SPAR dein GELD! KAUF dir KEINEN FUCHSSCHWANZ (oder andere westliche Sägen)! | Jonas Winkler

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  • เผยแพร่เมื่อ 30 ก.ย. 2024

ความคิดเห็น • 406

  • @rudigoldammer6223
    @rudigoldammer6223 2 ปีที่แล้ว +61

    Benutze schon lange nur noch Japansägen.
    Du hättest aber fairerweise auch die Ausrissseite der Japansäge zeigen sollen.

    • @moatl6945
      @moatl6945 4 หลายเดือนก่อน

      Hab' ich mir auch gedacht, aber das ist wohl dem Schnitt zum Opfer gefallen… 😉

    • @RaindotUwU
      @RaindotUwU 4 หลายเดือนก่อน

      ja aber ich kann dir aus eigener erfahrung auch sagen die haben viel weniger ausriss als alle anderen ausrisse wo hier gezeigt wurden

    • @Morex23
      @Morex23 29 วันที่ผ่านมา

      Gibt es aber keine kleiner

  • @matthiasbrandt9403
    @matthiasbrandt9403 2 ปีที่แล้ว

    Dictum Japansägen kompakt, nice für blutige Amateure :-), ist übrigens kein Wegwerfartikel, sondern sind lange scharf und dann wieder Rohstoff für neues.

  • @christianbauer5889
    @christianbauer5889 2 ปีที่แล้ว

    In unserer Ausbildung haben wir auch noch alle Verbindungen mit der Gestellsäge gesägt, es bedarf etwas an Übung aber ging ganz gut. Zur Gesellenprüfung durften wir dann eine Japansäge benutzen, seither gibt es für mich keine besseren Sägen.

  • @Plou_Hbgfr
    @Plou_Hbgfr 2 ปีที่แล้ว +2

    Fazit: darf man in deinen Augen also nicht mal das Wort „deutsches Werkzeug“ benutzen, ohne gleich irgendwie als [...] abgestempelt zu werden?
    Nicht böse gemeint, aber wenn man schon nur „deutsches Werkzeug“ schreibt, was darf man denn dann noch alles nicht mehr, ohne dass sich gleich wieder jemand auf den Schlips getreten fühlt?
    Ja klar machst du hier viel mit östlicheres Werkzeugen, das ist ja auch in Ordnung. Und andere machen eben mehr mit den Werkzeugen von Opa, die sie in der Werkstatt finden - und das sind dann nun mal fast ausschließlich westliche (besser?) Werkzeuge.
    Also, nicht gleich alles so krass aufnehmen, er meinte es sicher nicht so, wie du es aufgefasst hast... ;)

  • @vosifle
    @vosifle 2 ปีที่แล้ว +32

    Na ja... Das ist mir alles aber viel zu sehr vereinfacht dargestellt...:
    Z.B. kann man mit der Gestellsäge ziehend oder stoßend arbeiten.
    Z.B. kann man mit der Gestellsäge (wenn man das Sägeblatt schräg stellt) auch große Längsschnitte durchführen.
    Z.B. kann man mit der Gestellsäge dicke Balken zügig(!) ablängen. Deutlich schneller als mit der kleinen Ryoba.
    Eine Gestellsäge ist halt eher etwas für Zimmermanns-ähnliche Arbeiten, eine Japansäge wie gezeigt eher etwas für präzisen Kleinkram.
    Westliche Sägen haben den Vorteil, dass bei stoßendem Betrieb man selbst auf der Seite des Holzes steht, wo der Riss noch sichtbar bleibt und nicht durch den Ausriss immer mehr verdeckt wird.
    Lege ich mein zu trennendes Brett auf meine Sägebock, ist von oben stoßender Betrieb günstiger, weil er das Brett auf den Sägebock drückt und das Brett damit weniger vibriert.
    Westliche Sägen (wie Japan-Sägen auch) gibt es in tausend verschiedenen Ausführungen (Längsschnitt/Querschnitt, feine, langsame Schnitte oder grobe, schnelle Schnitte usw.). Die kann man nicht so einfach vergleichen. Oder was ist besser: Ein Porsche oder eine LkW? Kommt halt drauf an...
    Und: viele Holz-Handwerker benutzen eine Säge nur zum groben Zurichten/Ablängen des Holzes. Die Teile werden danach aber durch Stemmeisen/Hobellade/Stoßlade u.ä. noch weiterverarbeitet. Da kommt es auf den präzisen Schnitt häufig gar nicht an. Da geht es in vielen Fällen einfach nur darum, schnell Holz (grob) aufzutrennen.
    Da fehlte mir hier in diesem Video doch sehr viel wichtige Info...
    Einfach zu sagen "Kauft euch eine Japansäge" ist mir einfach viel zu billig...!

    • @lisamuller8778
      @lisamuller8778 2 ปีที่แล้ว +5

      bester Kommentar

    • @BroccoliBrigardist
      @BroccoliBrigardist 2 หลายเดือนก่อน

      Wie meinst du schräg stellen? Ich würde gerne längs sägen mit einer Gestellsäge

  • @Xitsleachim
    @Xitsleachim 2 ปีที่แล้ว +20

    In der Ausbildung zum Zimmerer haben wir selber eine Gestellsäge gemacht. Natürlich mit Sägeblatt made in Japan. Mit der kann man supergenau und sehr schnell sägen. Vor allem bei langen Schifterschnitten (ohne zu übertreiben waren da auch schnittlängen über 20 cm dabei) ist die Gestellsäge klar im Vorteil und war zu Schulzeiten absolut mein Favorit.
    Jetzt auf der Baustelle bevorzuge ich aber definitiv die handlichere Japansäge.

  • @benjaminkawalle7125
    @benjaminkawalle7125 2 ปีที่แล้ว +12

    Ich musste mir jetzt nach 5 Jahren, in welche ich nur mit Japansägen gearbeitet habe, noch Fuchsschwanz und Gestellsäge anschaffen. Weil ich aus Rücksicht auf die Nachbarn mit Handwerkzeug arbeiten wollte.
    Und eine Verbindung in 8x8 oder größer mit einer Japanerin nur am klemmen und die mit Rücken auch nach 5cm am Ende sind.
    Und selbst simple Ablängschnitte bei der 6x4 Dachlatte sind mit der Gestellsäge in 3-4 Zügen durch (und das auch winklig)
    Also sie haben alle ihr Dasein verdient.

  • @Frank-cb9pk
    @Frank-cb9pk 2 ปีที่แล้ว +39

    Hallo Jonas, meinen besten Dank, dass du meine "Anfrage" aufgegriffen hast, auch wenn das "deutsche" dabei etwas überbewertet wurde 😉 vielleicht hätte ich traditionell regional als Begriff wählen soll.
    Aber warum habe ich das Thema überhaupt aufgegriffen: mein Vater war Zimmermann und Tischler, er baute in seinem Arbeitsleben und seiner Freizeit vom Holzschuppen über eine Werkbank bis zur handfurnierten Kommode alles nur mit den traditionellen Werkzeugen..., nur in den aktuellen Handwerkervideos kommen diese nicht mehr vor 🥴
    Also nochmals meinen besten Dank, die Thematik aus heutiger Sicht hast du bestens aufgearbeitet 👍
    Ich werde mir also demnächst auch eine Japan-Säge zulegen, denn: wie mein Vater bekomme ich das mit seinen Werkzeugen nicht hin 🤣🙋‍♂️
    beste Grüße, Frank

    • @andreasbentz6106
      @andreasbentz6106 2 ปีที่แล้ว +2

      Moin Frank! Da hilft nur der alte Spruch des Bassisten aus der Muppet Show auf die Frage, wie man zur Carnegie Hall kommt: "Üben, üben, üben".
      Aber auch wenn du auf Japan-Sägen umsteigst: Halte die traditionellen Werkzeuge deines Vaters in Ehren, nicht nur die Sägen. Sie sind schön und qualitativ hochwertig. Mein Vater hat seine noch aber ich habe auf Flohmärkten und Werkstattauflösungen vieles gekauft, mit dem ich vorher bei ihm gelernt habe.
      Jonas hat recht, dass die japanischen Sägen anfängerfreundlicher sind. Und als moderne Säge (also gehärtet) sind sie auch ein wenig schärfer. Der Nachteil aus meiner Sicht ist aber, dass man - sind sie einmal stumpf oder brechen die gehärteten Zähne, dann muss man zumindest das Blatt ersetzen. Wer bei einer traditionellen Säge gelernt hat, sie zu schärfen und die Schränkung nachzujustieren, der kann so eine Säge hundert Jahre nutzen. Ich bin noch in einer Zeit groß geworden, als Kreissägeblätter aus CV Stahl waren und keine HM-Zähne hatten. Die mussten auch regelmäßig geschärft werden. Gleiches vermute ich auch für traditionelle japanische Sägen. Da waren vermutlich die Spitzen der Zähne früher auch nicht induktiv gehärtet.
      Zu dem Thema schärfen - gerade von Zapfensägen - gibt es übrigens ein gutes Video von Rob Cosman. Allerdings ist er genau das Gegenteil von Jonas - ein Paradebeispiel von Patriotismus 😁. Allerdings nicht im Sinne der von Jonas zu recht kritisierten Deutschtümelei - die du ja aber auch nicht gemeint hast.
      Also keep going!
      VG
      Andreas

    • @fummelmann4901
      @fummelmann4901 2 ปีที่แล้ว +12

      Dass das Wort „deutsche“ hier so von Jonas eingeschätzt wurde, könnte aber auch am Profilbild (Deutschlandflagge mit Sturmgewehr G1) gelegen haben…

    • @Laurelinad
      @Laurelinad 2 ปีที่แล้ว +1

      ich finde es auch faszinierend das ich mit den japansägen einfach nicht zurecht komme ... mit meinen fuchsschwänzen säge ich irgendwie gerader

