super tolle Doku! Es ist so schön zu sehen, dass Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit zusammen umgesetzt werden können und etwas so schönes dabei heraus kommt!
Ihr habt immer so tolle inspirierende Dokumentation und zeigt Lebensperspektiven, die so in der Werbung allgemeine Wahrnehmung viel zu wenig vorkommen❤
Cool. Ein sehr schöner Beitrag. Fände ich auch toll, wenn es so etwas geben würde, wo man sich kleine Abteile anmieten kann. Kleingärten sind ja oft leider weit draußen aus der Stadt und so etwas könnte auch zentral erreichbar sein.
@@artedeoh ja, bitte auch was speziell über Aquaponik, das kennen noch viel zu wenige, dabei hat es eine Menge Potential! Ausser dem Basilikum vom Dach des Rewe Marktes oder Tomatenfisch in Berlin findet man hierzulande kaum etwas. Besucht doch mal den Dominik von Let´s Grow zum Beispiel. In Frankreich gibt es sowas doch bestimmt auch, kann man ja auch im Kleinen privat zuhause machen, auch mit wenig Platz und wenig Wasser.
@@christinezwirtes148 Ja, es gibt viele innovative Ideen, auch Pflanztürme für Balkon oder sogar im Wohnbereich sind toll. In den Niederlanden RenGen Villages habe ich mal was gelesen, weiß nicht ob das überhaupt wirklich gebaut wurde,.
Ich fänd auch toll wenn dann mal tatsächliche Landwirtschaft dabei wäre, sprich echtes Essen aus lebendiger Erde, nicht nur aufgeschäumtes Wasser aus einem sterilen Substrat.
Für die Gemeinschaft eine tolle Sache, keine Frage! Ich denke das kann Bewusstsein schaffen und in Zukunft viel bewegen. Ich hätte es trotzdem gut gefunden, wenn ihr auch die negativen Seiten beleuchtet hättet. Wie sieht es mit der CO2 Bilanz aus, wie ist der Energieverbrauch verglichen mit herkömmlichen Farmen. Welche Produkte müssen zugekauft werden und wo entstehen dadurch Kosten (monetär, Umwelt, Klima, etc.). Landwirtschaft an sich ist eine super spannende und facettenreiche Sache, gerade in Betracht der aktuellen Zeit. Da wird sich in Zukunft viel bewegen, was der Umwelt und damit auch uns allen zu Gute kommt. Das hier vorgestellte Projekt bietet aus meiner Sicht aber mehr einen Publicity-Wert als wirklich eine Alternative zur industriellen Landwirtschaft. @ARTEde Vielleicht macht ihr ja ein zweites Video zu anderen Ansätzen für nachhaltige Landwirtschaft?
Noch bevor bei mir das Video los geht, habe ich 100% den selben Gedanken zur CO2 Bilanz. Sowas klingt immer mega cool, ist am Ende aber nicht zu mehr zugebrauchen als Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen um im Umkreis einem haufen Vegan- und Hipsterläden eine Chance zu geben, die am Ende garnichts mit Klimaneutralität zu tun haben. Ich finde es ehrlich gesagt auch erschreckend wie viele Leute in den Kommentaren direkt darauf anspringen ein gemeinsames Luftschloss zu betreten ohne auch nur eine Sekunde zu hinterfragen ob es sich denn um eine tatsächliche Lösung handelt. Wer das nicht hinterfragt, profiliert sich in meinen Augen lediglich über ein Salonfähiges Thema um sich selbst ein besseres Gefühl zu geben. Mehr nicht.. Wo wir wieder dabei wären wie sich die allseits diskutierte Solidarität von der tatsächlich gelebten unterscheidet. Einer Sache Aufmerksamkeit zu schenken, heißt nicht gleich sich WIRKLICH dafür zu interessieren. Und das macht mich traurig. Auch hier in den Kommentaren sieht man trotz der vielen positiven Resonanz eindeutig, dass es selbst unter diesen nicht genügend Leute gibt die tatsächlich begreifen worauf es bei dem Thema ankommt. Daran sieht man, dass Klimaschutz und Solidarität für die meisten lediglich ein Trend/Livestyle ist.
Herkömmliche Landwirtschaft verbraucht ebenfalls Unmengen an Dünger, CO2 und aber auch Platz. Nicht, dass dieses Projekt hier ohne Probleme ist (werden ja sogar einige erwähnt), aber du kannst hier innerhalb einer Stadt auf vertikalem Raum anbauen, wofür du sonst ein ganzes Feld brauchst. Zudem hast du weniger Ungeziefer und ein genau kontrolliertes Klima. Ein weiteres Beispiel wären Hydroponics - ein massiv effizientes vertikales Anbauen von Gemüse, dass sogar mit Algenkulturen kombiniert werden kann, die den nicht verwendeten Dünger und das erzeugte CO2 verwenden können. Ich finde so,che Pilotprojekte super.
@@christinas3722Keine Sorge, bei Tieren, die für die Schlachtbank gezüchtet werden, kümmert es auch niemanden, wenn das Tier nie die Sonne gesehen oder frische Luft geatmet hat.
