Sehr gutes Video. So genau habe ich mich als Reitschüler noch nicht mit dem thema beschäftigt. Grausig zu sehen, was im schlimmsten Fall passieren kann.
Sehr hilfreich ist die Kältebehandlung. Der Pferdetherapiehof Familie Draut in Halver in NRW hat solch ein Kältetherapiegerät und schon einigen Rehepferden damit das Leben gerettet.
Hufrehe entsteht hauptsächlich durch einen falschen Trimm und zusätzlich falsche Haltungsbedingungen. Fütterung ist erstmal nicht ausschlaggebend, sofern diese natürlich ist. Das Pferd sollte auf unterschiedlichen Untergründen Bewegung haben und davon natürlich ausreichend. Die tiefe Beugesehne zieht nicht das Hufbein hoch, sondern die falsch bearbeiteten Eckstreben drücken das Hufbein hoch, da sie einen Bogen gebildet haben. Die tiefe Beugesehne muß sich straff spannen können, damit das Pferd seine Standhaltung einnehmen kann, in der es keine bzw. Muskelkraft zum Stehen und Ruhen braucht. Also als erstes den Trimm überprüfen, ob der wirklich korrekt ist.
Den richtigen Trimm können nätürlich nur in Wochenend Seminaren gering ausgebildete Huflecker! Die Hufschmiede können bestimmt gar nichts ausser die fürchterlichen Eisen auf die Hufe machen! Ihr Hufpfleger träumt mal schön weiter! Ihr habt die Ahnung und wir Schmiede die Erfahrung!
@@janeczkaunicus3995 Gähn....seltsamerweise haben zwei Schmiede mein Pferd kaputtgeschmiedet, also sagt dein Beruf überhaupt gar nichts über deine Qualifikation aus....und ich bin kein "Hufpfleger mit Wochenendseminar.... Aber Annahmen raushauen, anstatt mit (fehlendem) Fachwissen glänzen... Ich bin übrigens zulernfähig, also hau mal dein Erfahrungswissen raus. (Ich hoffe, dass das keine Annahmen sind, sondern echte Erfahrungen)
Wenn ein Pferd Rehe hat, ist das dümmste was man machen kann, hinten hochstellen. ich versteh nicht, warum das an den Schmiedeschulen immer noch gelehrt wird! Es soll die Zehe entlastet werden, wenn man aber die Trachten erhöht erreicht man genau das Gegenteil und man hat noch mehr Druck und Last auf der Zehe! Ist eigentlich ganz logisch wenn man sich mal Stöckelschuhe vorstellt, je höher der Absatz je mehr Druck vorne auf die Zehen, beim Pferd ist es genau so. Warum hinterfragt man dieses Prinzip nicht endlich mal, das macht einfach keinen Sinn wenn man logisch nachdenkt, dazu sollte man aber NACHDENKEN! Ein Rehepferd braucht nicht immer einen Rehebeschlag. Die sinnvollste Behandlung einer Rehe ist vernünftige BARhufpflege in kurzen Abständen, Zehe UND Trachten kurz halten, in Akutphasen Hufschuhe mit Polster und generell Futterumstellung. Alles andere ist Bullshit!
Hufrehe ist leider nicht wie Kopfschmerzen, einmal Rehe immer Rehe. Im akuten Schub sind Hufschuhe mit Einlegesohlen von myFreedom sehr zum Vorteil vom Pony. Dann gibt es die Möglichkeit eines Strahlenpolsters von Luwex um weiter Verlagerungen zu verhindern. Man hat die Möglichkeit in kurzen Abständen zubearbeiten hat aber ein Hufschutz der weder genagelt, sehr Schmerzhaft, noch geklebt, lange haltezeit, werden muss. Dann helfen Weidenrinde/Mädesüss/Grinkgo bei der Durchblutung und es ist Blutverdünnend. Oft wird ASS oder Heperin verabreicht. Eine Box einrichten mit sehr dixk eingestreute Späne erleichterg den Pferden das Stehen fürs Trinken und Fressen. Wenn es freiwillig immer wieder liegt, machen lassen, es nimmt den Druck. Ein Keil würde ich nur machen, wenn der Huf schon mehrere durch hatte um kurzweilig den Druck zu nehmen. Ein Rehebeschlag macht erst ein Jahr nach dem Reheschub Sinn, weil erst dann der Huf durchgewaschen ist und es höchst wahrscheinlich beim nageln nicht mehr schmerzhaft ist. Um alles an Zucker zu sparen kann man das Heu zu 1/3 mit Stroh auffüllen und das Heu gut auswaschen. Keine Weide mehr und die Bewegung einschränken, wenn das Pferd laufen kann, sollte es mind. 8 Wochen weiterhin kurz angebunden sein und nicht durch den Auslauf toben. Und dann heißt es ab warten und Tee trinken. Mehr kann man nicht tun
@@doreenmeinecke993 Das sind alles Sachen, die nachweislich von Reheponys Besitzer oft genutzt sind und definitv helfen und abhilfe schafft. Wenn Sie es besser wissen, immer her damit, aber genau mit den oben beschriebenen Sachen, ist Rehe kein Todesurteil und im gewissen Rahmen reversibel, wenn man schnell zündet. Trotz allem ist ein erhöhtes folge Reherisiko immer vorhanden
Sehr gutes Video. So genau habe ich mich als Reitschüler noch nicht mit dem thema beschäftigt. Grausig zu sehen, was im schlimmsten Fall passieren kann.
Sehr hilfreich ist die Kältebehandlung.