    • @homoconspectum
      @homoconspectum ปีที่แล้ว

      Hallo Frank, wie Jonas schon im Video erwähnte: es geht, nur einfach ist anders! ;-)
      Was die "Deutschland-Betonung" angeht: du hast ja Dein Profilbild (Deutschland, Falgge, Sturmgewehr) bewusst gewählt und möchtest damit etwas zeigen. Das ist völlig in Ordnung, weckt halt auch Assoziationen. Auch ich ziehe da die Augenbrauhe hoch und werde hellhörig... 😕aber das nur am Rande.
      Zurück zum Thema, Sägen: ich finde mein Fuchsschwanz hat sich nicht wirklich gelohnt, die Schnitte waren mühsam und trotz des dickeren und steiferen Blattes nicht sonderlich gerade. Ich finde aber auch die Zugbewegung der Japansägen... nun ja gewöhnungsbedürftig. Wenn man fast ein Leben lang mit westlichen Sägen gearbeitet hat, braucht es eine Weile mit dem Zug klarzukommen. Aber: es wird tatsächlich sauberer und ist um einiges leichter. Nur das "gerade", das will trotzdem gelernt sein! ;-)
      Eine "gute alte" Gestellsäge ist irrsinnig schwer zu beherrschen und ich habe Respekt vor Menschen die damit sauber und präzise arbeiten können. Ist aber definitiv nichts für Anfänger! Soll mit etwas Übung aber auch ganz gut gehen.
      Letzlich ist es ja ganz einfach: man nimmt her was gefällt und womit man gut umgehen kann. Die klassische westlichen Sägen haben ihre Berechtigung und Historie. (kommen teilweise aus dem Mittelalter) Da ich aber heutzutage auf alle Sägearten der Welt Zugriff habe, entscheide ich mich natürlich für die für mich einfachste... und da hat die Japansäge bei vielen Leuten einfach den westlichen Bauformen den Rang abgelaufen. Ist halt einfach zu oft besser. Und das bessere ist des Guten Feind! ;-)
      Wenn du Interesse an klassischer "Holzwerkskunst" hast und dich für alte, lokale Handwerkzeuge interessierst: schau mal bei MHM's Serie "altes Handwerk" vorbei. Dort werden Projekte komplett nach alter Machart umgesetzt. Das ist schwierig und aufwändig, aber auch interessant. Ausserdem haben dei auch die verschiedenen Sägearten nochmal gut erklärt. ("Japansäge, Fuchsschwanz oder Feinsäge - welche ist besser ???")
      Der Heiko Resch hat auch ein sehr informatives Video über Handsägen gemacht ("Meine Handsägen und wie ich sie nutze") Aber auch da liegen Japansägen auf dem Tisch!, klar. :-))
      Letztendlich stimme ich aber Jonas voll zu: gerade für Anfänger_innen und und in der Hobbywerkstatt ist die Japansäge einfach ein "no brainer"!

    • @Frank-cb9pk
      @Frank-cb9pk ปีที่แล้ว

      @@homoconspectum Hallo, das G1 auf Deutschland ist völlig falsch interpretiert worden, wie auch die von mir so ins Spiel gebrachten "dt. Handwerkzeuge".
      Mir ist das G1 mal im Vergleich zu A-first in den Sinn gekommen, als es mehrere Aussprüche dt. PolitikerInnen, um vorübergehend korrekt zu bleiben, gab, die ganz offen äußerten, mit Dtl. nichts abfangen zu können 😔
      Die weiteren aufgezeigten Kanäle verfolge ich seit langer Zeit ebenfalls, mit großer Begeisterung.
      Und: ich habe mir auch meine erste Japansäge gekauft und schon damit gearbeitet 👍
      beste Grüße an alle, Frank 🙋‍♂️

  • @wolfwood1669
    @wolfwood1669 2 ปีที่แล้ว +54

    Hallo Jonas,
    ich säge sehr gern mit Japansägen. Allerdings mache ich auch viel mit der Gestellsäge. Und so unhandlich wie Du das immer betonst, finde ich diese gar nicht. Auf meiner Gestellsäge habe ich auch ein Japanblatt und kann damit auf Zug oder auf Stoß schneiden. Im Möbelbau würde ich sie wohl nicht einsetzen. Aber wenn ich Zapfen an Balken schneide, nutze ich sie am liebsten und sehr genau schneiden geht damit auch. Ich mag beides, jedes für seinen Zweck 🤗

    • @thetj8243
      @thetj8243 2 ปีที่แล้ว +8

      Ich hab das letztens auf nem anderen Kanal gesehen, der insbesondere für große Teile empfiehlt nach ner Gestellsäge gebraucht ausschau zu halten und ein Japan Sägeblatt dazu zu nehmen 👍 best of both worlds (oder so 😂)

    • @hunterd1681
      @hunterd1681 2 ปีที่แล้ว +5

      Geht mir ganz genau so. Habe ebenfalls eine Gestellsäge mit Japanblatt fürs "Grobe", allerdings sogar in Überlänge (Bin gerade zu faul, aber müsste mind 600 sein. Glaube aber eher 700 lang). Für Balken oder mal längs auftrennen das Richtige...
      Für Ecken und Längsschnitte die Ryoba oder Kataba. Für Verbindungen wie Zinken nur die Dozuki. Entweder Standardgröße oder wenn es richtig fein sein muss, dann die Dozuki compact. Für Schlitz und Zapfen eine Tennon.
      Habe aber auch einen Fuchsschwanz aus der Mittelklasse. Diesen nutze ich aber eher, wo die Zähne stabiler sein müssen, da der auch mal Alu, Dipondmaterial und Vinyl schneiden kann. Die Japansägeblätter sind bei Feinberührung direkt für die Tonne.
      Jede Säge hat halt ihre Anwendungsgebiete.

    • @renesscheunenwerkstatt5906
      @renesscheunenwerkstatt5906 2 ปีที่แล้ว +2

      hab ich auch, die Mischung macht einen unglaublich guten schnitt, vor allem für größere Sachen die genau sein sollen.

  • @MuchZebra-he2fz
    @MuchZebra-he2fz 6 หลายเดือนก่อน +2

    Hi Jonas ich bin Team Gestellsäge und wollte sagen das man mit ihr Längs Bäume durchsägen kann was mir als Wagner gut passt außerdem kann man zu zweit arbeiten und insofern man das Privileg hat wie ich Bäume umsägen
    Außerdem sind Japansäge Blätter wegwerfprodukte und das Gestellsägeblatt ist durch seine beidseitige Halterung unendlich haltbar (natürlich auch teuer) Außerdem liebe ich es schweeres Werkzeug zu haben da ist die Gestellsäge unschlagbar außerdem hat schon Jesus eine benutzt was Jesus benutzt kann nur gut sein
    DEUTSCHLAND!!!! JAAAAAAA🇩🇪🇩🇪🇩🇪🦅

  • @Daniel_H._1983
    @Daniel_H._1983 2 ปีที่แล้ว +2

    das Video ist in zweierlei Hinsicht eine Enttäuschung ...
    1. für verschiedene Säge-Typen gibts verschiedene Anwendungen und jetzt über alle Nicht-Japansägen herzuziehen ist da einfach unnötig...
    zumal du ja bereits in vielen anderen Videos gezeigt hast, was eine gute Japansäge kann
    ich zB nutze Sägen hauptsächlich zum Modellbau und da bringt mir ne Japansäge nicht wirklich viel, da nutze ich lieber weiter meinem Sägebogen, Uhrmachersäge, Laubsäge ...
    2. Warum triggern dich deutsche Werkzeuge? Als ob jeder Werkzeughersteller der "Made in Germany" auf sein Werkzeug druckt und jeder der wegen "Hergestellt in Deutschland" gleich ein Nazi ist... absolut überzogen sorry, zumal bytheway Japan und Deutschland ja gemeinsame Sache gemacht haben ...
    gerade in Zeiten von Nachhaltigkeit oder Umweltschutz etc. gibt es mir ein besseres Gefühl ein Qualitätswerkzeug was hierzulande hergestellt wurde zu kaufen, statt irgend nen China, Taiwan oder sonst wo Müll, was unter beschissenen Produktionsbedingungen hergestellt und dann um die halbe Welt geschippert wurde
    Und wenn die Japaner über Jahrhunderte hinweg super Stahl verarbeitet haben, sei es für Schwerter, Küchenmesser oder Sägeblätter dann kann sich das schon lohnen von dort zum "importieren" aber in vielen Fällen ist das leider nicht mehr ne Qualitätsfrage sondern nur ne Preisfrage und ob sich das unbedingt lohnt ... naja

  • @Turjak_art
    @Turjak_art ปีที่แล้ว +2

    Ich säge mit der Stichsäge oder der Handkreissäge ist deutlich leichter und schneller als jede Japanische Ryoba XD

  • @Balder-ij2ne
    @Balder-ij2ne 2 ปีที่แล้ว +12

    Ich liebe deine Videos, bei dem Thema Säge kommt es auf die Anwendung drauf an.
    Einen Sparren kürzen/bearbeiten würde ich immer mit der Gestellsäge machen feinere Arbeiten greife auch ich zu einer Japansäge, obwohl ich auch Zapfenverbindungen mit einer Gestellsäge gelernt habe (Zimmerer).
    Danke und mach weiter so.

  • @ericvogt5460
    @ericvogt5460 2 ปีที่แล้ว +28

    Hey Jonas, ich bin „Team westliche Sägen“. Hab beides probiert, komme aber mit Fuchsschwanz, Gestellsäge und Rückensäge irgendwie besser klar beim Sägen. Jedem das seine bei dem Thema denke ich mal, der eine kommt damit besser klar der andere wieder mit einer anderen Sache :D

  • @api6257
    @api6257 2 ปีที่แล้ว +33

    Hallo Jonas,ich schau deine Videos immer gerne, aber dieses mal fehlt es mir an der notwendigen differenzierten Betrachtung, die du auf das Thema hast. Als ich meine Lehre in den 70ern angefangen habe, war in meiner Ausrüstung 2 Gestellsägen (Lang- und Querholz),
    Ein Fuchsschwanz, eine Rückensäge, je eine gekröpfte und eine gerade Feinsäge und man höhre und staune, eine Japansäge. Ohne jetzt ns Detail gehen zu wollen, hat mir mein Meister damals erklärt, welche Säge wie und für welche Aufgabe geeignet ist.
    Ums kurz zu machen, es gibt nicht die Gute oder die schechte Säge, oder billige und die teure, es gibt immer für den Anlss die richtige oder die falsche.
    Ob du einen breiten oder einen dünnen Schitt erzielst, viel oder wenig Kraft brauchst, schnell oder genau sägst hat nichts mit japanisch oder deutsch zu tun (was eh Schwachsinn ist, wie due richtig sagst) sondern mit Blattlänge, Blattstärke, Teilung und Schränkung, sowie die Zahnform zu tun. Dazu kommts auf die Anwendung an.
    Mindestens genau so wichtig wie die Qialität der Säge ist die Wartung. Die teurste Japanwundersäge fällt hinter Baumarktkremel zurück wen sie nicht geschärft, geschränkt und saubergehalten wird.
    Noch zu einem Nachteil von Zugsägen: die Ausrisse sind auf der dir zugewanten Seite (hast du ja schön erklärt). Da sind die Risse und es meist die spätere Sichtseite und da hätte ich es gern ohne Ausriss.