Im Bericht wurde gesagt das die Stadt das finanziert. Man kann daher davon ausgehen, dass das Gebäude daher auch die Stadt gebaut hat und dass das Gebäude auch der Stadt gehört. Mehr oder weniger scheint mir das ganze auch eher ein soziales Projekt zu sein. Denn die Betriebskosten von ca. 500.000 €/Jahr wird man durch den Verkauf der Lebensmittel wahrscheinlich nicht ganz erzielen können. Im Bericht wurde ja auch gezeigt das ärmere Einwohner einen Rabatt je nach Einkommen (Unterhalt) bekommen. Die Differenz wird hier auch die Stadt (Verwaltung) tragen. Das Projekt soll den Leuten halt auch Hoffnung geben und neue Anreize bieten. Die Schulungen usw. werden mit dazu gehören. Eventuell um auch Leute die etwas abgerutscht sind wieder auf eine anderen neuen Weg zu bringen. All das soll den Leuten die Augen öffnen neue Ideen umzusetzen. So gesehen ein gutes Projekt, auch wenn es sicher einige Steuergelder/Jahr kostet.
@@silentpc498 Sobald die Stadt finanziell klamm ist, wird sie das Objekt an Finanzinvestoren verkaufen. Das vermute ich jedenfalls und die sozialen Rabatte etc. verschwinden.
@@silentpc498es lohnt sich immer für eine Demokratie, in sozialer und tragende Infrastruktur zu investieren, dass es die Grundlage und Basis für eine möglichst friedliche solidarische Gesellschaft. Das ZU vernachlässigen kostet am Ende alle viel mehr, als die Investition in eine freiheitliche demokratische Gesellschaft
Könnt ihr euch nicht vorstellen dies mit einem Wohnbereich zu kombinieren? Man könnte ja einen zentralen z.B. 8 seitigen Wohnturm planen von welchem aus man über einen Übergang 8 solche Gewächshauskomplexe begehen kann. Den freien Raum welcher so am Boden entsteht kann man ja noch mit kleinem Park, Sportstätte, kleiner Tanzsaal, kleine Nähwerkstatt oder irgend welchen anderen Ideen befüllen oder auffüllen.
@@naturescall2002 Ich stelle jetzt mal die Frage, warum es sowas noch nicht gibt? Solche Ideen hatten schon genug Leute. Also natürlich geht es ums Geld. Ein solches Projekt besitzt keinen positiven Kosten/Nutzen Faktor für die dann benötigten Investoren. Und hier geht es um Summen, die KEINER einfach so aus einem guten Willen spendiert. Wille ist gut und nötig. Wille allein finanziert aber kein Projekt. Oder Glaubst du mit genug Willen, zaubern wir uns das benötigte Baumaterial und all die Arbeiter einfach herbei? Wenn wir genug Einsatz zeigen, dann wird uns ein Grundstück zur Umsetzung geschenkt?
@@TheNachtschrei123 Wenn du an das kapitalistische System denkst, hast du Recht. Scharrst du aber viele verschiedene Menschen aus der Bevölkerung zusammen, z.B. Handwerker, Architekten, Bauern, Floristen etc. kann ein kleiner Anteil von vielen dieses Unterfangen tragen. Es gibt an sich schon unzählige gemeinnützige Vereine. Vielleicht findest du ja welche, mit dem du deine Vorstellungen verwirklichen kannst. JA, das kann Jahre dauern, aber das hat ja Deutschland so an sich.
Ich sehe den ökologischen Nutzen des vertikal gardening nicht ganz - außer dass man Platz spart und kurze Lieferwege hat. Die heimischen Insekten werden sich dort sicher nicht in Scharen tummeln. Also eher ein Beschleuniger für das Artensterben. Es braucht sicher viel Energie um alle Pflanzen gleichmäßig zu belichten und zu besprühen. Wie ist die Qualität des Gemüses, das weder Erde noch Wind noch echten Regen erfahren hat? In welchen chemischen Substraten wird da unter sterilen Krankenhausbedingungen Nahrung erzeugt? Ich glaube, dass nährt mich nicht wirklich. Der Film sagt überhaupt nichts zur Qualität der Gemüse - Vitamingehalt, Mikronährstoffe..... schwach!!! Wenn die Menschen weiter so unkritisch sind und sich von ein paar sicherlich guten sozialen Zusatzangeboten beeindrucken lassen, wird es in ein paar Jahren ausschließlich derartige "Gemüsefarmen" geben, die ausschließlich von patentierten Samen von Monsanto industriell gezogen werden. Eine sinnvolle Agrarreform und eine angemessene Bezahlung unserer Bauern scheint mir ökologischer und sinnvoller als diese "Gemüseindustrie". Zusätzlich gerne selbstverwaltete Gemeinschaftsgärten im urbanen Raum, die unabhängig von staatlicher Förderung und Industrie machen.
