Als Holz und Bautenschützer darf man doch gar keine Verputzarbeiten ausführen. Auch die Balken austauschen darf man nicht. Das muss ein Zimmermann machen. Keller interessieren die Kunden überhaupt nicht. Der Bereich wo am meisten Geld gespart wird und die kostspieligsten risikoreichsten Aufträge sind. 1x Gewährleistung wegen Wasserschaden, dann ist der Laden zu. Werdet lieber GaLa Bauer. Habe lange Erfahrung!
Dies ist so nicht richtig. Selbstverständlich darf der Holz- und Bautenschützer bei feutegeschädigten Mauerwerk im erdberührten Bereich Verputzarbeiten durchführen. Ebenso dürfen geschädigte Balken ausgetauscht werden, wenn sie keine statische Relevanz haben. Es ist durchaus richtig, dass bei der Abdichtung von Kellern häfig versucht wird, Geld einzusparen, so dass nach Jahren Schäden auftreten, die dann von Fachleuten behoben werden müssen. Gut ausgebildete Holz- und Bautenschützer sind hier die Spezialisten, die dringend benötigt werden, um wertvolle Bausubstanz zu erhalten.
@@DHBV-nl6sn Mir hat die Handwerkskammer was anderes gesagt. Ich bin gerade dabei, eine Klage einzureichen. könnten Sie mir da eventuell die genauen Sachen zusenden?
@@uhu2486 Der Holz- und Bautenschutz gehört zu den zulassungsfreien Handwerksberufen. Arbeiten, die ein in der Anlage B der Handwerksordnung unter Holz- und Bautenschutz eingetragener Hanbdwerksbetrieb anbieten und ausführen darf, sind im Tätigkeitsverzeichnis des Holz- und Bautenschutzes aufgeführt. www.dhbv.de/die-branche/taetigkeitsverzeichnis-holz-und-bautenschutz/
Wenn jemand gerade seine Ausbildung zum Maurer abschließt und danach noch eine Ausbildung zum Holz- und Bautenschützer machen möchte, wie lange müßte der lernen? Noch einmal 3 Jahre oder ein Jahr?
Für einen Maurer mit erfolgreich abgeschlossener Gesellenprüfung macht es deutlich mehr Sinn, zunächst praktische Erfahrungen in einem Holz- und Bautenschutzbetrieb zu sammeln und sich dann für die Meisterschule im Holz- und Bautenschutz anzumelden.
@@DHBV-nl6sn Danke für die Antwort. Das ist sehr freundlich. Mich interessiert allerdings die Ausbildung zum Holz- und Bautenschützer, nicht ein evtl. folgender Meisterlehrgang. Eine weitere Ausbildung ergibt in diesen Tagen durchaus Sinn. Aus meiner Nachbarschaft lernt gerade jemand Brunnenbauer, nachdem er im gleichen Betrieb zunächst erfolgreich Spezialtiefbauer gelernt hatte. Er konnte beim Brunnenbauer gleich ins 3. Lehrjahr. Mein Frage wäre daher, ob das auch in anderen Berufen geht, evtl. auch firmenübergreifend.
@@Wollenschrank Inwiewet Sie die Ausbildung verkürzen dürfen, müssen Sie mit der zuständigen Handwerkskammer klären. Generell gelten die folgenden Abschlüsse, die für die Möglichkeit einer Verkürzung angerechnet werden: Fachoberschulreife => Verkürzung um sechs Monate möglich Fachhochschulreife => Verkürzung um zwölf Monate möglich Abitur => Verkürzung um zwölf Monate möglich Abgeschlossene Berufsausbildung => Verkürzung um zwölf Monate möglich Lebensalter > 21 Jahre => Verkürzung um zwölf Monate möglich Besuch einer Berufsfachschule => Verkürzung um bis zu 18 Monate möglich
Es ist ein sehr anspruchsvoller Beruf! Von der Berufsausbildung bis zum Studium ist alles möglich.
