist die Aussprache der französischen Ortsnamen durch Karl katastrophal schlecht, teilweise versteht man nichts. Man könnte erwarten, dass man sich hier besser vorbereitet. Peinlich!
Wie schön, endlich mal wieder ein Fest für die Augen und das Herz!
Danke❤❤❤
🫶😊
Im Abschnitt zu Rennes sieht an ganz am Anfang mal zwei kleine Foodtrucks an der rechten Bildseite (bei République). Im kleineren gibt es den besten Kaffee der Stadt. Zumindest war das während meines Erasmus so - schön, dass es ihn auch 10 Jahre später noch gibt.
Wäre eine Reise entlang der bretonischen Küste zwischen Karibikflair und Granitfelsen auch etwas für euch? 🏖🌅🌊 Weitere tolle Traumziele für eure Reisen findet ihr in der ARD Mediathek:
1.ard.de/reisen-erlebnisreisen-sansibar?yt=k
Zu viel critical whitness
Da können wir mit unseren neuen sterilen Neubau-Beton-Boxen mit Schießscharten einpacken. Mehr traditionelle Architektur wagen. Ein win-win für alle.
Gibt's abseits sicher auch, wie in Spanien, Italien oder Kroatien an den Küsten. Macht auch dort nicht Halt 🙈
Die haben es nur nicht gefilmt 😜
Da fehlt das Herz, die Liebe und die Leidenschaft der Architekten der heutigen Zeit 🙃 wie vielen Menschen auch 😞🙈
@@weltfrieden4122 Leider wahr
@@weltfrieden4122 Genauso ist das. Zeig mir dein Haus und ich sag dir wer du bist 🙈
@@weltfrieden4122 Erstens kann das heute außer einem Millionär gar keiner mehr bezahlen und nicht alle stehen auf Gelsenkirchener Barock.
Wir haben schon sehr viele Dokumenationen über die Bretagne gesehen. Diese ist aber mit die interessanteste. Wir sind jedes Jahr im Nord-Westen der Bretagne und es ist wunderschön dort.
Das freut uns total zu hören. 😍 Wo genau seid ihr dort immer?
Ein schöner Bericht, der mich an meinen letzten Urlaub erinnert. Wenn man die Treppen von dem Leuchtturm Phare d’Eckmühl hoch läuft sollte man allerdings schwindelfrei sein. Aber die Aussicht ist der Hammer. Leider trifft das nicht auf die Musik zu, die im Hintergrund dieser Reportage läuft. Ich habe zwischendurch den Ton aus gemacht.
Danke für dein Feedback und die Kritik zur Musik!
Insgesamt eine Schöne Sendung. Ich hätte mir aber weniger Restaurants und dafür mehr Landschaft gewünscht.
Danke für dein Feedback!
9:34 Auf die Meinung einer deutschen über uns Bretonen hätte ich gerne verzichtet.
Vor kurzem haben wir 80 Jahre D-Day gefeiert, warum diese Stereotype über uns?
Bitte ARD, haben sie in Deutschland keinen Sprecher der zwei Sprachen sprechen kann? Wenn ich zuhören muss wie Sie unsere Ortsnamen aussprechen blutet mein Herz. Lieber Grüße aus der Bretagne 😢😊
Ziemlich lahm präsentiert und die Musik war grauenhaft. Ich hätte gerne mehr Landschaft und weniger gefutter gehabt...
Leider wirkt der Reisebericht -wohl ungewollt- distanziert und kühl. Die Bretagne-Stimmung will nicht so recht aufkommen....💔
Anfang Mai war ich mit Freunden für ein paar Tage in den Vogesen und auch in Nancy und Thionville. Ende nächster Woche geht es für ein langes Wochenende nach Lutecia. Ein Leben ohne einen Frankreichurlaub ist möglich. Aber es ist sinnlos.
Wie schön, dass du eine so schöne Zeit in Frankreich verbracht hast! Viel Spaß auf dem nächsten Trip. ☺️
Ja, in den Vogesen haben wir viele Jahre in einer alten Ferme im Wald von Le Tholy gelebt und haben jetzt unser Domizil in der Nordbretagne an der Cotes d‘Armor. Daneben gibt es noch für Kultur und ab und zu Ärzte-Tourismus eine Stadtwohnung in Hamburg-Ottensen. Da muss aber dann Aber der Kühlschrank mit Käse und Salzbutter gefüllt sein.
Ein netter Bericht über die schöne Bretagne, auch wenn meine Lieblingsorte (zum Glück) nicht gezeigt werden. Leider hat es bei meinen letzten Besuchen dort im Hochsommer zu viel geregnet und war zu kalt, daher bin ich nicht wieder dort gewesen. In früheren Zeiten hatten wir immer gutes Wetter, von Juni bis Oktober und konnten im Meer schwimmen. Es ist mehr als schade, dass die Sprecher die Ortsnamen nicht richtig aussprechen. Warum hat die Produktion/Redaktion/Regie da kein Auge, besser Ohr, drauf? Liegt es am Geld oder woran? Nun können nicht alle Zuschauer Französisch und merken es also nicht alle, aber man sollte doch den Rezipienten nichts Falsches ins Ohr pflanzen, oder?
Danke für dein Feedback und den kritischen Hinweis. Nehmen wir mit in die Redaktion!
Degemer mat
kennt sie sich mit schläuchen schlieslich aus haha come on
haha, der Fotograf ist ja sowas von schlecht
Ein schöner, interessanter Bericht. Allerdings ist die Aussprache der französischen Ortsnamen durch Karl katastrophal schlecht, teilweise versteht man nichts. Man könnte erwarten, dass man sich hier besser vorbereitet. Peinlich!
Weniger nörgeln, mehr zuhören, dann klappt es auch mit dem Hörverständnis.
@@Beadle_Bamford Dümmliche Antwort.
Die Aussprache ist fast immer falsch, tatsächlich eine Schande. Ich verstehe schon, was gemeint ist, da ich die Orte kenne, aber....