  • @storlach
    @storlach 2 ปีที่แล้ว +1

    Wer mit Kraftaufwand oder gar Druck sägt macht grundsätzlich was falsch. Die Säge soll die Arbeit machen, nicht die Muskeln!!! Und auch wenn der Schnitt etwas breiter ist: man muß doch fast immer mit Stemmeisen etc. nacharbeiten. irgendwie ist das wie früher die Diskussion um Apple oder Microsoft. Letztlich muß halt jeder seins finden. Aber noch eine Kritik @Jonas: in deinen Videos mehrt sich gesundes Halbwissen. Aussagen wie "die Japaner wissen halt sehr genau, wie man gute Sägen macht" ist im Grunde dasselbe wie über "deutsche Werkezuge" zu reden. Du führst dich selbst ad absurdum.

  • @svenst5
    @svenst5 2 ปีที่แล้ว +5

    Hallo,
    Letzten Endes kommt es kommt es doch darauf an, was man erreichen möchte und danach wählt man sein Werkzeug.
    Will ich einen massiven Balken grob ablängen, dann nehme ich dafür keine Laubsäge, sondern eine Bügel- oder Gestellsäge.
    Oder nimmt jemand eine Spaltaxt um sein 4,5' Frühstücksei zu köpfen?
    Jedes Werkzeug hat seine Berechtigung.
    Manche sind universeller, manche spezieller.
    Aber ich kann das schon irgendwo verstehen, denn um die Japanischen produckte im Bereich Holzverarbeitung gibt es ja schon sehr lange einen hype.
    Da möchte man ja schon fast glauben, das die Europäischen Werkzeuge nur Mist sind.
    Wie wäre es denn, wirklich mal eine Reihe zu beginnen, wo zwei mal das selbe Projekt angegangen wird.
    Einmal mit dem Werkzeug, was schon unsere Ur,...,Urgroßväter benutzt haben/ kannten und dann wie DU es heute machen würdest.
    Es würde vielleicht auch zeigen, mit welchen einfachen Mitteln man tolle Dinge erreichen/ herstellen kann. (ich erinnere nur an die alten Möbel. Massiv, wunderschöne Verzierungen, ....)
    Gruß aus Berlin

  • @mawe7670
    @mawe7670 2 ปีที่แล้ว +40

    Habe mir aufgrund deiner Videos auch eine Ryoba geholt. Und was soll ich sagen? Bin begeistert :D Macht sau Bock und ist super präzise.

    • @carlthegnarl
      @carlthegnarl 2 ปีที่แล้ว +6

      +1 Nie so viel Spaß beim Sägen gehabt wie seit der ersten Japansäge

    • @peterebel7899
      @peterebel7899 2 ปีที่แล้ว

      So ne Japansäge ist Mist!
      Sie hat alle meine Sägen obsolet gemacht - bis auf eine Laubsäge, nebenbei: die auch auf Zug arbeitet ;-)

    • @uwehoeftscheel8034
      @uwehoeftscheel8034 2 ปีที่แล้ว

      Aber hast du auch gesehen das diese Säge die einzigste war die schief gesägt hat. Ich hab auch viele Sägen von bis auch Japansägen aber da muß es nicht das teuerste sein

    • @nicog.3002
      @nicog.3002 2 ปีที่แล้ว +1

      Hab mir heute auch eine geholt, sau scharf und macht wie gesagt super Spaß beim sägen.

  • @rolandrolandson8017
    @rolandrolandson8017 2 ปีที่แล้ว +2

    Hallo Jonas,
    ich liebe deine Videos, aber mit dem hier habe ich ein Problem. Muss man bei der Frage nach deutschem Werkzeug gleich in den Antifaschismus - Modus fallen? Steckte hinter der Frage nicht vielleicht einfach der Gedanke, warum man nach "Jahrtausenden" bewährtes Werkzeug nicht mehr nehmen sollte?
    Die Vor- und Nachteile hast du wie immer wunderbar erklärt.
    LG Roland

    • @horste9237
      @horste9237 2 ปีที่แล้ว

      Macht es denn das Werkzeug irgendwie besser, nur weil sich Generationen von Schreinern damit rumgeärgert haben, weil es nichts besseres gab im lokalen Werkzeughandel?

    • @rolandrolandson8017
      @rolandrolandson8017 2 ปีที่แล้ว +1

      @@horste9237 Das habe ich überhaupt nicht so gesagt. Und übrigens, ich verwende auch japanische Sägen.

    • @horste9237
      @horste9237 2 ปีที่แล้ว

      @@rolandrolandson8017 Das habe ich auch nicht behauptet, aber ich kenne Leute, die genau so denken.

  • @miesegrau2869
    @miesegrau2869 2 ปีที่แล้ว +6

    Ich gebe dir in allen Punkten recht. Aaaaber - ich habe eine alte Gestellsäge geschenkt bekommen und wieder aufgearbeitet. Das Blatt habe ich auch sauber nachgeschärft und ich habe Spaß daran gelegentlich mit diesem Werkzeug zu arbeiten. Warum auch nicht? Mir macht es auch Freude mit meiner alten Brustleier zu bohren, oder mit einem Handhobel zu arbeiten. Altes gutes Werkzeug hat auch seinen Reiz, auch wenn es mittlerweile viel neueres und bessers gibt.

  • @homemadehistory7537
    @homemadehistory7537 8 หลายเดือนก่อน +1

    Ein bisschen Nationalstolz ist grundsätzlich nichts falsches.... sollte jedoch in dem Fall außen vor bleiben... Warum??? Weil es seit dem mittelalter kein wirklich "deutsches" Handwerkszeig gibt. Vielleicht einzelne besondere Griffformen sind Regional bedingt wo ich aber eher von Regionen ausgehe wie Nationalitäten, da auch Deutschland aus vielen Regionen mit unterschiedlichen Traditionen besteht. Grundsätzlich kann man eher von einer asiatischen und einer europäischen Tradition ausgehen und natürlich von den weit unbekannteren Ureinwohnern in diversen Gebieten. Alles davon hat etwas zu bieten. Für mich besonders interessant sind historische Werkzeuge z.b. aus dem römischen Einflussgebiet.
    Es ist auch wichtig zu sehen was das Ziel ist..... zumindest für mich... will ich eine historisch korrekte Rekonstruktion mit dem entsprechenden Werkzeug oder etwas modernes oder einen Nachbau ...... einzig bei einer Rekonstruktion würde ich auf die asiatischen Werkzeuge verzichten wollen😁

  • @nicowortmann9655
    @nicowortmann9655 2 ปีที่แล้ว +2

    Möchte auch mal jemanden aus einen der letzten Videos aufnehmen
    Wann kommen denn mal wieder ein paar Projekte auch gern Mehrteiler mittlerweile kommt es fast schon rüber als wenn du mehr Werbevideos machst als normalen content

  • @paxrsi
    @paxrsi 2 ปีที่แล้ว +1

    Sägen in allen möglichen Formen (Bügelsäge, Kupiersäge und auch Zugsägen) hatten schon die Römer vor 2.000 Jahren. Insofern ist das "Wer hat's erfunden?" eh nicht so relevant. Die meisten gebräuchlichen Handwerkzeuge sind vom Prinzip her schon sehr alt. Eine der wenigen Ausnahmen ist die Schraube (als Verbindungswerkzeug, nicht als Archimedische Schraube) und der Schraubenzieher, die erst so gegen 1450 in Süddeutschland aufkamen.

  • @hugonotti9192
    @hugonotti9192 2 ปีที่แล้ว +1

    Hmmm... Also, der Titel paßt sehr gut zum Inhalt und das finde ich doppelt schade (nämlich Titel und Inhalt). Denn westliche Sägen sind garnicht so schlech. Immerhin gibt es die mit schärfbarem Blatt und dann kauft man jedes Modell nur einmal und benutzt es ewig (ich rede hier vom Hobbyschreinern). Das geht mit Japansägen kaum. Und obendrein kann man auch problemlos gebrauchte Sägen kaufen (Flohmarkt und Co.), die dann deutlich weniger kosten als Japansägen. Allerdings ist das relativ egal, wenn man in viel mit Maschinen sägt, denn dann bleiben Japansägen ja auch ziemlich lange recht scharf. Ich habe selbst auch zwei Japansägen (eine grobe Zimmermannsäge mit einer Schneide, und eine Ryoba), und finde die nicht schlecht. Aber ich lebe schon eine Weile und habe eigentlich immer westliche Sägen benutzt, also bleibe ich auch dabei, denn ich bin halt daran gewöhnt und glaube nicht, daß ich mit Japansägen tatsächlich besser sägen könnte.
    Also ein kleiner Abzug in der B-Note, ansonsten sehe ich deine Videos immer sehr gerne, und auch dieses war interessant!
    PS: Gestellsägen sind auch sehr gut benutzbar und man kann sie vor allem selbst herstellen (und dann an die Wand hängen, in meinem Fall - ups).
    PPS: Ich finde es eigentlich nur schade, daß man auf youtube dauernd gesagt bekommt, daß Japansägen besser seien, und das ist einfach nicht der Fall. Sie haben natürlich ander Vor- und Nachteile und vielleicht ist es für Anfänger tatsächlich damit leichter. Das kann ich allerdings nicht beurteilen, denn als ich angefangen habe, waren Japansägen noch nicht so bekannt.

  • @NachbarFizgo
    @NachbarFizgo 2 ปีที่แล้ว +1

    Ob die Gestellsäge auf Zug oder Druck arbeitet, hat man je im wahrsten Sinne des Wortes selbst im GRIFF. Was "deutsches" oder "japanisches" Werkzeug betrifft bin ich bei dir: es ist völlig egal, gut muss es sein. Dass du daraus aber ein politisches Video machst, finde ich sehr schade. Es hätte völlig gereicht, einmal zu erklären, warum die Herkunft egal ist anstatt gebetsmühlenartig zu betonen, wie Schei$$e es ist, Dinge aus dem eigenen Land zu bevorzugen ...

  • @christophgebbing9215
    @christophgebbing9215 2 ปีที่แล้ว +4

    Hallo Jonas, ich nutze auch gerne (gute) Japansägen; Arbeite aber auch gerne mit der Gestellsäge. Die Diskussion ist glaube ich nicht "Deutsche" Werkzeuge, sondern "Teaditionelle" Werkzeuge. Du musst es nicht mit "Deutschen" Werkzeugen machen (das geht heute kaum noch, im Zweifel kommt der Stahl woanders her), aber mit "Traditionellen" Werkzeugen zu arbeiten macht schon Freude...

  • @aufdieplatzefertigbasteln9749
    @aufdieplatzefertigbasteln9749 2 ปีที่แล้ว +1

    Die Wahrheit ist doch, dass heutzutage so gut wie keiner mehr das Können hat wie die traditionellen Handwerker. Damals wurde Qualität, mit diesen traditionellen Werkzeugen, abgeliefert wovon 99% der heutigen Handwerker träumen können!!
    Heute braucht man für alles etwas besonderes oder eine Maschine und warum, richtig weil das Können fehlt und die Fertigkeiten nicht vorhanden beziehungsweise nicht mehr gelehrt werden.