Als Holz und Bautenschützer darf man doch gar keine Verputzarbeiten ausführen. Auch die Balken austauschen darf man nicht. Das muss ein Zimmermann machen. Keller interessieren die Kunden überhaupt nicht. Der Bereich wo am meisten Geld gespart wird und die kostspieligsten risikoreichsten Aufträge sind. 1x Gewährleistung wegen Wasserschaden, dann ist der Laden zu. Werdet lieber GaLa Bauer. Habe lange Erfahrung!
Dies ist so nicht richtig. Selbstverständlich darf der Holz- und Bautenschützer bei feutegeschädigten Mauerwerk im erdberührten Bereich Verputzarbeiten durchführen. Ebenso dürfen geschädigte Balken ausgetauscht werden, wenn sie keine statische Relevanz haben. Es ist durchaus richtig, dass bei der Abdichtung von Kellern häfig versucht wird, Geld einzusparen, so dass nach Jahren Schäden auftreten, die dann von Fachleuten behoben werden müssen. Gut ausgebildete Holz- und Bautenschützer sind hier die Spezialisten, die dringend benötigt werden, um wertvolle Bausubstanz zu erhalten.
@@DHBV-nl6sn Mir hat die Handwerkskammer was anderes gesagt. Ich bin gerade dabei, eine Klage einzureichen. könnten Sie mir da eventuell die genauen Sachen zusenden?
@@uhu2486 Der Holz- und Bautenschutz gehört zu den zulassungsfreien Handwerksberufen. Arbeiten, die ein in der Anlage B der Handwerksordnung unter Holz- und Bautenschutz eingetragener Hanbdwerksbetrieb anbieten und ausführen darf, sind im Tätigkeitsverzeichnis des Holz- und Bautenschutzes aufgeführt. www.dhbv.de/die-branche/taetigkeitsverzeichnis-holz-und-bautenschutz/
Wenn jemand gerade seine Ausbildung zum Maurer abschließt und danach noch eine Ausbildung zum Holz- und Bautenschützer machen möchte, wie lange müßte der lernen? Noch einmal 3 Jahre oder ein Jahr?
Für einen Maurer mit erfolgreich abgeschlossener Gesellenprüfung macht es deutlich mehr Sinn, zunächst praktische Erfahrungen in einem Holz- und Bautenschutzbetrieb zu sammeln und sich dann für die Meisterschule im Holz- und Bautenschutz anzumelden.
@@DHBV-nl6sn Danke für die Antwort. Das ist sehr freundlich. Mich interessiert allerdings die Ausbildung zum Holz- und Bautenschützer, nicht ein evtl. folgender Meisterlehrgang. Eine weitere Ausbildung ergibt in diesen Tagen durchaus Sinn. Aus meiner Nachbarschaft lernt gerade jemand Brunnenbauer, nachdem er im gleichen Betrieb zunächst erfolgreich Spezialtiefbauer gelernt hatte. Er konnte beim Brunnenbauer gleich ins 3. Lehrjahr. Mein Frage wäre daher, ob das auch in anderen Berufen geht, evtl. auch firmenübergreifend.
@@Wollenschrank Inwiewet Sie die Ausbildung verkürzen dürfen, müssen Sie mit der zuständigen Handwerkskammer klären. Generell gelten die folgenden Abschlüsse, die für die Möglichkeit einer Verkürzung angerechnet werden:
Fachoberschulreife => Verkürzung um sechs Monate möglich
Fachhochschulreife => Verkürzung um zwölf Monate möglich
Abitur => Verkürzung um zwölf Monate möglich
Abgeschlossene Berufsausbildung => Verkürzung um zwölf Monate möglich
Lebensalter > 21 Jahre => Verkürzung um zwölf Monate möglich
Besuch einer Berufsfachschule => Verkürzung um bis zu 18 Monate möglich