Sehr interessant und sinnvoll das könnte man sicherlich weiter ausbauen und die Idee in weiteren Ländern und Städten nutzen Grade im Zeichen schnell steigender Temperaturen macht ein solch geschlossenes System Sinn und Schaft Arbeitsplätze Die Idee mit den Einkommensabhängigen Preisen finde ich super das ist eine sinnvolle Förderung
Mich wundert eher, dass sich die Politik nicht durchringen kann, endlich mehr zu aktivieren, denn das Konzept ist schon diverse Jahrzehnte alt und ich höre bisher immer nur Positives.
Interessanter Beitrag, aber was soll "Es darf keine Chemie verwendet werden" bedeuten? Bitte klären und nachbessern und künftig solche populistischen Formulierungen vermeiden. Mir ist schon klar, dass oft die Begriffe "natürlich" und "Chemie" verwendet werden und gegensätzlich gemeint sind. Tatsächlich aber meinen die Verwender etwas, das gar nicht definiert ist. Und die Konnotationen gut und schlecht schwingen immer mit, sind aber falsch, wir ihr sicher wisst. Alles besteht aus chemischen Elementen und im Labor hergestellte Dinge können sehr gesund und hilfreich sein. Tatsächlich ist unklar, was denn nun im konkreten Beispiel die gemeinte Regel ist.
Keine Frage, das ist ein schöner Ansatz. Nein, ich will es nicht kaputt reden, nur es wurde eindeutig die Kostenseite vernachlässigt. Wenn solche Projekte flächendeckend eingeführt werden sollen, muss man leider auch über Geld reden. Ja, die profitorientierte Landwirtschaft bekommt sehr viele Subventionen und dafür zerstört sie aber auch noch die Böden. Von daher ist es wichtig, dass die Bevölkerung umdenken muss.
Das soll den Befall von Schimmel verhindern. Pilze reagieren in Innenräumen sensibel auf Keime. Die Masken sollen diese Übertragung von Mensch auf die Pilze verhindern. Btw. Die meisten Pilze im Handel werden so produziert und nicht in Wald und Wiese gesammelt.
@@meinName666 Nein. Die Zukunft ist ein freies Handelsabkommen mit den einzelnen Ländern und Staaten, wo Energieverträge außerhalb des Börsen/Aktienmarktes abgeschlossen werden. So entfällt der 2+4 Vertrag, das Seerecht und das Hoheitsrechte, der Weg in die Freiheit des Volkes. Zu gleich erhält man die Stabilität des Geldes und die Inflation sinkt, durch senken der Inflation hat somit auch der Endverbraucher wieder mehr Geld im Portemonnaie. Die Kartelle haben weniger Spielraum und der Endverbraucher kann wieder zu normalen Preisen tanken an der Zapfsäule. Der goldene Handschlag.
Ich finde das Konzept des Urban Gardening schon deshalb gut weil es auf insektenvernichtungsmittel verzichten kann. Wurde ja auch in der Doku gesagt. Außerdem braucht es viel weniger Platz als traditionelle Landwirtschaft. Ok der Stromverbrauch ist höher, dafür gib aber keine Landwirtschaftlichen Maschinen und Traktoren, die extrem viel Sprit verbrauchen. Schließlich wird nicht ohne Grund für Landwirte der Diesel subventioniert.
Naja, der Einblick in deren Leben und Betrieb ist ja interessant aber von solchen vertikalen Farmen halte ich nur wenig... Für Pilze taugt das noch am ehesten, wenn man alte, anderenfalls leerstehende Gebäude nutzen kann. Aber auch dafür müssen dann noch Unmengen an Rohstoffen (Pilzsubstrat) in die Stadt transportiert und nach der Pilzernte wieder irgendwo auf einen Hof gebracht werden, um das Substrat zu kompostieren... Nachhaltigkeitsbilanz äusserst fragwürdig
@@atzimtzum nur weils sonst teilweise auch weit unterwegs ist, ists nicht nachhaltiger. Und Transporte in die Stadt sind halt besonders umständlich/belastend. Um alles auf dem Dach zu kompostieren, fällt vermutlich zu viel Substrat an und so viel Kompost können die wohl kaum nutzen.
Die hängen am Tropf der Gesellschaft und finden das auch noch toll. Es wäre gut, das Gemüse so zu verkaufen, damit sich die Sache auch finanziell trägt anstatt es zum Sozialpreis zu verramschen. Urban Farming ist als kleine Ergänzung zum "normalen" Farming besonders dann eine gute Idee, wenn man es auf Dächern, Balkonen oder in Kleingärten praktiziert, was dann auch klimaverträglicher wäre als beleuchtete oder gar beheizte Glashäuser.
Man könnte auch einfach Regen und Sonnenschein nutzen... aber nein, mitten in der Stadt geht das auch mit Hilfe von stromverbrauchenden Energien. Voll Genial.