  • @kaig.-s.1040
    @kaig.-s.1040 2 ปีที่แล้ว +1

    #teamloeffel
    ja, nee. kleiner Spaß.
    Ich säge mit den japanischen Zugsägen mein Holz.
    Habe mir den Spaß erlaubt, eine Metallsäge mit Bügel in "japanische Richtung" einzuspannen. Klappt auch. Bei Metall.

  • @markuszirbel3831
    @markuszirbel3831 2 ปีที่แล้ว +11

    Ebenso wie Jonas stört mich an solchen Kommentaren, wo nach "deutschen" Werkzeugen gefragt wird auch am ehesten der Nationalstolz, der da mitschwingt. Wenn Werkzeuge gut sind, werden sie sich durchsetzen, egal aus welchem Land sie kommen.
    Kleine Gruß von Schopenhauer: "Die wohlfeilste Art des Stolzes hingegen ist der Nationalstolz. Denn er verrät in dem damit Behafteten den Mangel an individuellen Eigenschaften, auf die er stolz sein könnte, indem er sonst nicht zu dem greifen würde, was er mit so vielen Millionen teilt. Wer bedeutende persönliche Vorzüge besitzt, wird vielmehr die Fehler seiner eigenen Nation, da er sie beständig vor Augen hat, am deutlichsten erkennen. Aber jeder erbärmliche Tropf, der nichts in der Welt hat, darauf er stolz sein könnte, ergreift das letzte Mittel, auf die Nation, der er gerade angehört, stolz zu sein. Hieran erholt er sich und ist nun dankbarlich bereit, alle Fehler und Torheiten, die ihr eigen sind, mit Händen und Füßen zu verteidigen."

    • @wildeast66
      @wildeast66 2 ปีที่แล้ว +1

      ich glaube da sollte man nicht so viel hineininterpretieren. Ich denke, dass viele, die schon Jahre erfolgreich mit dem Werkzeug deutscher Form arbeiten, sich die Frage stellen, warum jetzt plötzlich alle so auf Japansägen abfahren und bemerken (nicht zu Unrecht) eine gewisse Hype-Dynamik. Die Lebenserfahrung zeigt aber, dass Hypes eben meist nur Hypes und keine Revolutionen sind.
      Und wenn er nach deutschen Werkzeugen fragt, dann meint er wohl eher Werkzeuge "traditionelle deutscher Form" und nicht unbedingt in Deutschland gefertigte.
      Da reagiert hier unser Jonas etwas über.
      Unabhängig davon habe ich mir nach StumpyNubs Video auch eine Japansäge gekauft und finde tatsächlich das Handling und die geringe Verschränkung sehr hilfreich.

    • @gastonklackton2273
      @gastonklackton2273 2 ปีที่แล้ว +1

      Hatte er näheren Kontakt mit US-Amerikanern? :-)

  • @wogehtslangbro
    @wogehtslangbro 2 ปีที่แล้ว +6

    Gutes video, aber schlitz & zapfen über 40mm gelingen mir immer besser mit der gestellsäge als mit der japansäge, einfach weil ich sie durch das gewicht besser gerade halten kann

  • @Bk_Saerdna
    @Bk_Saerdna 2 ปีที่แล้ว +8

    Ich bin noch in der Ausbildung als Tischler, muss aber sagen in jeder Hinsicht sind Japansägen um einiges besser wenn es um präzise Arbeiten oder Handling geht.
    Ein großer Punkt den aber viele bei mir in der Firma den Japansägen vorziehen ist dass die Blätter von Japansägen halt Verbrauchsmaterial ist und die von den anderen Sägen sind relativ schnell wieder Flott zu machen. Ich finde Japansägen um einiges besser JA! Aber den Punkt hast du glaube ich komplett übersehen.
    Ps. Ich durfte mit stumpfer Gestellsäge anfangen und den Anweisungen von 4 verschiedenen Mitarbeitern wie ich sie zu halten habe^^

    • @bronx8302
      @bronx8302 2 ปีที่แล้ว

      Stumpf ist einfach Mal unfair und dumm weil's einem einfach direkt die Lust an der Arbeit verhagelt.
      Und wenn einem 4 Leute das selbe anders beibringen dann kann das nur schief gehen...
      Ich hatte in meiner Ausbildung (Maler und Lackierer) 3 Meister an der Backe aber die haben sich alle auf andere Bereiche konzentriert und auf Nachfrage ob etwas auch anders geht ihre Meinung dazu weiter gegeben bzw gezeigt wie sie es machen.
      Und so wie ich damals drauf war wäre ich in deinem Ausbildungsbetrieb wohl nicht alt geworden.

    • @marinamarinx7655
      @marinamarinx7655 2 ปีที่แล้ว

      Auch in der Ausbildung braucht man gutes Werkzeug. Eine Spannsäge mit scharfen Sägeblatt ist sehr vielseitig.
      Und wenn man Schubladen wochenlang Zinken soll mit ner alten stumpfen Feinsäge ist man nur am fluchen.
      Da kann ich verstehen wenn man dann als ungeübte Person eine Japansäge in die Hand bekommt die noch auf Zug super easy geht gleich vollauf begeistert ist. ;)

  • @maxmustermann5643
    @maxmustermann5643 2 ปีที่แล้ว +1

    Bist halt nur ein you Tuber 💁‍♂️ ich arbeite noch mit Werkzeug von meinem Großvater ich habe es gelernt und es funktioniert. Trotzdem gut erklärtes Videos .

  • @saschabohn1503
    @saschabohn1503 2 ปีที่แล้ว +2

    Ich möchte mein Senf auch Mal da zu geben aus meiner Sicht kommt es immer auch mit auf den Beruf an ich zb bin Zimmermann und zur Grundausstattung gehört eine Gestellsägen und muss sagen wenn Mann abbund macht bei den die Hölzer Masse haben von 12*12 cm oder größer sind macht es mit der Gestellsägen mehr Sinn als mit der japansäge . Und zum Thema Stichsäge die ist im Bereich Trockenbau vor allem bei gibskarton schneiden von zb Rundungen oder ähnliches echt gut .

  • @workaholica
    @workaholica 2 ปีที่แล้ว +4

    Meine Japansäge ist lustigerweise eine Augusta "made in Germany". Zum Ablängen von dickeren Hölzern kommt bei mir aber gewohnheitsmäßig die gute alte Bügelsäge zum Einsatz. Die Stichsäge ist 25 Jahre alt, grün und elektrisch.

  • @kunoknollenbuddler2167
    @kunoknollenbuddler2167 2 ปีที่แล้ว +1

    Ich glaube, hier stoßen 2 Gegensätze aufeinander. Natürlich ist die Japansäge unschlagbar in Preis/Leistung. Wenn man aber im Hobbymöbelbau weitestgehend auf "Powertools" verzichten möchte, weil man "Altes Handwerk" praktizieren will, findet die Gestellsäge schon beim Besäumen von Massivholzbohlen kaum Konkurrenz aus Japan. - Gerade weil sie schwerer ist und man das Gewicht als Schwungmasse mit nutzen kann, um Kraft zu sparen. Es kommt für mich also auf die Art des Einsatzes an und nicht auf die Herkunft von Werkzeug. Doch sobald die Arbeiten im 0,5mm Bereich angekommen sind, kann ich keinen Fuchsschwanz mehr gebrauchen. Das kann ich nur mit Japansägen.

  • @haraldwunsch
    @haraldwunsch 9 หลายเดือนก่อน +1

    Ich bin gelernter Tischler mit Gesellbrief. In der Ausbildung gab es nur die Sägen, die du Vorgestellt hast, außer eine Japansägen. Als dann die Wende kam, habe ich postum eine Japansäge bestellt. In unseren Büchern waren sie als erwähnt und so haben wir dann nur noch mit Japansäge gearbeitet (auser Grobe Arbeiten). Danke das du dafür die Lanze hochhältst

  • @n3mess369
    @n3mess369 2 ปีที่แล้ว +1

    Ich finde Japansägen auch wesentlich besser in der Handhabung, aber es gibt wohl für jede Säge nen bestimmten Einsatzzweck :)
    Das dich das "deutsch" triggert, kann ich zwar verstehen, aber vielleicht sind wir da manchmal zu überempfindlich und unterstellen da gleich ne bestimmte Denkweise.
    Unabhängig davon sollte sich meiner Meinung das durchsetzen, was am besten funktioniert, egal ob westlich, östlich oder sonstwas^^

  • @WolfausderKellerwerkstatt
    @WolfausderKellerwerkstatt 2 ปีที่แล้ว +2

    Ziemliches Geschwafel.
    Mich begleiten meine Gestellsägen (eine für Längs- und die andere für Querschnitte) seit meiner Lehrzeit und die endete vor 55 Jahren. Für die Feinkorrektur von offenen Gehrungen und Zapfenverbindung gibt es die Leistensäge. Alle Sägen gibt es in guter Qualität im Fachhandel.
    Eine Stichsäge hat übrigens eine andere Aufgabe als eine Eckverbindung
    herzustellen.
    Da ich die Japansägen, die hier verkauft werden nur mit gehärteten Zähnen kenne, bleibt nur das Wegschmeißen wenn sie stumpf sind. Und stumpf werden sie. Manchmal auch krumm.

  • @wolfgangschmidtke8023
    @wolfgangschmidtke8023 2 ปีที่แล้ว +1

    hallo warum sollte keine feinsäge benutzen???

  • @daviddampft1622
    @daviddampft1622 2 ปีที่แล้ว +1

    Ich mag meine gestellsäge weil die Handgelenke beim längeren sägen nicht so Schmerzen . Und die sieht einfach cool aus :)

  • @certhass
    @certhass 2 ปีที่แล้ว +4

    Wenn ich die Handsäge benutze dann je nach Anwendung entweder eine feine Querschnittsäge/Zapfensäge (von Veritas) oder eine Ryoba. Ich mag die Zapfensäge sehr gerne, man muss nur lernen ohne Druck zu sägen und sich immer wieder daran erinnern dass der Schnitt ohne Druck genauer wird.
    Deutsche Sägen ist imo falsch, wenn dann sind das Sägen europäischer Bauart.

  • @jomeder9943
    @jomeder9943 2 ปีที่แล้ว +2

    Heiko Rech hat vor einigen Wochen erwähnt, daß es Japan-Sägeblätter für Gestellsägen gibt. Wußte ich bis dahin nicht.
    Was soll ich sagen: besorgt, probiert, begeistert.
    Der Vorteil von Japanblättern auf z.B. 60er-Gestellsägen ist die große Sägeblattlänge. Da schafft man mit jedem Zug ordentlich was weg.
    Gut, sie haben auch Nachteile, sie neigen nämlich zum Hopsen, wenn man den Winkel beim Sägen zu sehr verändert.