Der Pferdetherapiehof Familie Draut in Halver in NRW hat solch ein Kältetherapiegerät und schon einigen Rehepferden damit das Leben gerettet.
Hufrehe entsteht hauptsächlich durch einen falschen Trimm und zusätzlich falsche Haltungsbedingungen. Fütterung ist erstmal nicht ausschlaggebend, sofern diese natürlich ist. Das Pferd sollte auf unterschiedlichen Untergründen Bewegung haben und davon natürlich ausreichend. Die tiefe Beugesehne zieht nicht das Hufbein hoch, sondern die falsch bearbeiteten Eckstreben drücken das Hufbein hoch, da sie einen Bogen gebildet haben. Die tiefe Beugesehne muß sich straff spannen können, damit das Pferd seine Standhaltung einnehmen kann, in der es keine bzw. Muskelkraft zum Stehen und Ruhen braucht. Also als erstes den Trimm überprüfen, ob der wirklich korrekt ist.
Den richtigen Trimm können nätürlich nur in Wochenend Seminaren gering ausgebildete Huflecker! Die Hufschmiede können bestimmt gar nichts ausser die fürchterlichen Eisen auf die Hufe machen! Ihr Hufpfleger träumt mal schön weiter! Ihr habt die Ahnung und wir Schmiede die Erfahrung!
@@janeczkaunicus3995 Gähn....seltsamerweise haben zwei Schmiede mein Pferd kaputtgeschmiedet, also sagt dein Beruf überhaupt gar nichts über deine Qualifikation aus....und ich bin kein "Hufpfleger mit Wochenendseminar.... Aber Annahmen raushauen, anstatt mit (fehlendem) Fachwissen glänzen... Ich bin übrigens zulernfähig, also hau mal dein Erfahrungswissen raus. (Ich hoffe, dass das keine Annahmen sind, sondern echte Erfahrungen)
Wenn ein Pferd Rehe hat, ist das dümmste was man machen kann, hinten hochstellen. ich versteh nicht, warum das an den Schmiedeschulen immer noch gelehrt wird! Es soll die Zehe entlastet werden, wenn man aber die Trachten erhöht erreicht man genau das Gegenteil und man hat noch mehr Druck und Last auf der Zehe! Ist eigentlich ganz logisch wenn man sich mal Stöckelschuhe vorstellt, je höher der Absatz je mehr Druck vorne auf die Zehen, beim Pferd ist es genau so. Warum hinterfragt man dieses Prinzip nicht endlich mal, das macht einfach keinen Sinn wenn man logisch nachdenkt, dazu sollte man aber NACHDENKEN! Ein Rehepferd braucht nicht immer einen Rehebeschlag.
Die sinnvollste Behandlung einer Rehe ist vernünftige BARhufpflege in kurzen Abständen, Zehe UND Trachten kurz halten, in Akutphasen Hufschuhe mit Polster und generell Futterumstellung.
Alles andere ist Bullshit!
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Oh gott oh gott wenn ich die Eisen sehe🙈🙊
ja geht mir auch so
Hufrehe ist leider nicht wie Kopfschmerzen, einmal Rehe immer Rehe. Im akuten Schub sind Hufschuhe mit Einlegesohlen von myFreedom sehr zum Vorteil vom Pony. Dann gibt es die Möglichkeit eines Strahlenpolsters von Luwex um weiter Verlagerungen zu verhindern. Man hat die Möglichkeit in kurzen Abständen zubearbeiten hat aber ein Hufschutz der weder genagelt, sehr Schmerzhaft, noch geklebt, lange haltezeit, werden muss. Dann helfen Weidenrinde/Mädesüss/Grinkgo bei der Durchblutung und es ist Blutverdünnend. Oft wird ASS oder Heperin verabreicht. Eine Box einrichten mit sehr dixk eingestreute Späne erleichterg den Pferden das Stehen fürs Trinken und Fressen. Wenn es freiwillig immer wieder liegt, machen lassen, es nimmt den Druck. Ein Keil würde ich nur machen, wenn der Huf schon mehrere durch hatte um kurzweilig den Druck zu nehmen. Ein Rehebeschlag macht erst ein Jahr nach dem Reheschub Sinn, weil erst dann der Huf durchgewaschen ist und es höchst wahrscheinlich beim nageln nicht mehr schmerzhaft ist. Um alles an Zucker zu sparen kann man das Heu zu 1/3 mit Stroh auffüllen und das Heu gut auswaschen. Keine Weide mehr und die Bewegung einschränken, wenn das Pferd laufen kann, sollte es mind. 8 Wochen weiterhin kurz angebunden sein und nicht durch den Auslauf toben. Und dann heißt es ab warten und Tee trinken. Mehr kann man nicht tun
Hier sehe ich viel Werbung!!!
Und nichts von den empfohlenen Sachen hilft dem Pferd davon wirklich.
@@doreenmeinecke993 Das sind alles Sachen, die nachweislich von Reheponys Besitzer oft genutzt sind und definitv helfen und abhilfe schafft. Wenn Sie es besser wissen, immer her damit, aber genau mit den oben beschriebenen Sachen, ist Rehe kein Todesurteil und im gewissen Rahmen reversibel, wenn man schnell zündet. Trotz allem ist ein erhöhtes folge Reherisiko immer vorhanden
@@doreenmeinecke993 Bin ich ganz bei Dir!
Bin gar nicht deiner Meinung. Einen richtigen Trimm und und bewegung, Gemüse und Früchte und Heu und Hafer.
Katastrophe der Beschlag, furchtbar