Das ist doch eine romatische Vorstellung von Landwirtschaft. Übersehe bitte nicht die langen Verkehrswege die das Gemüse häufig in die Stadt hat. Dieser Energieverbrauch ist nicht zu unterschätzen. Die meisten europäischen Tomaten und Gurken im Handel wachsen nicht im Freiland bei Regen und Sonnenschein, sondern auch in Gewächshäusern die u.a. Strom verbrauchen, Landarbeiter ausbeuten und den Grundwasserpegel im Umland gefährlich sinken lassen.
Er hat einfach recht. Es muss nicht alles immer ausprobiert werden. Kannst dich auch bei Gewitter rausstellen mit ner Eisenstange in der Hand und bei dem Versuch, Strom zu erzeugen, scheitern. Natürlich hätte man auch positives dazu erwähnen sollen wie zb. das sehr geile Bezahlsystem.@@atzimtzum
Ihr hättet euch die Zeit das anzusehen sparen können, da es natürlich Träumerei ist die nicht funktioniert. "In Deutschland beträgt der durchschnittliche Flächenfußabdruck, den wir durch unsere Ernährung hinterlassen, aktuell etwas über 2.000 Quadratmeter pro Person und Jahr." Quelle Albert Schweitzer Stiftung. Jetzt überlege man mal, wenn ein Stadtbewohner durchschnittlich auf 50 m2 lebt und Wohnraum eh schon knapp ist und dazu additional 2000 m2 in der Stadt fürs Urban Farming pro Kopf benötigt. Geht einfach nicht. Woher kommt die Fläche? PS. Nicht mal bei veganer Ernährung würde es klappen, da sich damit der Flächenabdruck nicht hinreichend reduzierte.
Um wie viel reduziert sich der der Abdruck den bei veganer ernährung? Ich schätze mal er schrumpft auf die Hälfte (hab jetzt bei einer Quelle nachgeschaut und es sind 50% laut wwf). Diese 2000 qm (1000) werden ja auf die Stocke aufgeteilt. Wenn wir es schaffne würden 10 stocke zu bauen wären dann ja 200 (100) qm + 30 bis 50qm wohnfläche. aber ja hast recht , ich weiß auch nicht ganz sow as ich davon halten soll, das in die Städte zu holen. Lieber eine sinnvolle Landwirtschaft.
@@Rithmy In der Tat reduzierte sich der Flächenbedarf pro Kopf für unsere Ernährung auf etwa die Hälfte, würde man die aktuelle durchschnittliche durch eine rein vegane Ernährung ersetzen. Dennoch wäre es selbst auf Dörfern überaus schwer, die nötige Fläche für eine vollständige Selbstversorgung bereit zustellen. Das beste was man in der Stadt machen kann, sofern man einen kleinen Balkon hat, sind entsprechende Topfpflanzen wie Tomaten oder ähnliches ziehen. Das versorgt einen nicht, ist aber eine gute Ergänzung. Diverse Kräuter wie Kresse, Schnittlauch oder ähnliches sind ebenfalls als Stadtmensch leicht anzubauen. Insgesamt gibt es zur Landwirtschaft keine Alternative.
#MEHRDEMOKRATIE, denn #KLASSISMUSistKeineKunstepoche und #Gleichberechtigung für #ALLE fällt nicht vom Himmel.🌟 Lasst uns gemeinsam für eine gerechtere Gesellschaft eintreten.💪✨
Das Projekt und die Menschen in der und um die Stadtfarm machen Mut. Eine wichtige Doku, danke!
super tolle Doku! Es ist so schön zu sehen, dass Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit zusammen umgesetzt werden können und etwas so schönes dabei heraus kommt!
Das ist sooooo schön! Ich liebe dieses Konzept und diese Umsetzung!
Ihr habt immer so tolle inspirierende Dokumentation und zeigt Lebensperspektiven, die so in der Werbung allgemeine Wahrnehmung viel zu wenig vorkommen❤
Großartig, danke für das tolle Thema!
Ein sehr Toll Idee.
Es gibt der Gemeinschaft sehr viel.😊
😂😂😂
Cool. Ein sehr schöner Beitrag.
Fände ich auch toll, wenn es so etwas geben würde, wo man sich kleine Abteile anmieten kann. Kleingärten sind ja oft leider weit draußen aus der Stadt und so etwas könnte auch zentral erreichbar sein.
Danke ARTE❤ Kőnnt ihr mehr über Urbane Landwirtschaft aus verschiedenen europäischen Ländern berichten?
Ein gutes Beispiel für Deutschland.
Ja bitte
Das geben wir gerne an die Redaktion weiter :)
@@artedeoh ja, bitte auch was speziell über Aquaponik, das kennen noch viel zu wenige, dabei hat es eine Menge Potential! Ausser dem Basilikum vom Dach des Rewe Marktes oder Tomatenfisch in Berlin findet man hierzulande kaum etwas. Besucht doch mal den Dominik von Let´s Grow zum Beispiel. In Frankreich gibt es sowas doch bestimmt auch, kann man ja auch im Kleinen privat zuhause machen, auch mit wenig Platz und wenig Wasser.
@@christinezwirtes148 Ja, es gibt viele innovative Ideen, auch Pflanztürme für Balkon oder sogar im Wohnbereich sind toll. In den Niederlanden RenGen Villages habe ich mal was gelesen, weiß nicht ob das überhaupt wirklich gebaut wurde,.