  • @horantelgar8730
    @horantelgar8730 2 ปีที่แล้ว +1

    Warum soll ich einem Fernost-Trend hinterherlaufen, wenn ich genausogut die seit tausenden von Jahren immer wieder verfeinerten und verbesserten traditionellen Werkzeuge westlicher Prägung benutzen kann?
    Ja, diese Wabbelsägen machen feinere Schnitte und man kann sehr genau damit arbeiten. Jedenfalls nachdem man die ersten zehn bis zwanzig Sägeblätter vermurkst und in den Müll geschmissen hat, weil man einmal beim Vorschieben etwas Druck auf das Blatt ausgeübt hat.
    Ich bleibe bei dem Althergebrachten. Egal ob Säge, Hobel oder Stecheisen.

    • @didndido3638
      @didndido3638 2 ปีที่แล้ว +1

      Tradition ist das Weitergeben der Flamme und nicht das aufbewahren von Asche.

  • @84erMaxe
    @84erMaxe 2 ปีที่แล้ว +2

    "Junge, du hast die ganze Gestellsäge bezahlt, also nutze auch das ganze Blatt!" 😁😋

    • @wildeast66
      @wildeast66 2 ปีที่แล้ว +2

      Oder wie ein Meister sagte: "Säge, Feile, Schw..., die benutzt man ganz."

    • @svebal
      @svebal 2 ปีที่แล้ว

      😂

  • @veb666
    @veb666 9 หลายเดือนก่อน +1

    Fein säge fehlt und die gestellsäge gibt es in vielen verschiedenen Varianten

  • @veb666
    @veb666 9 หลายเดือนก่อน +1

    Ich habe nur deutsche sägen ich finde sie besser als japan sägen

  • @peterwitt6774
    @peterwitt6774 2 ปีที่แล้ว +1

    Japansägen sind wunderbar, aber ich bin trotzdem der Meinung dass man zuerst mit Gestellsäge etc. lernen sollte.
    Ich habe als erstes gelernt mit einer Gestellsäge ein Stück aus einer Bohle zu schneiden und anschließend mit Raubank etc. auf Dicke und Breite zu hobeln. Im Fall der Fälle kann man so auch noch ohne Maschinen arbeiten und die eigentliche Handwerkskunst geht nicht verloren.
    Wer mit einer Gestellsäge gerade Schnitte macht, der zaubert mit einer Japansäge Schnitte die beinahe aussehen als wären sie mit einer Maschine hergestellt worden.

  • @troublehd7236
    @troublehd7236 2 ปีที่แล้ว +1

    Ich mach alles mit ner Flex und bin glücklich ;)

  • @marchornig670
    @marchornig670 2 ปีที่แล้ว +2

    Hallo Jonas,
    ich glaube das ist mein erster Kommentar unter einem deiner Videos, deshalb entschuldige das es einer mit etwas Kritik wird.
    Ich finde du hättest etwas mehr darauf eingehen können das verschiedene Sägen für verschiedene Anwendungen gedacht sind. Natürlich sägen alle Holz, aber hast du mal eine 60er Bohle der länge nach mit einer Japansäge aufgetrennt? Zum Beispiel zum besäumen von Hand. Das ist kein schönes sägen mehr, das ist ein Knochen-Job. Eine Gestellsäge erledigt diesen Job in weniger als einem drittel der Zeit. Auch zu erwähnen wäre gewesen das es auch für Gestellsägen Japanische Zug-Sägeblätter gibt.
    Einen großen vorteil von Westlichen Sägen lässt du auch noch völlig außer acht, sie sind selbst nachzuschärfen. Ich habe auch eine geniale Japansäge, Teuer und Sauscharf. Wohl weiß ich aber auch das wenn diese schärfe mal weg ist, weil ich in einen versteckten Nagel säge zB meine teure Japansäge schrott ist.
    Alles in allem, ich sehe deine Videos ganz gerne (auch wenn du leider kaum noch projekte zeigst), aber dieses hier hätte meiner Meinung nach gerne ausführlicher sein dürfen.
    Auf jeden Fall wünsche ich dir und allen anderen noch einen schönen Sonntag ;)
    Gruß Marc
    Ps: mein nächster Kommentar wird Positiver ^^

    • @carlthegnarl
      @carlthegnarl 2 ปีที่แล้ว

      Der Kanal hier hat nun mal aber hauptsächlich mit Möbelbau zu tun. Es ist nicht Jonas' Aufgabe hier sämtliche Einsatzzwecke aufzuzeigen noch macht es Sinn. Der Großteil der Zuschauer sägt keine Bohlen. Am Besten sieht man das mMn an der Ausrichtung des Kanals in den letzten Monaten. Die wirklich großen Maschinen sind in der Zweitwerkstatt und in der Studiowerkstatt kommen mehr Geräte zum Einsatz, die auch die Zuschauer haben dürften oder zumindest könnten. Tischkreissäge statt Formatkreissäge usw

    • @marchornig670
      @marchornig670 2 ปีที่แล้ว

      @@carlthegnarl
      Hey Andreas,
      sich hin zustellen und zu sagen eine Japansäge hat nur vorteile und alle anderen sägen braucht ihr nicht, ist aber leider nicht Wahr, bzw lässt sich ja auch nur als Wahrheit verkaufen wenn man die vorteile anderer Sägen einfach mal verschweigt. Eine verzehrte Realität zu schaffen ist also eher seine Aufgabe als aussagen zu tätigen hinter dennen er auch noch in 10 oder 20 Jahren mit gutem gewissen stehen kann? Ich denke nicht.
      Ich bleibe bei meiner Meinung, Einsatzzwecke und umrüstmöglichkeiten Westlicher sägen hätten ruhig 60 sekunden aufmerksamkeit verdient gehabt. Alleine der Vollständigkeit wegen. Qualitätsjournalismus zeichnet sich nun auch nicht grade durch seine einseitige Betrachtungsweise aus. Wenn du verstehst was ich meine.
      Gruß Marc

    • @carlthegnarl
      @carlthegnarl 2 ปีที่แล้ว

      @@marchornig670 Wer meinst du ist mit "ihr" gemeint? Die Zuschauer dieser Sendung die sich im Kern um Möbelbau dreht. Ich sehe halt nicht, dass auf einem Spartenkanal vollumfänglich berichtet werden muss (!). Wie öde und langweilig wären die Videos, wenn hier alles und jeder berücksichtigt würde. Auf kika erwarte ich in einer Tierdoku auch keine wissenschaftliche Abhandlung.

    • @marchornig670
      @marchornig670 2 ปีที่แล้ว

      @@carlthegnarl Wir sind offensichtlich unterschiedliche typen Zuschauer, und das ist ok. Ich finde nur dieser Kanal war mal etwas gründlicher und wird immer oberflächlicher. Auch das ist ok, niemand kann es jedem recht machen, völlig klar. Ich habe nur meine Meinung geäußert, in erwartung ich bekomme von Jonas mal seine ansichten dazu geschildert. Gut möglich das ich den werdegang des Kanals dann voll nachvollziehen kann. Meinst du das kannst du Akzeptieren? Also eine andere Meinung.
      Gruß Marc

    • @carlthegnarl
      @carlthegnarl 2 ปีที่แล้ว

      @@marchornig670 Ich glaube du hast das in den falschen Hals bekommen. Ja wir sind anderer Meinung aber doch nicht soweit auseinander, dass ich deine nicht akzeptieren würde. Ich kann das schon nachvollziehen.

  • @franz6448
    @franz6448 2 ปีที่แล้ว +6

    Danke für deine Meinung zu diesem Thema 👍🏽 und ich benutze auch die Japansäge, sie macht so feine Schnitte und ist in der Handhabung einfach besser.

  • @salzpfeffer5748
    @salzpfeffer5748 2 ปีที่แล้ว +15

    Moin Jonas, ich bin noch nie der große Sägemeister mit Handsägen gewesen und Ergebnisse waren eher gruselig. Vor rund zwanzig Jahren hat dann ein Zimmermann sein Set mit drei Japansägen auf unserer Baustelle liegen gelassen. Da seinerzeit sehr viele Firmen gleichzeitig an drei Häusern gebaut haben, war nicht heraus zu finden wem diese Sägen gehörten und es hat auch Niemand mehr danach gefragt. So bin ich zu meinen ersten drei Japansägen gekommen. Meine Sägeergebnisse sind bis heute nicht die Besten, aber tatsächlich habe ich seit dem nie wieder gerne mit einer anderen Säge gearbeitet und schon gar nicht gekauft. Für mich gibt es schon lange nur noch Japansägen wenn es um manuelles Sägen geht.
    Und danke eines gewissen Jonas Winkler sind meine Sägeergebnisse tatsächlich um einiges besser geworden und ich habe weit mehr Freude am Sägen 😆

  • @stromelchronny
    @stromelchronny 2 ปีที่แล้ว +2

    Moin Meister (oder soll ich besser Sensei sagen). Für grobe Ablängarbeiten auf dem Bau nehme ich gerne den Fuchsschwanz. Privat zum Entspannen in der eigenen Werkstatt nehm ich gerne Japansägen habe derzeit 4 Stück.

  • @mikeschmidt2697
    @mikeschmidt2697 2 ปีที่แล้ว +2

    Also bei mir in der Ausbildung musste man alle Verbindungen mit der Gestellsäge herstellen 🤷‍♂️
    Biste bei der Prüfung mit Japansäge angerückt war die schneller eingezogen, wie bis drei zählen konnte

  • @TheHortari
    @TheHortari 2 ปีที่แล้ว +2

    Hab mehrere Japansägen (Ryoba, Dozuki, Kataba) und bin mehr als zufrieden. Allerdings habe ich auch eine Gestellsäge aber mit einem japanischen Sägeblatt 😄

  • @dannykowollik1923
    @dannykowollik1923 หลายเดือนก่อน

    Wow. Tolle Worte, bin ganz deiner Meinung.
    Ich möchte noch was zu der Kauf Quelle ergänzen.
    Man wird von vielen für die Geiz ist geil Mentalität verurteilt wenn man online Kauft anstatt den Händler vor Ort zu unterstützen.
    Geiz ist geil fängt beim Hersteller an. Denn meine 85er Metabo HKS kommt aus China, einem Niedriglohnland.
    Die Uvp Empfehlung liegt bei ca 406€ .
    Wenn ich die gleiche Säge online für 265€ bekommen kann, kaufe ich sie natürlich da. Und auch der Händler verdient noch daran.
    Die Behauptung bei höheren Löhnen muss alles teurer werden ist quatsch.
    Alle Markenhersteller geizen durch die Fabrikation in Niedriglohnländer und hält die Hand beim Verkauf ohne Bodenhaftung auf.

