Einstein verwendete später eine Röhre mit Kalium- innen- beschichtung als Rückstrahlanode und die eingedellte Spirale von Hallweg als zweite Dell - Anode in der Mitte , Die erste Beschichtung an der Glaswand der Birnenröhre war hier wie eine Kugelanode. Dann funktionierte es im Groben bereits . Das ganze arbeitet bei Gasfüllung teilweise bereits wie mit Defektelektronen wie bei einer Röhren - Photozelle . Dies war die Auffangvorrichtung. Zuerst verwendete er Stapel mehrfachbeschichteter Glasplatten (in vielen Büchern gezeigt ) und legte zwischen den Beschichtungen, ähnlich Halbleiterdioden dann die Klemmen an . Die Schnecken - Spirale erklärt alleine wenig. Noch besser erklären es Verstärkerröhren mit kurzgeschlossenem Photoeffekt . Die eine Seite eine halbe Blechkugel die andere Seite eine Delle und dies über einen Widerstand kurzgeschlossen zur Reduktion des Photoeffektes mit übermäßiger Hitzeentwicklung. praktisch ein kurzgeschlossener Photoeffekt Dipol ! seitlich . Eigentlich der Ur - Photoeffekt. Das gleiche geht mit einem Flammenphotometer an dessen Seite diese Gegenanoden sitzen mit verschiedener Beschichtung 1) als Kugelblech b) als dellenblech eng an der Flamme wie ein Korsett und dann messbare Spannung abgeben. Das andere ist schon ein Defektelektroneneffekt. oder noch einfacher ein Ionisationskondensatoreffekt. -> siehe auch Lichtmühle nur teilweise schwacher Photoeffekt hier.th-cam.com/video/bgfwLsxOnKU/w-d-xo.html
Nach meinen Quellen stimmt der Wert aus dem Video, z. B. hier: www.fh-muenster.de/ciw/downloads/personal/juestel/juestel/chemie/Austrittsarbeit.pdf und hier: www.chemie.de/lexikon/Austrittsarbeit.html Auch 3,95 eV Austrittsarbeit würden aber einer Grenzwellenlänge von 313 nm entsprechen, was ebenfalls zum UV-Licht gehört. Das ist ja auch das, was man bei Zink erwarten würde: Ohne UV-Licht geht da erstmal nichts.
Echt erstaunlich gut erklärt, mehr verstanden als 5 Stunden Physik
Sehr schön erklärt....für den Algorithmus das mehr leute das video finden
WOW! super angenehm und strukturiert erklärt!
Sehr transparent ! Super Darstellungsform und toll Schritt für Schritt erklärt :)
Für den Algorithmus
schönes Video! Danke :)
Top👍
Einstein verwendete später eine Röhre mit Kalium- innen- beschichtung als Rückstrahlanode und die eingedellte Spirale von Hallweg als zweite Dell - Anode in der Mitte , Die erste Beschichtung an der Glaswand der Birnenröhre war hier wie eine Kugelanode. Dann funktionierte es im Groben bereits . Das ganze arbeitet bei Gasfüllung teilweise bereits wie mit Defektelektronen wie bei einer Röhren - Photozelle . Dies war die Auffangvorrichtung. Zuerst verwendete er Stapel mehrfachbeschichteter Glasplatten (in vielen Büchern gezeigt ) und legte zwischen den Beschichtungen, ähnlich Halbleiterdioden dann die Klemmen an . Die Schnecken - Spirale erklärt alleine wenig. Noch besser erklären es Verstärkerröhren mit kurzgeschlossenem Photoeffekt . Die eine Seite eine halbe Blechkugel die andere Seite eine Delle und dies über einen Widerstand kurzgeschlossen zur Reduktion des Photoeffektes mit übermäßiger Hitzeentwicklung. praktisch ein kurzgeschlossener Photoeffekt Dipol ! seitlich . Eigentlich der Ur - Photoeffekt. Das gleiche geht mit einem Flammenphotometer
an dessen Seite diese Gegenanoden sitzen mit verschiedener Beschichtung 1) als Kugelblech b) als dellenblech eng an der Flamme wie ein Korsett und dann messbare Spannung abgeben.
Das andere ist schon ein Defektelektroneneffekt. oder noch einfacher ein Ionisationskondensatoreffekt. -> siehe auch Lichtmühle
nur teilweise schwacher Photoeffekt hier.th-cam.com/video/bgfwLsxOnKU/w-d-xo.html
Zink besitzt aber eine Austrittsarbeit von 3,95 eV
Nach meinen Quellen stimmt der Wert aus dem Video, z. B. hier: www.fh-muenster.de/ciw/downloads/personal/juestel/juestel/chemie/Austrittsarbeit.pdf und hier: www.chemie.de/lexikon/Austrittsarbeit.html
Auch 3,95 eV Austrittsarbeit würden aber einer Grenzwellenlänge von 313 nm entsprechen, was ebenfalls zum UV-Licht gehört. Das ist ja auch das, was man bei Zink erwarten würde: Ohne UV-Licht geht da erstmal nichts.