Ich fänd auch toll wenn dann mal tatsächliche Landwirtschaft dabei wäre, sprich echtes Essen aus lebendiger Erde, nicht nur aufgeschäumtes Wasser aus einem sterilen Substrat.
Ein super interessanter Beispiel für neue Ansätze in städtebauliche Projekte! Danke
inspirierend
Für die Gemeinschaft eine tolle Sache, keine Frage! Ich denke das kann Bewusstsein schaffen und in Zukunft viel bewegen. Ich hätte es trotzdem gut gefunden, wenn ihr auch die negativen Seiten beleuchtet hättet. Wie sieht es mit der CO2 Bilanz aus, wie ist der Energieverbrauch verglichen mit herkömmlichen Farmen. Welche Produkte müssen zugekauft werden und wo entstehen dadurch Kosten (monetär, Umwelt, Klima, etc.). Landwirtschaft an sich ist eine super spannende und facettenreiche Sache, gerade in Betracht der aktuellen Zeit. Da wird sich in Zukunft viel bewegen, was der Umwelt und damit auch uns allen zu Gute kommt. Das hier vorgestellte Projekt bietet aus meiner Sicht aber mehr einen Publicity-Wert als wirklich eine Alternative zur industriellen Landwirtschaft. @ARTEde Vielleicht macht ihr ja ein zweites Video zu anderen Ansätzen für nachhaltige Landwirtschaft?
Noch bevor bei mir das Video los geht, habe ich 100% den selben Gedanken zur CO2 Bilanz. Sowas klingt immer mega cool, ist am Ende aber nicht zu mehr zugebrauchen als Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen um im Umkreis einem haufen Vegan- und Hipsterläden eine Chance zu geben, die am Ende garnichts mit Klimaneutralität zu tun haben.
Ich finde es ehrlich gesagt auch erschreckend wie viele Leute in den Kommentaren direkt darauf anspringen ein gemeinsames Luftschloss zu betreten ohne auch nur eine Sekunde zu hinterfragen ob es sich denn um eine tatsächliche Lösung handelt. Wer das nicht hinterfragt, profiliert sich in meinen Augen lediglich über ein Salonfähiges Thema um sich selbst ein besseres Gefühl zu geben. Mehr nicht.. Wo wir wieder dabei wären wie sich die allseits diskutierte Solidarität von der tatsächlich gelebten unterscheidet.
Einer Sache Aufmerksamkeit zu schenken, heißt nicht gleich sich WIRKLICH dafür zu interessieren. Und das macht mich traurig. Auch hier in den Kommentaren sieht man trotz der vielen positiven Resonanz eindeutig, dass es selbst unter diesen nicht genügend Leute gibt die tatsächlich begreifen worauf es bei dem Thema ankommt. Daran sieht man, dass Klimaschutz und Solidarität für die meisten lediglich ein Trend/Livestyle ist.
Ich finde hier geht der Pioniergeist verloren, wenn man nicht einfach mal anfängt, untersucht, nachbessert…
Herkömmliche Landwirtschaft verbraucht ebenfalls Unmengen an Dünger, CO2 und aber auch Platz. Nicht, dass dieses Projekt hier ohne Probleme ist (werden ja sogar einige erwähnt), aber du kannst hier innerhalb einer Stadt auf vertikalem Raum anbauen, wofür du sonst ein ganzes Feld brauchst. Zudem hast du weniger Ungeziefer und ein genau kontrolliertes Klima. Ein weiteres Beispiel wären Hydroponics - ein massiv effizientes vertikales Anbauen von Gemüse, dass sogar mit Algenkulturen kombiniert werden kann, die den nicht verwendeten Dünger und das erzeugte CO2 verwenden können. Ich finde so,che Pilotprojekte super.
Ich finde urban Framing total spannend. Gleichzeitig ist es doch unheimlich wenn mein Gemüse nie die Sonne gesehen hat. 😅
@@christinas3722Keine Sorge, bei Tieren, die für die Schlachtbank gezüchtet werden, kümmert es auch niemanden, wenn das Tier nie die Sonne gesehen oder frische Luft geatmet hat.
Mega! schönes Projekt 👍💯👍
Das ist wirklich eine tolle Idee. Sozusagen eine Win win Situation. Jeder profitiert. Wie sind die Leute zu dem Gebäude gekommen?
😂
Im Bericht wurde gesagt das die Stadt das finanziert.
Man kann daher davon ausgehen, dass das Gebäude daher auch die Stadt gebaut hat und dass das Gebäude auch der Stadt gehört.
Mehr oder weniger scheint mir das ganze auch eher ein soziales Projekt zu sein.
Denn die Betriebskosten von ca. 500.000 €/Jahr wird man durch den Verkauf der Lebensmittel wahrscheinlich nicht ganz erzielen können.
Im Bericht wurde ja auch gezeigt das ärmere Einwohner einen Rabatt je nach Einkommen (Unterhalt) bekommen.