  • @davidluchs2657
    @davidluchs2657 หลายเดือนก่อน

    Westliche Sägen... Oje...
    Also in Europa nennt man das Zugsäge oder auch kappzugsäge, je nach Anwendungsbereich. (Also durch den Zusatz ist es kein Synonym, nicht das gleiche Produkt) Gegeben hats die im pösen westen aber auch schon früher

  • @fr3akylinklp687
    @fr3akylinklp687 2 ปีที่แล้ว +2

    Moin Jonas,
    Mein einziger nachteil den ich bei den japansägen sehe ist das man sie nicht schärfen kann da haben die westlichen sägen einen Vorteil mehr.
    Die meisten Küchenmonteure von möbelhäusern werden aber eine dozuki und/oder eine kataba nutzen da sie einfach zu bedienen sind und sehr preziese schneiden.

  • @timj5031
    @timj5031 3 หลายเดือนก่อน

    Glaube der Kommentar war eher so gemeint, dass viele Leute dazu neigen alles was aus Japan kommt erstmal zu glorifizieren, das nervt mich auch. Es gibt super zeug von da, wie deine Ryoba, es gibt schlechtes Zeug von da, Hobel beispielsweise (das funktionsprizip ist dem westlichen einfach deutlich unterlegen). Es gibt nicht umsonst den Begriff "Weeb".

  • @Leeeeeeroy
    @Leeeeeeroy 2 ปีที่แล้ว +5

    Stimme dir bezüglich dem "falschen Stolz" durchaus zu. Wobei wir Deutschen ja insgesammt ein Problem mit Stolz haben bzw. diesen ja am besten gar nicht mehr empfinden dürfen. Das fällt immer dann ganz besonders auf wenn man mit Mitbürgern aus anderen Kulturkreisen zu tun hat, welche nochmal ein ganz anderes - überbordendes - Verständnis von Stolz haben. Da merkt man die krassen unterschiede. Es sind zwei Extreme.

    • @Retardo1347
      @Retardo1347 2 ปีที่แล้ว +2

      richtig peinlicher kommentar

  • @matthiasjakob8833
    @matthiasjakob8833 3 หลายเดือนก่อน

    Mein vater (leider im jahre 2011) verstorben hat mal obwohl er landwirt war (wir aber eine super ausgestattete holzwerkstatt hatten mit einer kombi hobelmaschiene, man konnte krumme bretter grade sägen, auf breite sägen, dickenhobeln, abrichten, schlitzfräsen und kählen, ein uraltes ding, aber funktionierte alles tiptop. Kaufte mein grossvater mal einem tischler ab der in rente ging). Er testete mal eine japansäge war noch mit plastikgriff und nur einer seite zum sägen getestet, hat gleich 2 stück gekauft und eine mir geschenkt, er erkannte sofort wie geil das prinzip auf zug zu sägen ist (hatten fast alle sägen die im video vorkommen auch. Bin mittlerweile 38 und habe meine immer noch und liebe das ding. Habe auf dem kanal schon viel gelernt, wusste zb nicht dass es sägen für längs und querschnitte gibt und das in einer säge (naja, habe auch maurer gelernt).werde ich mir sicher auch gönnen

  • @herbertthoma6670
    @herbertthoma6670 2 ปีที่แล้ว +1

    Wer eine Gestellsäge in Aktion sehen will, soll sich halt den Kanal von Heiko Rech ansehen. So eine Gestellsäge verwende ich auch gerne, meine ist noch von meinem Großvater da. Den Fuchsschwanz mag ich allerdings gar nicht, da bevorzuge ich immer eine japanische Säge.

  • @MrS348
    @MrS348 2 ปีที่แล้ว +4

    Hallo Jonas,
    Ich hab mir damals wegen deiner Videos eine Japansäge gekauft und von der Anwendung her ist das Ding ein Träumchen! (ich hab mir ehrlich gesagt schon so einiges auf basis deiner Empfehlungen gekauft und wurde bisher nicht enttäuscht). Es gibt da eine Sache (an den Japansägen, die ich mir bisher (bei Dictum) gekauft habe), ich finde es etwas schade, dass man die Blätter nicht nachschärfen kann und sie damit im Prinzip wegwerfprodukte sind. Allerdings! Ich würde sie vor Allem jedem Anfänger empfehlen, denn sie sind einfach zu nutzen, bleiben im Vergleich recht lange scharf und das schärfen einer Handsäge muss man auch erst mal lernen! Ich finde die Bügelsägen und Zinkensägen rein vom optischen und der haptik schöner als Japansägen, aber meiner bisherigen Erfahrung nach braucht man mehr Übung damit um ähnlich gute Schnitte wie mit den Japansägen hinzubekommen, da auch das handling schwieriger ist.
    Was den zweiten Teil, das mit dem Nationalstolz angeht, muss ich ehrlich sagen, dass ich da vor allem im deutschen Raum und wenn es um Handwerk geht sehr oft negtiv überrascht werde. Ich finde hier wird oft nicht differenziert vorgegangen und der Ton wird sehr schnell aggressiv, ich finde das sehr schade :(

    • @andreasbentz6106
      @andreasbentz6106 2 ปีที่แล้ว +3

      Moin Stephan! Das Thema Nachschärfen stört mich auch ein wenig an den modernen Japansägen, ist aber bei induktiv gehärteten Zahnspitzen normal. So lange das Blatt anschließend in den Metallschrott geht und nicht in den Hausmüll, ist das IMHO auch in Ordnung.
      Zum Thema "Nationalstolz" hat sich einerseits Frank, der ursprüngliche Fragesteller, ja schon korrigiert von deutschem Werkzeug zu traditionellem Werkzeug. Also würde ich ihm mal keine Deutschtümelei unterstellen.
      Andererseits glaube ich, dass eine gewisse Engstirnigkeit, die du für den deutschen Raum kritisierst, eigentlich überall vorhanden ist. Die traditionellen japanischen Tischler werden sich über die "Stoßsägen" der Langnasen genauso mokieren, wie der traditionelle deutsche Tischler über die Japansägen - § 5 des rheinischen Grundgesetzes: Kenne mer net, bruche mer net, fott domett 😁. Schön, dass man heute frei über den Tellerrand schauen kann und sich das beste aus all den Welten zusammensuchen kann.
      In diesem Sinne schönes Schreinern!
      VG
      Andreas

    • @MrS348
      @MrS348 2 ปีที่แล้ว

      @@andreasbentz6106 Hallo Andreas, ich muss sagen, dein Kommentar hat mich sehr gefreut! Ich finde es sehr gut wie du meine Kritik ins positive gedreht hast, finde ich sehr schön :)

  • @kais6103
    @kais6103 2 ปีที่แล้ว +1

    Für die Zapfen an meiner Haustür habe ich mir extra eine Japansäge für Hartholz gekauft (Mahagoni) und die Schnitte sind sagenhaft! Solch glatte Schnitte hätte ich bestimmt nicht mit einer westlichen Säge erreicht.

  • @valuespin
    @valuespin 2 ปีที่แล้ว +2

    Ich habe mit Japansägen angefangen und habe mich durch Paul Sellers inspirieren lassen, auch den westlichen eine Chance zu geben. Jetzt nutze ich fast nur noch die westlichen. Da ist wohl jeder anders.. Eine nagelneue Japansäge ist schon was tolles, aber wenn man viel mit den Handwerkzeugen arbeitet trennt man sich früher oder später von denen, die man nicht selbst nachschärfen kann. Letztendlich sind Japansägen sehr häufig Einweg- und damit Wegwerfwerkzeuge. Das finde ich wirklich schade.

    • @Bliblablub1
      @Bliblablub1 2 ปีที่แล้ว

      Auf das Thema schärfen geht er aber nicht ein, weil damit verdient man kein Geld über affiliate-Links...

  • @alexandergronert3102
    @alexandergronert3102 5 หลายเดือนก่อน

    Also zur Stichsäge, ich nutze sie um im Rigips Durchbrüche zu sägen 😅.
    Ansonsten nehme ich das was am einfachsten ist und am besten funktioniert völlig egal woher es kommt.
    Aber jedem das seine ✌️

  • @Randonneur42
    @Randonneur42 ปีที่แล้ว

    Alles, was für meine 12V Bosch blau mit expert-Blatt nicht geeignet ist, mache ich mit Japansägen. Ich mag die kleine Reissäge, es ist einfach genial damit zu arbeiten.. Expert, weil ich viel Holz wiederverwendet, das andere wegwerfen.. Allerdings ist es auch möglich alle Richtungen mit einen Blatt zu sägen, In diesem Fall Schweizer Qualitätsprodukt.
    Bis ich eine Handkreissäge mit Spaltkeil gefunden hatte und kurz danach eine mit Akku und Kickbackschutz habe ich alle dicken Bretter mit einer Japansäge bearbeitet auch längere Längsschnitte Letzteres war eine gute Übung und Effizienz beim Arbeiten mit Japansägen zu lernen. 80 mm Eiche auf 1000 mm Länge sind, wenn man dabei nur um 2 mm in der Breite abweicht schon beachtlich . Bei einer ursprünglichen Breite von 50 mm war es eine Arbeit von etwas über einer Stunde. Auf dem langen Schnitt habe ich eine geschkte einseitige lange Säge verwendet. Ich habe sie durch einen Nagel im Holz später eingebüßt. Der kleinen Handkreissäge, die zugegebenermaßen dafür ungeeignet gewesen wäre, sind Schrauben und Nägel egal , es dauert nur etwas länger..Eine Stunde Fuchsschwanz hätte ich nicht durchgehalten. Japansägen immer, wenn ie beiden Bosch nicht sinnvoll sind.

  • @HolterDipolter-s8b
    @HolterDipolter-s8b ปีที่แล้ว

    Es gibt hier bei YT einen japanischen Holzverbindungsmeister, der ne Gestellsäge benutzt....😀
    Ansonsten...keinen Nationalstolzwettbewerb!!!...Da bin ich dabei!!!

  • @arschn8141
    @arschn8141 ปีที่แล้ว +1

    Ich säge mein Leben lang mit einem Fuchsschwanz, kann Millimeter genau und bin jedes Mal überrascht wenn ich mit der japansäge von meinem Vater säge

  • @Karl-HeinzZinn
    @Karl-HeinzZinn 5 หลายเดือนก่อน

    Hallo Jonas, danke für deine Ausführungen zu "deutschen" Sägen. Du hast mir zu diesem Thema aus dem Herzen gesprochen. Grüße von Kalli.

