Korrektur zur Schweiz: Der *30 Minutentakt* wird bis 2030 realisiert, bis 2050 soll der *15 Minutentakt* realisiert werden. Der Zeitplan bis 2050 ist jedoch sehr ambitioniert. Es Grüessli Alex
Interessante Einblicke. Als Aussenstehender fragte ich mich jedoch: Das muss doch besser gehen, abgestimmter, weniger anfällig für Verspätungen. Zur Methodik wurde auch wenig gesagt. Wird erst ein Fernverkehr für Personen und Güter gebaut und dann die ganzen Regionen dazu? Das dann iterativ? Wird der alte Fahrplan als Basis genommen und möglichst wenig verändert? Wie geht Edv Unterstützung dabei ( nur eine gemeinsame “Excel” verschiedener Planer oder gibt es Systeme, die verschiedene Varianten vorschlagen?) Aber wie anfangs Gesagt: Danke für die ersten Eindrücke.
Das Rauschen und Knacken durch das verrutschte Mikrofon finde ich noch eher tolerierbar als am Ende die „Totalaussetzer“ mit dem Handmikro, wenn zwischendurch gar kein Ton (und auch kein Rauschen) mehr zu hören ist.
das Thema ist sehr interessant, das Mikro hat echt DB-Style….
Aber die DB Hauschrift wurde nicht verwendet 😢
@@davidblockdb Warum sollte sie auch verwendet werden? Ist doch kein Vortrag der DB.
Korrektur zur Schweiz: Der *30 Minutentakt* wird bis 2030 realisiert, bis 2050 soll der *15 Minutentakt* realisiert werden.
Der Zeitplan bis 2050 ist jedoch sehr ambitioniert.
Es Grüessli Alex
Auf den Strecken Bern - Zürich - Frauenfeld, Zürich - Luzern, Lausanne - Genf und weiteren sogar schon 2035!
Interessante Einblicke.
Als Aussenstehender fragte ich mich jedoch: Das muss doch besser gehen, abgestimmter, weniger anfällig für Verspätungen.
Zur Methodik wurde auch wenig gesagt. Wird erst ein Fernverkehr für Personen und Güter gebaut und dann die ganzen Regionen dazu? Das dann iterativ? Wird der alte Fahrplan als Basis genommen und möglichst wenig verändert? Wie geht Edv Unterstützung dabei ( nur eine gemeinsame “Excel” verschiedener Planer oder gibt es Systeme, die verschiedene Varianten vorschlagen?)
Aber wie anfangs Gesagt: Danke für die ersten Eindrücke.
Mit dem "selbstfahrenden Wagon-Ding" der Fragestellerin war wohl das auf die Innotrans gezeigte Studie der FH/Uni Aachen gemeint, oder?
de.wikipedia.org/wiki/Datei:L04_866_Innotrans_2024,_Aachener_Rail_Shuttle.jpg
Und ihr bekommt das Mikro nicht mal nach 20 min unter Kontrolle?
das kann man sich keine 90 sek antun. Ihr wart mal besser. Schade um das Thema
Nach nicht mal 3 Minuten ist das Knacken weg.
@@troller7686 ich hab auch in der Mitte reingehört. Da war es dann scheinbar "plötzlich" wieder da 🤔
Das Rauschen und Knacken durch das verrutschte Mikrofon finde ich noch eher tolerierbar als am Ende die „Totalaussetzer“ mit dem Handmikro, wenn zwischendurch gar kein Ton (und auch kein Rauschen) mehr zu hören ist.
@@Mimska.08-15 - schade - diesen Höhepunkt durfte ich nicht erleben.
wie wärs mit KI?
Manche Leute sollten einfach keine Kontrolle über ein Micro haben !
Hier ist vermutlich das Unterlassen der Kontrolle verantwortlich. neudeutsch: Schlamperei.
Was da für Gestalten immer unterwegs sind.
... in TH-cam's Kommentarspalten 🙄
@@datariSo nervig diese Gestalten hier... Gebe dir da voll recht
Halt doch einfach dein Maul
Cancel Culture now.... Wie langweilig kann man sein.