Die Differenz wird hier auch die Stadt (Verwaltung) tragen.
Das Projekt soll den Leuten halt auch Hoffnung geben und neue Anreize bieten. Die Schulungen usw. werden mit dazu gehören.
Eventuell um auch Leute die etwas abgerutscht sind wieder auf eine anderen neuen Weg zu bringen.
All das soll den Leuten die Augen öffnen neue Ideen umzusetzen.
So gesehen ein gutes Projekt, auch wenn es sicher einige Steuergelder/Jahr kostet.
@@silentpc498 Sobald die Stadt finanziell klamm ist, wird sie das Objekt an Finanzinvestoren verkaufen. Das vermute ich jedenfalls und die sozialen Rabatte etc. verschwinden.
@@silentpc498es lohnt sich immer für eine Demokratie, in sozialer und tragende Infrastruktur zu investieren, dass es die Grundlage und Basis für eine möglichst friedliche solidarische Gesellschaft. Das ZU vernachlässigen kostet am Ende alle viel mehr, als die Investition in eine freiheitliche demokratische Gesellschaft
Das gibt wieder Hoffung! Vllt kann man sowas auch in Deutschland und anderen Ländern aufziehen.wäre mega :3
Großartiges Projekt! Bitte mehr davon
Könnt ihr euch nicht vorstellen dies mit einem Wohnbereich zu kombinieren? Man könnte ja einen zentralen z.B. 8 seitigen Wohnturm planen von welchem aus man über einen Übergang 8 solche Gewächshauskomplexe begehen kann. Den freien Raum welcher so am Boden entsteht kann man ja noch mit kleinem Park, Sportstätte, kleiner Tanzsaal, kleine Nähwerkstatt oder irgend welchen anderen Ideen befüllen oder auffüllen.
Ja, wir sind alle Millionäre
@@DeinEnde666 Es geht nicht immer ums Geld. Wo ein Wille ist, kann etwas bewegt werden.
@@naturescall2002 Ich stelle jetzt mal die Frage, warum es sowas noch nicht gibt? Solche Ideen hatten schon genug Leute. Also natürlich geht es ums Geld. Ein solches Projekt besitzt keinen positiven Kosten/Nutzen Faktor für die dann benötigten Investoren. Und hier geht es um Summen, die KEINER einfach so aus einem guten Willen spendiert. Wille ist gut und nötig. Wille allein finanziert aber kein Projekt. Oder Glaubst du mit genug Willen, zaubern wir uns das benötigte Baumaterial und all die Arbeiter einfach herbei? Wenn wir genug Einsatz zeigen, dann wird uns ein Grundstück zur Umsetzung geschenkt?
Tanzsaal und Nähwerkstatt 😂
@@TheNachtschrei123 Wenn du an das kapitalistische System denkst, hast du Recht. Scharrst du aber viele verschiedene Menschen aus der Bevölkerung zusammen, z.B. Handwerker, Architekten, Bauern, Floristen etc. kann ein kleiner Anteil von vielen dieses Unterfangen tragen. Es gibt an sich schon unzählige gemeinnützige Vereine. Vielleicht findest du ja welche, mit dem du deine Vorstellungen verwirklichen kannst. JA, das kann Jahre dauern, aber das hat ja Deutschland so an sich.
Ich sehe den ökologischen Nutzen des vertikal gardening nicht ganz - außer dass man Platz spart und kurze Lieferwege hat. Die heimischen Insekten werden sich dort sicher nicht in Scharen tummeln. Also eher ein Beschleuniger für das Artensterben. Es braucht sicher viel Energie um alle Pflanzen gleichmäßig zu belichten und zu besprühen. Wie ist die Qualität des Gemüses, das weder Erde noch Wind noch echten Regen erfahren hat? In welchen chemischen Substraten wird da unter sterilen Krankenhausbedingungen Nahrung erzeugt? Ich glaube, dass nährt mich nicht wirklich. Der Film sagt überhaupt nichts zur Qualität der Gemüse - Vitamingehalt, Mikronährstoffe..... schwach!!! Wenn die Menschen weiter so unkritisch sind und sich von ein paar sicherlich guten sozialen Zusatzangeboten beeindrucken lassen, wird es in ein paar Jahren ausschließlich derartige "Gemüsefarmen" geben, die ausschließlich von patentierten Samen von Monsanto industriell gezogen werden. Eine sinnvolle Agrarreform und eine angemessene Bezahlung unserer Bauern scheint mir ökologischer und sinnvoller als diese "Gemüseindustrie". Zusätzlich gerne selbstverwaltete Gemeinschaftsgärten im urbanen Raum, die unabhängig von staatlicher Förderung und Industrie machen.
wow das müssen wir überall machen und uns inspirieren was für tolle Frauen und der Vater war toll
Sehr interessant und sinnvoll das könnte man sicherlich weiter ausbauen und die Idee in weiteren Ländern und Städten nutzen
Grade im Zeichen schnell steigender Temperaturen macht ein solch geschlossenes System Sinn und Schaft Arbeitsplätze
Die Idee mit den Einkommensabhängigen Preisen finde ich super das ist eine sinnvolle Förderung
sehr interessant ist das Vertical Farming. Bin erstaunt das es dort schon seit 2 Jahren in Betrieb ist
Mich wundert eher, dass sich die Politik nicht durchringen kann, endlich mehr zu aktivieren, denn das Konzept ist schon diverse Jahrzehnte alt und ich höre bisher immer nur Positives.