  • @Thunderdragon4
    @Thunderdragon4 8 หลายเดือนก่อน

    Also sowas wie Handwerkzeug was du zeigst, hab ich jetzt gerade mal das vom Elektriker. Bin aber auch gelernter Elektroinstallateur und will das Holzwerken erlernen. Zumindest für den eigengebrauch, Möbelbau das ich meine Elektronik dann darin einbauen kann oder auch Halterungen die das Maß haben was ich haben will. Die gekauften dinge sind mir immer dann entweder zu teuer oder Passen nicht und sowas selbst zu machen ist schon besser in Diversen Fällen. Nehmen wir an, das Kinderzimmer meiner Tochter oder auch mein gesamten Vorraum (Ist etwas verwinkelt und die Maß-Möbel sind Schweine teuer). Ist aber auch nicht so das gekaufte Fertigmöbeln schön sind, aber ist immer so das ich jetzt schon des öfters bemerkt habe beim Zusammenbau, das die Platten recht dünn sind und kaum was aushalten. Ändern oder irgendwas zusätzliches einbauen, das ist nie möglich und das will ich aber.

  • @michaelmathias3111
    @michaelmathias3111 ปีที่แล้ว

    Kleiner Einwand. Der hohe Anschaffungspreis mag ein Argument sein, wenn man die Sägen jedoch zu schärfen fähig ist, steht der Anschaffung eine enorme Nachhaltigkeit entgegen. Desweiteren ist z.B. für eine Schlitz und Zapfen Verbindung die von Hand nachgeschärfte Zapfensäge durch die Führung wesentlich im Vorteil (bei dir im Video verläuft dein Längsschnitt auch). Und das lag daran, dass das wabbelige Blatt bei einer noch so leichten Abweichung (trotz der Zugbelastung) sich windet und verdreht und somit dem Faserverlauf nachgibt. Also für beste Ergebnisse plus Nachhaltigkeitsfaktor: Zapfensäge oder Zinkensäge , die von Veritas muss man erst nachschärfen, von bad axe z.B. sind die vom Werk aus von Hand nachgeschärft. Wer das mal erlebt hat will nicht mehr ins Team Japansäge (außer vll für Querschnitte) und in der Prüfung wo‘s auch auf Zeit ankommt ein Traum!
    Beste Grüße

  • @benjaminschultze2666
    @benjaminschultze2666 2 ปีที่แล้ว +1

    Hab in meiner Gesellenprüfung vor über 20 Jahren eine Dozuki dabeigehabt. Hat sich angefühlt wie schummeln. Als ich meine Schnitte fertig hatte, hab ich sie weiter gereicht - alle wollten lieber damit arbeiten. Gestellsäge während der Ausbildung war echt fies.

  • @horste9237
    @horste9237 10 หลายเดือนก่อน

    Ich habe verschiedene Sägen. Die meisten sind Japansägen und ich bin mit denen voll zufrieden. Eine alte Gestellsäge habe ich auch aufgearbeitet, aber das Teil ist so sperrig, daß ich sie in meiner kleinen Werkstatt gar nicht verwenden kann. Meinen Fuchsschwanz (aus dem Baumarkt, aber schon was Besseres) habe ich schon lange verschenkt.
    Ich kenne auch so Leute die voll auf westliche Sägen stehen, dazu gehören auch die englischen (gleiche Bauform). Daß man damit auch sägen kann, das sehe ich ein, aber daß die so viel besser sein sollen als die japanischen, nö, da ist meine Erfahrung anders. Ich glaube, das kommt daher, daß die Leute eine Japansäge in die Hand nehmen, dann ist schon mal der Griff ungewohnt und dann schaffen die die Umstellung von Stoßen auf Ziehen nicht sofort und dann verkantet die Säge und wird dann weggelegt.

  • @fabianresch3947
    @fabianresch3947 2 ปีที่แล้ว

    Hey Jonas also eig gutes Video. Haha aber Mal das aber 😂
    Du bist Tischler also relativ kleine Sachen Verbindungen ...
    Zb Fuchsschwanz und gestellsäge sind ja genau für das gemacht wo du gesagt hast. Großer Abtrag, also Balken 20x15cm dafür sind diese Werkzeug gut.
    Oder bei uns (auf der Baustelle) geht es um den großen Abtrag mit nicht so viel pezison. Mit der Japan säger wir man da wahnsinnig weil auch nicht fertig 😂

  • @-Vargeth-
    @-Vargeth- 2 ปีที่แล้ว

    Aber Diggi, meine deutschen Werkzeuge von Bosch und Metabo haben auch nur deutsche Namen und kein einziges Einzelteil kommt aus Deutschland! (Sarkasmus off) 🤣 die Japaner hinter Hikoki (ehemals Hitachi) haben auch 2020 die Metabo SE Namensrechte gekauft, damit die Japanhassenden Amis sich "deutsche Tradition's" Werkzeuge ins Lager kaufen können. Die wissen in jedem Fall wie man richtig wirtschaftet 😜😅

  • @torstenbastelt5139
    @torstenbastelt5139 2 ปีที่แล้ว +1

    Hallo Jonas
    Danke du bestätigst Alles, was ich über Sägen denke. "Westliche" Sägen besitze ist inzwischen nicht mehr. Inzwischen habe ich genau 5 verschiedene Sägen. Ryoba, Dozuki und Kataba (zusammen ca 90€), eine Dübelsäge und für den harten mobilen Einsatz ein HANDY 200 UTILITY Klappsäge. Für die HANDY 200 wurde ich schon oft belächelt. Aber nur bis zum ersten Schnitt.
    Einen Tipp zu den Japansägen habe ich vermisst. Kauft mit Wechselblatt und nicht die teuren handgeschmiedeten Teile. Die teuren japanischen Sägen sind für Anfänger nicht geeignet. Einmal falsch angesetzt oder verkantet und das Blatt ist hin. Japanische Sägen sind toll, man muss es jedoch auch erst lernen.
    Gruß Torsten

  • @kallewirsch4187
    @kallewirsch4187 ปีที่แล้ว

    Ich arbeite seit 15 Jahren, also seit ich meine Bootsbauerlehre angefangen habe, fast nur mit Japansägen. Ich komme damit auch gut zurecht, aber es stört mich wirklich, dass die so empfindlich sind. Einmal runtergefallen, abgerutscht oder auf einen Nagel getroffen, schon ist wieder eine Säge kaputt. Deshalb beschäftige ich mich seit einigen Monaten mit sehr hochwertigen, historischen englischen und amerikanischen Fuchsschwänzen und Rückensägen. Weil man die nachschärfen kann. Das ist auch gar nicht so schwer, wenn man etwas Übung entwickelt hat. Ich bin mehr und mehr überrascht, wie gut diese Sägen sind. Es gibt für jeden Zweck hochspezialisierte Werkzeuge, die ihren Job genauso gut machen wie Japansägen: Der Schnitt ist zwar meist nicht ganz so glatt, aber die Säge ist robuster und der Schnitt lässt sich besser korrigieren, da stärker geschränkt wird. Und vor allem fühlen sich die Sägen durch die größere Steifigkeit der Sägeblätter viel solider in der Hand an, was es zumindest mir erleichtert, gerade auf Riss zu sägen. Die flatterigen Japansägen entwickeln viel mehr "Eigenleben" bei längeren Schnitten, wärend westliche Sägen sich wirklich wie eine Verlängerung des Armes anfühlen. Aber nur wenn es gute und scharfe Sägen sind.

  • @kaiser_maxlmus6983
    @kaiser_maxlmus6983 2 ปีที่แล้ว

    Ich bin ebenfalls im Team Japansäge. Ja, man muß ein bisschen aufpassen daß man nicht auf druck sägt. Das mag die Japansäge überhaupt nicht, gell Sohnemann?! Neue Japansäge für ~30 Euro gekauft, 2 Tage später kam Sohnemann aus der Werkstatt mit ner Z-förmigen Säge... *grummel* Aber er ist erst 14 und lernt noch. Hat Papa halt wieder ne neue gekauft und aus der alten ein paar Ziehklingen gemacht. Man muss ja auch die Wirtschaft ankurbeln und so.
    Einen Nachteil an den Japansägen hab ich aber doch festgestellt: Wenn du nen Finger erwischt, ist es richtig mies. Nicht nur ein kleiner Kratzer sondern richtig aua!

  • @DiegoDee
    @DiegoDee 2 ปีที่แล้ว

    Ich würde das alles lieber traditionelles Werkzeug nennen....aber deutsch? Na ja, wenn man bedenkt daß sich die Hauptsache der Schreinerkunst eher in USA oder Japan abspielt
    dann machen die Paar Ulmia Artikel den Kohl eher nicht fett.
    Vor ca. 3 Jahren habe ich angefangen gutes Werkzeug zu kaufen und was bin ich froh, daß ich gleich auf die Japansägen gegangen bin.
    Es braucht ein bisschen Umgewöhnung wegen dem ziehenden Schnitt aber sonst habe ich niemals das westliche Sägengedöns mit Messingrücken usw. vermisst.
    Ne Gestellsäge mit Japanblättern habe ich mir ebenso gekauft (war aus Neugierde) und muss sagen das hat auch was! Ich kann je nach Laune ziehend oder schiebend schneiden.
    Apropos Nationalstolz: ich habe allerhöchsten Respekt vor dem was die japanischen Tischler machen, danach kommen die englischsprachigen Schreinereikünste.
    Ich finde daß wir hier in D sehr wohl dazulernen können, man muss nur über den eigenen Teller (Dorf?) Rand gucken.

  • @TWskill
    @TWskill 2 ปีที่แล้ว

    ich benutze nicht viele sägen, aber mal der genauigkeithalber aufgelistet nach benutzung: Altendorf F45, Dolmar PS5000, Dolmar 101s, alektra beckum baukreissäge, wolf garten zugsäge/gehölzsäge, ne verstellbare wolf garten bügelsäge, ne selbst gebaute hölzerne schiebetisch säge die knappe 70 jahre alt ist, ne grüne baumarkt bügelsäge und ne alte hölzerne bügelsäge die über 40 jahre alt ist

  • @marinamarinx7655
    @marinamarinx7655 2 ปีที่แล้ว

    Beim Tischlern nutzt doch keiner einen Fuchsschwanz!!!
    Für Zapfen benutzt man eine Feinsäge und die sind nicht teuer.
    Von Kirschen 15€
    Und eine Ulmia Spannsäge 55€
    Feinschnittsägen aka "Japansäge" liegen bei 30-40€.
    Für kleine präzise Schnitte würde ich immer die Feinsäge bevorzugen. Zugsägen hingegen für bestimmte andere Anwendungszenarien

  • @sebastan8129
    @sebastan8129 ปีที่แล้ว

    Moin. In den ersten paar Sekunden sieht man, das die Gestellsäge bei deiner gewohnten Hin her usw Bewegung deutlich tiefer gesägt hat. .... Weil. Sägeblatt. Ich finde "Japansägen" auch toll, aber einen Vergleich von Sägenmodellen mit unterschiedlichen Zahnungen ist schwierig. Weil nicht korrekt nachvollziebar. Die Baumarktsäge würde ich außenvor lassen, da man nicht durchsägen kann.