@@Qumafi ja das frag ich mich auch und ob es ausgebremst wird.
Interessanter Beitrag, aber was soll "Es darf keine Chemie verwendet werden" bedeuten? Bitte klären und nachbessern und künftig solche populistischen Formulierungen vermeiden.
Mir ist schon klar, dass oft die Begriffe "natürlich" und "Chemie" verwendet werden und gegensätzlich gemeint sind. Tatsächlich aber meinen die Verwender etwas, das gar nicht definiert ist. Und die Konnotationen gut und schlecht schwingen immer mit, sind aber falsch, wir ihr sicher wisst. Alles besteht aus chemischen Elementen und im Labor hergestellte Dinge können sehr gesund und hilfreich sein.
Tatsächlich ist unklar, was denn nun im konkreten Beispiel die gemeinte Regel ist.
Wenn es das Modell in Deutschland gibt, bewerbe ich mich schon mal voraus.
Keine Frage, das ist ein schöner Ansatz.
Nein, ich will es nicht kaputt reden, nur es wurde eindeutig die Kostenseite vernachlässigt.
Wenn solche Projekte flächendeckend eingeführt werden sollen, muss man leider auch über Geld reden.
Ja, die profitorientierte Landwirtschaft bekommt sehr viele Subventionen und dafür zerstört sie aber auch noch die Böden. Von daher ist es wichtig, dass die Bevölkerung umdenken muss.
Soetwas bräuchte es in jeder größeren Stadt!
Intro: "In die Pilzräume gehen wir nur mit Masken". | Bei 2:19 gehen wir aber ohne Masken rein...🤷
Das soll den Befall von Schimmel verhindern. Pilze reagieren in Innenräumen sensibel auf Keime. Die Masken sollen diese Übertragung von Mensch auf die Pilze verhindern. Btw. Die meisten Pilze im Handel werden so produziert und nicht in Wald und Wiese gesammelt.
Grün, ist die Zukunft. ❤
😂😂😂
Sand ist die Zukunft..... haste nix in der Schule gelernt?
@@meinName666
Nein.
Die Zukunft ist ein freies Handelsabkommen mit den einzelnen Ländern und Staaten, wo Energieverträge außerhalb des Börsen/Aktienmarktes abgeschlossen werden.
So entfällt der 2+4 Vertrag, das Seerecht und das Hoheitsrechte, der Weg in die Freiheit des Volkes.
Zu gleich erhält man die Stabilität des Geldes und die Inflation sinkt, durch senken der Inflation hat somit auch der Endverbraucher wieder mehr Geld im Portemonnaie.
Die Kartelle haben weniger Spielraum und der Endverbraucher kann wieder zu normalen Preisen tanken an der Zapfsäule.
Der goldene Handschlag.
Aber ohne die Grünen 🤮
@@DieKinderdesZeus
Selbst "Zeus" hat auf dem Rücken stehen,
Mein Leben - meine Regeln😉
Pilze, Insekten, Eis und schon sind Ernährungsprobleme auf dem Mars, dem Asteroidengürtel und den Juptermonden gelöst.
Naja so clean ohne irgendwas wie kann man so das Immunsystem abhärten
Ich finde das Konzept des Urban Gardening schon deshalb gut weil es auf insektenvernichtungsmittel verzichten kann. Wurde ja auch in der Doku gesagt. Außerdem braucht es viel weniger Platz als traditionelle Landwirtschaft. Ok der Stromverbrauch ist höher, dafür gib aber keine Landwirtschaftlichen Maschinen und Traktoren, die extrem viel Sprit verbrauchen. Schließlich wird nicht ohne Grund für Landwirte der Diesel subventioniert.
Wenn in so einer Hütte dann doch ein Befall eintritt, konzentriert sich das prima.
Das wird dann richtig spaßig.
Genau das ist die Zukunft anderst wird es nicht gehen.
Naja, der Einblick in deren Leben und Betrieb ist ja interessant aber von solchen vertikalen Farmen halte ich nur wenig... Für Pilze taugt das noch am ehesten, wenn man alte, anderenfalls leerstehende Gebäude nutzen kann. Aber auch dafür müssen dann noch Unmengen an Rohstoffen (Pilzsubstrat) in die Stadt transportiert und nach der Pilzernte wieder irgendwo auf einen Hof gebracht werden, um das Substrat zu kompostieren... Nachhaltigkeitsbilanz äusserst fragwürdig
Wie weit ist Pilzsubstrat sonst unterwegs?
Warum nicht auf dem Dach kompostieren?