  • @GabrielAngelos88
    @GabrielAngelos88 ปีที่แล้ว

    Ich bin Zimmermann und ganz ehrlich deine Argumente die du zuerst angeführt hast finde ich, entschuldige bitte, aber blödsinn. Ich weiss ja nicht wie du gelernt hast aber ich schneide nicht auf meinem riss sondern rechts davon so das die Hälfte vom Riss stehen bleibt. Und ja ich habe sowohl Gestellsägen mit unterschiedlichen Blättern als auch drei Japansägen. Die Japansägen nehme ich z.B. für kleine Holzverbindungen für z.B. Zimmermannsbänke. Die Gestellsägen nehme ich um Zapfen an Balken zu Schneiden oder Klauen oder Überblattungen, den rest erledigt dann das Stemmeisen. Auch das mit dem Kraftaufwand sehe ich anders da man garnicht soviel Kraft brauch wenn das Sägeblatt scharf und vernünftig Geschränkt ist.

  • @janee7995
    @janee7995 2 ปีที่แล้ว +1

    Ich möchte keine westliche säge mehr.
    Ich nehme immer meine japanische kugihiki 19tpi ,dozuki 19 tpi und kataba 9 und14 tpi (allen von shark saw) zusammen €100

  • @zeroX360
    @zeroX360 10 หลายเดือนก่อน

    Also diese Nationalgeschichte/deutsch irgendwas Thematik klingt etwas nach Paulaner Garten frage mich auch etwas wo das jetzt relevant ist.
    Und ich wette die Japaner sind sehr stolz auf ihre Sägen aber ich glaube hier weht auch etwas Ideologie hinein.
    Aber dennoch danke für die Erklärung und das Video.

  • @Taurid
    @Taurid 4 หลายเดือนก่อน

    Das ist vielleicht alles richtig. Aber sind wir doch mal ehrlich. Wir kaufen einfach alle, denn Werkzeug kaufen macht spaß und wir werden immer eine Anwendung für alle finden. 😅🤣

  • @ottovombaum2993
    @ottovombaum2993 2 ปีที่แล้ว

    Also, wer mit einer Japansäge auf deutsch sägen will der soll sie doch einfach um 180°drehen. Dann ist zwar der Griff vorne und das saudünne Sägeblatt zwischen den Fingern ABER man sägt eben deutsch! Da tut sich doch die Frage auf ob man mit einer deutschen Säge japanisch sägen kann..........:-)

  • @sashk1973
    @sashk1973 ปีที่แล้ว

    ...zur Zeit meiner Gesellenprüfung, Anfang der 1990er...war die Nutzung einer Japansäge zum Anfertigen des Handstückes seitens der Kreishandwerkerschaft (Innung) untersagt. Hat damals schon keiner verstanden warum

  • @peterrirsch5021
    @peterrirsch5021 ปีที่แล้ว

    Persönlich würde ich vermuten das man hier halt etwas auch die „Kultur“ des Handwerks in Deutschland/dem Westen hoch halten will
    Immerhin schwärmt man nicht umsonst von japanischem traditionellen Handwerk und wie lange das Handwerk dort schon in der Kultur verankert ist
    Ich geh also zum Teil mit deiner Erklärung, zum Teil nicht
    Natürlich sollte man im Handwerk immer offen sein für Innovationen und dazu was neues zu lernen
    Aber, ich finde den Kommentar aus dem Punkt gut und richtig das man die Tradition der westlichen Handwerks Kunst bzw. deren Werkzeuge nicht vergessen und/oder durch die östliche ersetzen sollte

  • @marka2007
    @marka2007 2 ปีที่แล้ว

    Sorry, mein Einwurf ist vielleicht etwas unqualifiziert, komme halt nicht aus dem Holzhandwerk.
    Wäre es zumindest bei Sägen, bei denen man das Blatt auswechslen kann, eine Lösung, das Sägeblatt umzudrehen, damit sie statt auf Druck dann auf Zug sägen?
    Übrigens, das Argument mit der Qualität von Baumarktwerkzeug kann ich nur bedingt bestätigen.
    Ja, in der Masse ist das Werkzeug meist von niedrigerer Qualität. Aber, auch hier kann man durchaus günstig gutes Material erwerben.
    Man muss halt genauer hinschauen.

  • @black-forestyeti1680
    @black-forestyeti1680 2 ปีที่แล้ว +1

    Nachhaltig sind die meisten Japanblätter nicht wirklich weil es praktisch unmöglich ist diese selber bei Bedarf nachzuschärfen. Bei westlichen Sägen ist das normal diese Blätter selber nachzuschärfen. In der Ausbildung zum Schreiner hat man es auch noch gelernt, aber leider gibts eben auch hier die Tendenz zu Wegwerfprodukten.
    Bei uns waren Japansägen in der Schule verboten!

  • @Euer_Ernst
    @Euer_Ernst ปีที่แล้ว

    In Anbetracht der Sache, eine Säge ein langes dünnes Blatt haben soll, ist die Grundprämisse der deutschen Sägen, nämlich auf Druck und nicht auf Zug belastet werden sollen schon falsch. Es macht einfach so viel mehr Sinn an einem Sägeblatt zu ziehen da es so nicht verbiegen kann und man spart sich auch völlig übertriebene Gestelle um das Blatt auf Spannung zu halten.. ja richtig man zieht ja dann 💡

  • @Christopher_Giustolisi
    @Christopher_Giustolisi 6 หลายเดือนก่อน

    1. Wie breit der Schnitt ist hängt von der Dicke des Sägeblattes ab und von der Schränkung. Bei meiner 30cm Gestellsäge, die ich für feine Verbindungen nutze, ist das Blatt nur 0,25mm stark und der Schnitt 0,4mm.
    2. Schieben oder ziehen braucht exakt gleich viel Kraft. Sieht man sehr schön bei der Gestellsäge, die kann man auf Zug oder auf Stoß benutzen. Ist nur ein anderer Bewegungsablauf.
    3. Ja, der Preis. Man kann sich für 30€ eine Einwegsäge zum wegwerfen kaufen oder man kauft sich eine Säge, die man nachschärfen kann. Ist das Budget knapp, ist die Gestellsäge erste Wahl. Da braucht man nur das Sägeblatt zu kaufen und so ein Gestell zu bauen ist kein Hexenwerk. Zur Not aus ein paar Resten von Dachlatten.
    Meine Baier Rückensägen haben nur 15€ das Stück gekostet und sind nachschärfbar. Eine Gestellsäge oder einen Fuchsschwanz bekommt man selbst neu ebenfalls deutlich günstiger und eine billige Japansäge mit einer besonders teuren Zapfensäge zu vergleichen, naja.
    4. Die gezeigte Feinsäge muss nicht Müll sein. Gut möglich dass die Feinsäge aus dem Baumarkt vom gleichen Band fällt wie eine Ulmia oder ECE Feinsäge. Funktionieren tun sie alle wenn man weiß wie man sie schärft.
    5. Ein großer Nachteil der Japansäge ist das kurze Sägeblatt. Gerade bei größeren Schnitten ist man mit einer langen Gestellsäge deutlich schneller. Will ich ein Brett auftrennen, ist ein 70cm langes Sägeblatt ein großer Vorteil.
    Ich bevorzuge Gestellsägen. Da kann ich für jeden Einsatzzweck genau das richtige Werkzeug haben von der Laubsäge bis hin zur großen Rahmensäge. Sicher kann eine Ryoba fast alles aber bei Werkzeugen die fast alles können ist es normalerweise so, dass sie Nachteile mit sich bringen.

  • @scantrain5007
    @scantrain5007 2 ปีที่แล้ว

    Um mal schnell ein Brett abzusägen ist ein billiger Fuchsschwanz ganz ok. Für kleinere Sachen geht auch eine Puk-Säge vom Grabbeltisch. Mein Fazit: Auch Werkzeuge für wenig Geld haben ihre Daseinsberechtigung. Kommt immer drauf an, was man damit machen will.

  • @peterl6345
    @peterl6345 6 หลายเดือนก่อน

    Denke das jede ihre Berechtigung hat. Wirst mit der japanischen Säge eher kein Dachbalken oder ähnliches sägen oder mit der Bügelsäge Sperrholz ...

  • @mammutMK2
    @mammutMK2 ปีที่แล้ว

    So ein Fuchsschwanz War der grund, warum ich kein bock auf Holzarbeiten hatte...Wie kann man eine säge mit filigranen Blatt entwerfen,die Aufdruck belastet werden muss...bin an dem müll immer verzweifelt.
    Mit der ersten japansäge hat es wieder spass gemacht

  • @Landyfan110
    @Landyfan110 2 ปีที่แล้ว

    ...meinem Gefühl nach nutzt du einfach noch zu viele Produkte aus D...land...ich hoffe doch sehr, daß du es nur als zweckmäßig ansieht und kein bisschen stolz darauf bist...man möge meine Ironie bitte verzeihen...Alles Gute weiterhin

  • @c.augustin
    @c.augustin 2 ปีที่แล้ว

    Es gibt Fälle, wo ein Fuchsschwanz mehr "wegschafft" als eine Ryoba. Aber für alle anderen Fälle ist die Ryoba viel geiler. Ich liebe die Ryoba, ich verwende kaum noch was anderes. Allerdings liegt mir sägen auf Zug auch mehr als sägen auf Schub.

  • @allenpayne9182
    @allenpayne9182 2 ปีที่แล้ว +2

    Japansägen sind super. Damals in der Ausbildung auch einige Videos zur japanischen Zimmermannskunst gesehen. Ich meine mich zu erinnern, dass die Ausbildung dort 9 Jahre dauert. Und der Lehrling dem Meister eher über die Schulter schaut und sich alles "alleine" abschauen muss. Ohne großen Fragen zu stellen. Und beim Handwerk ist es so wie bei Musik oder Film. Natürlich gibt es Traditionen im jeden Land. Aber am Ende geht es um das Handwerk, um die Kunst, um Musik, um Film. One Planet. Super Video und toller Kanal. Mach weiter so.

  • @hansdruf9132
    @hansdruf9132 2 ปีที่แล้ว

    Ich muss sagen, dass ich mich immer mehr mit der Japansäge anfreunde; dennoch finde ich oder schaffe ich keine langen auftrenn Schnitte damit: das Sägeblatt ist so breit und Schrank gibt es keinen, da sind Korrekturen des Eintrittswinkels nahezu unmöglich, bzw. neigt das Blatt dann zum klemmen. Da ist eine gute Gestell Säge besser geeignet, finde ich - zumindest ich komme damit besser zurecht.
    Jede Säge hat wohl Stärken und Schwächen und die Ryoba ist extrem vielseitig einsetzbar!