@@atzimtzum nur weils sonst teilweise auch weit unterwegs ist, ists nicht nachhaltiger. Und Transporte in die Stadt sind halt besonders umständlich/belastend. Um alles auf dem Dach zu kompostieren, fällt vermutlich zu viel Substrat an und so viel Kompost können die wohl kaum nutzen.
Die hängen am Tropf der Gesellschaft und finden das auch noch toll. Es wäre gut, das Gemüse so zu verkaufen, damit sich die Sache auch finanziell trägt anstatt es zum Sozialpreis zu verramschen. Urban Farming ist als kleine Ergänzung zum "normalen" Farming besonders dann eine gute Idee, wenn man es auf Dächern, Balkonen oder in Kleingärten praktiziert, was dann auch klimaverträglicher wäre als beleuchtete oder gar beheizte Glashäuser.
Being mir wachsen auch sechs Pflanzen im Hinterzimmer 🪴 😶🌫️
Werden mit viel Liebe gehegt und gepflegt ❤️ Zwei Ernten pro Jahr 👍
😂😂😂😂
Man könnte auch einfach Regen und Sonnenschein nutzen... aber nein, mitten in der Stadt geht das auch mit Hilfe von stromverbrauchenden Energien. Voll Genial.
Das ist doch eine romatische Vorstellung von Landwirtschaft. Übersehe bitte nicht die langen Verkehrswege die das Gemüse häufig in die Stadt hat. Dieser Energieverbrauch ist nicht zu unterschätzen. Die meisten europäischen Tomaten und Gurken im Handel wachsen nicht im Freiland bei Regen und Sonnenschein, sondern auch in Gewächshäusern die u.a. Strom verbrauchen, Landarbeiter ausbeuten und den Grundwasserpegel im Umland gefährlich sinken lassen.
Genau. Gar nicht erst versuchen! Gar nicht erst draus lernen und besser werden!
Er hat einfach recht. Es muss nicht alles immer ausprobiert werden. Kannst dich auch bei Gewitter rausstellen mit ner Eisenstange in der Hand und bei dem Versuch, Strom zu erzeugen, scheitern. Natürlich hätte man auch positives dazu erwähnen sollen wie zb. das sehr geile Bezahlsystem.@@atzimtzum
Grausam dumme Idee.
Ich bin sicher kein ÖKO aber so was hat Zukunft.
Ihr hättet euch die Zeit das anzusehen sparen können, da es natürlich Träumerei ist die nicht funktioniert.
"In Deutschland beträgt der durchschnittliche Flächenfußabdruck, den wir durch unsere Ernährung hinterlassen, aktuell etwas über 2.000 Quadratmeter pro Person und Jahr." Quelle Albert Schweitzer Stiftung.
Jetzt überlege man mal, wenn ein Stadtbewohner durchschnittlich auf 50 m2 lebt und Wohnraum eh schon knapp ist und dazu additional 2000 m2 in der Stadt fürs Urban Farming pro Kopf benötigt. Geht einfach nicht. Woher kommt die Fläche?
PS. Nicht mal bei veganer Ernährung würde es klappen, da sich damit der Flächenabdruck nicht hinreichend reduzierte.
Um wie viel reduziert sich der der Abdruck den bei veganer ernährung? Ich schätze mal er schrumpft auf die Hälfte (hab jetzt bei einer Quelle nachgeschaut und es sind 50% laut wwf).
Diese 2000 qm (1000) werden ja auf die Stocke aufgeteilt. Wenn wir es schaffne würden 10 stocke zu bauen wären dann ja 200 (100) qm + 30 bis 50qm wohnfläche. aber ja hast recht , ich weiß auch nicht ganz sow as ich davon halten soll, das in die Städte zu holen. Lieber eine sinnvolle Landwirtschaft.
@@Rithmy In der Tat reduzierte sich der Flächenbedarf pro Kopf für unsere Ernährung auf etwa die Hälfte, würde man die aktuelle durchschnittliche durch eine rein vegane Ernährung ersetzen.
Dennoch wäre es selbst auf Dörfern überaus schwer, die nötige Fläche für eine vollständige Selbstversorgung bereit zustellen. Das beste was man in der Stadt machen kann, sofern man einen kleinen Balkon hat, sind entsprechende Topfpflanzen wie Tomaten oder ähnliches ziehen. Das versorgt einen nicht, ist aber eine gute Ergänzung. Diverse Kräuter wie Kresse, Schnittlauch oder ähnliches sind ebenfalls als Stadtmensch leicht anzubauen.
Insgesamt gibt es zur Landwirtschaft keine Alternative.
Gute Idee, wenn dadurch mehr Städter daheim bleiben.
Und ihr mit euren Traktoren aus der Stadt bleibt.
@@atzimtzum
Keine Anlieferung mehr an Lagerhäuser?
#MEHRDEMOKRATIE, denn #KLASSISMUSistKeineKunstepoche und #Gleichberechtigung für #ALLE fällt nicht vom Himmel.🌟
Lasst uns gemeinsam für eine gerechtere Gesellschaft eintreten.💪✨
Schwätzerei!